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	<title>Blastomer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:59:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blastomer&amp;diff=154367&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-02-07T00:58:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
{{Weiterleitungshinweis|Mesomer|Zum gleichnamigen Phänomen in der Chemie siehe [[Mesomerie]].}}[[Bild:Mesomer.jpg|thumb|Mikromeren, Mesomeren und Makromeren]]Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blastomer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Plural: Blastomeren) ist eine Zelle, die durch [[Furchung]] ([[Zellteilung]] durch Abschnürung) entstanden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/blastomeren/9125 |titel=Blastomeren |sprache=de |abruf=2025-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Je nach Dotterverteilung in der [[Zygote]] können die Blastomeren unterschiedlich groß sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zellen wachsen zunächst nicht, sondern werden bei jeder weiteren Teilung kleiner. Die [[Zygote]], von der die Furchung ausgeht, ist im Vergleich zu anderen Zellen relativ groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer [[Furchung]] eines isolecithalen Eis (z.&amp;amp;nbsp;B. ein Seeigelei), bei dem eine Radiärfurchung auftritt, entstehen unterschiedlich große Blastomeren. Ein isolecithales Ei enthält wenig gleichmäßig verteilten Dotter, dieser stellt also kein Hindernis für die Furchung dar.&lt;br /&gt;
Man teilt die Blastomerzellen nach der Größe in verschiedene Gruppen ein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günter Rager |url=https://aerzte-fuer-das-leben.de/pdftexte/fulda_vortragstext-prof-rager.pdf |titel=Gibt es Grenzen in der frühen Entwicklung der Menschen? |werk=Ärzte für das Leben e.V. |datum=2016-06-04 |sprache=de |abruf=2025-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mesomeren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind mittelgroße Blastomeren. &lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mikromeren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind kleine Blastomeren. Sie sind für die Achsenausbildung im [[Embryo]] wichtig und induzieren Zellschicksale in benachbarten Blastomeren. Dabei ist der Transkriptionsfaktor [[Catenin#β-Catenin|β-Catenin]] wichtig. Er ist in Mikromeren und Nachbarzellen kernlokalisiert. Mikromeren sind über die hohe Konzentration dieses Stoffes definiert. Er gibt ihnen ihre induktive Kapazität. Im Kern werden durch das [[Catenin#β-Catenin|β-Catenin]] abhängig von der Konzentration bestimmte Gene transkribiert, deren Produkte weitere Entwicklungen induzieren. &lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makromeren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind die größten Blastomeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Morula]]&lt;br /&gt;
* [[Blastula]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blastogenese]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
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