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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Blattgold</id>
	<title>Blattgold - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:03:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blattgold&amp;diff=28084&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rentenbezieher: Typo.</title>
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		<updated>2025-08-19T14:11:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Turmgold|Zum Roman von Peter Grandl siehe [[Turmgold (Roman)]]; zur auch als „Goldschaum“ bezeichneten Silberglätte siehe [[Blei(II)-oxid]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Blattgold, 2010 (01).jpg|mini|hochkant=1.2|Ein Blatt loses Blattgold, 80 × 80 mm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Goldfolie Durchlicht.jpg|mini|Blattgold im Durchlicht unter dem Mikroskop, 10er-Objektiv]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blattgold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goldschaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Justus Freiherr von Liebig, J. C. Poggendorff, Fr. Wöhler|Titel=Handwörterbuch Der Reinen und Angewandten Chemie|Band=3. Band|Jahr=1848|Ort=Braunschweig|Seiten=670|Online={{Google Buch|BuchID=woAMAQAAIAAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist die Bezeichnung für eine aus reinem [[Gold]] oder [[Karat (Feingehalt)|hochkarätigen]] [[Legierung|Goldlegierungen]] hergestellte, dünne [[Folie]]. Verwendet wird es, um den Eindruck von massivem Gold zu erwecken ([[Vergolden]]). Im Auflicht glänzt Blattgold goldgelb, im Gegenlicht scheint eine weiße Lichtquelle grünlich-blau durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kanazawa Gold Factory.jpg|mini|hochkant|Verarbeitung elastischer Goldfolie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burma04 261.JPG|mini|hochkant|Goldschläger in [[Mandalay]] ([[Myanmar]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wat Phra Kaew, Golden Chedi Buddhist Stupa, Bangkok, Thailand.jpg|mini|hochkant|Der mit Blattgold überzogene &amp;#039;&amp;#039;Phra Sri Rattana Chedi&amp;#039;&amp;#039; des [[Wat Phra Kaeo]] ([[Bangkok]], [[Thailand]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hpaung Daw U Pagoda Buddhas (cropped).jpg|mini|hochkant|Bis zur Unkenntlichkeit vergoldete Buddhastatuen, Phaung-Daw-U-Pagode, Myanmar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Infuehr-Oesterreich-Gold-trocken-effekt.jpg|mini|hochkant|Sekt mit 23-karätigem Blattgold]]&lt;br /&gt;
Reines Gold oder Goldlegierungen werden geschmolzen und in 2–5 Millimeter dicke &amp;#039;&amp;#039;Zaine&amp;#039;&amp;#039; (Barren) gegossen. Zusatzstoffe ([[Platin]], [[Silber]], [[Kupfer]]) geben dem Blattgold die gewünschte Farbe. Die Zaine werden anschließend in noch glühendem Zustand geschmiedet und mehrfach geglüht, um die Geschmeidigkeit des Goldes zu bewahren. Danach wird es zu einem Goldband von etwa der Stärke von Zeitungspapier (ca. 30 Mikrometer) gewalzt und in Quadrate &amp;#039;&amp;#039;(Quartiere)&amp;#039;&amp;#039; geschnitten. 400 bis 500 dieser Quartiere werden in einer &amp;#039;&amp;#039;Quetsche&amp;#039;&amp;#039; zwischen [[Pergament#Pergamentpapier|Pergamentpapier]] übereinander gelegt und in mehreren Arbeitsgängen unter Drehen vom sogenannten [[Goldschläger]] immer wieder mit einem [[Federfallhammer|Federhammer]] bis auf etwa ein Mikrometer geschlagen. Die Blätter werden nach dem Vierteln, nun in einer Goldschlägerform, zwischen Lagen von präpariertem Ochsenblinddarm (sog. [[Goldschlägerhaut|Goldschlägerhäutchen]]), eingestäubt mit feinstem Fasergips, mit immer schwerer werdenden Hämmern in mühsamer Handarbeit immer weiter geschlagen. Die eben noch zweckmäßige Feinheit der ca. 80 mal 80 (aber auch 60 bis 120) Millimeter großen Goldblätter beträgt danach 100 bis 110 [[Nanometer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blattgold wird nach der ausgeschlagenen Dicke unterschieden:&lt;br /&gt;
; &amp;#039;&amp;#039;Einfachgold&amp;#039;&amp;#039; (etwa 100–110 nm):oftmals nicht extra als &amp;#039;&amp;#039;Einfachgold&amp;#039;&amp;#039; gekennzeichnet. Ist ein Blattgold nicht ausdrücklich als &amp;#039;&amp;#039;besonders haltbar&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;doppelt&amp;#039;&amp;#039; gekennzeichnet, handelt es sich um &amp;#039;&amp;#039;Einfachgold&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
; &amp;#039;&amp;#039;Doppelgold&amp;#039;&amp;#039; (etwa 200–220 nm):wegen seiner Dicke und geringen Porosität gerne für Außenarbeiten verwendet.&lt;br /&gt;
; &amp;#039;&amp;#039;Dreifachgold&amp;#039;&amp;#039; (etwa 300–330 nm):für besonders beanspruchte Außenvergoldungen verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Kurt Sponsel, W. O. Wallenfang, L. Waldau|Titel=Lexikon der Anstrichtechnik 1|Auflage=8|Verlag=Callway|Ort=München|Jahr=1987|ISBN=3-7667-0853-8|Seiten=389ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Gramm]] Gold ergibt bei der üblichen Dicke von 0,1 Mikrometern (100 Nanometer) eine Fläche von etwa einem halben Quadratmeter. Im römischen Zeitalter betrug die Dicke noch etwa drei Mikrometer, im 14. Jahrhundert einen Mikrometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das deutsche Zentrum dieses [[Handwerk]]s ist [[Schwabach]]. Dort wird im Stadtmuseum in einer nachgestellten Goldschlägerwerkstatt von einem Goldschlägermeister die Blattgoldherstellung demonstriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Formen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sturmgold: Unter Sturmgold versteht man auf [[Seidenpapier]] aufgebrachtes Blattgold zum Vergolden im Freien, d.&amp;amp;nbsp;h. für die Außenverwendung (zum Beispiel Schriften für Grabsteine). Andere Ausdrücke dafür sind: &amp;#039;&amp;#039;Abziehgold&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Transfergold&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Turmgold&amp;#039;&amp;#039;. In der Regel wird es in ein Klebebett eingelegt, dann gesäubert, jedoch lässt es sich nicht in vollem Maße glänzend polieren.&lt;br /&gt;
; {{Anker|Zwischgold}}Zwischgold: Beim Zwischgold besteht nur eine Seite der Folie aus Gold, die andere dagegen aus Silber. Es ist daher billiger als Blattgold, läuft aber mit der Zeit an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nadja Podbregar |url=https://www.scinexx.de/news/archaeologie/geheimnis-des-mittelalterlichen-zwischgolds-gelueftet/ |titel=Geheimnis des mittelalterlichen &amp;quot;Zwischgolds&amp;quot; gelüftet |datum=2022-10-12 |sprache=de-DE |abruf=2022-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere goldähnlich aussehende Legierungen siehe unter [[Blattmetall]] und [[Rauschgold]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungstechnik ==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet Ölvergoldung, Leimvergoldung und Polimentvergoldung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nenna von Merhart |Titel=DuMonts Handbuch Vergolden und Fassen : Polimentglanzvergoldung, Vergoldung hinter Glas u. auf Papier, Öltechnik, Bronzierung, Fassung d. Inkarnats, Reinigen u. Restaurieren / |Verlag=DuMont, |Datum=1987 |ISBN=978-3-7701-2084-0 |Online=https://katalog.skd.museum/Record/0002120873/Holdings |Abruf=2021-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Kellner |Titel=Vergolden Arbeiten mit Blattgold |Verlag=Klinkhardt &amp;amp; Biermann |Ort=Italien |Datum=2016-10-15|Sprache=de |ISBN=978-3-943616-36-1 |Seiten=230}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ölvergoldung&lt;br /&gt;
: Die Ölvergoldung ist wetterfest; Klebemittel ist die so genannte Mixtion, ein trocknendes Öl bestehend aus [[Leinöl]], [[Bleiglätte]] und [[Terpentin]]öl.&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;(Bei der Ölvergoldung wird das Blattgold oder Schlagmetall „angelegt“.)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
; Leimvergoldung&lt;br /&gt;
: Bei der Leimvergoldung wird organischer [[Leim]] auf Kreidegrund als Klebemittel verwendet.&lt;br /&gt;
; Polimentvergoldung&lt;br /&gt;
: Bei der Polimentvergoldung besteht der Untergrund aus Kreidegrund oder aus mit organischem Leim versetztem feinem [[Bolus (Pigment)|Bolus]]. Darauf aufgebracht lässt sich das Blattgold hervorragend mit Poliersteinen auf Hochglanz polieren.&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;(Bei der Polimentvergoldung spricht man vom „Anschießen“ des Goldes.)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Anschießen  ==&lt;br /&gt;
Blattgold benötigt eine glatte Oberfläche des Untergrundes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nenna von Merhart |Titel=DuMonts Handbuch Vergolden und Fassen : Polimentglanzvergoldung, Vergoldung hinter Glas u. auf Papier, Öltechnik, Bronzierung, Fassung d. Inkarnats, Reinigen u. Restaurieren / |Verlag=DuMont, |Datum=1987 |ISBN=978-3-7701-2084-0 |Online=https://katalog.skd.museum/Record/0002120873/Holdings |Abruf=2021-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Trägermaterial wird dafür fein geschliffen, weil man durch die dünne Folie jeden Kratzer sähe. Je nach Zweck und gewünschter Wirkung wird spezielles Klebemittel aufgebracht (siehe die drei Vergoldungsarten). Das Blattgold wird dann mit einem Pinsel, dem [[Anschießer]], aufgenommen. Der Anschießer wird durch Reiben am Körper elektrostatisch aufgeladen, um die feine Goldfolie aufzunehmen. Die Folie wird mit einem einzigen Pinsel-Tupfer auf dem zu vergoldenden Gegenstand abgelegt. Diesen Schritt nennt man „anschießen“. Das Gold wird anschließend matt gelassen oder mit einem Polierstein oder einem harten Gegenstand glänzend poliert. Früher wurden dafür die Zähne verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsbeispiele ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Victoria Goldelse Siegessaeule Berlin.jpg|mini|hochkant|Berlin – Siegesgöttin Victoria („Goldelse“) auf der Siegessäule]]&lt;br /&gt;
Blattgold (lateinisch früher auch &amp;#039;&amp;#039;Folium auri&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt;) wird hauptsächlich zur [[Vergolder|Vergoldung]] von [[Bilderrahmen]], Büchern ([[Goldschnitt]], [[Buchmalerei]]), Mobiliar, Figuren, Architekturelementen, [[Stuck]], [[Ikone]]n etc. verwendet. Bei einigen [[Buddhastatue]]n in [[Myanmar]] durften Pilger als Zeichen ihrer Reverenz Blattgold auftragen. Insbesondere die fünf Statuen der [[Phaung-Daw-U-Pagode]] wurden im Laufe der Zeit so mit Gold eingedeckt, dass ihre ursprünglichen Formen kaum noch zu erkennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Buddhismus]] wird Blattgold für [[Ritual|rituelle]] [[Opfer (Religion)|Opferhandlungen]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verzehr von Blattgold ist ungefährlich und beispielhaft in [[Danziger Goldwasser]], [[Schwabacher Goldwasser]], als Blattgoldauflage auf der [[Opern-Torte]] oder als aromatisiertes, weinhaltiges Getränk (zum Beispiel: Goldcuvée mit Goldlikör oder Österreich Gold von [[Inführ Sekt]]) trinkbar. 22-[[Karat (Feingehalt)|karätiges]] Blattgold wird als Lebensmittelfarbstoff E&amp;amp;nbsp;175 auch zum Vergolden von Speisen verwendet und dient [[Körperbemalung|Körperbemalern]] beim [[Schminke]]n und in der [[Kosmetik]] im Allgemeinen zu besonderen Effekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Atlanta]] wurde Blattgold zum Dekorieren der Spitze eines [[Wolkenkratzer]]s verwendet. Die 1993 fertiggestellte [[Bank of America Plaza (Atlanta)|Bank of America Plaza]] hat an ihrer Turmspitze einige vergoldete Elemente. &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1840 gegründete [[Kühny Blattgoldfabrik|Blattgoldfabrik Kühny]], die langjährig in [[Augsburg]] ansässig war und heute ihren Unternehmenssitz in [[Neusäß]] im schwäbischen Landkreis Augsburg hat, lieferte u.&amp;amp;nbsp;a. das Blattgold für [[Restaurierung]]s- und [[Vergolden|(Neu-)Vergoldungsarbeiten]] bei folgenden [[Baudenkmal|Baudenkmälern]]: [[Goldener Saal]] im [[Augsburger Rathaus]] (Restaurierung bis 1996), Bronzerelief &amp;#039;&amp;#039;[[Der Lichtbringer]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Bremen|Bremer]] [[Böttcherstraße (Bremen)|Böttcherstraße]] (Neuvergoldung 1993), [[Schloss Bruchsal]] (verschiedene Innenraum-Restaurierungen), [[Cuvilliés-Theater]] in der [[Münchner Residenz]] (Restaurierung 2008), Kaisersaal im [[Kloster Ottobeuren]] (Restaurierung), [[Hôtel Beauharnais]] in [[Paris]]&amp;amp;nbsp;– Deutsche Botschaft Paris (verschiedene Innenraum-Restaurierungen), und [[Würzburger Residenz]] (verschiedene Restaurierungsprojekte).--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin wurde für die Siegesgöttin Victoria auf der [[Siegessäule (Berlin)|Siegessäule]] im Tiergarten 300 m² Blattgold  in höchster Goldqualität (24 Karat) verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Franzke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Goldschläger von Schwabach.&amp;#039;&amp;#039; Schwabach 2015, S. 106–107.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gold leaf|Blattgold}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Blattgold}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4243640-0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/videos/gold-video-108.html Blattgold, ein Hauch von Nichts] – Video der ARD zu Herstellung und Anwendung (6:13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4243640-0|LCCN=sh85055729|NDL=00565850}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blattmetall|Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vergolden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rentenbezieher</name></author>
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