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	<title>Blaufelden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blaufelden&amp;diff=254282&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hansgrimm46 am 19. Januar 2026 um 21:41 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-19T21:41:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Blaufelden COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/17/49/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/58/19/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Blaufelden in SHA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Schwäbisch Hall&lt;br /&gt;
|Höhe              = 460&lt;br /&gt;
|PLZ               = 74572&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07953, [[Herrentierbach|07936]], [[Billingsbach (Blaufelden)|07952]], [[Gammesfeld|07958]]&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08127008&lt;br /&gt;
|Straße            = Hindenburgplatz 4&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.blaufelden.de/ www.blaufelden.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Michael Dieterich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blaufelden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Schwäbisch Hall]] im [[Franken (Region)|fränkisch]] geprägten Nordosten [[Baden-Württemberg]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Blaufelden liegt auf der [[Hohenloher Ebene]] in 320 bis 488 Meter Höhe. Das Gemeindegebiet zieht sich wie ein Gürtel durch den nördlichen Landkreis Schwäbisch Hall, vom [[Hohenlohekreis]] bis zur [[Bayern|bayerischen]] Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus dem Hauptort Blaufelden und den im Rahmen der Gemeindereform der 1970er Jahre eingegliederten ehemals selbständigen Gemeinden Billingsbach, [[Gammesfeld]], [[Herrentierbach]], Wiesenbach und Wittenweiler (ohne Ober- und Unterweiler, die nach Gerabronn eingegliedert wurden). Zu den einzelnen Ortsteilen gehören zahlreiche weitere räumlich getrennte [[Wohnplatz|Wohnplätze]], die meist nur wenig Einwohner haben. Hier sind zu nennen:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Billingsbach.png|42px|Wappen Billingsbach]] ||&lt;br /&gt;
* zu &amp;#039;&amp;#039;Billingsbach&amp;#039;&amp;#039;: Brüchlingen, Hertensteiner Mühle, Lentersweiler, Mittelbach, Raboldshausen &amp;#039;&amp;#039;(bis 1875 Name der Gemeinde Billingsbach)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:DEU Blaufelden COA.svg|45px|Wappen Blaufelden]] ||&lt;br /&gt;
* zu &amp;#039;&amp;#039;Blaufelden&amp;#039;&amp;#039;: [[Blaubach (Blaufelden)|Blaubach]], Niederweiler, Schuckhof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Gammesfeld.png|48px|Wappen Gammesfeld]] ||&lt;br /&gt;
* zu &amp;#039;&amp;#039;Gammesfeld&amp;#039;&amp;#039;: Ehringshausen, Heufelwinden, Metzholz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Herrentierbach.png|50px|Wappen Herrentierbach]] ||&lt;br /&gt;
* zu &amp;#039;&amp;#039;Herrentierbach&amp;#039;&amp;#039;: Alkertshausen, Geroldshausen, Kottmannsweiler, Simmetshausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Wiesenbach.png|50px|Wappen Wiesenbach]] ||&lt;br /&gt;
* zu &amp;#039;&amp;#039;Wiesenbach&amp;#039;&amp;#039;: Emmertsbühl, Engelhardshausen, Naicha, Saalbach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Wittenweiler.png|53px|Wappen Wittenweiler]] ||&lt;br /&gt;
* zu &amp;#039;&amp;#039;Wittenweiler&amp;#039;&amp;#039;: Erpfersweiler, Wasen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gammesfeld.JPG|mini|Der Blaufeldener Ortsteil Gammesfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbarstädte und -gemeinden Blaufeldens sind (im [[Drehrichtung|Uhrzeigersinn]], beginnend im Westen): [[Mulfingen]] ([[Hohenlohekreis]]), [[Schrozberg]], [[Rothenburg ob der Tauber]] ([[Landkreis Ansbach]], [[Bayern]]), [[Rot am See]], [[Gerabronn]] und [[Langenburg]]. Bis auf Mulfingen und Rothenburg ob der Tauber gehören alle zum Landkreis Schwäbisch Hall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    9018_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend:1855_ha = 20,6_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend:6146_ha = 68,2_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  60_ha =  0,7_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:  16_ha =  0,2_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 379_ha =  4,2_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend: 509_ha =  5,6_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:  44_ha =  0,5_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:20.6 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:20.6 till:88.8 color:Land&lt;br /&gt;
 from:88.8 till:89.5 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:89.5 till:89.7 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:89.7 till:93.9 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:93.9 till:99.5 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.5 till:100 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand: 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS127008 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Blaufelden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Blaufelden wurde erstmals 1157 urkundlich erwähnt. Es gehörte ursprünglich zur Herrschaft Werdeck der [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|Herren von Hohenlohe]] und kam von diesen 1371 zunächst an Kraft III. von Hohenlohe-Weikersheim, 1399 dann an die [[Burggrafschaft Nürnberg|Burggrafen von Nürnberg]], die es dem [[Fürstentum Ansbach]] angliederten. Ab 1500 lag Blaufelden als Teil Ansbachs im [[Fränkischer Reichskreis|Fränkischen Reichskreis]]. 1806 fiel der Ort im Zuge der [[Mediatisierung]] aufgrund des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es zunächst an das [[Königreich Bayern]], geriet aber bereits vier Jahre später durch den [[Grenzvertrag zwischen Bayern und Württemberg|Grenzvertrag von 1810]] an das [[Königreich Württemberg]] und wurde dem [[Oberamt Gerabronn]] unterstellt.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Burg Hertenstein|Burg Billingsbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Bei der Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Blaufelden 1938 zum [[Landkreis Crailsheim]]. Da der Ort nach dem Zweiten Weltkrieg Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] geworden war, gehörte er somit seit 1945 zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. 1973 erfolgte die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg]], bei der Blaufelden zum Landkreis Schwäbisch Hall kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Während der Gemeindereform wurden insgesamt fünf Gemeinden nach Blaufelden eingemeindet; diese waren:&lt;br /&gt;
* am 1. Januar 1972: Billingsbach, Wittenweiler und Wiesenbach&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=447}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* am 1. Januar 1973: Gammesfeld&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=448}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* am 1. Januar 1975: Herrentierbach&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=468}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Landappbw 586457 1820 Ev. Kirche Blaufelden.jpg|mini|hochkant|Evangelische Kirche St. Ulrich in Blaufelden]]&lt;br /&gt;
Die [[Reformation]] wurde in Blaufelden 1526 eingeführt. Seitdem ist der Ort [[evangelisch]] geprägt. Es gibt mehrere evangelische Kirchengemeinden in der Gemeinde. Blaufelden ist Sitz des [[Kirchenbezirk Blaufelden|Kirchenbezirks Blaufelden]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche in Württemberg]]. Im Hauptort Blaufelden gibt es zudem eine katholische Kirche; neuapostolische Kirchen befinden sich in Blaufelden und in Herrentierbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In Blaufelden wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e verändern. 2024 besteht der Gemeinderat aus 20 Personen, 2019 waren es 21. Er besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahl am 9. Juni 2024 führte zu folgendem vorläufigen Endergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08127008/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=4228&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-13537_id_21850 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wahlbeteiligung betrug 60,69 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=wikitable style=text-align:center&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#cef&lt;br /&gt;
| align=left | Liste || Stimmenanteil || Sitze &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Bauernverband-Bund der Selbstständigen-CDU || 61,35 % || 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Unabhängige Bürgerliste Blaufelden || 24,95 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Freie Wählervereinigung und Arbeitnehmer || 13,70 % || 3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit dem 20. März 2023 Michael Stefan Dieterich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swp.de/lokales/schwaebisch-hall/dieterich-tritt-sein-amt-an-69772353.html |titel=Neuer Bürgermeister in Blaufelden: Dieterich tritt sein Amt an |werk=swp.de |datum=2023-03-18 |abruf=2023-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am 5. Februar 2023 mit 52,7 Prozent der Stimmen gewählt. Amtsinhaberin Petra Weber, die ab 2015 amtierte, erhielt 46,9 Prozent der Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/heilbronn/ergebnis-buergermeisterwahl-blaufelden-100.html |titel=Michael Dieterich wird neuer Bürgermeister in Blaufelden |werk=swr.de |datum=2023-02-06 |abruf=2023-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde am 1. Februar 2015 mit 88 Prozent der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.staatsanzeiger.de/wahl/buergermeisterwahl-blaufelden-2015/ Staatsanzeiger Baden-Württemberg: Bürgermeisterwahl Blaufelden 2015], abgerufen am 8. April 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| autor=Harald Zigan| url=https://www.swp.de/suedwesten/staedte/crailsheim/buergermeisterwahl-in-blaufelden_-petra-weber-hat-die-nase-vorn-17371631.html| titel=Bürgermeisterwahl in Blaufelden: Petra Weber hat die Nase vorn| werk=Hohenloher Tagblatt| datum=2015-02-01| abruf=2021-10-22| archiv-url=https://web.archive.org/web/20191018022324/https://www.swp.de/suedwesten/staedte/crailsheim/buergermeisterwahl-in-blaufelden_-petra-weber-hat-die-nase-vorn-17371631.html| archiv-datum=2019-10-18| abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor hatte von 1999 bis 2015 Klaus Köger das Amt bekleidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Blaufelden COA.svg|mini|80px|Wappen Blaufeldens]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: Auf einem von Silber und Schwarz gevierten Schildfuß in Blau ein ausschreitender, golden gekleideter Bauer mit goldenem Hut und roten Schuhen, aus einem silbernen Säsack goldene Körner ausstreuend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Das landwirtschaftlich geprägte Dorf nahm an der wirtschaftlichen Entwicklung des 19. Jahrhunderts kaum teil, blieb aber von Bedeutung durch seine zentrale Lage, durch den Viehhandel und durch seine Märkte. Die Landwirtschaft spielt auch heute noch eine wichtige Rolle, es gibt noch fast einhundert landwirtschaftliche Haupterwerbsbetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde befindet sich der [[Bahnhof Blaufelden]] an der [[Bahnstrecke Crailsheim–Königshofen]]. Im Stundentakt verkehren die Züge Richtung Aschaffenburg und Crailsheim. Von 1900 bis 1996 zweigte in Blaufelden eine [[Bahnstrecke Blaufelden–Langenburg|Nebenbahn nach Langenburg]] ab, die auch über Haltepunkte in Wittenweiler und in Raboldshausen verfügte. Die [[Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen|Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen]] erbauten das Bahnhofsgebäude in Raboldshausen als [[Einheitsbahnhof (Württemberg)|Einheitsbahnhof]] vom Typ IIa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stein&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Stein |Titel=Der württembergische Einheitsbahnhof auf Nebenbahnen |Sammelwerk=Eisenbahn-Journal Württemberg-Report |Band=Band 1 |Nummer=V/96 |Verlag=Merker |Ort=Fürstenfeldbruck |Datum=1996 |ISBN=3-922404-96-0 |Seiten=80–83}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Personenverkehr auf der Nebenbahn wurde bereits 1963 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An das überregionale Straßennetz ist Blaufelden über die [[Bundesstraße 290]] ([[Tauberbischofsheim]] – [[Aalen]]) angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Blaufelden mit [[Rot am See]] und [[Wallhausen (Württemberg)|Wallhausen]] mit [[Crailsheim]] und in der anderen Richtung über [[Schrozberg]], [[Niederstetten]] und [[Weikersheim]] mit [[Bad Mergentheim]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Größter Arbeitgeber in Blaufelden ist Müller - Die lila Logistik Fulfillment Solutions GmbH &amp;amp; Co. KG, ein Unternehmen der Müller - Die lila Logistik Unternehmensgruppe, die im Bereich Kontraktlogistik für Verlage, Handel und Industriekunden tätig ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sigloch.de/ueberuns/ |autor=Sigloch Distribution |titel=Über uns |abruf=2022-07-17 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Raiffeisenbank Gammesfeld]] mit dem Geschäftsführer als einzigem Angestellten und etwa 500 Kunden wurde als &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands kleinste Bank mit Deutschlands bestem Zins&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: WDR 5 – Feature vom 21. Februar 2007, 10:15 Uhr, 19.10 Uhr&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/kultur/reportage-die-ein-mann-bank-von-gammesfeld-kampf-der-raffeisenkasse-1.419366 Alex Rühle: &amp;#039;&amp;#039;Kampf der Raffeisenkasse&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 30. Juli 2004 (abgerufen am 19. Oktober 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bankniederlassung ist Mittelpunkt eines Dokumentarfilms (&amp;#039;&amp;#039;[[Schotter wie Heu]]&amp;#039;&amp;#039;) aus dem Jahre 2002 über das Leben in Gammesfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.filmzentrale.com/rezis/schotterwieheu.htm Rezension des Films &amp;#039;&amp;#039;Schotter wie Heu&amp;#039;&amp;#039;] bei filmzentrale.de (abgerufen am 25. April 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Geschäftsführerwechsel wurde im Jahr 2008 zwar auf elektronische Buchungen umgestellt, die Bank hat aber weiterhin nur einen Angestellten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hb-2910526&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Schnell |url=https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/raiffeisenbank-gammesfeld-40-jahre-einsamkeit/2910526.html |titel=40 Jahre Einsamkeit |werk=[[Handelsblatt|handelsblatt.com]] |datum=2008-01-02 |abruf=2015-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Der [[Burg Hertenstein|Burgrest Hertenstein]] befindet sich im Ortsteil Billingsbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Die [[Linde in Wiesenbach]] ist eine ungefähr 800 Jahre alte [[Sommer-Linde]] mit überregionaler Bekanntheit, die bereits in den Hohenloher Lehensbüchern erwähnt wurde. Der Brusthöhenumfang beträgt 9,75&amp;amp;nbsp;m (2013).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monumentale Eichen|Link=andere-baumarten/linden-1/wiesenbach/|Titel=Wiesenbach|Zugriff=2017-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== In Blaufelden geboren ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Christophe-Philippe Oberkampf-portrait.jpg|mini|hochkant=0.6|Christophe-Philippe Oberkampf]]&lt;br /&gt;
* [[Christophe-Philippe Oberkampf]] (1738–1815), deutsch-französischer Tuchfabrikant (im Ortsteil Wiesenbach)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Kopp (Politiker)|Friedrich Kopp]] (1817–1873), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Sophie Schneider]] (1866–1942), Malerin (im Ortsteil Brüchlingen)&lt;br /&gt;
* [[Karl Philipp (Politiker)|Karl Philipp]] (1901–1966), Landwirt, Landtagsabgeordneter (im Ortsteil Wittenweiler)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schmidt (Politiker, 1902)|Friedrich Schmidt]] (1902–1973), Politiker (NSDAP), Landtagsabgeordneter (im Ortsteil Wiesenbach)&lt;br /&gt;
* [[Otto Betz|Otto Wilhelm Betz]] (1917–2005), Theologe und Universitätsprofessor (im Ortsteil Herrentierbach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Karl Östreicher]] (1931–1998), Politiker (CDU), langjähriger Landtagsabgeordneter, Landwirt in Blaufelden-Ehringshausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Gerabronn |Titel=Gemeinde Blaufelden |Wikisource=Kapitel B 5 |Seite=120–126}}&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort= Plofelden |Band=4 |Sp=374}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 319}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Blobach|SEITE = 319}}&lt;br /&gt;
* {{Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach 1761|STICHWORT = Plofelden |SEITE = 627 | SEITE_BIS=630}}&lt;br /&gt;
* {{Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach 1761|STICHWORT = Wiesenbach |SEITE = 952 | SEITE_BIS=953}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blaufelden. Jubiläumsjahr 2007&amp;#039;&amp;#039; (= Heimatbuch Blaufelden). Hrsg. von der Gemeinde Blaufelden. Blaufelden 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/p/7ETm Karte der Gemeinde Blaufelden] auf: {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW|ref=nein}}&amp;lt;!--bessere Karte--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.geoportal-bw.de/geoportal/opencms/de/geoviewer.html?WMC=1433848823353638 Karte des Dorfes Blaufelden] auf: {{GeoQuelle|DE-BW|GeoView|ref=nein}}&amp;lt;!--besser verfügbare Karte--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Hansgrimm46</name></author>
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