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	<title>Blasius Kozenn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T11:55:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blasius_Kozenn&amp;diff=213609&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Karl Albrecht Kubinzky</title>
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		<updated>2025-03-15T21:20:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Karl Albrecht Kubinzky&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Blaž Kocen.jpg|mini|Blasius Kozenn]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blasius Kozenn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (slowenisch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blaž Kocen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[24. Januar|24. Jänner]] [[1821]] in Schlindorf bei Ponigl (Hotunje pri Ponikvi), [[Untersteiermark]]; † [[29. Mai]] [[1871]] in [[Hernals (Wiener Bezirksteil)|Hernals]] bei [[Wien]]) war katholischer Priester, Gymnasiallehrer und ein bahnbrechender alt[[Österreich|österreichischer]] [[Kartograph]] slowenischer Muttersprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Namen Kozenn verbinden Generationen von ehemaligen Schülern in der [[Österreich-Ungarn|österreichisch-ungarischen Monarchie]], der [[Geschichte Österreichs#Erste Republik Österreich (1919–1934)|Ersten]] und bis heute auch noch der [[Geschichte Österreichs#Zweite Republik (seit 1945)|Zweiten Republik]] die Erinnerung an ihren [[Geographie]]-[[Schulatlas]]. Der &amp;#039;&amp;#039;Kozenn-Atlas&amp;#039;&amp;#039; erscheint, nach Kozenns Tod von den führenden Schulgeografen Österreichs bearbeitet, immer noch seit mehr als 150 Jahren in zwei Dutzend Sprachen in Millionenauflage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Blasius Kozenn wurde in dem kleinen Dorf Hotunje (Schlindorf) in der Nähe von Ponigl bei St. Georgen bei Cilli, heute Ponikva als Teil der [[Gemeinde Šentjur]], in der damaligen [[Untersteiermark]] (heute: Štajerska in [[Slowenien]]) als Sohn von [[Slowenien|slowenischen]] Kleinbauern geboren. Dort gibt es heute ein vom slowenischen Geographenverband eingerichtetes kleines Museum. Nach Kozenns Besuch der Volksschule in Ponikva erreichte sein dortiger Lehrer, dass der begabte Knabe im Gymnasium von Cilli/Celje aufgenommen wurde. In [[Graz]] beendete er seine Gymnasialzeit und studierte anschließend in [[Klagenfurt]], [[Herzogtum Kärnten]], [[Theologie]]. 1845 wurde er zum Priester geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1850 bis 1852 hatte er als Supplent (Hilfslehrer) eine Stelle am Gymnasium in Cilli. Von dort ging er nach [[Wien]], wo er an der [[Universität Wien|Universität]] [[Mathematik]], [[Physik]] und [[Biologie|Naturgeschichte]] studierte und die Lehramtsprüfung in diesen Fächern mit Auszeichnung ablegte. 1854 wurde er in den Staatsdienst übernommen und unterrichtete an Gymnasien, zuerst in Laibach/[[Ljubljana]], damals Hauptstadt des Herzogtums [[Krain]], und von 1855 bis 1858 in [[Gorizia|Görz]]/Gorizia im [[Österreichisches Küstenland|Österreichischen Küstenland]]. Hier verfasste er die &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Geographie für die 1. Classe der Mittel- und Bürgerschulen&amp;#039;&amp;#039; (erschienen zuerst 1858 in [[Budapest|Pest]] und Wien; unter Mittelschulen sind Gymnasien und ähnliche Lehranstalten zu verstehen, Bürgerschulen hießen die anderen Schulen der 10- bis 14-Jährigen) und die Studie &amp;#039;&amp;#039;Das Klima von Görz&amp;#039;&amp;#039;. 1858 kam er an das in deutscher Unterrichtssprache geführte [[k.k.]] Staats-Obergymnasium in [[Olmütz]] in [[Nordmähren]], wo er bis zu seiner Frühpensionierung 1870 blieb. Auch an der Einführung der [[Realschule]], einer neuen Form der Mittelschule, wirkte er mit und wurde 1863 zum Schulrat ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Olmütz|Olomouc]]/Olmütz übersiedelte er infolge seiner angegriffenen Gesundheit in den damaligen Wiener Vorort [[Hernals]], wo er am 29. Mai 1871 im Alter von 50 Jahren an [[Typhus]] starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kozenn-Atlas ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kozenn Atlas1975 Haupttitelblatt.jpg|mini|Titelblatt der Hundert-Jahr-Ausgabe des Kozenn-Atlasses für höhere Schulen in Österreich (101. Auflage, 1975)]]&lt;br /&gt;
In Olmütz lernte Kozenn den Buchhändler und Verleger [[Eduard Hölzel]]&amp;lt;ref&amp;gt;hoelzel.at: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Firmengeschichte&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.hoelzel.at/firmengeschichte.html |wayback=20170201134233 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; kennen, der ihn für den Plan gewinnen konnte, einen bis dahin noch nicht vorhandenen österreichischen [[Schulatlas]] zu gestalten, der schließlich 1861&amp;lt;ref&amp;gt;[http://austria-lexikon.at/ebook/wbin_experimental/ambrosius.html#pageid=&amp;amp;thumbview=2p&amp;amp;book=Sachbuch/Kozenn_Atlas&amp;amp;pagenum=0&amp;amp;layer=Default 1861 1. Ausgabe des Geographischen Schulatlas von B. Kozenn – online im Austria-Lexikon.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; nach Hölzels Übersiedlung in Wien herausgegeben werden konnte. Kozenn war mehr Praktiker als Wissenschaftler und leistete angesichts der umfangreichen Aufgaben bei einer Atlasneugestaltung, die er fast alle selbst lösen musste, Pionierarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte, wie er 1861 schrieb, vor allem die Karten der damaligen großen deutschen Handatlanten von [[Adolf Stieler|Stieler]] und [[Heinrich Kiepert|Kiepert]] als Quellen für seine Kartenentwürfe herangezogen. Allerdings schreckte er auch nicht davor zurück, solche aus deutschen Schulatlanten der damaligen Zeit direkt zu kopieren und nur leicht zu modifizieren. Daneben gab Kozenn auch bei seinem Verleger Ed. Hölzel in Wien Schulbücher für Geografie heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.univie.ac.at/geographie/fachdidaktik/Entwicklung_Unterrichtsgegenstand_Geographie_und_Wirtschaftskunde/Kap13Lit_Geographieunterricht_Oesterreich_Sitte_Christian_Diss_1989.pdf Sitte Christian: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie zur Entwicklung der Schulbücher aus Geographie in Österreich.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Österreichischen Geographischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 129. Jg. 1987, S. 141–146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kozenn atlas 1914.jpg|mini|Titelblatt der tschechischen Ausgabe für Mittelschulen, 1914]]&lt;br /&gt;
Bereits um 1900 konnten sich die immer noch Kozenn-Atlanten genannten völligen Neubearbeitungen von [[V.v. Haardt|Vinzenz von Haardt]], Friedrich Umlauft, [[Wilhelm Schmidt (Geograph)|Wilhelm Schmidt]] und [[Franz Heiderich]] (41. Auflage 1906) sowohl in inhaltlicher als auch in kartografischer und technischer Hinsicht mit den besten ausländischen Produkten messen. Die Erfolge des [[Verlag Ed. Hölzel|Verlages Hölzel]] haben damals auch andere Verlage der Monarchie ermutigt, moderne Schulatlanten herauszubringen. Im kommerziellen Wettstreit entwickelten sie immer bessere Atlasausgaben, in denen immer stärker auch thematische Karten aufschienen. Spätere Bearbeiter, die damit auch die Entwicklung der [[Schulkartografie]]&amp;lt;ref&amp;gt;Mayer Ferdinand (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schulkartographie.&amp;#039;&amp;#039; Wiener Symposium 1990, Tagungsband. (= Wiener Schriften zur Kartographie und Geographie. Band 5). Uni Wien, 1992, ISBN 3-900830-05-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; prägten, waren Heinrich Güttenberger und Hermann Leiter (53. Auflage 1932), Hans Slanar sen.(Bearbeiter seit 1939 – Neubearbeitung 75. Auflage 1951)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digi2.hoelzel.at/public/fest175_bb/html5/index.html?&amp;amp;locale=DEU vgl. dazu in Wiesinger Barbara. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Innovation aus Tradition. 175 Jahre Verlag Ed. Hölzel&amp;#039;&amp;#039;. Ed. Hölzel, Wien 2019, S. 59]&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Walter Strzygowski]] (ab 1956 – „100-Jahr-Ausgabe“ 86. Auflage 1961), Hans Slanar jun.(1978), Wigand Ritter (1995) und Lukas Birsak (1986 bzw. 2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kozenn war Autodidakt. In der Schrift „Geographische Lehrmittel“ (In: Jahresbericht über das k.k. Gymnasium zu Olmütz 1861, S. 1–20) beschrieb er sein Atlaskonzept. Da er nicht Mitglied der [[Österreichische Geographische Gesellschaft|Geographischen Gesellschaft in Wien]] war, findet man in deren Mitteilungen weder einen Nachruf noch eine Würdigung seines Kartenschaffens. Er war ein fleißiger Arbeiter, der auch zahlreiche [[Schulwandkarte]]n schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Nach Blasius Kozenn ist seit 1948 der Kozennweg im [[Graz|Grazer]] Bezirk [[Ries (Graz)|Ries]] benannt. In Wien-[[Hernals]] erinnert ein Denkmal an ihn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Karl Albrecht Kubinzky|Karl A. Kubinzky]], Astrid M. Wentner |Titel=Grazer Straßennamen, Herkunft und Bedeutung |Auflage=2. |Verlag=Leykam |Ort=Graz |Datum=1998 |ISBN=3-7011-7382-6 |Seiten=255f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Kozenn, Blasius|13|93|94|}}&lt;br /&gt;
* Hans Slanar: &amp;#039;&amp;#039;Die Methodik des „Österreichischen Mittelschulatlasses“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Österreichischen Geographischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 94, 1952, H. 9–12, S. 320–324.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Mittelschulatlas (Kozenn-Atlas).&amp;#039;&amp;#039; 86. Auflage. Hundert-Jahr-Ausgabe, Verlag Ed. Hölzel, Wien 1961.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|4|178|179|Kozenn Blasius|E. Bernleithner}} [http://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_K/Kozenn_Blasius_1821_1871.xml;internal&amp;amp;action=hilite.action&amp;amp;Parameter=Kozenn bzw. auf ÖBL-Webseite]&lt;br /&gt;
* Lukas Birsak: &amp;#039;&amp;#039;Die Österreichischen Schulatlanten des Verlages Ed. Hölzel.&amp;#039;&amp;#039; In: Ferdinand Mayer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wiener Schriften zur Geographie und Kartographie.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Wien 1992, S. 234–241.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Sitte: &amp;#039;&amp;#039;Zur Erinnerung an Blasius Kozenn (1821–1871).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;GW-Unterricht.&amp;#039;&amp;#039; (österreichische fachdidaktische Zeitschrift für Geographie und Wirtschaftskunde) H. 62, 1996, S. 102–104.&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Kretschmer]], Lukas Birsak: &amp;#039;&amp;#039;Der Kozenn-Atlas – ein österreichischer Schulatlas schreibt Kartographiegeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Österreichischen Geographischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 149, 2007, S. 253–284.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grosser Kozenn-Atlas.&amp;#039;&amp;#039; (mit Atlas-CD) 150-Jahr-Ausgabe. Verlag Ed. Hölzel, Wien 2011. (Mit Umschlagbild des Malers [[Adolf Hölzel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Blaž Kocen}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128761652}}&lt;br /&gt;
* [http://search.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?pcAvailabiltyMode=false&amp;amp;ct=facet&amp;amp;dummyChar=%E2%99%A5&amp;amp;fn=search&amp;amp;ct=search&amp;amp;vid=UWI&amp;amp;indx=1&amp;amp;dum=true&amp;amp;vl(36668552UI1)=all_items&amp;amp;srt=rank&amp;amp;vl(1UI0)=contains&amp;amp;vl(D3442612UI0)=any&amp;amp;frbr=&amp;amp;tab=default_tab&amp;amp;mode=Basic&amp;amp;scp.scps=scope%3A(UWI_O_SFX),scope%3A(UWI_O_metalib),scope%3A(UWI_aleph_acc),primo_central_multiple_fe&amp;amp;vl(freeText0)=Kozenn Literatur zu und über Blasius Kozenn] im Katalog der [[Universitätsbibliothek der Universität Wien]].&lt;br /&gt;
* [http://www.hoelzel.at/850.html Geschichte des Kozenn-Atlasses 1861–2011], auf Website des [[Verlag Ed. Hölzel]].&lt;br /&gt;
* [http://www.turizem-sentjur.com/de/Museen-und-Galerie/Gedenkzimmer-von-Blasius-Kozenn.html Museum Blasius Kozenn in Hotunje/SLO].&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Kozenn,_Blasius}}&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|Web_Books/Sachbuch/Kozenn_Atlas|Kozenn Atlas}} der 1. Auflage von 1861.&lt;br /&gt;
* [https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_S/Stiger_Joseph-Leopold_1816_1880.xml?frames=yes Blasius Kozenn im ÖBL (Österreichisches Biographisches Lexikon)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128761652|LCCN=no/2013/49277|VIAF=83998765}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kozenn, Blasius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geograph (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kartograf (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1821]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kozenn, Blasius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Kartograph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Januar 1821&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Hotunje, [[Untersteiermark]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Mai 1871&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Hernals bei [[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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