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	<title>Black Monk Time - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T09:57:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Black_Monk_Time&amp;diff=1596779&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2025-06-03T10:54:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--[[Wikipedia:Formatvorlage Musikalbum]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Musikalbum&lt;br /&gt;
| Typ         = Studioalbum&lt;br /&gt;
|Cover        = Blackmonktime.jpg&lt;br /&gt;
| Interpret   = The Monks&lt;br /&gt;
| Titel       = Black Monk Time&lt;br /&gt;
| Genres      = [[Garage Rock]], [[Protopunk]]&lt;br /&gt;
| Veröffentlichung        = [[März]] [[1966]]&lt;br /&gt;
| Aufnahme    = [[November]] [[1965]]&lt;br /&gt;
| Label       = [[Polydor]]&lt;br /&gt;
| Formate     = [[Langspielplatte|LP]], [[Audio-CD|CD]]&lt;br /&gt;
| AnzahlTitel = 12&lt;br /&gt;
| Länge       = 30:21&lt;br /&gt;
| Besetzung   = * Gary Burger – [[Gesang]], [[Gitarre]]&lt;br /&gt;
* Dave Day – [[Gitarre]], [[Banjo]]&lt;br /&gt;
* Eddie Shaw – [[E-Bass|Bass]]&lt;br /&gt;
* Roger Johnston – [[Schlagzeug]]&lt;br /&gt;
* Larry Clark – [[Philicorda]]&lt;br /&gt;
| Studio      = Polydor Studios, [[Köln]]&lt;br /&gt;
| Single1     = Complication / Oh, How to Do Now&lt;br /&gt;
| Datum1      = März 1966&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Black Monk Time&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das [[Debütalbum]] der deutsch-amerikanischen [[Rockband]] [[The Monks]], das im Frühjahr 1966 auf dem deutschen Label [[Polydor]] erschien. Die rohe, innovative [[Rockmusik]] inspirierte zahlreiche nachfolgende Bands und Musiker. &amp;#039;&amp;#039;Black Monk Time&amp;#039;&amp;#039; gilt als wegweisend für Genres wie [[Punk (Musik)|Punk]] oder [[Krautrock]] und gehört zu den einflussreichsten Alben der Musikgeschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.udiscover-music.de/popkultur/black-monk-time-the-monks &amp;#039;&amp;#039;„Black Monk Time“: Wie fünf amerikanische GIs in Deutschland Rock-Geschichte schreiben&amp;#039;&amp;#039;] auf udiscover-music.com (abgerufen am 2. Januar 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://consequence.net/2010/09/dusting-em-off-the-monks-black-monk-time/ &amp;#039;&amp;#039;Dusting ‘Em Off: The Monks – Black Monk Time&amp;#039;&amp;#039;] auf consequence.net (abgerufen am 2. Januar 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Das Album wurde im März in den Kölner Polydor Studios aufgenommen und erschien im März 1966.&amp;lt;ref&amp;gt;Daten zu Black Monk Time bei [http://www.the-monks.com/discography.htm www.the-monks.com/discography.htm] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde offiziell im Bremer [[Beat-Club]] im Juli 1966 von [[Uschi Nerke]] vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Album wurde zunächst 1979 als LP wiederveröffentlicht und 1994 als CD auf &amp;#039;&amp;#039;Repertoire&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DISC&amp;quot;&amp;gt;Diese Ausgabe enthielt auch die beiden Singles von 1967. Vgl. [http://www.the-monks.com/discography.htm Internet-Diskographie &amp;#039;&amp;#039;The Monks&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es erschien ein weiteres Mal 2009 aufgrund des Dokumentarfilms &amp;#039;&amp;#039;[[Monks – The Transatlantic Feedback]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Grimme-Preis]] 2008). Parallel zum Album und zur Film-DVD wurde auch die damalige [[Single (Musik)|Single-Auskoppelung]] &amp;#039;&amp;#039;Complication / Oh, How to Do Now&amp;#039;&amp;#039; wiederveröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titelliste ==&lt;br /&gt;
Alle Songs stammen aus der Feder von Gary Burger, Larry Clark, Roger Johnston und Eddie Shaw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Seite A&lt;br /&gt;
: 1. &amp;#039;&amp;#039;Monk Time&amp;#039;&amp;#039; – 2:45&lt;br /&gt;
: 2. &amp;#039;&amp;#039;Shut up&amp;#039;&amp;#039; – 3:10&lt;br /&gt;
: 3. &amp;#039;&amp;#039;Boys Are Boys and Girls Are Choice&amp;#039;&amp;#039; – 1:25&lt;br /&gt;
: 4. &amp;#039;&amp;#039;Higgle-dy – Piggle-dy&amp;#039;&amp;#039; – 2:30&lt;br /&gt;
: 5. &amp;#039;&amp;#039;I Hate You&amp;#039;&amp;#039; – 3:25&lt;br /&gt;
: 6. &amp;#039;&amp;#039;Oh, How to Do Now&amp;#039;&amp;#039; – 3:15&lt;br /&gt;
; Seite B&lt;br /&gt;
: 7. &amp;#039;&amp;#039;Complication&amp;#039;&amp;#039; – 2:33&lt;br /&gt;
: 8. &amp;#039;&amp;#039;We Do wie Du&amp;#039;&amp;#039; – 2:12&lt;br /&gt;
: 9. &amp;#039;&amp;#039;Drunken Maria&amp;#039;&amp;#039; – 1:45&lt;br /&gt;
: 10. &amp;#039;&amp;#039;Love Came Tumblin’ Down&amp;#039;&amp;#039; – 2:30&lt;br /&gt;
: 11. &amp;#039;&amp;#039;Blast Off!&amp;#039;&amp;#039; – 2:15&lt;br /&gt;
: 12. &amp;#039;&amp;#039;That’s My Girl&amp;#039;&amp;#039; – 2:25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung der Monks ==&lt;br /&gt;
1961 kamen die fünf zukünftigen Mitglieder der Monks als US-Soldaten in die hessische Garnisonsstadt [[Gelnhausen]]. Sie begannen schon bald in der örtlichen Militärkapelle miteinander Musik zu machen. In ihrer Freizeit entstand die Coverband &amp;#039;&amp;#039;The Five Torquays&amp;#039;&amp;#039;, zunächst noch in verschiedenen Besetzungen, aber ab 1964 mit den fünf Musikern, die später die Monks bilden sollten. Nach der Entlassung aus der US-Armee spielten die &amp;#039;&amp;#039;Five Torquays&amp;#039;&amp;#039; 1964 für ein Jahr in süddeutschen Clubs. Bei einem dieser Auftritte in der Stuttgarter Rio-Bar wurden sie von Walther Niemann (ehemaliger [[Folkwang Hochschule im Ruhrgebiet|Folkwangschüler]], u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Max Burchartz]]) und Karl-H. Remy (ehemaliger Schüler der [[Hochschule für Gestaltung Ulm]]) angesprochen. Niemann und Remy waren seit geraumer Zeit auf der Suche nach einer Band, die sie nach ihren Vorstellungen modellieren konnten. Noch im gleichen Monat Juni 1965 begannen die fünf Musiker unter Anleitung ihrer beiden Manager an einem neuen Sound zu arbeiten. Im September wurde im Ludwigsburger Bauerstudio ein zehn Songs umfassendes [[Demoaufnahme|Probeband]] aufgenommen. Mit diesen Probeaufnahmen versuchten die Manager bei den großen deutschen Plattenfirmen einen Vertrag zu bekommen. Diesen unterzeichneten sie schließlich beim [[Major-Label]] [[Polydor]], weil dort der junge Produzent Jimmy Bowien, bekannt durch seine Zusammenarbeit mit [[Franz Josef Degenhardt]], in ihnen die „Musik der Zukunft“ erkannte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DISC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemann und Remy arbeiteten an der weiteren Entwicklung ihres Gesamtkonzepts. Die noch recht zahmen Texte der Probeaufnahmen (2007 als [[Monks Demo Tapes 1965|monks demo tapes 1965]] veröffentlicht) wurden zu scharfen [[Dadaismus|dadaesken]] Anklagen gegen den [[Vietnamkrieg]]. Ästhetisch ging man neue Wege, indem man statt der weichen, langhaarigen, [[Blumenkinder|blumenkinderhaften]] Popaufmachung die schwarzweißen Kontraste des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] wählte. Obendrein steckten die beiden Produzenten die fünf Musiker in [[Mönchskutte]]n, und die Musiker erhielten eine [[Tonsur]]. Statt eines [[Krawatte|Schlips]], der insbesondere bei [[Beatmusik|Beatgruppen]] populär war, trug man [[Henkersknoten|Galgenstricke]] um den Hals.&amp;lt;ref name=&amp;quot;YEAR&amp;quot;&amp;gt;[http://www.furious.com/perfect/monks.html Will Bedard: &amp;#039;&amp;#039;The Year of the Monks&amp;#039;&amp;#039; (1999)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Die Musik, die später auf &amp;#039;&amp;#039;Black Monk Time&amp;#039;&amp;#039; zu hören ist, ist in jeglicher Hinsicht wilder, härter, schneller als die sieben Monate zuvor aufgenommenen Probeaufnahmen. &amp;#039;&amp;#039;Black Monk Time&amp;#039;&amp;#039;, ähnlich wie das erste Album von [[Velvet Underground]], bedeutete einen tiefen Einschnitt in die Geschichte der doch eher süßlichen und vom [[Rhythm and Blues|R&amp;amp;B]] und [[Blues]] beeinflussten Popmusik. Erstmals werden diese Einflüsse bewusst negiert und es entstand eine Art von [[Artrock]], die dem &amp;#039;&amp;#039;[[Rolling Stone]]&amp;#039;&amp;#039; zufolge im Glauben an ihre populäre Wirkung eingespielt wurde: Sie setzte den Maßstab für den nachfolgenden [[Garagenrock]] und nach Ansicht der Kritiker auch für die [[Punk (Musik)|Punk-]] und [[Grunge]]musik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.rollingstone.com/reviews/album/322238/review/6068110/blackmonktime |text=David Fricke: Besprechung im &amp;#039;&amp;#039;Rolling Stone&amp;#039;&amp;#039; 1997 |wayback=20081023150344 |archiv-bot=2022-10-11 23:15:46 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Julian Cope]] meinte in seinem &amp;#039;&amp;#039;Krautrocksampler&amp;#039;&amp;#039; sogar, dass die Platte das Zwischenstück zwischen der Beatmusik und dem [[Krautrock]] von bundesrepublikanischen Gruppen wie [[Can (Band)|Can]], [[Faust (Band)|Faust]] und [[Kraftwerk (Band)|Kraftwerk]] darstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;Zit. nach {{Webarchiv |url=http://altmusic.about.com/od/1960s/fr/monks.htm |text=Anthony Carew: Besprechung für &amp;#039;&amp;#039;About.com&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120112124650 |archiv-bot=2023-06-16 23:01:57 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Filmemacher [[Dietmar Post]] dagegen meinte, dass die Monks keineswegs Garagenrock darstellten, da dieser Begriff nur auf US-amerikanische Bands zutraf. Für ihn verwies das musikalische Experiment eher auf die zukünftigen Genres [[Heavy Metal]], Punk, [[Industrial]] und [[Techno]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.satt.org/musik/07_10_monks.html Dietmar Post: Interview mit Robert Mießner &amp;#039;&amp;#039;satt.org&amp;#039;&amp;#039; 2007]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Zusammenhang mit dem [[Dokumentarfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Monks – The Transatlantic Feedback]]&amp;#039;&amp;#039; das [[Tribut-Album]] &amp;#039;&amp;#039;[[Silver Monk Time]]&amp;#039;&amp;#039; vorgestellt wurde, wurde deutlich, wie sehr sich Bands wie [[The Fall]], [[Blues Explosion|Jon Spencer]], Faust oder auch [[Mouse on Mars]] auf die Monks beziehen. Mouse on Mars gingen sogar so weit zu behaupten, dass ihre Hommage &amp;#039;&amp;#039;Monks Time&amp;#039;&amp;#039; den Versuch darstellte, die Wichtigkeit und den Sound der Monks ins 21. Jahrhundert zu transportieren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Silver Monk Time&amp;#039;&amp;#039; 2CD, play loud! productions, 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Monks – The Transatlantic Feedback]]&amp;#039;&amp;#039;, Dokumentarfilm, 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
{{Rezension&lt;br /&gt;
| Bewertung1 = [[AllMusic]]&lt;br /&gt;
| Bewertung1Wert= {{Rating|4.5|5}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.allmusic.com/album/black-monk-time-mw0000091408 Review von Mark Deming] auf allmusic.com (abgerufen am 2. Januar 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bewertung3 = [[Laut.de]]&lt;br /&gt;
| Bewertung3Wert= {{Rating|5|5}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laut.de/Monks/Alben/Black-Monk-Time-115230 Review von Michael Schuh] auf laut.de (abgerufen am 2. Januar 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bewertung4 = [[Pitchfork Media|Pitchfork]]&lt;br /&gt;
| Bewertung4Wert= {{Rating|9.2|10}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://pitchfork.com/reviews/albums/12905-black-monk-time-the-early-years-1964-1965/ Review von Joe Tangari] auf pitchfork.com (abgerufen am 2. Januar 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Pitchfork Media|Pitchfork]] führt &amp;#039;&amp;#039;Black Monk Time&amp;#039;&amp;#039; auf Platz 127 der 200 besten Alben der 1960er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://pitchfork.com/features/lists-and-guides/the-200-best-albums-of-the-1960s/ &amp;#039;&amp;#039;The 200 Best Albums of the 1960s&amp;#039;&amp;#039;] auf pitchfork.com (abgerufen am 2. Januar 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Album wurde in die &amp;#039;&amp;#039;[[1001 Albums You Must Hear Before You Die]]&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lenny Kaye]] wählte den Song &amp;#039;&amp;#039;Complication&amp;#039;&amp;#039; für die 1998 veröffentlichte CD-Neuauflage der Kompilation &amp;#039;&amp;#039;[[Nuggets: Original Artyfacts from the First Psychedelic Era, 1965–1968]]&amp;#039;&amp;#039; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;I Hate You&amp;#039;&amp;#039; ist auf dem Soundtrack des 1998 erschienenen Films &amp;#039;&amp;#039;[[The Big Lebowski]]&amp;#039;&amp;#039; vertreten. [[Apple]] verwendete &amp;#039;&amp;#039;Boys Are Boys and Girls Are Choice&amp;#039;&amp;#039; 2017 in einem Werbespot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Plattencover des Monks-Managers Walther Niemann ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Als Teil des Gesamtkonzepts von Remy/Niemann gestaltete Walther Niemann die Plattenhülle zu &amp;#039;&amp;#039;Black Monk Time&amp;#039;&amp;#039;. Eine schwarze Albumhülle, verziert nur durch die [[Helvetica (Schriftart)|Helveticaschrift]], erinnert an ‚Das Schwarze Quadrat auf weißem Grund‘ (1915) von [[Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch|Malewitsch]]. Wie bei dem russischen Maler wird auch hier ein Neubeginn markiert. Die Rückseite besteht aus sechzehn gleich großen Quadraten. Diese beinhalten den Begleittext, die Titelliste und Monks-Fotos, die in Schwarz-Weiß-Konstellationen Flächen aus Schatten und Licht, Linien und Kreise hervorheben.&lt;br /&gt;
 |Autor=Aus dem Begleittext von Dietmar Post und Lucia Palacios zur CD-Veröffentlichung von 2009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album (Rock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album (Punk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album 1966]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
	</entry>
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