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	<title>Blanche Kommerell - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blanche_Kommerell&amp;diff=836524&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hodsha: Erg., siehe den Artikel ihrer Mutter</title>
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		<updated>2026-01-15T16:54:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erg., siehe den Artikel ihrer Mutter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BlancheKommerell.jpg|mini|hochkant|Blanche Kommerell, 2007]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blanche Kommerell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1950]] in [[Halle (Saale)]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler]]in und [[Autor]]in von literarischen Porträts und Gedichten. Ihren Durchbruch als Schauspielerin hatte sie 1962 in der Titelrolle im [[DEFA-Märchenfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Rotkäppchen (1962)|Rotkäppchen]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Blanche Kommerell wurde als Tochter der Schauspielerin [[Ruth Kommerell]] 1950 in Halle an der Saale geboren und nach ihrer Großmutter Blanche geb. Forster (* 1884) benannt. Sie wirkte bereits als Kind in Filmen mit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frank-Burkhard Habel]], [[Volker Wachter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der DDR-Stars. Die Schauspieler aus Film und Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; Erweiterte Neuausgabe. Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2002, ISBN 3-89602-391-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1957 hatte sie erste Auftritte in Kinderrollen am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater]] und am [[Maxim-Gorki-Theater]] Berlin. Opernregisseur [[Götz Friedrich]] besetzte sie 1962 als [[Rotkäppchen]] im [[Rotkäppchen (1962)|gleichnamigen DEFA-Märchenfilm]], was ihr zum Durchbruch als Schauspielerin verhalf. Weitere Filmprojekte, in denen sie vornehmlich junge und unbedarfte Mädchen spielte, folgten. Sie bekam 1965 die Auszeichnung „Goldener Lorbeer des Fernsehens“ in der Kategorie „jugendliche Charakterdarstellung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und weitere Schauspielkarriere ===&lt;br /&gt;
Von 1968 bis 1971 studierte Kommerell [[Germanistik]] und [[Musikwissenschaft]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]]. Danach absolvierte sie eine Schauspielausbildung an der [[Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin|Staatlichen Schauspielschule Berlin]] und am [[Berliner Ensemble]]. Ab 1975 folgten [[Engagement (Theater)|Engagements]] an Bühnen in [[Magdeburg]], [[Potsdam]], [[Senftenberg]], [[Leipzig]] und am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 brachte ihr die Rolle der Rosa Frankfurter in [[Frank Beyer]]s [[Jakob der Lügner (1974)|Verfilmung]] von Jurek Beckers &amp;#039;&amp;#039;[[Jakob der Lügner]]&amp;#039;&amp;#039; im Folgejahr den [[Silberner Bär|Silbernen Bären]] ein. Im selben Jahr war sie in der Bühnen-Fernsehkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Das Wunschkind (1974)|Das Wunschkind]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Werner W. Wallroth]] an der Seite von [[Irma Münch]], [[Herbert Köfer]] und ihrer Mutter [[Ruth Kommerell]] zu sehen. Ab Mitte der 1970er Jahre wirkte sie nach &amp;#039;&amp;#039;Rotkäppchen&amp;#039;&amp;#039; in weiteren Märchenfilmen der DEFA und des [[Deutscher Fernsehfunk|DFF]] (Deutschen Fernsehfunk) mit, u.&amp;amp;nbsp;a. als Wirtstochter Anne in &amp;#039;&amp;#039;[[Das blaue Licht (1976)|Das blaue Licht]]&amp;#039;&amp;#039; (1976),  als jüngste Prinzessin in &amp;#039;&amp;#039;[[Die zertanzten Schuhe (1977)|Die zertanzten Schuhe]]&amp;#039;&amp;#039; an der Seite von [[Jaecki Schwarz]] und in [[Uwe-Detlev Jessen]]s Verfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Das tapfere Schneiderlein (1981)|Das tapfere Schneiderlein]]&amp;#039;&amp;#039; übernahm sie die Rolle der Musfrau. 1986 waren sie in dem Episodenfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Weihnachtsgeschichten]]&amp;#039;&amp;#039; in einer der letzten Rollen ihrer eigenen Mutter als deren Filmtochter zu sehen. Ihre letzte größere Rolle hatte sie 1988 neben [[Corinna Harfouch]] und [[Michael Gwisdek]] als jüdische Theaterschauspielerin in [[Siegfried Kühn (Regisseur)|Siegfried Kühn]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schauspielerin]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückzug aus dem Schauspielgeschäft und Tätigkeit als Autorin ===&lt;br /&gt;
Ab dem Ende der 1980er Jahre zog sich Kommerell weitgehend aus dem Schauspielgeschäft zurück und arbeitete vor allem an literarischen Programmen, u.&amp;amp;nbsp;a. 1985 „Der Salon der [[Rahel Varnhagen von Ense|Rahel Levin]]“, später auch an Monologen nach Texten von [[Ingeborg Bachmann]] („Malina“) und [[Christa Wolf]] („Kassandra“, „Medea“). Sie gab Gastspiele in ganz Deutschland mit Lesungen und zwischen 1992 und 1996 literarischen Porträts am Deutschen Theater u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Anna Achmatowa]], Ingeborg Bachmann, [[Paul Celan]], [[Annette von Droste-Hülshoff]], [[Marina Zwetajewa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1991 bis 1999 hatte sie einen Lehrauftrag für Diktion an der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule der Künste]] Berlin. 1990 erhielt sie einen Lehrauftrag für Sprache und Schauspiel an der [[Universität Witten/Herdecke]], wo sie ein Studententheater aufbaute, mit dem sie vor allem Dramen der Weltliteratur inszenierte, u.&amp;amp;nbsp;a. von Shakespeare ([[Maß für Maß]], [[Ein Sommernachtstraum]], [[Hamlet]]), Goldoni (Krach in Chiozza), Goethe ([[Clavigo]]), Kleist ([[Amphitryon (Kleist)|Amphitryon]]), Büchner ([[Leonce und Lena]], [[Woyzeck]]), Tschechow ([[Drei Schwestern (Drama)|Drei Schwestern]], [[Die Möwe]]), Gorki (Sommergäste) und Brecht ([[Der gute Mensch von Sezuan]]). Im Literaturhaus Berlin begann sie 2003 mit einer eigenen Reihe literarischer Lesungen, die ab Anfang 2004 im monatlichen Turnus stattfanden. Im Wintersemester 2005/06 nahm sie außerdem einen Lehrauftrag für [[Sprecherziehung]] und [[Diktion]] am Institut für Deutsche Literatur der Humboldt-Universität Berlin auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Blanche Kommerell war bis 1977 mit dem Schauspieler und Drehbuchautor [[Achim Scholz]] verheiratet; ihr erster Sohn Stephan Kommerell starb 1988 als Neunzehnjähriger infolge von [[Suizid]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Björn Wolfram |url=https://www.superillu.de/magazin/stars/blanche-kommerell/defa-star-blanche-kommerell-das-drama-um-ihren-sohn-713 |titel=DEFA-Star Blanche Kommerell: Das Drama um ihren Sohn |werk=SUPERillu |hrsg= |datum=28.11.2019 |abruf=01.12.2020 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ihr zweiter Sohn Sebastian Kommerell (* 1971) arbeitet als Kunstmaler und Pianist. Ab 2003 war sie mit dem Dramaturgen [[Alexander Weigel]] (1935–2020) verheiratet. Anlässlich seines Todes im Januar 2020 schrieb sie das Erinnerungsbuch &amp;#039;&amp;#039;Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch&amp;#039;&amp;#039; mit Illustrationen ihres Sohnes Sebastian, welches im  Verlag Andrea Schröder erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommerell wohnt seit März 2020 in [[Görlitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|&lt;br /&gt;
* 1962: [[Rotkäppchen (1962)|Rotkäppchen]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Carl v. Ossietzky]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Die Söhne der großen Bärin (Film)|Die Söhne der großen Bärin]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Der Staatsanwalt hat das Wort: Bummel-Benno]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Effi Briest (1970)|Effi Briest]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Anlauf (Film)|Anlauf]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Polizeiruf 110: Vorbestraft]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Die klugen Dinge]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Orpheus in der Unterwelt (Film)|Orpheus in der Unterwelt]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Jakob der Lügner (1974)|Jakob der Lügner]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[… verdammt, ich bin erwachsen]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Zum Beispiel Josef (Film)|Zum Beispiel Josef]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Das Wunschkind (1974)|Das Wunschkind]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1975: Zwischen Nacht und Tag&lt;br /&gt;
* 1976: [[Das blaue Licht (1976)|Das blaue Licht]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Die zertanzten Schuhe (1977)|Die zertanzten Schuhe]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Meines Vaters Straßenbahn]] (Fernsehfilm, 2 Teile)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Unser Mann ist König]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Medizin nach Noten&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Das tapfere Schneiderlein (1981)|Das tapfere Schneiderlein]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Bahnwärter Thiel (1982)|Bahnwärter Thiel]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1982: Bohemia (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Polizeiruf 110: Schnelles Geld]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Polizeiruf 110: Ein großes Talent]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Weihnachtsgeschichten]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Melanios letzte Liebe]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Barfuß ins Bett]] (Fernsehserie, 4 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Die Schauspielerin]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Abschiedsdisco]]&lt;br /&gt;
* 2004: Nächsten Sommer (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2004: [[In aller Freundschaft]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Ein Mann fürs Leben&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2006: [[Blackout – Die Erinnerung ist tödlich]] (Miniserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Tag 3 Die Gerechtigkeit&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronisation ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Film&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Rolle&lt;br /&gt;
! Darsteller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Der weiße Dampfer (Film)|Der weiße Dampfer]]&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| Guldschamal&lt;br /&gt;
| [[Ajturgan Temirowa]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jockei Monika]]&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| Monika Zeller&lt;br /&gt;
| [[Miroslava Šafránková]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1967: [[Gerhard Stübe]]: &amp;#039;&amp;#039;John Reed. Dramatische Chronik in drei Teilen&amp;#039;&amp;#039; ([[Jelisaweta Jakowlewna Drabkina|Jelisaweta Drabkina]]) – Regie: [[Fritz Göhler]] (Hörspiel – [[Rundfunk der DDR]])&lt;br /&gt;
* 1973: [[Gisela Richter-Rostalski]]: &amp;#039;&amp;#039;Denkt lieber an Ewald&amp;#039;&amp;#039; (Monika) – Regie: [[Manfred Täubert]] (Kinderhörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Wibke Martin]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bürgen&amp;#039;&amp;#039; (Mäuschen) – Regie: [[Joachim Staritz]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Georg Büchner]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Dantons Tod]]&amp;#039;&amp;#039; (Rosalie und erstes Weib) – Regie: Joachim Staritz (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Wolfgang Mahlow]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen gestern und morgen&amp;#039;&amp;#039; (Liane) – Regie: [[Christa Kowalski]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Elisabeth Panknin]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinz Rosenrot und Prinzessin Lilienweiß oder die bezauberte Lilie&amp;#039;&amp;#039; (Emma) – Regie: Joachim Staritz (Kinderhörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Hans Christian Andersen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Däumelinchen]]&amp;#039;&amp;#039; (Schwalbe) – Regie: [[Gisela Pietsch]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Richard von Volkmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Pechvogel und Glückskind&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Christa Kowalski (Kinderhörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Hans Christian Andersen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schneekönigin]]&amp;#039;&amp;#039; (Gerda) – Regie: [[Uwe Haacke]] (Kinderhörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Charles Perrault]]: &amp;#039;&amp;#039;Riquet und Mirabelle&amp;#039;&amp;#039; (Prinzessin Mirabelle) – Regie: Karin Lorenz (Kinderhörspiel – [[Litera (Plattenlabel)|Litera]])&lt;br /&gt;
* 1983: [[Gabriele Herzog]]: &amp;#039;&amp;#039;Anton, Frieda und die neue Katze&amp;#039;&amp;#039; (Lilli) – Regie: [[Maritta Hübner]] (Kinderhörspiel/Kurzhörspiel aus der Reihe: Geschichten aus dem Hut – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Wilhelm Hauff]]: &amp;#039;&amp;#039;Das kalte Herz&amp;#039;&amp;#039; (Lisbeth) – Regie: [[Rainer Schwarz]] (Kinderhörspiel – Litera)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Stephan Göritz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das sprechende Bild&amp;#039;&amp;#039; (Nicole Domaine) – Regie: Uwe Haacke (Kriminalhörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Thomas Rosenlöcher]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Gänseblümchen&amp;#039;&amp;#039; (Gänseblümchen) – Regie: [[Werner Grunow]] (Kinderhörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1965: Goldener Lorbeer des Fernsehens in der Kategorie „jugendliche Charakterdarstellung“; u.&amp;amp;nbsp;a. für &amp;#039;&amp;#039;[[Rotkäppchen (1962)|Rotkäppchen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: [[Silberner Bär]] für &amp;#039;&amp;#039;[[Jakob der Lügner (1974)|Jakob der Lügner]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: [[Deutscher Sprachpreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Cornelia Saxe: &amp;#039;&amp;#039;Bei Blanche&amp;#039;&amp;#039;, In: Cornelia Saxe: &amp;#039;&amp;#039;Das gesellige Canapé – Die Renaissance der Berliner Salons&amp;#039;&amp;#039;, Ullstein Verlag, Berlin 1999, S. 42–48, ISBN 3-88679-331-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128651636}}&lt;br /&gt;
* [http://www.blanchekommerell.de Persönliche Website von Blanche Kommerell]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0464703}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|99f038034ed6462fb7a82d04248c8eed}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|talker|4283}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-wh.de/detailseiten/kontakte/blanche-kommerell-2307/f0/ Blanche Kommerell] an der Universität Witten/Herdecke&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/36449 Blanche-Kommerell-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128651636|LCCN=n94077692|VIAF=10903859}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kommerell, Blanche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Kommerell|Blanche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Featureautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kommerell, Blanche&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin und Autorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1950&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hodsha</name></author>
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