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	<title>Blaue Orientjungfer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T03:25:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blaue_Orientjungfer&amp;diff=2384864&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-04-07T22:56:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Blaue Orientjungfer&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Epallage fatime&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Toussaint von Charpentier|Charpentier]], 1840)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Orientjungfern&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Epallage&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Euphaeidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Calopterygoidea&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Kleinlibellen&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Zygoptera&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Libellen&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Odonata&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Epallage fatime - Christoph Moning - 60538855 (cropped).jpeg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Blaue Orientjungfer, Männchen in Zypern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Odalisque (Epallage fatime) female.jpg|mini|Blaue Orientjungfer, Weibchen am Fluss Dhiarizos in Zypern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Epallage fatime - Dmitry Babin - 368114160.jpeg|mini|Blaue Orientjungfer (Epallage fatime), frisch geschlüpftes Weibchen in Israel]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blaue Orientjungfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Epallage fatime&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Kleinlibelle aus der überwiegend in den Tropen verbreiteten Familie [[Euphaeidae]] und deren einziger europäischer Vertreter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dragonflies of Europe&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard Robinson Askew |Titel=The Dragonflies of Europe |Auflage=1. |Verlag=Harley Books |Ort=Colchester, England |Datum=1988 |ISBN=0-946589-10-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kosmos Libellenführer&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heiko Bellmann, Matthias Helb |Titel=Der Kosmos Libellenführer |Auflage=6. |Verlag=Franckh-Kosmos Verlags-GmbH &amp;amp; Co. KG |Datum=2022 |ISBN=978-3-440-16762-5 |Seiten=146–147}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN 2025&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN|ID=165515|ScientificName=Epallage fatime}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Field Guide to the Dragonflies&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaas-Douwe B Dijkstra, Asmus Schröter |Titel=Field Guide to the Dragonflies of Britain and Europe |Auflage=2. |Verlag=Bloomsbury Publishing |Datum=2020 |ISBN=978-1-4729-4395-8 |Seiten=201-204}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Körperlänge liegt zwischen 40 und 50&amp;amp;nbsp;mm und ähnelt der [[Gebänderte Prachtlibelle|Gebänderten Prachtlibelle]] (&amp;#039;&amp;#039;Calopteryx splendens&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kosmos Libellenführer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Field Guide to the Dragonflies&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naturwissenschaftlicher Verein&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nwv-schwaben.de/Naturfotografie/gallmin/files/Naturfotografie/Artenpool/Zoologie/Fluginsekten/Libellen/EUROPAeISCHE_LIBELLEN/Blaue_Orientjungfer/ |titel=Blaue Orientjungfer |werk=Artbeschreibung |hrsg=Naturwissenschaftlicher Verein für Schwaben e. V. |sprache=de |abruf=2025-04-18 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die völlig anderen Körperproportionen, mit einem deutlich robusteren Körperbau, schmaleren Flügeln und kurzen Beinstacheln, ist die Blaue Orientjungfer leicht unterscheidbar. Ihre Flügelspannweite beträgt circa 60 und 68&amp;amp;nbsp;mm. Die Weibchen haben einen weißlich bis gelben oder blassbläulichen Körper mit einer schwarzen Zeichnung. Mit zunehmendem Alter wird die schwarze Färbung intensiver. Frisch geschlüpfte Männchen sind schwarz, mit fünf hellen Streifen an den Seiten des Thorax und einer gelben Dorsallinie gefärbt. Das Abdomen besitzt eine feine gelbe Dorsallinie und an den vorderen Segmenten seitliche gelbe Striche. Innerhalb weniger Tage verfärben die Männchen sich vollständig blau und sind bereift.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Field Guide to the Dragonflies&amp;quot; /&amp;gt; Die großen [[Pterostigma|Flügelmale]] sind bei den Männchen dunkelgrau bis dunkelblau gefärbt. Bei den Weibchen haben die Flügelmale eine auffällig weiße bis graue Färbung. Beide Geschlechter haben dunkle Flügelspitzen. Sie  reichen meist bis zur Hälfte des Flügels. Je nach Verbreitungsgebiet können das Ausmaß als auch die Intensität der dunklen Flügelspitzen innerhalb und zwischen den Populationen stark variieren. Einige Individuen haben vollständig rauchfarbene Flügel, während andere keine Zeichnung aufweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kosmos Libellenführer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Field Guide to the Dragonflies&amp;quot; /&amp;gt; Diese Variation führte zur Beschreibung mehrerer ungültiger Unterarten. Die Flügel der Weibchen sind oft blassgelb gefärbt und haben an ihrer Basis einen bernsteinfarbenen Fleck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Field Guide to the Dragonflies&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die ausschließlich an [[Fließgewässer]]n verbreitete Art erreicht Europa im Südosten. Ihre europäische Verbreitung umfasst die griechische Ägäisküste einschließlich der Insel [[Rhodos]], den Osten von [[Bulgarien]], [[Albanien]], [[Nordmazedonien]], [[Serbien]] und die Schwarzmeerküste in [[Rumänien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dragonflies of Europe&amp;quot; /&amp;gt; Ein in [[Ungarn]] im [[Nationalparks in Ungarn#Kiskunság-Nationalpark|Nationalpark Kiskunság]] gemeldetes Vorkommen, weitab des übrigen Verbreitungsgebietes, bedarf der Bestätigung.&amp;lt;ref&amp;gt;H.Steinmann: The odonate fauna of the Kiskunsag National Park. Fauna Kiskunsag national Park 1, 1986, S. 85–91.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb von Europa ist die Art in der gesamten Türkei (soweit Fließgewässer vorkommen) weit verbreitet und durchaus häufig.&amp;lt;ref&amp;gt;V. J. Kalkman &amp;amp; G. J. van Pelt: The distribution and flight period of the dragonflies of Turkey. Brachytron 10(1), 2006, S. 83–153.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus erstreckt sich ihr Verbreitungsgebiet vom Osten der [[Balkanhalbinsel]] und [[Zypern]], über den [[Iran]] bis nach [[Afghanistan]] und [[Pakistan]] im Westen von Asien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN 2025&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naturwissenschaftlicher Verein&amp;quot; /&amp;gt; Auf der [[Arabische Halbinsel|Arabischen Halbinsel]] und in den Wüstengebieten im Iran, [[Irak]] und [[Syrien]] fehlt sie. In südlicher Richtung von der Türkei erstreckt sich ein schmaler Verbreitungsstreifen entlang des östlichen [[Mittelmeer]]s mit Vorkommen im Westen von Syrien, im [[Libanon]], in [[Israel]] und in den [[Palästinensische Autonomiegebiete|Palästinensischen Gebieten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN 2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Die Art besiedelt ausschließlich Fließgewässer. Die meisten Fundorte betreffen kleine Bäche mit einem hohen Gefälle und steinigem Grund, diese können im Sommer gelegentlich austrocknen. Daneben wird die Art regelmäßig auch aus Flüssen angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dragonflies of Europe&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kosmos Libellenführer&amp;quot; /&amp;gt; Funde an moderat organisch verschmutzten Fließgewässern liegen zwar vor, die Resistenz der Art gegenüber Verschmutzung ist aber im Grunde unbekannt. Nach dem [[Imago (Zoologie)|Imaginalschlupf]] verbleiben die Männchen die meiste Zeit am Gewässerufer, wo sie ähnlich den [[Prachtlibellen]] kurze Uferstücke als Territorium gegen andere Männchen verteidigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dragonflies of Europe&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naturwissenschaftlicher Verein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Imagines beider Geschlechter ruhen meist auf Zweigen oder Steinen über oder in der Nähe der Fließgewässer und zeigen wenig Interaktion. In der Ruheposition sind die Flügel waagerecht ausgebreitet und der Hinterleib kann leicht erhoben sein. Der kurze, schnelle Flug ähnelt dem der [[Großlibellen]] (Anisoptera) und ist für eine Kleinlibelle ungewöhnlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kosmos Libellenführer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Field Guide to the Dragonflies&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenszyklus ==&lt;br /&gt;
Zumindest die europäischen Populationen scheinen zwei Jahre für die Entwicklung bis zur Imago zu benötigen (semivoltin). Die Flugzeit der Imagines reicht von April bis Juli.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dragonflies of Europe&amp;quot; /&amp;gt; Für die Türkei wurde eine Flugzeit von Ende April bis Mitte August beobachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kosmos Libellenführer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Field Guide to the Dragonflies&amp;quot; /&amp;gt; Die Eiablage erfolgt im Tandem, in organischem Material wie Wurzeln oder in Zweigen und Kiefernnadeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Field Guide to the Dragonflies&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naturwissenschaftlicher Verein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Larven ==&lt;br /&gt;
Die Larven erreichen etwa 20 Millimeter Körperlänge, sie sind für Kleinlibellenlarven relativ kurz und gedrungen wirkend. Die kräftigen Klammerbeine besitzen abgeflachte Schenkel (Femora). Ihre Färbung reicht von strohgelb bis dunkelbraun und ist wenig charakteristisch. Sehr auffallend sind die an der Basis ballonartig aufgetriebenen äußeren Kiemenblättchen. Charakteristisch für alle Arten der Familie Euphaeidae ist, dass, neben den normalen analen Kiemenblättchen, seitlich am Hinterleib zusätzlich kleine, schlauchförmige Kiemen sitzen. Bei der Art sitzen sieben blättchenförmige Kiemenpaare seitlich auf der Unterseite der Hinterleibssegmente zwei bis acht, sie sind bei Ansicht von oben nicht sichtbar. Die [[Fangmaske]] der Larve ist breit und ungeteilt, in der Mitte nicht eingeschnürt, sie verschmälert sich nach hinten hin gleichmäßig.&amp;lt;ref&amp;gt;Christophe Brochard (Hrsg.): Les Larves de Libellules de [[Paul-André Robert]]. KNNV Publishing, Zeist. ISBN 978 90 5011 6831. 320 Seiten, &amp;#039;&amp;#039;Epallage fatime&amp;#039;&amp;#039; auf Seite 54–55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Von der [[Weltnaturschutzunion]] IUCN wird die Blaue Orientjungfer in der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Arten]] geführt. Die Libellenart ist in den meisten Teilen ihres Verbreitungsgebietes in [[Südosteuropa]] noch weit verbreitet. Es liegen keine Informationen über die Populationsentwicklung vor. Aufgrund ihres relativ kleinen Verbreitungsgebietes und des anhaltenden Rückgangs der Größe und Qualität ihres Lebensraums wird ein Rückgang ihrer [[Populationsdichte]] vermutet. Die Blaue Orientjungfer wurde als nicht gefährdet [[Datei:LC IUCN 3 1.svg|25px]] eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN 2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Hauptverbreitungsgebiet ist die Art häufig und nicht unmittelbar bedroht, wenn auch sicherlich durch die Degradierung vieler Fließgewässer in ihrem insgesamt recht ariden Areal lokal zurückgehend. Im Mittelmeergebiet insgesamt gilt sie als nicht gefährdet.&amp;lt;ref&amp;gt;Elisa Riservato, Jean-Pierre Boudot, Sonia Ferreira, Miloš Jović, Vincent J.Kalkman, Wolfgang Schneider, Boudjéma Samraoui, Annabelle Cuttelod: The status and distribution of dragonflies of the mediterranean basin. IUCN Red List. Gland, Switzerland and Malaga, Spain. Hrsg.: IUCN. vii + 33 pp. ISBN 978-2-8317-1161-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ältere Einstufungen für die kleinen, vorposten-artigen europäischen Populationen am Rande des Verbreitungsgebietes und der dort vorhandenen Habitatzerstörungen, wiesen einen Status als latent bedroht oder potentiell gefährdet („near threatened“) auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Vincent J. Kalkman, Jean-Pierre Boudot, Rafał Bernard, Klaus-Jürgen Conze, Geert De Knijf, Elena Dyatlova, Sónia Ferreira, Miloš Jović, Jürgen Ott, Elisa Riservato and Göran Sahlén (2010): European Red List of Dragonflies. Luxembourg: Publications Office of the European Union. ISBN 978-92-79-14153-9 [[doi:10.2779/84650]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders bedroht wird die Blaue Orientjungfer durch Wasserentnahme und Verschmutzung an den besiedelten Fließgewässern. Bisher gibt es keine Hinweise auf einen starken Rückgang. Vermutet wird jedoch ein deutlicher Rückgang, der durch die Austrocknung von Bächen aufgrund von [[Entwässerung]] der Lebensräume für eine landwirtschaftliche Nutzung und des [[Klimawandel]]s ausgelöst werden könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN 2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Richard Robinson Askew&lt;br /&gt;
   |Titel=The Dragonflies of Europe&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Harley Books&lt;br /&gt;
   |Ort=Colchester, England&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-946589-10-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Heiko Bellmann, Matthias Helb&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Kosmos Libellenführer&lt;br /&gt;
   |Auflage=6.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Franckh-Kosmos Verlags-GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
   |Datum=2022&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-440-16762-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=146–147}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Klaas-Douwe B Dijkstra, Asmus Schröter&lt;br /&gt;
   |Titel=Field Guide to the Dragonflies of Britain and Europe&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bloomsbury Publishing&lt;br /&gt;
   |Datum=2020&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-1-4729-4395-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=201–204}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Epallage fatime|Blaue Orientjungfer (&amp;#039;&amp;#039;Epallage fatime&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grid.unep.ch/bsein/redbook/txt/epallage.htm?%20INSECTA United Nations Environment Programme DEWA/GRID Europe. Fact sheet Epallage fatime]&lt;br /&gt;
* {{gbif.org|ID=5052136|Text=Epallage fatime}} Eintrag in der Global Biodiversity Information Facility, abgerufen am 18. April 2025&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://nwv-schwaben.de/Naturfotografie/gallmin/files/Naturfotografie/Artenpool/Zoologie/Fluginsekten/Libellen/EUROPAeISCHE_LIBELLEN/Blaue_Orientjungfer/&lt;br /&gt;
   |titel=Blaue Orientjungfer&lt;br /&gt;
   |werk=Artbeschreibung&lt;br /&gt;
   |hrsg=Naturwissenschaftlicher Verein für Schwaben e. V.&lt;br /&gt;
   |sprache=de&lt;br /&gt;
   |abruf=2025-04-18&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2023.1&lt;br /&gt;
| ID             = 165515&lt;br /&gt;
| ScientificName = Epallage fatime&lt;br /&gt;
| AssessmentID   = 208848436&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2022&lt;br /&gt;
| Assessor       = De Knijf, G., Billqvist, M., van Grunsven, R.H.A., Prunier, F. &amp;amp; Vinko, D.&lt;br /&gt;
| Abruf          = 2025-04-18&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleinlibellen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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