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	<title>Blattloser Widerbart - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kalorie: Link Fachwort; Link auf Artikel statt auf Begriffsklärung; K</title>
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		<updated>2024-12-14T09:59:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link Fachwort; Link auf Artikel statt auf Begriffsklärung; K&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Blattloser Widerbart&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Epipogium aphyllum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Olof Peter Swartz|Sw.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      =&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Epipogium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Gastrodieae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Epidendroideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Orchideen&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Orchidaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Spargelartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Asparagales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Epipogium aphyllum 010804.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Blattloser Widerbart (&amp;#039;&amp;#039;Epipogium aphyllum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blattlose Widerbart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Epipogium aphyllum&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ohnblatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder nur kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Widerbart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Pflanzenart in der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Orchideen]] (Orchidaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbildungen der in Deutschland und den angrenzenden gebieten vorkommenden grundformen der orchideenarten (Pl 41 Epipogon aphyl) (6022126042).jpg|miniatur|links|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Abbildungen der in Deutschland und den angrenzenden Gebieten vorkommenden Grundformen der Orchideenarten&amp;#039;&amp;#039;, Tafel 41]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Epipogium aphyllum flowers.jpg|mini|Zygomorphe Blüten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blattlose Widerbart ist eine [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von 5 bis 30 Zentimeter erreicht. Er ist ein [[Blatt (Pflanze)|blattloser]] und [[chlorophyll]]freier [[Geophyt]] mit einem fleischigen [[Rhizom (Botanik)|Rhizom]], das stark verzweigt ist und einer [[Koralle]] ähnelt. Diese Pflanzenart ist mit ihrer [[Mykotrophie|mykoheterotrophen]] Ernährungsweise lebenslang auf die Pilz[[symbiose]] angewiesen. Der kahle [[Stängel]] ist weiß bis schmutzigrosa gefärbt und hat ein bis drei stängelumfassende Schuppenblätter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wenigblütige, [[Ähre|ährige]] [[Blütenstand]] trägt eine bis zehn Blüten. Die [[zygomorph]]en [[Blüte]]n sind nicht [[Resupination|resupiniert]], das heißt die üblicherweise nach unten zeigende Lippe zeigt hier nach oben. Die gelbweißen bis rötlichen [[Blütenhüllblätter]] sind 10 bis 15 Millimeter lang. Die Lippe ist 5 bis 10 Millimeter lang, weiß, und mit rötlichen Papillen überzogen. Der Sporn ist dick und sackförmig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Juli bis Anfang August, seltener auch schon früher, erscheint der Trieb über der Erde. Die [[Phänologie|Blütezeit]] beginnt bald darauf und ist meist sehr kurz. Gelegentlich blüht die Pflanze auch unterirdisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Samenreife erfolgt innerhalb von wenigen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomensatz ===&lt;br /&gt;
Der Blattlose Widerbart besitzt einen [[Karyotyp]] von zwei Chromosomensätzen und jeweils 34 [[Chromosomen]] ([[Zellbiologie|Zytologie]]: 2n = 68).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Blattlose Widerbart bildet mit einem Wurzelpilz eine endotrophe [[Mykorrhiza]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Same (Pflanze)|Same]] dieser Orchidee enthält keinerlei [[Endosperm|Nährgewebe]] für den [[Embryo (Pflanze)|Keimling]]. Die [[Keimung]] erfolgt daher nur bei [[Infektion]] durch einen Wurzelpilz (Mykorrhiza). Auch im erwachsenen Stadium ist der Widerbart auf den Pilz angewiesen (Voll[[mykotrophie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kommt nachweislich oft mehrere Jahre hintereinander nicht zur Blüte. Anders als bei anderen einheimischen Orchideen bleibt bei ihm die Blüte ungedreht, so dass die Lippe nach oben zeigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Epipogium aphyllum plants.jpg|mini|Der Widerbart in einem Fichtenwald in der [[Baar (Landschaft)|Baar]] in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Epipogium aphyllum 1-Reichenhall.JPG|mini|Widerbart in einem Buchen-Tannenwald in [[Bad Reichenhall]]/[[Bayern]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Epiaph3.jpg|mini|Widerbart an typischem Standort im Fichten-Bergwald ([[Unterengadin]]/[[Schweiz]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Epipogium aphyllum Karawanken.jpg|mini|Widerbart in den [[Karawanken]], Nordslowenien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitet, aber generell selten ist der Widerbart in [[Europa]] und [[Vorderasien]] mit Ausnahme der mediterranen Gebiete, nach Osten bis [[Sibirien]], [[Japan]], Halbinsel [[Kamtschatka]] und dem [[Himalaya]]. [[Florenelement]]e: sub[[mediterran]], mittel-[[atlantisch]], subatlantisch, zentraleuropäisch, karpatisch, sarmatisch, mittel-sibirisch, skandinavisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buttler&amp;quot; /&amp;gt; In Europa kommt er in fast allen Ländern vor und fehlt nur in Portugal, Irland, Island, in den Niederlanden, Moldau, Albanien und im europäischen Teil der Türkei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Deutschland]] befinden sich die dichtesten Vorkommen auf der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]], dem [[Alpenvorland]] und in der Mitte Deutschlands, wo [[Sachsen-Anhalt]], [[Thüringen]] und [[Niedersachsen]] aufeinandertreffen. Der Blattlose Widerbart ist eine der seltensten und ungewöhnlichsten Arten im deutschsprachigen Raum. Außerhalb dieser Gebiete wurden nur wenige größere Vorkommen nachgewiesen. In der [[Schweiz]] hauptsächlich in alpinen Regionen, aber auch außerhalb wurden Pflanzen an mehreren Fundorten nachgewiesen. Viele sind seit längerer Zeit unbestätigt oder erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Allgäuer Alpen steigt er im bayrischen Teil des Kürenwalds am Gottesacker westlich [[Riezlern]] bis zu 1530&amp;amp;nbsp;m Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot; /&amp;gt; Nach [[Helmut Baumann (Botaniker)|Baumann]] und [[Siegfried Künkele|Künkele]] hat die Art in den Alpenländern folgende Höhengrenzen: Deutschland 20–1500 Meter, Frankreich 400–1900 Meer, Schweiz 600–1800 Meter, Liechtenstein 800–1550 Meter, Österreich 660–1550 Meter, Italien 400–1600 Meter, Slowenien 350–1100 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaumannKünkele1998&amp;quot; /&amp;gt; In Europa liegen die Höhengrenzen bei 20 und 1900 Meter, im Himalaja steigt die Art bis zu 4000 Meter Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaumannKünkele1998&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Standort bevorzugt der Widerbart schattige Laub- und Nadelwälder mit hoher Luftfeuchtigkeit, höherer Bodenfeuchte, dicker Humusauflage und Totholz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er findet sich in den [[Pflanzengesellschaft]]en: Unterverband &amp;#039;&amp;#039;Asperulo-Fagenion&amp;#039;&amp;#039; (Mull-[[Rotbuchenwald|Buchenwälder]]), Unterverband &amp;#039;&amp;#039;Galio-Abietenion&amp;#039;&amp;#039; ([[Labkräuter|Labkraut]]-Tannenwälder), Verband &amp;#039;&amp;#039;Vaccinio-Piceion&amp;#039;&amp;#039; ([[Heidelbeeren]]-Fichtenwälder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] &amp;amp; al. 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 2+ (frisch), Lichtzahl L = 1 (sehr schattig), Reaktionszahl R = 2 (sauer), Temperaturzahl T = 3 (montan), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Der Blattlose Widerbart ist durch nationale und internationale Gesetze streng geschützt. Die Art ist in Deutschland durch die [[BArtSchV]] besonders geschützt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rote Liste gefährdeter Arten|Rote Listen]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:Rote Liste [[Deutschland]]: 2&lt;br /&gt;
:Rote Listen [[Baden-Württemberg]]: V (Vorwarnliste), [[Bayern]]: 2, [[Hessen]]: 2, [[Nordrhein-Westfalen]]: 2, [[Rheinland-Pfalz]]: 2, [[Sachsen-Anhalt]]: 1, [[Thüringen]]: 1, [[Mecklenburg-Vorpommern]]: 1. In den übrigen Ländern kommt diese Art nicht vor oder ist dort ausgestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bestände sind rückläufig. Gründe sind unter anderem Klimaveränderung und Kahlschläge. Unerwarteterweise war die Blüte im Jahrhundertsommer [[2003]] sehr langanhaltend und zahlreich. Die Auswirkungen machten sich erst im darauffolgenden Jahr bemerkbar: Es erschienen deutlich weniger Pflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auf die besondere Schutzwürdigkeit dieser seltenen Art hinzuweisen, wurde der Blattlose Widerbart von den [[Arbeitskreise Heimische Orchideen|Arbeitskreisen Heimische Orchideen]] (AHO) zur [[Orchidee des Jahres]] 2014 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Seite 945 als &amp;#039;&amp;#039;Satyrium epipogium&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;[[Satyrium]]&amp;#039;&amp;#039; ist heute der wissenschaftliche Name einer hauptsächlich im südlichen Afrika und in Südasien vorkommenden Orchideengattung. Der heute gültige botanische Name ist &amp;#039;&amp;#039;Epipogium aphyllum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Sw.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt; [[Olof Peter Swartz]] veröffentlichte ihn 1814 in &amp;#039;&amp;#039;Summa Vegetabilium Scandinaviae Systematice Coordinatorum&amp;#039;&amp;#039; Seite 32. Der botanische Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Epipogium&amp;#039;&amp;#039; leitet sich von den [[Altgriechische Sprache|altgriechischen]] Wörtern ἐπί (epi) für &amp;#039;&amp;#039;auf, oben, nach oben, aufwärts&amp;#039;&amp;#039; und ὁ πώγων, -ωνος (pōgōn) = &amp;#039;&amp;#039;der Bart&amp;#039;&amp;#039; ab; das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;aphyllum&amp;#039;&amp;#039; von ἄφυλλος (áphyllos) bedeutet blattlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] für &amp;#039;&amp;#039;Epipogium aphyllum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Sw.}} sind &amp;#039;&amp;#039;Epipogium gmelinii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Rich.}} 1817 und &amp;#039;&amp;#039;Orchis aphylla&amp;#039;&amp;#039; {{Person|F.W.Schmidt}} 1791.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Epipogium&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Borkh.}} umfasst insgesamt vier Arten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Blattloser Widerbart (&amp;#039;&amp;#039;Epipogium aphyllum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Sw.}}): Er kommt in den gemäßigten Zonen Eurasiens vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Epipogium japonicum]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Makino}}: Sie kommt in Nepal, Sichuan, Taiwan und auf Honshu vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Epipogium kentingense]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|T.P.Lin &amp;amp; Shu H.Wu}}: Die 2012 erstbeschriebene Art kommt in Taiwan vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Epipogium roseum]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(D.Don) Lindl.}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Limodorum roseum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|D.Don}}): Sie kommt vom tropischen Afrika bis zu dem Inseln im südwestlichen Pazifik vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
;Standardliteratur über Orchideen:&lt;br /&gt;
* Arbeitskreise Heimische Orchideen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Orchideen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitskreise Heimische Orchideen, Uhlstädt-Kirchhasel 2005, ISBN 3-00-014853-1.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Baumann (Botaniker)|Helmut Baumann]], Siegfried Künkele: &amp;#039;&amp;#039;Die wildwachsenden Orchideen Europas.&amp;#039;&amp;#039; Franckh, Stuttgart 1982, ISBN 3-440-05068-8.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Peter Buttler]]: &amp;#039;&amp;#039;Orchideen. Die wildwachsenden Arten und Unterarten Europas, Vorderasiens und Nordafrikas&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Steinbachs Naturführer.&amp;#039;&amp;#039; 15). Mosaik, München 1986, ISBN 3-570-04403-3.&lt;br /&gt;
* Robert L. Dressler: &amp;#039;&amp;#039;Die Orchideen – Biologie und Systematik der Orchidaceae&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;The Orchids. Natural History and Classification.&amp;#039;&amp;#039; Harvard University Press, Cambridge, Mass. u.&amp;amp;thinsp;a. 1981). Übersetzt von Guido J. Braem unter Mitwirkung von Marion Zerbst. Bechtermünz, Augsburg 1996, ISBN 3-86047-413-8 (gutes Werk zum Thema Systematik).&lt;br /&gt;
* [[Hans Sundermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Europäische und mediterrane Orchideen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Brücke, Hildesheim 1975, ISBN 3-87105-010-5.&lt;br /&gt;
* John G. Williams, Andrew E. Williams, Norman Arlott: &amp;#039;&amp;#039;Orchideen Europas mit Nordafrika und Kleinasien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;BLV-Bestimmungsbuch.&amp;#039;&amp;#039; 25). Übersetzt, bearbeitet und ergänzt von Karl-Peter Buttler und Angelika Rommel. BLV, München/Bern/Wien 1979, ISBN 3-405-11901-4.* AHO (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Orchideen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;. Verlag AHO Thüringen Uhlstädt – Kirchhasel, 2005, ISBN 3-00-014853-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spezielle Literatur:&lt;br /&gt;
* Fritz Füller:&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Limodorum, Epipogium, Neottia, Corallorhiza&amp;#039;&amp;#039; (Orchideen Mitteleuropas, 7. Teil)&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Neue Brehm-Bücherei.&amp;#039;&amp;#039; Band 385). 3. Auflage (unveränderter Nachdruck der 2. Auflage von 1977). Westarp Wissenschaften, Hohenwarsleben 2002, ISBN 3-89432-491-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|344008048X|Band=5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;{{FloraWeb|2141}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buttler&amp;quot;&amp;gt;Karl-Peter Buttler: &amp;#039;&amp;#039;Orchideen. Die wildwachsenden Arten und Unterarten Europas, Vorderasiens und Nordafrikas&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Steinbachs Naturführer.&amp;#039;&amp;#039; 15). Mosaik, München 1986, ISBN 3-570-04403-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 390.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;{{WCSP|Epipogium|Zugriff=2018-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaumannKünkele1998&amp;quot;&amp;gt;[[Helmut Baumann (Botaniker)|Helmut Baumann]], [[Siegfried Künkele]]: &amp;#039;&amp;#039;Orchidaceae&amp;#039;&amp;#039;. In: Oskar Sebald u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage Band 8, Seite 321. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1998. ISBN 3-8001-3359-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1016910|WissName=Epipogium aphyllum Sw.|Abruf=2021-03-19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot;&amp;gt;Gerald Parolly: &amp;#039;&amp;#039;Epipogium.&amp;#039;&amp;#039; In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
World Checklist of Selected Plant Families 2010, The Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew. In: [https://europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/e4bc7285-f703-4afc-9f1a-db89f1c1f55a Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Epipogium aphyllum&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Epipogium aphyllum 2-Reichenhall.JPG|Widerbart in [[Bad Reichenhall]]/[[Bayern]]&lt;br /&gt;
 Epipogium aphyllum 3-Reichenhall.JPG|Widerbart in [[Bad Reichenhall]]/[[Bayern]]&lt;br /&gt;
 Biotop im Buchen-Tannenwald (Nordslowenien).jpg|Biotop im Buchen-Tannenwald (Nord[[slowenien]])&lt;br /&gt;
 Epipogium aphyllum - Alutaguse.jpg|Widerbart im Estland&lt;br /&gt;
 Epiaph1.jpg|Ungewöhnlich sonniger Standort im ([[Unterengadin]]/[[Schweiz]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Epipogium aphyllum|Blattloser Widerbart (&amp;#039;&amp;#039;Epipogium aphyllum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wikispecies|Epipogium aphyllum|Blattloser Widerbart (&amp;#039;&amp;#039;Epipogium aphyllum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|2141|Epipogium aphyllum}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|1116}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|2141}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verbreitungskarten:&lt;br /&gt;
* [http://www.orchideen-kartierung.de/GERMANY/Epaphyl/Epap.html Deutschland AHO.]&lt;br /&gt;
* [http://www.ageo.ch/orch/k/Epipogium%20aphyllum.gif Schweiz AGEO.]&lt;br /&gt;
* [http://linnaeus.nrm.se/flora/mono/orchida/epipo/epipaphv.jpg Verbreitung auf der Nordhalbkugel] nach: [[Eric Hultén]], Magnus Fries: &amp;#039;&amp;#039;Atlas of North European vascular plants&amp;#039;&amp;#039; 1986, ISBN 3-87429-263-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Regionales:&lt;br /&gt;
* [http://www.m-klueber.de/or-epipogium-aphyllum Die Orchideen der Rhön: &amp;#039;&amp;#039;Epipogium aphyllum&amp;#039;&amp;#039;, Widerbart.]&lt;br /&gt;
* [http://www.aho-bayern.de/taxa/ep_aphy.html AHO Bayern: &amp;#039;&amp;#039;Epipogium aphyllum&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [http://www.orchis.de/orchis/scripts/odm_parser.php?id=82001 orchis.de: &amp;#039;&amp;#039;Epipogium aphyllum&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [http://www.ageo.ch/ageo_orchideen.php?page=epipogium AGEO Schweiz: &amp;#039;&amp;#039;Epipogium aphyllum&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [http://www.orchideen-kartierung.de/GERMANY/Epaphyl/EpapH.html orchideen-kartierung.de: &amp;#039;&amp;#039;Epipogium aphyllum&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Siehe auch:&lt;br /&gt;
* [[Liste der Orchideengattungen|Liste aller Orchideengattungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orchideen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mykoheterotrophe Pflanze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orchidee des Jahres in Deutschland}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kalorie</name></author>
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