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	<title>Blanche Willis Howard - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T23:55:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: https, deutsch, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-01-20T16:36:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https, deutsch, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Blanche Willis Howard.jpg|mini|Blanche Willis Howard, ca. 1890]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blanche Willis Howard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Juli ]] [[1847]] in [[Bangor (Maine)]]; † [[7. Oktober]] [[1898]] in [[München]]) war eine amerikanische [[Schriftsteller]]in, die die produktivsten Jahre ihres Lebens in [[Deutschland]] verbracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Blanche Willis Howard stammt aus einer alteingesessenen Familie in [[Bangor (Maine)]], wo sie ihre Kindheit und Jugend verbrachte und auch zur Schule ging. Nach dem Highschool-Abschluss besuchte sie ein Jahr lang eine Privatschule in [[New York City]]. 1875 gelang ihr mit dem in einem Küstenort ihrer Heimatprovinz spielenden Roman &amp;#039;&amp;#039;One Summer&amp;#039;&amp;#039; auf Anhieb der schriftstellerische Durchbruch. Kurz darauf ging sie nach Deutschland, wo sie als Journalistin, Reise- und Romanschriftstellerin und Erzieherin wirkte. Sie ließ sich in [[Stuttgart]] nieder und heiratete dort 1890 den Hofarzt des [[Karl I. (Württemberg)|Königs von Württemberg]], [[Julius von Teuffel]], was der [[New York Times]] eine Mitteilung wert war. Ihr Mann starb 1896 und zwei Jahre später erlag auch Blanche Willis Howard in [[München]] einer Krankheit. Ihre letzten Lebensjahre verbrachte sie zusammen mit ihren Söhnen in Stuttgart und auf [[Guernsey]]. Beerdigt wurde Blanche Willis von Teuffel in [[Heidelberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vieltalentierte Autorin – sie galt als perfekte Hausfrau, war eine ausgezeichnete Schwimmerin und Pianistin und wirkte in unterschiedlichen karitativen Einrichtungen – war in den höheren Kreisen von Stuttgart und München ein gern gesehener Gast. Zu ihrem Bekanntenkreis zählten Musiker wie [[Richard Wagner]] und [[Franz Liszt]] und Schriftsteller wie [[Paul Heyse]], mit dem sie eine engere Freundschaft verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Guenn.jpg|mini|Umschlag der 1889 im Verlag von Robert Lutz (Stuttgart) erschienenen deutschen Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;Guenn&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Blanche Willis Howard hat insgesamt 14 Bücher veröffentlicht, zumeist Romane, von denen die meisten in Deutschland geschrieben und zur Veröffentlichung an Verlage in [[Boston]] und New York gesandt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre wichtigsten Werke waren &amp;#039;&amp;#039;One Year Abroad&amp;#039;&amp;#039; (Boston, 1877; deutsche Übersetzung Schweinfurth, 2008); &amp;#039;&amp;#039;Aunt Serena&amp;#039;&amp;#039; (Boston, 1881); &amp;#039;&amp;#039;Guenn: A Wave on the Breton Coast&amp;#039;&amp;#039; (Boston, 1884; deutsche Übersetzung Stuttgart 1889); &amp;#039;&amp;#039;Aulney Tower&amp;#039;&amp;#039; (Boston, 1886); &amp;#039;&amp;#039;Tony, the Maid&amp;#039;&amp;#039; (eine zunächst in &amp;#039;&amp;#039;[[Harper’s Magazine]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte Erzählung); &amp;#039;&amp;#039;The Open Door&amp;#039;&amp;#039; (Boston und New York, 1889) und die Novellensammlung &amp;#039;&amp;#039;Seven on the Highway&amp;#039;&amp;#039; (Boston, 1897). Erst nach ihrem Tod wurden &amp;#039;&amp;#039;Dionysius the Weaver&amp;#039;s Heart&amp;#039;s Desire&amp;#039;&amp;#039; (New York, 1899), &amp;#039;&amp;#039;The Garden of Eden&amp;#039;&amp;#039; (New York, 1900) und &amp;#039;&amp;#039;The humming top : or, Debit and credit in the next world&amp;#039;&amp;#039; (New York, 1903) veröffentlicht. Zusammen mit dem schottischen Schriftsteller [[William Sharp (Autor)|William Sharp]] verfasste sie den Briefroman &amp;#039;&amp;#039;A Fellowe and his Wife&amp;#039;&amp;#039; (Boston und New York, 1892). Neben ihrem schriftstellerischen Werk sind ihre zahlreichen journalistischen Aktivitäten zu erwähnen, wie die ihrem zweiten Buch &amp;#039;&amp;#039;One Year abroad&amp;#039;&amp;#039; als Vorarbeit dienenden wöchentlichen Korrespondenzbeiträge über europäische Themen für den &amp;#039;&amp;#039;Boston Evening Transcript &amp;#039;&amp;#039;, eine über viele Jahre geführte regelmäßige Kolumne in [[Collier’s Weekly]] oder ihre Herausgebertätigkeit für das 1875 von [[Ferdinand Freiligrath]] gegründete, in Stuttgart verlegte englischsprachige &amp;#039;&amp;#039;Hallberger&amp;#039;s Illustrated Magazine&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117014826}}&lt;br /&gt;
* Olivia Howard Dunbar: &amp;#039;&amp;#039;Blanche Willis Howard in Munich&amp;#039;&amp;#039;. In: [https://archive.org/details/womenauthorsofou00halsiala &amp;#039;&amp;#039;Women authors of our day in their homes: personal descriptions and interviews&amp;#039;&amp;#039;], hrsg. von Francis Whiting Halsey, New York : Pott, 1903 (ursprünglich am 16. Juli 1898 in der [https://www.nytimes.com?res=9F03E7DA1139E433A25755C1A9619C94699ED7CF New York Times] erschienen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117014826|LCCN=n/84/107694|VIAF=8154449}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Howard, Blanche Willis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1847]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Howard, Blanche Willis&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Teuffel, Blanche Willis von &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=amerikanische Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Juli 1847&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bangor (Maine)]] &lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Oktober 1898&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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