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	<title>Blauer Montag - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:38:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blauer_Montag&amp;diff=79286&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JuTe CLZ: Die letzte Textänderung von Heino Ennen wurde verworfen und die Version 264491491 von Tohma wiederhergestellt. Bitte keine Diskussionsbeiträge in den Artikeltext.</title>
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		<updated>2026-04-09T06:47:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Heino_Ennen&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Heino Ennen&quot;&gt;Heino Ennen&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/264491491&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/264491491&quot;&gt;264491491&lt;/a&gt; von Tohma wiederhergestellt. Bitte keine Diskussionsbeiträge in den Artikeltext.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;blaue Montag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Bezeichnung für den arbeitsfreien [[Montag]]. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blaumachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht umgangssprachlich für [[Müßiggang]] im Allgemeinen oder [[Absentismus]] im Berufsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell war es in vielen [[Kleinbetrieb|Klein-]] und [[Handwerk]]sbetrieben üblich, am Montag nur „mit halber Kraft“ zu arbeiten. Dieser Brauch ist in den vergangenen Jahren aber immer weiter zurückgedrängt worden. Eine Erklärung des Ausdrucks bezieht sich auf die Sitte, an Montagen in der [[Fastenzeit]] die [[Kirchengebäude|Kirchen]] mit blauem oder violettem Tuch zu schmücken. Die [[Arbeit (Philosophie)|Arbeitsfreiheit]] des [[Fasten]]montags wurde bald auf die anderen Montage des Jahres, oft nach Feiertagen, ausgedehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Im späten MA. und z. T. bis in die Neuzeit hinein hatten die Handwerksgesellen den Anspruch, am Montag oder wenigstens an bestimmten Montagen nicht für ihren Meister zu arbeiten, diesen Tag vielmehr für eigene Arbeit frei zu lassen; das hieß &amp;#039;Montag halten&amp;#039;. Der Tag wurde als &amp;#039;guter Montag&amp;#039;, seit der Mitte des 17. Jh. als &amp;#039;blauer Montag&amp;#039; bezeichnet.&amp;quot; (Lutz Röhrich)&lt;br /&gt;
* um 1510, im Volksbuch [[Till Eulenspiegel]] beschreibt die 49. Historie, wie Eulenspiegel an einem Feiertag Wolle schlug, weil der [[Tuchmacher]] ihm verboten hatte, am Montag zu feiern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Bote]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein kurzweiliges Buch von [[Till Eulenspiegel]] aus dem Lande Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und übersetzt von Siegfried H. Sichtermann. 2. Auflage. Insel, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-458-32036-9, S. 143–146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1520 befahl Herzog [[Georg der Bärtige]] von Sachsen, {{&amp;quot;|dass kein [[Handwerk]]er guten Montag halten, ihm auch in der Woche kein [[Feiertag]] [[Arbeitsentgelt|verlohnt]] werden sollte}}.&lt;br /&gt;
*1531 erneuerte er das Verbot, da sich niemand daran hielt.&lt;br /&gt;
*1726 veranlasste das Verbot des Blauen Montags in [[Augsburg]] einen [[Aufstand]] der [[Schuhmacher|Schuhknechte]], auch die [[Geselle]]n in anderen Städten (z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Dresden]]) wurden aufgefordert, sich anzuschließen.&lt;br /&gt;
*1731 wurde ein [[Edikt|Reichstagsedikt]] mit einem Verbot erlassen, das 1764 und 1771 erneuert wurde.&lt;br /&gt;
*1794 wird im [[Allgemeines Landrecht für die Preußischen Staaten|Allgemeinen Landrecht für die Preußischen Staaten]] Gesellen untersagt, am „blauen Montag“ der Arbeit fernzubleiben, „nur an Sonn- und solchen Festtagen deren Feyer nach den Gesetzen des Staates verordnet ist, mag er die Arbeit unterlassen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schuster&amp;quot;&amp;gt;Dieter Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Chronologie der deutschen Gewerkschaftsbewegung von den Anfängen bis 1918.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von Rüdiger Zimmermann sowie Registern von Hubert Woltering. Bonn 2000 [http://library.fes.de/fulltext/bibliothek/tit00148/0014801a.htm#E322E1 &amp;#039;&amp;#039;Chronologie: 1794–1847&amp;#039;&amp;#039;.] [[Friedrich-Ebert-Stiftung]]; abgerufen am 19. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1810 werden in Sachsen alle Versammlungen der Gesellen verboten, ebenso „das Feyern der sogenannten guten oder blauen Montage“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schuster&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bräuche ===&lt;br /&gt;
Auf den Brauch geht das [[Sprichwort]] &amp;#039;&amp;#039;Montag blau, Dienstag Hunger&amp;#039;&amp;#039; zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst und Annelies Beyer: &amp;#039;&amp;#039;Sprichwörterlexikon&amp;#039;&amp;#039;. Achte Auflage. Bibliographisches Institut Leipzig, Leipzig 1990, ISBN 3-323-00120-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Friseur]]handwerk sowie vielfach in der [[Gastronomie]] ist es auch heute noch üblich, das [[Laden (Geschäft)|Geschäft]] nach dem arbeitsreichen [[Wochenende]] am Montag geschlossen zu halten. Ebenso haben die meisten [[Museum|Museen]] montags geschlossen. In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] waren die Bäckereien grundsätzlich montags geschlossen, als Ausgleich für den Samstag, an dem sie geöffnet hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Blau machen}} Blaumachen ==&lt;br /&gt;
Die Herkunft der Redewendung &amp;#039;&amp;#039;blaumachen&amp;#039;&amp;#039; in der Bedeutung „seiner Arbeit nicht nachgehen, der Arbeit oder Schule ohne triftigen Grund fernbleiben“ ist nicht gesichert. Es existieren unterschiedliche Hypothesen:&lt;br /&gt;
* Die Redewendung sei entstanden aus dem Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;blauer Montag&amp;#039;&amp;#039;. Ursprünglich der Montag vor Aschermittwoch, so benannt nach der liturgischen Farbe der Altarbehängung in den Kirchen. Später übernommen für den arbeitsfreien Montag der Handwerker: „blauen Montag machen“ hätte sich demnach erweitert zu der Bedeutung „nicht arbeiten, der Arbeit fernbleiben“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;blau&amp;#039;&amp;#039;. In: Friedrich Kluge, Elmar Sebold (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 23. Auflage. De Gruyter, Berlin / New York 1995, ISBN 3-11-012922-1, S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Deutsches Wörterbuch |Lemma=Montag |Band=12 |Sp=2524 f. |lemid=M06990}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sie sei entstanden unter Vermittlung des [[Rotwelsch]]en aus [[Jiddisch]] &amp;#039;&amp;#039;belo&amp;#039;&amp;#039; „ohne“. Demnach wäre ein aus &amp;#039;&amp;#039;belo&amp;#039;&amp;#039; entstandenes rotwelsches &amp;#039;&amp;#039;lo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;lau&amp;#039;&amp;#039; (wie in der Redensart &amp;#039;&amp;#039;für lau&amp;#039;&amp;#039; „für nichts, kostenlos“) in der verstärkenden Form &amp;#039;&amp;#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;lo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;lau&amp;#039;&amp;#039; („sehr schlecht, sehr böse, sehr schlimm, gar nichts, überhaupt nichts“) zu „blau“ geworden und so als&amp;amp;nbsp;– zwar nicht belegter, aber postulierter&amp;amp;nbsp;– rotwelscher Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;blau machen&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von „nichts tun“ in die allgemeine Umgangssprache übernommen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;blau&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 524. In: Siegfried A. Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch des Rotwelschen. Deutsche Gaunersprache.&amp;#039;&amp;#039; Buske, Hamburg 1994, ISBN 3-87118-736-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In einer von der Sprachwissenschaft nicht vertretenen Erklärungsweise wird angenommen, die Redewendung wäre aus der Praxis des [[Färberwesen]]s entstanden, speziell der [[Indigo]]- oder [[Färberwaid|Waidfärber]], die die gefärbten Stoffe in einer letzten Phase des Färbevorgangs an der Luft trocknen lassen, wobei erst in dieser Phase durch Oxidation die blaue Färbung entsteht. Weil die Blaufärber in dieser Phase mit der Arbeit pausiert hätten, wäre aus dem technischen Vorgang des Blaumachens ein allgemeinsprachlicher Ausdruck für „Nichtstun“ entstanden, und auch der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;blauer Montag&amp;#039;&amp;#039; soll hieraus abzuleiten sein, weil der Montag der übliche Tag für diese Phase des Blaufärbens gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.etymologie.info/~e/d_/de-farben.html &amp;#039;&amp;#039;blau machen, blaumachen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Blauer Montag&amp;#039;&amp;#039;.] etymologie.info; abgerufen am 19. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer ähnlichen Variante erfolgt die Herleitung so, dass die Färber viel Bier trinken mussten, um den nicht wasserlöslichen Indigo in Bottichen mit Urin auszulösen&amp;lt;ref&amp;gt;https://rp-online.de/panorama/wissen/woher-kommt-der-ausdruck-blau-machen_aid-8589603&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese Theorie erscheint jedoch fragwürdig, weil die Arbeitsabläufe des Färbens für alle Tage und nicht nur für den Montag galten und in der Phase der [[Oxidation]] für die Färber andere Arbeiten anfielen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Bützer |Titel=Kein Müßiggang am Montag |Sammelwerk=Chemie in unserer Zeit |Band=46 |Nummer=3 |Datum=2012 |Seiten=192 |DOI=10.1002/ciuz.201290036}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem dauert die Oxidationsphase weniger als eine Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederholtes Blaumachen ist eine Form des [[Absentismus]]. [[Arbeitnehmer]] unterliegen aufgrund ihres [[Arbeitsvertrag (Deutschland)|Arbeitsvertrages]] einer dauerhaften [[Arbeitspflicht (Arbeitsrecht)|Arbeitspflicht]], die ausnahmsweise bei echten [[Fehlzeiten (Arbeit)|Fehlzeiten]] wie der [[Arbeitsunfähigkeit]] außer Kraft gesetzt ist. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei [[Kalendertag]]e an, ist sie nach {{§|5|entgfg|juris}} Abs. 1 Satz 2 [[Entgeltfortzahlungsgesetz|EFZG]] durch Vorlage einer entsprechenden ärztlichen [[Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung]] nachzuweisen. Arbeitsunfähigkeit liegt also im engeren Sinne vor, wenn der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung („[[Attest]]“) eines Arztes vorlegt. Der [[Arbeitgeber]] ist jedoch berechtigt, die Vorlage der ärztlichen Bescheinigung auch früher zu verlangen. Dies darf er sogar von einem einzelnen Mitarbeiter – etwa, weil dieser im Verdacht steht, blau zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://openjur.de/u/630371.html BAG, Urteil vom 14. November 2012, Az.: 5 AZR 886/11]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da Ärzte auch nicht bei jedem vom Patienten geschilderten [[Krankheitsbild]] zwischen „echter“ und „vorgetäuschter“ Krankheit unterscheiden können („Gefälligkeitsattest“), dürfen beim Arbeitgeber Zweifel über die [[Beweiskraft]] eines Attestes aufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaumachen ist ein [[Indikator (Wirtschaft)|Indikator]] für die Qualität der [[Arbeitsbedingungen (Betriebsverfassungsgesetz)|Arbeitsbedingungen]] bzw. die [[Arbeitsfähigkeit]] und [[Leistungsbereitschaft]] von Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Absentismus&amp;#039;&amp;#039;. In: Josef Sauer u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsschutz von A–Z.&amp;#039;&amp;#039; 2014, 2013, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Blaumachen korreliert unter anderem mit Problemen in der [[Privatsphäre]] und [[motivation]]alen Faktoren, es kann auch auf fehlender [[Arbeitszufriedenheit]] oder mangelnder [[Arbeitsmotivation]] beruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaumachen kann als physische [[Flucht]] interpretiert werden. Eine endgültige Flucht ist die [[Kündigung]] zwecks [[Beendigung des Arbeitsverhältnisses]]. Zu den weniger endgültigen Formen der physischen Flucht zählen das Blaumachen oder „Krankfeiern“, „Flucht“ in [[Besprechung]]en und [[Gremium|Gremien]], „Sich-Absetzen“ in Form von [[Dienstreise]]n oder die [[innere Kündigung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Comelli, Lutz von Rosenstiel: &amp;#039;&amp;#039;Führung durch Motivation.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung in Österreich ==&lt;br /&gt;
Die [[Freiheitliche Partei Österreichs]] bezeichnet den Tag nach einer Wahl in Anspielung auf ihre Parteifarbe Blau traditionell als Blauen Montag (in Österreich wird üblicherweise sonntags gewählt). An diesem Tag sind ihre Kandidaten meistens nicht erreichbar und es finden auch keine Sitzungen von Parteigremien statt. Dadurch können selbst führende Persönlichkeiten bei den am Wahlabend stattfindenden Wahlfeiern problemlos sehr ausgiebig feiern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachrichten.at/archivierte-artikel/wahl2015/wahlkampfschmankerl/Blauer-Montag-fuer-die-Wahlsieger;art174294,1986488 |titel=Blauer Montag für die Wahlsieger |werk=nachrichten.at |datum=2015-09-28 |abruf=2024-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Isabella Andrej: &amp;#039;&amp;#039;Der „Blaue Montag“. – Eine Form des Widerstandes gegen die industrielle Arbeitszeitdisziplinierung.&amp;#039;&amp;#039; Seminararbeit am Institut für Höhere Studien Wien, Neue Geschichte, WS 1993/94 (Univ. Prof. [[Edith Saurer]], &amp;#039;&amp;#039;Arbeit und Arbeiterkämpfe in Europa 18. bis 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;) [http://elaine.ihs.ac.at/~isa/bl-mont.pdf ihs.ac.at] (PDF; 0,3 MB).&lt;br /&gt;
* Lutz Röhrich: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg 1992 (3 Bd.), Artikel &amp;quot;Montag&amp;quot; (Bd. 2, S. 1046 ff)&lt;br /&gt;
* Christiane Wanzeck: &amp;#039;&amp;#039;Zur Etymologie lexikalisierter Farbwortverbindungen. Untersuchungen anhand der Farben Rot, Gelb, Grün und Blau&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Amsterdamer Publikationen zur Sprache und Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 149). Rodopi, Amsterdam 2003, ISBN 90-420-1317-6.&amp;lt;!-- für den Artikel noch nicht berücksichtigt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[John Holloway (Politikwissenschaftler)|John Holloway]], [[Edward P. Thompson]]: &amp;#039;&amp;#039;Blauer Montag. Über Zeit und Arbeitsdisziplin.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen übersetzt von Lars Stubbe. Edition Nautilus, Hamburg 2007, ISBN 978-3-89401-538-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|blaumachen|blau machen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.farbenundleben.de/kultur/blaumachen.htm &amp;#039;&amp;#039;Vom „Blau“ machen, „blau“ sein und vom blauen Montag&amp;#039;&amp;#039;.] farbenundleben.de&lt;br /&gt;
* [http://www.transform-magazin.de/anleitung-zum-blaumachen/ &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zum Blaumachen&amp;#039;&amp;#039;.] transform-magazin.de&lt;br /&gt;
* Regina Fanderl: [https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kalenderblatt/blauer-montag-wird-erfolglos-in-bayern-verboten-102.html &amp;#039;&amp;#039;„Blauer Montag“ wird erfolgslos in Bayern verboten&amp;#039;&amp;#039;.] [[Bayerischer Rundfunk]], 31. Juli 2018.&lt;br /&gt;
*[https://www.wdrmaus.de/filme/sachgeschichten/sprichwoerter_blau_machen_teil1.php5 Die Maus: Lach- und Sachgeschichten. Blau machen.] WDR 2016 (abgerufen am 24. April 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Montag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redewendung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagesbegriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JuTe CLZ</name></author>
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