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	<title>Bleckeder Kreisbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wikijunkie: /* top */ Klammer-WL ersetzt mit AWB</title>
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		<updated>2026-03-15T17:46:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;top: &lt;/span&gt; Klammer-WL ersetzt mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; &lt;br /&gt;
{{BS-header|Dahlenburg–Bleckede–Echem}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|DE-KBS=&lt;br /&gt;
|STRECKENNR=&lt;br /&gt;
|LÄNGE=47,25&lt;br /&gt;
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|BILDPFAD_FOTO=Vukan N° 1487 of 1895, Meterspur-Dampflokomotive Nr. 4 der Bleckeder Kreisbahn, Spurweite 1000 mm.jpg&lt;br /&gt;
|PIXEL_FOTO=&lt;br /&gt;
|TEXT_FOTO=[[AG Vulcan Stettin|Vulcan]] Nr. 1487/1895, [[Lenz-Typ m]], &amp;lt;br /&amp;gt; Meterspur-Dampflok Nr. 4 der Bleckeder Kreisbahn&lt;br /&gt;
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{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xKBHFa|0,0|[[Dahlenburg]] Stbf|Rollbockgrube an [[Bahnstrecke Wittenberge–Lüneburg|Staatsbahn]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|3,3|Dahlenburg Ort}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xhKRZWae||[[Neetze (Fluss)|Neetze]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|7,14|[[Horndorf (Tosterglope)|Horndorf]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|9,97|[[Tosterglope]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|12,8|Forsthaus Schieringen}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|14,74|[[Barskamp]]}}&lt;br /&gt;
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{{BSe|xHST|18,54|[[Nindorf (Bleckede)|Nindorf]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xABZgl|||Anschluss Ziegelei Breetze}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xABZgr|||zum Hafen Bleckede}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|21,55|[[Bleckede]] Bahnhof}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|22,34|Bleckede Markt}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|25,63|[[Garze (Bleckede)|Garze]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|26,3|Anschluss Karze}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xABZgl|||nach Lüneburg}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|27,1|[[Karze]] }}&lt;br /&gt;
{{BSe|xABHFr+r|32,0|[[Brackede]]}}&lt;br /&gt;
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{{BSe|xHST|42,07|Jürgenstorf}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xKBHFa|0,0|[[Lüneburg]] Nord|Rollbockgrube an Staatsbahn }}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|3,4|Erbstorf Ziegelei}}&lt;br /&gt;
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{{BSe|xBHF|7,3|[[Scharnebeck]]}}&lt;br /&gt;
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{{BSe|xBHF|10,8|[[Bockelkathen]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|11,7|[[Boltersen]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|16,0|[[Neetze]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|19,1|Neu Neetze}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|20,3|Bleckeder Moor|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xABZg+l|||von Wendewisch}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|22,0|Anschluss Karze}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xSTR|||nach Bleckede}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bleckeder Kreisbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Eigenbetrieb]] des damaligen [[Landkreis Bleckede|Kreises Bleckede]] in der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Hannover]]. Ihr gehörte ein (ab 1904) 60 km umfassendes [[Kleinbahn]]netz in der [[Spurweite (Schienenverkehr)|Spurweite]] von 750 mm, das von der Bahnbau- und Betriebs-Gesellschaft [[Lenz &amp;amp; Co.]] GmbH erbaut und bis 1910 auch betrieben worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Netzes wurde am 17. Dezember 1895 eröffnet. Der nördliche Anschluss an die [[Staatsbahn]] befand sich im Bahnhof [[Echem]] der Strecke [[Bahnstrecke Lübeck–Lüneburg|Büchen–Lüneburg]]. Von hier führte die Kleinbahn ostwärts über [[Wendewisch]] zum [[Kopfbahnhof]] [[Brackede]] an der Elbe, dann wandte sie sich nach Süden und erreichte über Karze Anschlussbahnhof zunächst die Kreisstadt [[Bleckede]] und schließlich über [[Barskamp]] und Dahlenburg Ort den Staatsbahnhof [[Dahlenburg]] an der Strecke [[Bahnstrecke Wittenberge–Lüneburg|Lüneburg–Dannenberg]]. In Bleckede gab es seit dem Jahre 1900 ein Gütergleis zum Hafen an der [[Elbe]], für Horndorf ist bereits im Jahr 1899 ein Gleisanschluss zur dortigen Sandgrube nördlich der Bahnstrecke belegt&amp;lt;ref&amp;gt;Preußische Landesaufnahme 1899, Blatt 2830 Dahlenburg, herausgegeben 1901&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst am 25. August 1904 wurde eine direkte Linie von Lüneburg über [[Scharnebeck]] und [[Neetze]] nach [[Karze]] eröffnet. Damit verlor die Anbindung in Echem ihre Bedeutung und wurde von hier bis Wendewisch stillgelegt (11 km). Damals wurden fünf [[Dampflokomotive]]n und drei vierachsige [[Dampftriebwagen]] eingesetzt. Der Fahrplan sah vier bis fünf Fahrten täglich auf allen Teilstrecken vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auslaufen des Betriebsführungsvertrages mit der Firma Lenz &amp;amp; Co. übernahm der Kreis die Betriebsführung in eigene Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] sollte die Strecke Lüneburg–Bleckede aus militärischen Gründen auf [[Regelspur]] umgebaut werden. Die Kreisbahn wurde zum 29. September 1917 in eine [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] unter dem Namen [[Bleckeder Kleinbahn]] GmbH umgewandelt, an der sich der preußische Staat, die Provinz Hannover und der Kreis Bleckede zu je einem Drittel beteiligten. Die GmbH übernahm die Betriebsführung und reduzierte in der Folge das Schienennetz und stellte den verbleibenden Teil auf [[Normalspur]] um. Sie legte die Verbindung von Lüneburg zur Kreisstadt am 24. August 1918 vorübergehend still und eröffnete den Betrieb auf der [[Umspurung (Oberbau)|umgespurten]] und um 3 km verkürzten Trasse, die nicht mehr den Umweg über Karze nahm, nach dem Umbau wieder; den Güterverkehr am 15. Januar 1919, den Personenverkehr am 15. Februar 1919. Auf den noch vorhandenen  [[Schmalspur]]strecken – insgesamt 37 km – verkehrten die Züge noch bis zum 21. Januar 1922, zwischen Wendewisch und Brackede nur bis 1. September 1921. Am 8. Mai 1922 begannen die Abbrucharbeiten an der Strecke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.landeszeitung.de/lueneburg/34948-auf-den-spuren-der-bleckeder-kreisbahn/ |wayback=20210823065856 |text=Auf den Spuren der Bleckeder Kreisbahn |archiv-bot=2024-07-30 06:53:25 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Dezember 1921 hatte das [[Niedersächsisches Landeseisenbahnamt|Niedersächsische Landeskleinbahnamt]] die Betriebsführung inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bleckeder Kleinbahn GmbH wurde zum 10. Juli 1944 in die [[Osthannoversche Eisenbahnen|Osthannoverschen Eisenbahnen AG]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
Der Verkehr wurde mit vier [[Lokomotive]]n des [[Lenz-Typ m]] aufgenommen, zu denen bald noch eine fünfte Lokomotive kam, die aber bereits 1897 weitergegeben wurde. 1906, nach Eröffnung der Strecke nach Lüneburg, wurde eine [[Mallet (Lokomotive)|Mallet]]-Lokomotive des Lenz-Typ mm beschafft. Diese Lokomotive musste 1916 an die Heeresfeldbahnen abgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit waren die [[Dampftriebwagen]]. Der erste wurde 1905 in Ungarn bei [[Ganz (Unternehmen)|Ganz &amp;amp; Cie]] beschafft, befriedigte aber nicht. 1910 wurden drei Dampftriebwagen von der [[Maschinenfabrik Esslingen]] beschafft, die dann auch bis 1920 im Betrieb blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 wurde bei gleicher Firma eine zweiachsige Lokomotive mit [[Eugen Kittel|Kittel]]-Stehkessel beschafft, und eine vierachsige Lokomotive bei [[Lokomotiven- und Maschinenfabrik J.A. Maffei|Maffei]], um einige der Lenz-Lokomotiven zu ersetzen. 1919, zwei Jahre vor der endgültigen Einstellung, wurde der letzte Kauf getätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerd Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Klein- und Privatbahnen. Band 10: Niedersachsen 2. Zwischen Weser und Elbe.&amp;#039;&amp;#039; EK-Verlag, Freiburg 2007, S. 350–360, ISBN 978-3-88255-669-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Landkreis Lüneburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
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