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	<title>Blaues Pfeifengras - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T13:36:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blaues_Pfeifengras&amp;diff=597649&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2026-02-06T04:23:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Blaues Pfeifengras&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Molinia caerulea&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Conrad Moench|Moench]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Pfeifengräser&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Molinia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Süßgräser&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Poaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Süßgrasartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Poales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Commeliniden&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Monokotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Molinia coerulea — Flora Batava — Volume v10.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Blaues Pfeifengras (&amp;#039;&amp;#039;Molinia caerulea&amp;#039;&amp;#039;), Illustration&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:456 Molinia coerulea.jpg|mini|Blaues Pfeifengras, Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:molinia caerulea blatt.jpeg|mini|Detail des Blattgrundes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:molinia caerulea habitus.jpeg|mini|Wuchsform: Horst]]&lt;br /&gt;
[[Datei:EwigesMeer2-.jpg|mini|Im Winterhalbjahr sorgt Pfeifengras in sauren Mooren für bestandsbildende strohfarbene Aspekte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blaue Pfeifengras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Molinia caerulea&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Art]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Pfeifengräser]] innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Süßgräser]]. Weitere Trivialnamen sind &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gewöhnliches Pfeifengras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleines Pfeifengras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Besenried&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Benthalm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bentgras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der Name Besenried rührt daher, dass aus den Halmen Besen gebunden wurden; Benthalm weist auf die Verwendung beim Aufbinden unter anderem von Weinreben hin. In Norddeutschland wird in der Regel einfach von &amp;#039;&amp;#039;Pfeifengras&amp;#039;&amp;#039; (oder Bentgras) gesprochen, da der andere mitteleuropäische Vertreter der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Molinia&amp;#039;&amp;#039;, das [[Rohr-Pfeifengras]], dort nicht vorkommt. Ebenfalls als &amp;#039;&amp;#039;Bentgras&amp;#039;&amp;#039; wird das [[Weißes Straußgras|Weiße Straußgras]] (&amp;#039;&amp;#039;Agrostis stolonifera&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Blaue Pfeifengras ist ein ausdauerndes, meist große [[Horst (Botanik)|Horste]] bildendes, recht vielgestaltiges Gras, das zahlreiche, außerhalb der untersten [[Blattscheide]]n emporwachsende Erneuerungssprosse bildet. Die Wuchshöhe beträgt 50 bis 100 Zentimeter. Da die Halme nur an der Basis [[Knoten (Botanik)|Knoten]] aufweisen, wirkt der Stängelgrund zwiebelartig verdickt. Die Blattscheiden werden 3 bis 8 (10) Millimeter breit. Die Blütenrispen werden 5 bis 50 Zentimeter lang und sind meist stark blauviolett überlaufen; die Ährchen sind dabei zwei- bis fünfblütig und 4 bis 6 (bis 8) Millimeter lang. Die Hüllspelzen sind untereinander fast gleich, 2,5 bis 3 (bis 3,5) Millimeter lang. Die Deckspelzen sind dreinervig und 3 bis 4 (bis 4,5) Millimeter lang. Die Vorspelzen sind zweinervig. Das Blaue Pfeifengras blüht von Juli bis Oktober.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1983&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 36, es handelt sich jedoch um einen formenreichen [[Polyploid]]-Komplex, dessen Systematik noch nicht hinreichend geklärt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Das Blaue Pfeifengras ist eine sommer- bis wintergrüne Horstpflanze. An den sogenannten „Bestockungsknoten“ bilden sich neue Pflanzen. Einzelne der kurzen Internodien schwellen an und dienen als Speicherorgane in Form von Reservezellulose. Es haben sich folgende Trockenheitsanpassungen herausgebildet: Die Wurzel reicht bis zu einem Meter in die Tiefe, die Blätter rollen sich bei Wassermangel ein. Es finden sich aber auch Anpassungen an nährstoffarme Standorte, z.&amp;amp;nbsp;B. auf Streuwiesen: Die Pflanze verlagert im Herbst die Mineralstoffe in die Sprossbasis, so dass diese beim Mähen nicht verloren gehen. Bei einer frühen Mahd wird die Pflanze aber zurückgedrängt. Es liegt VA-[[Mykorrhiza]] vor, was bei Gräsern relativ selten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungewöhnlicherweise ist das Blaue Pfeifengras in der Lage, sich aktiv gegen Insekten zur Wehr zu setzen, die die Blüte fressen wollen. Die [[Spelze]]n sind gespannt und können sich sehr schnell schließen, dabei fangen sie das Insekt, ähnlich einem [[Tellereisen]]. Einen Vorteil, vom Schutz der Blüte abgesehen, zieht die Pflanze aus dem Fang jedoch nicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig1881&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blüte]]n sind windblütig vom „Langstaubfädigen Typ“ und [[selbststeril]]. [[Anthese|Blütezeit]] ist von Juli bis September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Früchte]] sind Spelzfrüchte mit Lufteinschluss, dadurch ist [[Windausbreitung]] als Ballonflieger und Windstreuer möglich, sowie Schwimmausbreitung. [[Fruchtreife]] ist von August bis September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vegetative Vermehrung]] erfolgt zuweilen durch unterirdische [[Stolo|Ausläufer]] sowie durch in Laubsprosse umgewandelte Ährchenanlagen. Es liegt also eine sogenannte [[Pseudoviviparie]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Das Gewöhnliche Pfeifengras wächst auf feuchten, wechselfeuchten bis wechselnassen, nährstoffarmen und mäßig sauren Standorten mit Sand- und [[Moorboden|Moorböden]] ([[Torf]]). In Nasswiesen, (teil-)entwässerten [[Moor]]en, [[Moorheide (Biotoptyp)|Moorheiden]] und in lichten Laub- und Nadelwäldern ärmerer Standorte ist es verbreitet. Es handelt sich um die namensgebende [[Charakterart|Kennart]] der pflanzensoziologischen Ordnung der Pfeifengras-[[Streuwiese]]n (Molinion caeruleae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist die Art in kalkarmen Regionen häufig und verbreitet; es steigt im [[Schwarzwald]] bis auf 1280 Meter und in den [[Alpen]] bis auf 2500 Meter. In den Allgäuer Alpen steigt es im Tiroler Teil am Nagelskopf bei [[Hägerau]] bis zu 1800 Metern Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot; /&amp;gt; Es erreicht im [[Kanton Wallis]] am Grundberg bei [[Saas-Grund]] 2300 Meter, im [[Schweizer Nationalpark]] am Döss dal Termel bei Jufplaun 2340 Meter und in [[Graubünden]] am Pischakopf im Val da Fain 2530 Meter Meereshöhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1983&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 4w+ (sehr feucht aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 3 (montan), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet insgesamt umfasst Europa bis Kasachstan, den Mittelmeerraum mit Nordafrika und Äthiopien. In den Vereinigten Staaten ist es ein Neophyt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; In Europa kommt es in fast allen Ländern vor und fehlt nur in Island und Nordmazedonien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Das Blaue Pfeifengras ist eine wertvolle Streupflanze, aber eine schlechte Futterpflanze, hochwüchsige Sippen werden neuerdings auch als Zierpflanzen für Gärten angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Jahrhunderte wurden die langen, harten, fast knotenlosen Halme zum Reinigen langer Tabakspfeifen genutzt, daher der Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Das Blaue Pfeifengras wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039; Tomus I, S. 63 als &amp;#039;&amp;#039;Aira caerulea&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben. Die Art wurde 1794 von [[Moench]] in &amp;#039;&amp;#039;Methodus&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Molinia caerulea&amp;#039;&amp;#039; (L.) Moench in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Molinia&amp;#039;&amp;#039; gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultursorten ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Moorhexe&amp;#039; (bis 90&amp;amp;nbsp;cm Blütenhöhe, für naturnahe Pflanzungen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Strahlenquelle&amp;#039; (kräftige Halme, trägt auch Schneelast)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Variegata&amp;#039; (bis 50&amp;amp;nbsp;cm hoch, weißbunte Form, Blüte dunkelbraun)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-85474-140-5}}&lt;br /&gt;
* [[Ruprecht Düll]], [[Herfried Kutzelnigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait.&amp;#039;&amp;#039; 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.&lt;br /&gt;
* Hans Joachim Conert: &amp;#039;&amp;#039;Molinia&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 3.&amp;amp;nbsp;Aufl., Band&amp;amp;nbsp;I, Teil&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;133–140, Verlag Paul Parey, Berlin, Hamburg 1987, ISBN 3-489-52320-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig1881&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
F. Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;Molinia caerulea als Fliegenfängerin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Botanisches Centralblatt&amp;#039;&amp;#039; 8, 1881: 87&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S.&amp;amp;nbsp;177.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=7708|Rang=genus|WissName=Molinia|Abruf=2016-11-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1983&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hans Joachim Conert]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Poaceae&amp;#039;&amp;#039;. In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage, Band I, Teil 3, Seite 136–138. Verlag Paul Parey, Berlin und Hamburg 1983. ISBN 3-489-52020-3.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1029440|WissName=Molinia caerulea (L.) Moench|Abruf=2023-06-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Michael Koltzenburg: &amp;#039;&amp;#039;Molinia.&amp;#039;&amp;#039; In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. S. 309.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.Valdés, H.Scholz; with contributions from E. von Raab-Straube &amp;amp; G.Parolly (2009+): &amp;#039;&amp;#039;Poaceae (pro parte majore).&amp;#039;&amp;#039; [https://www.europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/c105aa4d-48ab-43c5-960c-17b0cd994449 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Molinia caerulea&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Molinia caerulea|&amp;#039;&amp;#039;Molinia caerulea&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|3758}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|2020}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|3758}}&lt;br /&gt;
* [http://linnaeus.nrm.se/flora/mono/poa/molin/molicaev.jpg Verbreitung auf der Nordhalbkugel] aus: Eric Hultén, Magnus Fries: &amp;#039;&amp;#039;Atlas of North European vascular plants&amp;#039;&amp;#039;, 1986, ISBN 3-87429-263-0&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Einkeimblaettrige/Suessgraeser/molinia.htm#Blaues%20Pfeifengras Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [https://www.pflanzenreich.com/enzyklopaedie/molinia-caerulea-moorhexe/ &amp;#039;&amp;#039;Molinia caerulea ‚Moorhexe‘&amp;amp;nbsp;– Blaues Pfeifengras auch bekannt als Moor-Pfeifengras, Bentgras, Besenried, Benthalm, Kleines Pfeifengras&amp;#039;&amp;#039;]. In: [https://www.pflanzenreich.com/ &amp;#039;&amp;#039;www.pflanzenreich.com&amp;amp;nbsp;– PflanzenReich&amp;amp;nbsp;- Die große Gartenenzyklopädie&amp;#039;&amp;#039;]. [https://www.gartenjournalist.de/ Gartenjournalist.de]&amp;amp;nbsp;– Dirk Mann, Erstellt am 3. November 2011, Letzte Aktualisierung: 14.&amp;amp;nbsp;August 2016, aufgerufen und empfangen am 3.&amp;amp;nbsp;August 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süßgräser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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