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	<title>Blasiussche Formeln - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T03:57:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blasiussche_Formeln&amp;diff=2082241&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FlMcc: /* growthexperiments-addlink-summary-summary:2|0|0 */</title>
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		<updated>2024-12-24T13:52:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:2|0|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. und 2. Blasiussche Formel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geben den [[dynamischer Auftrieb|dynamischen Auftrieb]] und das [[Drehmoment]] an, die ein langgestreckter Körper (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Tragfläche|Tragflügel]]) in einem strömenden Medium erfährt, wenn bestimmte Voraussetzungen an den Strömungstyp erfüllt sind. Die Formeln sind benannt nach dem Ingenieur und Hochschullehrer [[Heinrich Blasius]], der von 1912 bis zu seinem Tod im Jahre 1970 an der [[Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg]] (damals Ingenieurschule Hamburg) lehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|dynamischer Auftrieb}}&lt;br /&gt;
Die Kräfte und Drehmomente an einem Körper in einem [[Strömungslehre|strömenden Medium]] sind im Allgemeinen kompliziert zusammengesetzt und lassen sich nur mit Hilfe von Computern berechnen.&lt;br /&gt;
Unter Bedingungen, die bei Flugzeugen näherungsweise realisiert sein können, gibt es jedoch analytische Formeln, die noch aus der Pionierzeit (um 1900) stammen. Für den dynamischen Auftrieb sind das die [[Kutta-Joukowski-Formel]] und die 1. Blasiussche Formel, für das [[Querachse#Luftfahrzeuge|Nickmoment]] ist es die 2. Blasiussche Formel.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Blasius, &amp;#039;&amp;#039;Funktionentheoretische Methoden in der Hydrodynamik&amp;#039;&amp;#039;, Zeitschrift für Mathematik und Physik &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;58&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1910) 90-110.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 1. Blasiussche Formel gestattet eine exakte Herleitung der in Physik-Lehrbüchern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Meschede]]: &amp;#039;&amp;#039;Gerthsen Physik&amp;#039;&amp;#039;, 21. Auflage, Springer 2002, Abschnitt 3.3.9&amp;lt;/ref&amp;gt; häufiger benutzten Kutta-Joukowski-Formel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchlichTruck6212&amp;quot;&amp;gt;Schlichting/Truckenbrodt Abschnitt 6.212&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physikalische Grundlage der Formeln ist die Druckverteilung in einem strömenden Medium nach der [[Bernoullische Energiegleichung|Bernoulli-Gleichung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchlichTruck6211&amp;quot;&amp;gt;Schlichting/Truckenbrodt Abschnitt 6.211&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Druckkräfte wirken auf die Oberflächenelemente des Körpers und werden aufsummiert, wodurch sich Integrale über die Profilkurve des Körpers ergeben. Nur in Spezialfällen, etwa beim [[Joukowski-Transformation|Joukowski-Profil]], sind diese Integrale leicht auszuwerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen für die Anwendbarkeit der Blasiusschen Formeln sind folgende: Der umströmte Körper muss (wie ein Tragflügel) langgestreckt sein und ein einheitliches [[Profil (Strömungslehre)|Profil]] haben; genaugenommen muss es sich um einen verallgemeinerten Zylinder mit dem Profil als Grundfläche und unendlicher Ausdehnung in der dritten Dimension handeln. Die Formeln geben deswegen Kräfte und Drehmomente &amp;#039;&amp;#039;pro Längeneinheit in der dritten Dimension&amp;#039;&amp;#039; an. Der Körper muss genau in Querrichtung angeströmt werden, und die Strömung muss [[Stationäre Strömung|stationär]], [[inkompressibel]], [[Viskosität|reibungslos]], [[Laminare Strömung|wirbelfrei]] und im Wesentlichen zweidimensional (2D) sein.&lt;br /&gt;
Die 2D-Voraussetzung bedeutet, dass in Richtung der dritten Dimension die Komponente der Geschwindigkeit und alle Variationen von Größen klein und vernachlässigbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reelle Formeln ==&lt;br /&gt;
Die Massendichte des strömenden Mediums sei &amp;lt;math&amp;gt; \rho &amp;lt;/math&amp;gt; (konstant weil inkompressibel),&lt;br /&gt;
die Profilkurve („contour“) des Körpers sei &amp;lt;math&amp;gt; C &amp;lt;/math&amp;gt;. Dann gilt für die reellen Komponenten &amp;lt;math&amp;gt;F_x&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;F_y&amp;lt;/math&amp;gt; der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kraft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; pro Längeneinheit auf den Körper, ausgedrückt durch die reellen Komponenten &amp;lt;math&amp;gt;v_x&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;v_y&amp;lt;/math&amp;gt; der lokalen Strömungsgeschwindigkeit&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchlichTruck6211&amp;quot;/&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Blasiussche Formel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \begin{array}{c}&lt;br /&gt;
 \displaystyle F_x = - \frac{\rho}{2} \oint_C [(v_x^2-v_y^2)\mathrm{d}y - 2 v_x v_y \mathrm{d}x] \\ \\&lt;br /&gt;
 \displaystyle F_y = - \frac{\rho}{2} \oint_C [(v_x^2-v_y^2)\mathrm{d}x + 2 v_x v_y \mathrm{d}y]&lt;br /&gt;
 \end{array}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drehmoment&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; um die Längsrichtung, wiederum pro Längeneinheit, gilt die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Blasiussche Formel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
  M_0 = - \frac{\rho}{2} \oint [(v_x^2-v_y^2)(x\mathrm{d}x-y\mathrm{d}y) &lt;br /&gt;
   + 2 v_x v_y (x\mathrm{d}y+y\mathrm{d}x)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Index 0 steht für den Koordinatenursprung als Bezugspunkt des Drehmoments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komplexe Formulierung ==&lt;br /&gt;
Die komplexe Schreibweise ist dem Problem besonders angemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Punkt in der Ebene des Profils wird als [[komplexe Zahl]]&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt; \!\,&lt;br /&gt;
    z = x + i y&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
dargestellt; analog eine Geschwindigkeit und eine Kraft (jeweils am Punkt &amp;lt;math&amp;gt; z &amp;lt;/math&amp;gt;)&lt;br /&gt;
durch&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
    v = v_x + i v_y \qquad \qquad F = F_x + i F_y&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Blasiusschen Formeln erscheint das [[konjugiert komplex|komplex Konjugierte]] &amp;lt;math&amp;gt;v^*\!\,&amp;lt;/math&amp;gt; der Geschwindigkeit und analog der Kraft. Unter den genannten Voraussetzungen ist &amp;lt;math&amp;gt;v^*(z)\!\,&amp;lt;/math&amp;gt;  eine [[holomorphe Funktion]] (&amp;lt;math&amp;gt; v(z) &amp;lt;/math&amp;gt; selbst ist es nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kraft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; pro Längeneinheit gilt die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Blasiussche Formel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
  F^* = i \frac{\rho}{2} \oint_C (v^*)^2 \mathrm{d}z   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei ist &amp;lt;math&amp;gt;\rho&amp;lt;/math&amp;gt; die Massendichte des strömenden Mediums und &amp;lt;math&amp;gt;C&amp;lt;/math&amp;gt; die Profilkurve des Körpers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drehmoment&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; um die Längsrichtung, wiederum pro Längeneinheit, gilt die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Blasiussche Formel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
  M_0 = - \frac{\rho}{2} \operatorname{Re} \oint_C (v^*)^2 z \, \mathrm{d}z   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Index 0 steht für den Koordinatenursprung als Bezugspunkt des Drehmoments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Integrationskurve lässt sich wegen der Holomorphie von &amp;lt;math&amp;gt;v^*(z)\!\,&amp;lt;/math&amp;gt; im Bereich des Strömungsfeldes nach Belieben deformieren ([[Cauchyscher Integralsatz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herleitung im Komplexen ==&lt;br /&gt;
Die Argumentation&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchlichTruck6211&amp;quot;/&amp;gt; ist hier durchgehend komplex formuliert. Da die Reibung vernachlässigt wird, gibt es keine Scherkräfte.&lt;br /&gt;
An einem Element &amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{d}z&amp;lt;/math&amp;gt; der Profilkurve erzeugt der Druck &amp;lt;math&amp;gt;p&amp;lt;/math&amp;gt; eine Kraft senkrecht zu &amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{d}z&amp;lt;/math&amp;gt; und betragsmäßig gleich &amp;lt;math&amp;gt; p |\mathrm{d}z|&amp;lt;/math&amp;gt;. Umfährt man das Profil entgegen dem Uhrzeigersinn, so erhält man die Richtung der Kraft in der komplexen Ebene durch [[Multiplikation]] mit der imaginären Einheit (entsprechend einer 90°-Drehung). Daher gilt an einem Linienelement:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
    \mathrm{d}F = i p \mathrm{d}z \!\,&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der [[Bernoullische Energiegleichung|Bernoulli-Gleichung]] ist der lokale Druck durch das [[Betragsquadrat]] der Geschwindigkeit gegeben. Entlang einer [[Stromlinie]], die vom Unendlichen vor dem Körper bis ins Unendliche hinter dem Körper verläuft, gilt&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
   p_\infty + \frac{\rho}{2} |v_\infty|^2  = p(z) + \frac{\rho}{2} |v(z)|^2 .&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Physik des Fliegens ist der Fall interessant, dass das Medium in großem Abstand vom Körper mit konstanter Geschwindigkeit &amp;lt;math&amp;gt; v_\infty &amp;lt;/math&amp;gt; strömt (aus dem Flugzeug betrachtet) und der (Luft-)Druck im Unendlichen ebenfalls konstant ist. Dann sind &amp;lt;math&amp;gt; v_\infty &amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt; p_\infty &amp;lt;/math&amp;gt; für alle Stromlinien gleich, und es gilt für den lokalen Druck:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
   p(z) =  - \frac{\rho}{2} v(z) v^*(z) + \mathrm{const}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufsummieren aller an dem Profil angreifenden Druckkräfte ergibt somit zunächst&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
    F = i \oint_C p \mathrm{d}z = - i \frac{\rho}{2} \oint_C v v^* \mathrm{d}z ,&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
wobei berücksichtigt wurde, dass die Konstante keinen Beitrag leistet, weil die Summe aller &amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{d}z&amp;lt;/math&amp;gt; entlang einer geschlossenen Linie null ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss die Geschwindigkeit auf der Profilkurve überall parallel zu &amp;lt;math&amp;gt; C &amp;lt;/math&amp;gt; verlaufen, d.&amp;amp;nbsp;h., es haben &amp;lt;math&amp;gt; v &amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{d}z&amp;lt;/math&amp;gt; dasselbe&lt;br /&gt;
[[Komplexe Zahl#Darstellung von komplexen Zahlen in der komplexen Zahlenebene|Argument]] und es ist das folgende Produkt reell:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
  v^* \mathrm{d} z = v \mathrm{d} z^* \!\,&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Substituiert man im Integral dementsprechend und bildet man auf beiden Seiten das komplex Konjugierte, so erhält man die 1. Blasiussche Formel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Drehmoment mit Bezugspunkt 0 gilt an einem Linienelement des Profils:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
   \mathrm{d}M_0 = x \mathrm{d}F_y - y \mathrm{d}F_x = \operatorname{Im} (z^*\mathrm{d}F)&lt;br /&gt;
   = \operatorname{Re} (z^*p\mathrm{d}z)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für den Druck lässt sich wieder der Ausdruck aus der Bernoulli-Gleichung einsetzen und im Integral über die Profilkurve die Substitution wie oben ausführen.&lt;br /&gt;
Auch hier verschwindet der Beitrag der Konstanten, weil er auf ein Integral über ein vollständiges Differential führt:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
   \operatorname{Re}\,z^*\mathrm{d}z = \frac12 \mathrm{d} (zz^*)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Indem man unter dem Realteil alle Faktoren komplex konjugiert, erhält man die 2. Blasiussche Formel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Hermann Schlichting]], [[Erich Truckenbrodt]]: &amp;#039;&amp;#039;Aerodynamik des Flugzeuges&amp;#039;&amp;#039;, Band 1. Springer 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionentheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strömungsmechanik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FlMcc</name></author>
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