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	<title>Bladernheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T14:02:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bladernheim&amp;diff=212474&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Ortsbezirk */ Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)</title>
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		<updated>2025-06-22T10:40:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ortsbezirk: &lt;/span&gt; Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Montabaur&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 50.4047615&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7.8674611&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 181 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von              = 173&lt;br /&gt;
| Höhe-bis              = 217&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 1.022&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 151&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2018-08-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1972-04-22&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 56410&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02602&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:BladernheimMontabaur5.jpg|mini|Bladernheim (2021)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BladernheimMontabaurStAntonius2.jpg|mini|St. Antonius]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BladernheimMontabaurFriedhofskapelle1.jpg|mini|Friedhofskapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BladernheimMontabaurGelbachbruecke2.jpg|mini|Gelbachbrücke]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bladernheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (mundartlich „Blorem“) ist ein [[Stadtteil]] und ein [[Ortsbezirk]] von [[Montabaur]] im [[Westerwaldkreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Der Ort war früher landwirtschaftlich geprägt, heute ist er ein Wohnort im Sinne einer [[Pendlergemeinde]]. Bis 1972 war Bladernheim eine eigenständige Gemeinde im damaligen [[Unterwesterwaldkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Bladernheim liegt im Norden des [[Westerwald|westerwälder]] Teils des [[Naturpark Nassau|Naturparks Nassau]] am rechten Ufer des [[Gelbach]]s etwa fünf Kilometer südöstlich der Innenstadt von Montabaur. Im Norden von Bladernheim liegt der Montabaurer Stadtteil [[Reckenthal]], im Osten die Ortsgemeinde [[Heilberscheid]], südlich der Stadtteil [[Ettersdorf (Montabaur)|Ettersdorf]] und im Westen die Ortsgemeinde [[Untershausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und kurtrierische Zeit ===&lt;br /&gt;
Nach der Ortsnamenforschung gehört Bladernheim zu den frühesten Siedlungen im Bereich des alten Reichsforstes Spurkenberg (um 1220 „Silua Spurginberch“). Der Ort liegt im Gebiet des zwischen 930 und 959 erstmals beschriebenen [[Bann (Gebiet)|Bannes]] und [[Kirchspiel]]s Humbach (später Montabaur genannt).&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Hörle: &amp;#039;&amp;#039;Die westerwälder Termineien, der Zehntbezirk der Kirche zu Montabaur&amp;#039;&amp;#039;, Archiv für Mittelrheinische Kirchengeschichte, 5. Jahrgang 1953, S. 363&amp;amp;nbsp;ff ([http://www.dilibri.de/rlb/periodical/pageview/220547 Online-Ausgabe bei dilibri])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung Bladernheims erfolgte 1292 unter dem Namen „Blaterinheym“, 1465 wurde der Ort „Blaternheim“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Verzeichnis aus dem Jahre 1548 bildeten die drei Ortschaften Bladernheim, [[Reckenthal]] (&amp;#039;&amp;#039;Reckendal&amp;#039;&amp;#039;) und [[Wirzenborn]] (&amp;#039;&amp;#039;Wirzendal&amp;#039;&amp;#039;) eine „Zeche“ (Verwaltungsbezirk) des [[kurtrier]]ischen [[Amt Montabaur (Kurtrier)|Amtes Montabaur]]. Die Verwaltung der „Zeche“ war einem vom Montabaurer [[Amtmann]] eingesetzten [[Heimbürger|Heimburger]] übertragen. Die drei Dörfer hatten zusammen 19 Feuerstätten ([[Hofstelle]]n). Dem Stift [[Florinskirche (Koblenz)|St. Florin]] in [[Koblenz]] waren jährlich sechs [[Malter (Einheit)#Getreidemaß|Malter]] Hafer abzugeben. Zwischen Reckenthal und Bladernheim war eine Mühle, die „Hannes Muel“ genannt wurde. Im [[Trierer Feuerbuch von 1563]] werden für Bladernheim fünf Feuerstellen angegeben. 1684 waren es vier, es wurden fünf [[Kurtrier|trierische]] und zwei [[Haus Nassau|nassauische]] [[Untertan]]en (Familien) gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Melchior Thamm: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Dörfer und Feuerstätten sowie der Renten und Gülten fremder Herren in der Stadt und im Banne Monthabaur, anno domini 1548&amp;#039;&amp;#039;, Montabaur: Sauerborn, 1906, S. 30 ff. ([http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1876 Online-Ausgabe bei dilibri])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1786 hatte Bladernheim 47 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Melchior Thamm: Die Montabaurer Amtsbeschreibung des kurtrierischen Hofrats Damian Linz aus dem Jahre 1786, Montabaur : Sauerborn, 1909, S.&amp;amp;nbsp;9 ([http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/6599 Online-Ausgabe bei dilibri])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nassauische und preußische Zeit ===&lt;br /&gt;
Bladernheim gehörte bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts zum rechtsrheinischen Teil von [[Kurtrier]], der infolge des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es 1803 dem Fürstentum [[Nassau-Weilburg]] zugeordnet wurde. Nach der Bildung des [[Rheinbund]]es gehörte Bladernheim von 1806 an zum [[Herzogtum Nassau]]. Unter der nassauischen Verwaltung war Bladernheim dem nassauischen [[Amt Montabaur]] und bis 1815 dem [[Regierungsbezirk Ehrenbreitstein]] danach dem [[Regierungsbezirk Wiesbaden]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Statistik des Herzogtums Nassau aus dem Jahre 1843 hatte die Gemeinde Bladernheim 77 Einwohner, die mit 15 Familien in 12 Häusern lebten. Die Einwohner waren ausnahmslos katholisch.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Daniel Vogel]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Herzogthums Nassau&amp;#039;&amp;#039;, Beyerle, 1843, S. 669 ([http://books.google.de/books?id=4HcAAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Bladernheim&amp;amp;pg=PA669 Online-Ausgabe bei Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866 wurde das Herzogtum Nassau von [[Preußen]] annektiert. Die Gemeinde Bladernheim wurde 1867 Teil der preußischen Provinz [[Hessen-Nassau]] und gehörte zum neu gebildeten [[Unterwesterwaldkreis]]. 1946 wurde die Gemeinde Bladernheim Teil des Landes [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Mitte der 1960er Jahre begonnenen rheinland-pfälzischen [[Kommunalreform]] wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Bladernheim zum 22. April 1972 mit 135 Einwohnern in die Stadt Montabaur eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verzeichnis2006&amp;quot;&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP|Stand=2006|Seiten=187}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
Bladernheim gehörte immer zur Pfarrei Humbach/Montabaur im [[Erzbistum Trier]], die 1827 dem seinerzeit neu errichteten [[Bistum Limburg]] zugeordnet wurde. Im Jahre 1889 wurde in Bladernheim die Antoniuskapelle errichtet, die heute Filialkirche der Montabaurer Pfarrei St. Peter in Ketten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schule ===&lt;br /&gt;
Seit 1817 bildete Bladernheim zusammen mit den Nachbargemeinden Reckenthal und Wirzenborn einen Schulverband. Das gemeinsame Schulgebäude war in Reckenthal. Seit 1972 gehen die Kinder nach Montabaur zur Schule. Bladernheim gehört heute zum Schulbezirk der Waldschule Horressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsbezirk ==&lt;br /&gt;
Der Ortsbezirk Bladernheim ist identisch mit der gleichnamigen [[Gemarkung]], die dem früheren Gemeindegebiet von Bladernheim entspricht. Die Interessen des Ortsbezirks werden durch einen [[Ortsbeirat]] und einen [[Ortsvorsteher]] vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.montabaur.de/montabaur/de/B%c3%9cRGERSERVICE/Ortsrecht/Satzungen/Hauptsatzung%20mit%2011.%20%C3%84nderung%20Amtsblatt%20und%20Einvernehmen%20BauGB%20(2).pdf |titel=Hauptsatzung der Stadt Montabaur vom 15. Juli 2004, Stand 6. Dezember 2024 |titelerg=§ 3 Ortsbezirke |format=PDF; 159&amp;amp;nbsp;kB |hrsg=Stadt Montabaur |abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus drei Mitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen Ortsvorsteher als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M200/OBR/ergebnisse_ortsbezirk_1430404858.html |titel=Wahl der Ortsbeiräte (Mehrheitswahl): 9. Juni 2024, 1430404858 – Montabaur-Bladernheim |hrsg=Verbandsgemeinde Montabaur |abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Heibel wurde am 23.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsvorsteher von Bladernheim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/413/ausgabe/31/2024/artikel/00000000000043482105-OL-413-2024-31-31-0 |titel=Neuer Ortsbeirat und neuer Ortsvorsteher in Bladernheim |werk=Wochenblatt der Verbandsgemeinde Montabaur, Ausgabe 31/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://montabaur.gremien.info/meeting.php?id=ni_2024-01OBR1-24 |titel=Sitzung des Ortsbeirates Bladernheim |werk=Rats- und Bürgerinformationssystem |hrsg=Verbandsgemeinde Montabaur |datum=2024-07-23 |abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 kein Wahlvorschlag eingereicht wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ww-kurier.de/artikel/143647-ergebnisse-der-kommunalwahl-2024-in-der-verbandsgemeinde-montabaur |titel=Ergebnisse der Kommunalwahl 2024 in der Verbandsgemeinde Montabaur |werk=WW-Kurier |hrsg=MVV Medienverlag Westerwald-Sieg, Etzbach |datum=2024-06-09 |abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oblag die Neuwahl des Bürgermeisters gemäß rheinland-pfälzischer [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] dem Ortsbeirat, der sich auf seiner [[Konstituierende Sitzung|konstituierenden Sitzung]] für Frank Heibel entschied.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot; /&amp;gt; Sein Vorgänger Klaus Bauer hatte das Amt seit Februar 2015 inne und kandidierte bei der Wahl 2024 nicht erneut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1430000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg= siehe Montabaur, Verbandsgemeinde, 15. Ergebniszeile |abruf=2020-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor war Christoph Krätz Ortsvorsteher von Bladernheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wahlen.rlp.de/kw/dw/2014/ehrenamtlich/ergebnisse/1430404800000.html |text=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz – Wahl der Ortsvorsteher |archive-today=20140616205302 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Siehe auch [[Liste der Kulturdenkmäler in Montabaur]]&lt;br /&gt;
* Die unter Denkmalschutz stehende Antoniuskapelle, ein neugotischer Bruchsteinsaal aus dem Jahr 1889, ist ortsbildprägend. Weiterhin stehen zwei Fachwerkhäuser aus dem 17. oder 18. Jahrhundert sowie ein gusseiserner [[Laufbrunnen]] aus dem 19. Jahrhundert unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
* Ein Teil des [[Rundwanderweg der Holzbildhauer-Kunst Gelbachtal]] führt durch die Ortschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* Bladernheim ist über die [[Landesstraße]] L&amp;amp;nbsp;313 mit der Innenstadt von Montabaur und in südlicher Richtung mit dem Montabaurer Stadtteil [[Ettersdorf (Montabaur)|Ettersdorf]] verbunden.&lt;br /&gt;
* Bladernheim verfügt über ein Dorfgemeinschaftshaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.montabaur.de/montabaur/de/STADT%20&amp;amp;%20POLITIK/Stadt%20&amp;amp;%20Stadtteile/Bladernheim/ Stadtteil Bladernheim auf den Seiten der Stadt Montabaur]&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=5278644/11ibjms/ Bladernheim bei Hierzuland] (Videoclip)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Montabaur}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Westerwaldkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Westerwaldkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Montabaur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1292]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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