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	<title>Bleßberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pharao-BA am 29. März 2026 um 17:53 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-29T17:53:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD= Blessberg 2.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Der Bleßberg von [[Schalkau]] aus gesehen&lt;br /&gt;
|HÖHE= 866.9&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE= zwischen [[Sachsenbrunn]] und [[Steinheid]]; Landkreise [[Landkreis Hildburghausen|Hildburghausen]] und [[Landkreis Sonneberg|Sonneberg]]; [[Thüringen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Thüringer Schiefergebirge]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 50/26/46/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 11/0/17/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-TH&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 6.7&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 129.7&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Kieferle]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE= [[Limbach (Neuhaus am Rennweg)|Limbach]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= [[Sender Bleßberg]], [[#Ausflugsziel und Anfahrt|Aussichtsturm Bleßberg]], [[Tunnel Bleßberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bleßbergplateau.png|mini|Sendeturm, Aussichtsturm und Wanderheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blessberg.jpg|mini|Der Bleßberg vom [[Hildburghausen|Hildburghäuser]] Stadtberg aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blessbergplateau.JPG|mini|Das Bleßbergplateau]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bleßberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|866.9|DE-NHN|link=1}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher Berg im [[Thüringer Schiefergebirge]] ([[Thüringen]], [[Deutschland]]). Er liegt im [[Landkreis Hildburghausen]] und [[Landkreis Sonneberg]] zwischen [[Sachsenbrunn]] und [[Steinheid]], etwa sieben Kilometer nordöstlich von [[Eisfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Bleßberg befindet sich der 1976 fertiggestellte [[Sender Bleßberg]]; die Spitze von dessen Sendeturm ist mit {{Höhe|1062|DE-NHN|link=1}} (Bodenhöhe am Turm {{Höhe|866.9|DE}}&amp;amp;nbsp;+ 195,1&amp;amp;nbsp;m Turmhöhe) der höchste Punkt Thüringens. Am 30.&amp;amp;nbsp;März 2008 stießen die Mineure bei Vortriebsarbeiten im [[Tunnel Bleßberg]] der [[Schnellfahrstrecke Nürnberg–Erfurt|Eisenbahn-Neubaustrecke Nürnberg–Erfurt]] auf die [[Bleßberghöhle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Bleßberg bildet den südöstlichen Teil der [[Wasserscheiden in Deutschland|Rhein-Weser Wasserscheide]]. An der Nordflanke ist der Bleßberg durch die [[Saar (Werra)|Saar]] begrenzt, einem linken Quellfluss der oberen [[Werra]]. Hier befindet sich der Ort [[Saargrund]]. Weiter westlich flussabwärts befindet sich der Ort [[Schirnrod]] und [[Schwarzenbrunn (Eisfeld)|Schwarzenbrunn]]. An der Südwestseite befindet sich die Itzquelle. Die gesamte Südflanke wird durch verschiedene Zuflüsse der [[Itz]] entwässert, wie die Krellsen und im Südosten der Müßleinbach, rechter (westlicher) Zufluss zum Truckenthaler Wasser, welcher einen linken Zufluss der Itz bildet. Ortschaften auf der Südseite sind: im Südwesten [[Stelzen (Eisfeld)|Stelzen]] an der Itz; im Süden [[Mausendorf (Schalkau)|Mausendorf]] an der Krellsen, [[Neundorf (Schalkau)|Neundorf]] und [[Truckenthal]]; im Südosten [[Theuern (Schalkau)|Theuern]] an der [[Grümpen (Fluss)|Grümpen]]. Im Nordosten befindet sich der Ort [[Siegmundsburg]], ebenfalls im oberen Einzugsgebiet der Grümpen gelegen. Die Itz mit ihren Nebenflüssen Truckenthaler Wasser und Grümpen fließen zum [[Main]] und gehören somit zum Einzugsgebiet des [[Rhein]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Umgebung ===&lt;br /&gt;
Zusammen mit der nordöstlich sich anschließenden [[Dürre Fichte|Dürren Fichte]] ({{Höhe|860.7|DE}}) und der von dort aus nordwestlichen Pechleite ({{Höhe|838.7|DE}}), deren Nordflanke die Nahtstelle zum Massiv des [[Eselsberg (Thüringer Schiefergebirge)|Eselsbergs]] ({{Höhe|841.5|DE}}) ist, bildet der Bleßberg ein Massiv von der Form eines nach Westen offenen Hufeisens, in dessen Inneren der [[Werra]]-Quellfluss [[Saar (Werra)|Saar]] entspringt. Nach Nordwesten wird dieses Massiv von der Werra begrenzt, nach Nordosten durch das [[Schwarza (Saale)|Schwarzatal]], nach Südosten durch den [[Itz]]-Nebenfluss [[Grümpen (Fluss)|Grümpen]], während es nach Südwesten allmählich abflacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Nordflanke dieses Massivs verläuft der [[Rennsteig]], d.&amp;amp;nbsp;h. von Masserberg kommend über den Eselsberg hin zum Dreistromstein, in etwa die Hauptwasserscheide Elbe-Weser und weiter östlich die Hauptwasserscheide Elbe-Rhein markierend. Der Rennsteig führt aber nicht über den Blessberg, welcher die Hauptwasserscheide Weser-Rhein bildet. Hierhin führt von Sigismund her kommend die Bleßstrasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher werden seine Erhebungen teilweise zum &amp;#039;&amp;#039;Nördlichen&amp;#039;&amp;#039; und teilweise zum &amp;#039;&amp;#039;Südlichen Hohen Schiefergebirge&amp;#039;&amp;#039; gezählt. Der Höhenweg verläuft genau über die Pechleite, die nach Süden in den Heuberg ({{Höhe|791.8|DE}}) und den Steinberg ({{Höhe|754.6|DE}}) ausläuft, die nördliche Flanke des Schweinsbergs ({{Höhe|816|DE}}), über den Saarberg ({{Höhe|801.8|DE}}) bei [[Friedrichshöhe (Eisfeld)|Friedrichshöhe]], der nördlich in den Großen Langebachsberg ({{Höhe|733.2|DE}}) am Stausee Goldisthal ausläuft, und dem nahe [[Siegmundsburg]] liegenden Hühnerberg ({{Höhe|824|DE}}). Am [[Dreistromstein]] nahe Siegmundsburg schließt sich der Rattelsberg ({{Höhe|823.6|DE}}) südlich an den Hauptkamm an, etwas südwestlich davon der Rüttelsberg ({{Höhe|821.9|DE}}). Die Nordostflanke des Massivs markieren der Obere ({{Höhe|788.6|DE}}) und der Untere Alsbachberg ({{Höhe|782.7|DE}}) über [[Scheibe-Alsbach]]. Südlich von Alsbach, in der Ortslage [[Limbach (Neuhaus am Rennweg)|Limbach]], gegenüber dem durch den Neumannsgrund getrennten [[Kieferle]] ({{Höhe|867.2|DE}}), passieren der Rennsteig und die [[Bundesstraße 281]] die Nahtstelle zum Petersberg ({{Höhe|819.2|DE}}) und damit zum Massiv des [[Eisenberg (Thüringer Schiefergebirge)|Eisenbergs]] ({{Höhe|852.6|DE}}). Im Südwesten bildet die Schmiede ({{Höhe|832|DE}}) die Verbindung von der Dürren Fichte zum Bleßberg. Die Dürre Fichte läuft über dem Neumannsgrund nach Süden in den Blößberg ({{Höhe|781.6|DE}}) und den Steger ({{Höhe|783.7|DE}}) aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Itz in den [[Main]] –&amp;amp;nbsp;und damit in den [[Rhein]]&amp;amp;nbsp;– fließt, Saar und Werra aber in die [[Weser]] münden, liegt der Bleßberg an der [[Wasserscheiden in Deutschland#Rhein-Weser-Wasserscheide|Wasserscheide Rhein-Weser]]. Da die Schwarza im Norden nun wiederum in die [[Saale]] –&amp;amp;nbsp;und damit in die [[Elbe]]&amp;amp;nbsp;– fließt, liegen anderen nördlichen Gipfel des Massives auf der [[Wasserscheiden in Deutschland#Elbe-Weser-Wasserscheide|Wasserscheide Elbe-Weser]], östlich des Dreistromsteins auch [[Wasserscheiden in Deutschland|Wasserscheide Elbe-Rhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den benachbarten Bergen außerhalb des Massivs ragen besonders das Kieferle ({{Höhe|867.2|DE}}; östlich der Dürren Fichte, hinter dem [[Grümpen (Fluss)|Grümpental]]), der [[Großer Farmdenkopf|Große Farmdenkopf]] ({{Höhe|868.7|DE}}) mit dem [[Pumpspeicherwerk Goldisthal]] (Oberbecken auf {{Höhe|877|DE}}; im Nordosten, hinter dem [[Schwarza (Saale)|Schwarzatal]]) und der Eselsberg (im Nordwesten, hinter dem Werratal) hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flussquellen ===&lt;br /&gt;
* Am Sattel zwischen Bleßberg und Dürrer Fichte entspringt, unweit der B&amp;amp;nbsp;281, in {{Höhe|800|DE}} Höhe der Werra-Quellfluss [[Saar (Werra)|Saar]]. Die zweite, &amp;#039;&amp;#039;eigentliche&amp;#039;&amp;#039; Werra-Quelle liegt sieben Kilometer weiter nördlich am Südhang des Eselsberges bei [[Masserberg|Fehrenbach]].&lt;br /&gt;
* An den Hängen des Bleßbergs oberhalb der Ortschaft [[Stelzen (Eisfeld)|Stelzen]] entspringt die [[Itz]].&lt;br /&gt;
* Am Nord- und Osthang der &amp;#039;&amp;#039;Dürren Fichte&amp;#039;&amp;#039; entspringen auch einige Quellflüsse der [[Grümpen (Fluss)|Grümpen]]. Eine weitere, östlichere Quelle liegt direkt gegenüber, am Westhang des [[Kieferle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sender Bleßberg ==&lt;br /&gt;
Auf dem Bleßberg betreibt die [[Deutsche Funkturm]], eine [[Tochtergesellschaft]] der [[Deutsche Telekom|Deutschen Telekom]], den 1976 errichteten [[Sender Bleßberg]] für [[Ultrakurzwelle]] (UKW), [[Mobilfunk]], [[Richtfunk]] und [[DVB-T]], einer Variante von [[Digitales Fernsehen|digitalem Fernsehen]]. Sein freistehender und als Antennenträger dienender [[Stahlbeton]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;turm, ist 195&amp;amp;nbsp;m hoch; davon sind 107,5&amp;amp;nbsp;m Schafthöhe. In 35 und 45&amp;amp;nbsp;m Höhe besitzt er zwei Richtfunkplattformen und in 55&amp;amp;nbsp;m Höhe eine Plattform zum Schutz der Richtfunkantennen vor herabfallenden Eisbrocken. Der Turm hat keine für die Öffentlichkeit zugänglichen Bereiche. In der Nähe dieses Turms steht auf der Gipfelregion ein weiterer [[Sendeturm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tunnel Bleßberg ==&lt;br /&gt;
Der [[Tunnel Bleßberg]] ist mit 8314&amp;amp;nbsp;m der längste von 22&amp;amp;nbsp;[[Eisenbahntunnel]]n der [[Schnellfahrstrecke Nürnberg–Erfurt]]. Er unterquert den Bleßberg, bei einer maximalen Überdeckung von 330&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Bauarbeiten wurden zwei [[Tropfsteinhöhle]]n entdeckt, die erstentdeckte Höhle erhielt den Namen [[Bleßberghöhle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ntv05062008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausflugsziel und Anfahrt ==&lt;br /&gt;
Während der Bleßberg zur Zeit der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] ein militärisches [[Sperrgebiet]] war –&amp;amp;nbsp;die [[Nationale Volksarmee]] nutzte den hohen Standort zur Sicherstellung der Funkverbindungen entlang der nahen [[Innerdeutsche Grenze|Innerdeutschen Grenze]]&amp;amp;nbsp;– dient er heute als Ausflugsziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Gipfelregion betreibt der [[Thüringerwald Verein]] Saargrund e.&amp;amp;nbsp;V. in einem ehemaligen Kasernengebäude ein Wanderheim. Bereits 1902 wurde der erste [[Aussichtsturm]] aus Stahlträgern hier errichtet, jedoch 1972 auf Befehl der Regierung der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] abgerissen; seit 2002 erinnert ein Gedenkstein an diesen Turm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DHeß&amp;quot; /&amp;gt; 1997 wurde ein 30&amp;amp;nbsp;m hoher Aussichtsturm gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 11 und 17 Uhr kann die Gipfelregion auf der &amp;#039;&amp;#039;Bleßstraße&amp;#039;&amp;#039; erreicht werden; ansonsten ist die Straße für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Diese Stichstraße beginnt oberhalb von [[Saargrund]] (Landkreis Hildburghausen) nahe [[Siegmundsburg]] (Landkreis Sonneberg) und nahe den Siegmundsburger [[Werra]](/Saar-)quellen&amp;amp;nbsp;– etwas südwestlich des zwischen dem Rattelsberg im Nordnordwesten und der &amp;#039;&amp;#039;Dürren Fichte&amp;#039;&amp;#039; im Südsüdosten liegenden Gebirgspasses ({{Höhe|515.4|DE}}) der B&amp;amp;nbsp;281.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von allen anderen Seiten ist der Gipfel durch gut beschilderte [[Wanderweg]]e erreichbar, wobei jener von [[Stelzen (Eisfeld)|Stelzen]] im Westen aus der wohl beliebteste ist&amp;amp;nbsp;– wenngleich nicht der flachste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Im [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]] gab es zwei Berge mit der Bezeichnung „Bleßberg“, was häufig zu Verwechslungen führte. Auf Anweisung von [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Herzog Georg II.]] wurde der „unterländische Bleßberg“ umbenannt und trägt heute den Namen [[Pleß (Berg)|Pleß]]&amp;amp;nbsp;– der „oberländische“ behielt seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergen und Erhebungen in Thüringen#Hohes Thüringer Schiefergebirge und Schwarza-Sormitz-Gebiet|Liste von Bergen und Erhebungen in Thüringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://blessberg.panomax.com/ 360° Panoramakamera vom Blessberg] (Aktualisierung alle 10 Minuten von kurz vor Sonnenauf- bis kurz nach Sonnenuntergang mit Archiv)&lt;br /&gt;
* {{structurae |Typ=bauwerke |ID=20015287 |Name=Sendeturm Bleßberg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.thueringer-landschaften.de/html/der_blessberg.html &amp;#039;&amp;#039;Der Bleßberg&amp;#039;&amp;#039;], Bilddokumentation, auf thueringer-landschaften.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ntv05062008&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[n-tv]] &amp;#039;&amp;#039;Wissen&amp;#039;&amp;#039;: [https://www.n-tv.de/wissen/fundsache/Zweite-Tropfsteinhoehle-am-Blessberg-article271915.html &amp;#039;&amp;#039;Zweite Tropfsteinhöhle am Bleßberg&amp;#039;&amp;#039;], vom 5.&amp;amp;nbsp;Juni 2008, abgerufen am 4.&amp;amp;nbsp;Dezember 2015, auf n-tv.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DHeß&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Detlef Heß&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Thüringerwald Verein&lt;br /&gt;
 |Titel=Weihe des Gedenksteins zur Erinnerung an den ersten Aussichtsturm auf dem Bleßberg&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Thüringer Monatsblätter&lt;br /&gt;
 |Band=Nr.&amp;amp;nbsp;1&lt;br /&gt;
 |Ort=Wutha-Farnroda&lt;br /&gt;
 |Datum=2002&lt;br /&gt;
 |Seiten=7}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4656835-9|VIAF=239653004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blessberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Naturpark Thüringer Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Hildburghausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Sonneberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pharao-BA</name></author>
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