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	<title>Blanc Dame - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:26:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blanc_Dame&amp;diff=1538558&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WikiMax312: Bild und Bildunterschrift hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-11-27T17:40:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild und Bildunterschrift hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Blanc dame - Ampélographie.jpg|mini|hochkant|Zeichnung der Rebsorte &amp;#039;&amp;#039;Blanc Dame&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blanc Dame&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine alte [[Rebsorte|Weißweinsorte]], die in der Weinbauregion [[Sud-Ouest (Weinbaugebiet)|Sud-Ouest]] im Südwesten von [[Frankreich]] angebaut wird. Sie ist in den [[Département]]s [[Département Gers|Gers]] und [[Département Pyrénées-Atlantiques|Pyrénées-Atlantiques]] für den gewerblichen [[Weinbau]] zugelassen, wird allerdings nur selten verwendet. Im Jahr 1998 wurde eine bestockte Rebfläche von nur noch 9 [[Hektar]] erhoben. In Sud-Ouest steht die Sorte häufig im [[Gemischter Satz|gemischten]] Satz und wird auch als [[Tafeltraube]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Weißwein]]e sind leicht und sehr einfach. Eine untergeordnete Rolle spielt die Rebsorte bei der Herstellung des [[Armagnac (Weinbrand)|Armagnac]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Weinbau wurde bislang ein Klon, die Nummer 1111 freigegeben. Eine im Jahr 2007 veröffentlichte Studie belegt, dass die Rebsorte Blanc Dame genetisch mit der Rebsorte [[Folle Blanche]] verwandt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Louis Bordenave, Thierry Lacombe, Valérie Laucou, Jean-Michel Boursiquot |Titel=Etude historique, génétique et ampélographique des cépages Pyrénéo Atlantiques |Sammelwerk=Le Bulletin de l’OIV |Nummer=920-921-922 |Datum=2007 |ISSN=0029-7127 |Kapitel=Vol. 80 |Seiten=553–586 |Sprache=fr |Online=[http://www.oiv.int/oiv/files/Bull_2007_oct_nov_dec.pdf online] |Format=PDF |KBytes=5230 |Abruf=2014-11-26}} {{Webarchiv |url=http://www.oiv.int/oiv/files/Bull_2007_oct_nov_dec.pdf |wayback=20150604182344 |text=online |archiv-bot=2019-08-27 12:15:11 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch den Artikel [[Weinbau in Frankreich]] sowie die [[Liste von Rebsorten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist weißwollig behaart, mit karminrotem Anflug.  Die gelblichen Jungblätter sind bronzefarben gefleckt (Anthocyanflecken)&lt;br /&gt;
* Die großen [[Blatt (Pflanze)|Blätter]] sind ungebuctet oder mäßig fünflappig (siehe auch den Artikel [[Blattform]]). Die Stielbucht ist leicht offen oder geschlossen. Der Blattrand ist stumpf gezahnt. Die großen Zähne sind im Vergleich zu anderen Rebsorten weit gesetzt. Die Blattoberfläche (auch Spreite genannt) ist blasig derb.&lt;br /&gt;
* Die kegel- bis walzenförmige Traube ist groß, geschultert und dichtbeerig. Die rundlichen oder leicht elliptischen Beeren sind mittelgroß. Sie sind bei Vollreife von weißlich-gelber Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rebsorte Blanc Dame reift circa 20 Tage nach dem [[Gutedel]] und ist gilt damit für eine Rebsorte international als mittelspät reifend. Die Sorte gilt als mäßig wüchsig. Sie ist eine Varietät der [[Edle Weinrebe|Edlen Weinrebe]] (&amp;#039;&amp;#039;Vitis vinifera&amp;#039;&amp;#039;). Sie besitzt [[Hermaphroditismus|zwittrige]] Blüten und ist somit selbstfruchtend. Beim [[Weinbau]] wird der ökonomische Nachteil vermieden, keinen Ertrag liefernde, männliche Pflanzen anbauen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synonyme ==&lt;br /&gt;
Die Rebsorte Blanc Dame ist auch unter den Namen Blanc Madame, Blanquette, Blanquette grise, Clairette de Gascogne, Claret, Claret de Gascogne, La Claréto, Lou Claret und Sémillon des Charentes bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Pierre Galet]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Dictionnaire encyclopédique des cépages&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hachette&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=2-01-236331-8&lt;br /&gt;
   |Sprache=fr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|1420}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
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