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	<title>Black Friday - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Black_Friday&amp;diff=821154&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Leerzeichen vor Maßeinheit, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-26T21:13:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Maßeinheit, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:DCUSA.Gallery10.TargetBlackFriday.Wikipedia.jpg|mini|Black Friday bei [[Target Corporation|Target]], dem größten Einzelhändler in den USA im November 2008]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Black Friday&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Englische Sprache|englisch]], „Schwarzer Freitag“) wird in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] der Freitag nach [[Thanksgiving]] genannt. Da dieser Feiertag stets auf den vierten Donnerstag im November fällt, gilt der darauffolgende Freitag als Start in ein traditionelles Familienwochenende und als Beginn der Weihnachtseinkaufsaison. Thanksgiving kann auf einen Termin vom 22. bis zum 28. November fallen, der Black Friday entsprechend auf den 23. bis zum 29. des Monats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Black Friday ist auch eine Verkaufsveranstaltung des Einzelhandels, der mit [[Rabatt]]en zum Einkaufen animieren soll. Mittlerweile ist die Rabattaktion zu diesem Termin in vielen Industrienationen sowohl im stationären als auch [[Elektronischer Handel|Online]]-Handel übernommen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black Friday 2015 Cerdanyola.jpg|mini|Black Friday 2015 in [[Cerdanyola del Vallès|Cerdanyola]], Spanien]]&lt;br /&gt;
Da die meisten Amerikaner diesen Tag als [[Brückentag]] nutzen und erste Weihnachtseinkäufe tätigen, werden große Umsätze in den Geschäften getätigt. Viele Läden und Handelsketten öffnen bereits in den frühen Morgenstunden&amp;amp;nbsp;– üblicherweise um fünf Uhr&amp;amp;nbsp;– und bieten Sonderangebote, Rabatte und Werbegeschenke. Deshalb warten viele Menschen nachts in Schlangen vor den Geschäften, um Schnäppchen (englisch &amp;#039;&amp;#039;doorbusters&amp;#039;&amp;#039;) zu ergattern. 2013 öffneten einige große Ladenketten ihre Geschäfte schon Donnerstag am frühen Abend. Entgegen früheren Annahmen werden erst seit 2005 in den Vereinigten Staaten am Black Friday die höchsten Umsätze des Jahres erzielt.&amp;lt;ref&amp;gt;International Council of Shopping Centers. &amp;#039;&amp;#039;Holiday Watch: Media Guide 2006 Holiday Facts and Figure&amp;#039;&amp;#039;; ShopperTrak, Press Release, ShopperTrak Reports Positive Response to Early Holiday Promotions Boosts Projections for 2010 Holiday Season (November 16, 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Black Friday dient in den Vereinigten Staaten als wichtiger Indikator für das Weihnachtsgeschäft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/ROUNDUP-Tausende-Schnaeppchenjaeger-am-Black-Friday-in-USA-unterwegs-777791 |titel=ROUNDUP: Tausende Schnäppchenjäger am ‘Black Friday’ in USA unterwegs |werk=boerse-online.de |datum=2013-11-29 |abruf=2015-11-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151127050323/http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/ROUNDUP-Tausende-Schnaeppchenjaeger-am-Black-Friday-in-USA-unterwegs-777791 |archiv-datum=2015-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die an Black Friday erzielten Umsätze wuchsen in den letzten Jahren kontinuierlich an. Insbesondere der Onlinehandel konnte – mit Ausnahme 2021 und 2022 während der [[COVID-19-Pandemie]] – starken Wachstum verzeichnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Emmanuel Oyedeji |url= https://www.techloy.com/chart-us-black-friday-2024-spending-forecasted-to-surpass-10-billion/ |titel= CHART: US Black Friday 2024 Spending Forecasted to Surpass $10 Billion |werk= Techloy |datum=2024-11-27 |abruf=2025-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So gaben die Amerikaner 2017 rund um den Black Friday laut Marktforschung Adobe Analytics online fast acht Milliarden Dollar aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Jahn, Jana Heck |url=http://app.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/black-friday-und-cyber-monday-amerikaner-brechen-einkaufsrekorde/20633968.html |titel=Amerikaner brechen Einkaufsrekorde |werk=[[Handelsblatt]] |datum=2017-11-26 |abruf=2017-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2020 waren es rund 9 Milliarden Dollar&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Lauren Thomas |url= https://www.cnbc.com/amp/2020/11/28/black-friday-2020-online-shopping-surges-22percent-to-record-9-billion-adobe-says.html |titel= Black Friday 2020 online shopping surges 22% to record $9 billion, Adobe says |werk=[[CNBC]] |datum=2020-11-28 |abruf=2025-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2025 11,8 Milliarden Dollar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Chandni Shah und Siddharth Cavale |url= https://www.reuters.com/business/retail-consumer/us-consumers-spent-118-billion-black-friday-says-adobe-analytics-2025-11-29/ |titel= AI helps drive record $11.8 billion in Black Friday online spending |werk=Reuters |datum=2025-11-29 |abruf=2025-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Verbreitung des Internethandels werben am auf den Black Friday folgenden [[Cyber Monday]] viele Online-Händler mit Sparaktionen. Der als eintägiges „Shopping Event“ gedachte Black Friday wird oft auch auf mehrere Tage verlängert und dann als &amp;#039;&amp;#039;Black Week&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterscheidung zum &amp;#039;&amp;#039;Black Thursday&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln ist der Tag mit dem Tag des Börsencrashs in [[New York City|New York]] im Oktober 1929 (&amp;#039;&amp;#039;[[Schwarzer Freitag]]&amp;#039;&amp;#039;, im Englischen &amp;#039;&amp;#039;[[Schwarzer Donnerstag|Black Thursday]]&amp;#039;&amp;#039; ‚Schwarzer Donnerstag‘). Der Name &amp;#039;&amp;#039;Schwarzer Freitag&amp;#039;&amp;#039; ist dadurch entstanden, dass aufgrund der Zeitverschiebung in Europa bereits der Freitag begonnen hatte, während auf dem amerikanischen Kontinent der Donnerstag noch nicht zu Ende war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Black Friday&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Die folgenden etymologischen Erklärungen gelten als die populärsten:&lt;br /&gt;
* Der Name kann daher rühren, dass die Menschenmassen auf den Straßen und in den [[Einkaufszentrum|Einkaufszentren]] aus der Entfernung wie eine einzige schwarze Masse erscheinen. Dies könnte auch eine Anspielung auf das Chaos nach dem [[Weltwirtschaftskrise|Börsencrash von 1929]] sein, als viele Menschen ihre Ersparnisse in letzter Minute bei ihrer Bank abzuheben versuchten (&amp;#039;&amp;#039;bank run&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Eine weitere Theorie ist die, dass an diesem umsatzstarken Tag die Händler die Chance haben, aus dem Minus herauszukommen&amp;amp;nbsp;– also statt roter Zahlen &amp;#039;&amp;#039;schwarze&amp;#039;&amp;#039; zu schreiben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---- * Dazu passt der Hinweis, die Händler hätten an diesem Tag vom Geldzählen schwarze Hände. --- Quelle ? ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste bekannte Verwendung des Ausdrucks &amp;#039;&amp;#039;Black Friday&amp;#039;&amp;#039; (in diesem Sinne) wurde durch [[Bonnie Taylor-Blake]] von der [[American Dialect Society]] recherchiert und eine Herkunft aus [[Philadelphia]] belegt:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=JANUARY 1966—‘Black Friday’ is the name which the Philadelphia Police Department has given to the Friday following Thanksgiving Day. It is not a term of endearment to them. ‘Black Friday’ officially opens the Christmas shopping season in center city, and it usually brings massive traffic jams and over-crowded sidewalks as the downtown stores are mobbed from opening to closing.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=JANUAR 1966 – ‚Black Friday‘ ist der Name, den die Polizei von Philadelphia dem Freitag nach dem Thanksgiving Day gegeben hat. Dies ist für sie kein Ausdruck der Begeisterung. ‚Black Friday‘ eröffnet offiziell die Weihnachtseinkaufszeit in der Innenstadt, und er bringt normalerweise massive Staus und überfüllte Bürgersteige, während die Geschäfte in der Innenstadt von Öffnung bis Schließung belagert werden.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin L. Apfelbaum |Titel=Philadelphia’s “Black Friday” |Sammelwerk=American Philatelist |Band=Vol.&amp;amp;nbsp;69 |Nummer=4 |Datum=1966-01 |Seiten=239}} {{Webarchiv |url=http://listserv.linguistlist.org/cgi-bin/wa?A2=ind0804D&amp;amp;L=ADS-L&amp;amp;P=R5955&amp;amp;I=-3 |text=Online |wayback=20081013171732 &amp;lt;!--|sprache=en--&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Black Friday im deutschsprachigen Raum ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Während der Black Friday in den USA hauptsächlich im stationären Einzelhandel stattfindet, werden in Deutschland die meisten Rabatte online angeboten. In größerem Rahmen findet der Black Friday in Deutschland seit 2013 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sz-online.de/ratgeber/kaufrausch-in-schwarz-3819640.html |titel=Kaufrausch in Schwarz |werk=[[Sächsische Zeitung]] |datum=2017-11-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171116233626/https://www.sz-online.de/ratgeber/kaufrausch-in-schwarz-3819640.html |offline=1 |abruf=2019-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; [[Apple]] war 2006 das erste Unternehmen, das zum Black Friday mit Rabatten warb. Den Namen Black Friday verwendete Apple dabei in Deutschland nie, sondern sprach etwa 2012 von einem „eintägigen Shopping Event“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zdnet.de/88212386/apple-laesst-black-friday-deutschland-ausfallen/ |titel=Apple lässt Black Friday in Deutschland ausfallen |werk=[[ZDNet]] |datum=2014-11-28 |abruf=2017-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.focus.de/digital/black-friday-fuenf-dinge-die-sie-ueber-den-black-friday-wissen-sollten_id_6227592.html |titel=Black Friday: Fünf Dinge, die Sie über den Black Friday wissen sollten |werk=[[Focus Online]] |datum=2016-11-19 |abruf=2017-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Aktion gewann in den Folgejahren schnell an Bekanntheit. 2013 bewarben 500 Händler ihre Angebote zum Black Friday über eines von mehreren Werbeportalen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mirjam Hecking |url=http://www.manager-magazin.de/unternehmen/handel/black-friday-in-deutschland-rabattschlacht-bis-auf-die-knochen-a-934686-2.html |titel=Rabattschlacht bis an den Rand des Ruins |werk=[[Manager Magazin]] |datum=2013-11-27 |abruf=2017-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--Umfragen sind relativ!   2017 kannten bereits 89 Prozent aller Deutschen den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Black Friday&amp;#039;&amp;#039;. Rund 60 Prozent wollten an ihm einkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.digitalfernsehen.de/Black-Friday-auch-in-Deutschland-angekommen.158680.0.html |titel=„Black Friday“ auch in Deutschland angekommen |werk=digitalfernsehen.de |datum=2017-11-08 |abruf=2017-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/handel-der-black-friday-verdraengt-das-christkind/20551530.html |titel=Der Black Friday verdrängt das Christkind |werk=Handelsblatt |datum=2017-11-08 |abruf=2017-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2018 gaben bei einer Umfrage zur Bekanntheit von Black Friday und Cyber Monday in Deutschland bereits 94 Prozent der Befragten an, den Aktionstag Black Friday zu kennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.statista.com/statistik/daten/studie/944748/umfrage/bekanntheit-von-black-friday-und-cyber-monday-in-deutschland/ |titel=Anteil der Personen, die Black Friday oder Cyber Monday kennen, in Deutschland im Jahr 2018 |werk=Statista |datum=2018-11-22 |abruf=2019-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 erwarteten Online-Händler am Black Friday einen Umsatz von 296 Millionen Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.absatzwirtschaft.de/erwartete-shoppingrekorde-zum-weihnachtsgeschaeft-2014-37657/ |titel=Erwartete Shoppingrekorde zum Weihnachtsgeschäft 2014 |werk=absatzwirtschaft.de |datum=2014-11-27 |abruf=2015-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Angaben des Zahlungsanbieters [[Klarna]] sind die Online-Einkäufe am Black Friday im Vergleich zu einem normalen Freitag um 64 Prozent gestiegen.&amp;lt;!--- in welchem Jahr? ---&amp;gt; Laut einer Erhebung von [[BugMeNot#Ähnliche Dienste|RetailMeNot]] in Zusammenarbeit mit dem Centre for Retail Research zu den prognostizierten E-Commerce-Umsätzen am Black-Friday-Wochenende in Deutschland wurden 2016 am Black Friday 360 Millionen Euro umgesetzt, am Black-Friday-Wochenende mehr als eine Milliarde Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.statista.com/statistik/daten/studie/369216/umfrage/e-commerce-umsaetze-am-black-friday-und-cyber-monday-in-deutschland/ |titel=Prognose der E-Commerce-Umsätze am Black Friday Wochenende in Deutschland im Jahr 2016 (in Millionen Euro) |werk=[[Statista]] |abruf=2017-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Black-Friday-Wochenende 2017 rechneten Experten mit einem Umsatz von 1,3 Milliarden Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sarah Gandorfer |url=https://www.it-business.de/deutsche-sind-spendabel-am-black-friday-a-660195/ |titel=Deutsche sind spendabel am Black Friday |werk=it-business.de |datum=2017-11-09 |abruf=2017-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=David Barthelmann |url=https://www.onlinehaendler-news.de/handel/allgemein/30394-black-friday-jeder-zweite-deal-lohnt-sich.html |titel=Black Friday: Nur jeder zweite Deal lohnt sich |werk=onlinehaendler-news.de |datum=2017-11-16 |abruf=2017-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.absatzwirtschaft.de/shoppingwahn-vor-weihnachten-mit-diesen-tipps-koennen-sie-ihre-verkaeufe-am-black-friday-steigern-117363/ |titel=Shoppingwahn vor Weihnachten: Mit diesen Tipps können Sie Ihre Verkäufe am Black Friday steigern |werk=absatzwirtschaft.de |datum=2017-11-08 |abruf=2017-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Handelsverband Deutschland]] (HDE) prognostizierte 2018 eine Umsatzsteigerung am Black-Friday-Wochenende auf 2,4 Milliarden Euro,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://einzelhandel.de/presse/aktuellemeldungen/11691-hde-prognose-handel-setzt-an-black-friday-und-cyber-monday-2-4-milliarden-euro-um/ |titel=HDE-Prognose: Handel setzt an Black Friday und Cyber Monday 2,4 Milliarden Euro um |werk=einzelhandel.de |hrsg=Handelsverband Deutschland |datum=2018-11-19 |abruf=2019-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für 2019 auf 3,1 Milliarden Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/anleihen/handel-das-sind-die-sieben-groessten-fehler-beim-black-friday-shopping/25252974.html |titel=Das sind die sieben größten Fehler beim Black-Friday-Shopping |werk=Handelsblatt |datum=2019-11-21 |abruf=2019-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wortmarke &amp;#039;&amp;#039;Black Friday&amp;#039;&amp;#039; war bis Oktober 2022 in Deutschland teilweise geschützt. Vom Markenschutz ausgenommen waren Werbedienstleistungen für Dritte sowie der Handel mit Elektronik- und Elektrowaren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meedia.de/marken/teilloeschung-im-markenrecht-firmen-duerfen-mit-black-friday-werben-75e01b88f1d452af587db6ddd9dd1d08 |titel=Teillöschung im Markenrecht: Firmen dürfen mit „Black Friday“ werben |werk=meedia.de |abruf=2023-11-26 |datum=2020-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.it-business.de/die-marke-black-friday-weitgehend-geloescht-a-1062485/ |titel=BGH-Urteil: Die Marke Black Friday weitgehend gelöscht |werk=it-business.de |abruf=2021-10-20 |datum=2021-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lto.de/recht/kanzleien-unternehmen/k/bgh-izb2120-loeschung-wortmarke-black-friday-fuer-dienstleistungen-werbung-elektronik-zurueckweisung-rechtsbeschwerde/ |titel=BGH zur umstrittenen Wortmarke Marke Black Friday muss teilweise gelöscht werden |werk=lto.de |abruf=2021-10-20 |datum=2021-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Urteil des [[Kammergericht]]es in [[Berlin]] wurde die Marke &amp;#039;&amp;#039;Black Friday&amp;#039;&amp;#039; für verfallen erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/kg-berlin-5u46-21-marke-black-friday-verfallen-kein-hinweis-betriebliche-herkunft/|titel=KG Berlin bestätigt Vorinstanz „Black Friday“-Marke ist verfallen|abruf=2022-11-22|datum=2022-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Bundesgerichtshof]] wies eine Beschwerde gegen die Nichtzulassung der [[Revision (Recht)|Revision]] der Markeninhaberin im Juli 2023 ab, wodurch das Urteil des Kammergerichtes [[Rechtskraft (Deutschland)|rechtskräftig]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gregor Brunner |Titel=Black Friday für alle: Der lange Kampf um die Marke ist beendet |Sammelwerk=FAZ.NET |Datum=2023-07-14 |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/black-friday-fuer-alle-der-lange-kampf-um-die-marke-ist-beendet-19034431.html |Abruf=2023-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.chip.de/news/Nach-jahrelangem-Rechtsstreit-Marke-Black-Friday-wird-endgueltig-geloescht_184874657.html |titel=Nach jahrelangem Rechtsstreit: Marke Black Friday wird endgültig gelöscht |werk=CHIP |datum=2023-07-18 |abruf=2023-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
In Österreich setzten Händler am Black Friday 2018, der [[Wirtschaftskammer Österreich]] zufolge, 100 Millionen Euro um.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Rupprecht |url=https://news.wko.at/news/oesterreich/Black-Friday-und-Cyber-Monday:-Zwiespaeltige-Rabatttage-f.html |titel=Black Friday und Cyber Monday: Zwiespältige Rabatttage für den österreichischen Handel |hrsg=WKO Bundessparte Handel |datum=2018-11-19 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191115125822/https://news.wko.at/news/oesterreich/Black-Friday-und-Cyber-Monday:-Zwiespaeltige-Rabatttage-f.html |archiv-datum=2019-11-15 |archiv-bot= |abruf=2019-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Black Friday 2019 rechnete der Handelsverband mit Mehreinnahmen in Höhe von mindestens 100 Millionen Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsverband.at/presse/presseaussendungen/black-friday/ |titel=Black Friday: Logo des Handelsverbandes für alle Händler kostenfrei verfügbar |hrsg=Handelsverband Österreich |datum=2019-10-22 |sprache=de |abruf=2019-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
In der Schweiz gab es ab 2007 die ersten Black-Friday-Angebote von kleinen Onlineshops. Seit 2015 macht [[Manor AG|Manor]] als erster großer Detailhändler bei der Verkaufsveranstaltung mit. Das Unternehmen erzielte an diesem Tag einen dreimal höheren Umsatz als an einem regulären Freitag.&amp;lt;ref&amp;gt;Isabel Strassheim: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.20min.ch/finance/news/story/Der-Black-Friday-erobert-die-Schweizer-Shops-16631747 Der Black Friday erobert die Schweizer Shops].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[20 Minuten]].&amp;#039;&amp;#039; 25. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2016 folgten zahlreiche andere grosse&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; Shops dem Vorbild Manors und starteten ebenfalls mit Rabattaktionen. Die Nachfrage der Kunden war so gross&amp;lt;!--sic!--&amp;gt;, dass diverse Onlineshops teilweise für mehrere Stunden nicht erreichbar waren. Im Jahr 2024 erwarteten Experten im Schweizer Handel einen Umsatz von 470 Millionen Franken am Black Friday, wovon 120 Millionen Franken auf Onlineshops entfallen sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julian Zrotz |url=https://www.blackfridaydeals.ch/news/aktuelle-zahlen-zum-black-friday-2024/ |titel=Aktuelle Zahlen zum Black Friday 2024 |werk=blackfridaydeals.ch |datum=2024-10-28 |sprache=de-CH |abruf=2024-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wenn die Unternehmen Umsatzrekorde ausweisen konnten, warnten Branchenexperten vor den langfristigen wirtschaftlichen Folgen für den Schweizer Handel. So sei die Vorweihnachtszeit ohnehin die umsatzstärkste Zeit, so dass die Rabattaktionen die Profitabilität mindern und bei den Kunden die Erwartung erhöhen, besondere Angebote vor Weihnachten zu erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph G. Schmutz: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nzz.ch/meinung/ein-akt-der-verzweiflung-ld.1330965 Der «Black Friday» ist ein Akt der Verzweiflung].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 22. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Black Friday 2025 hat laut einer Studie des [[Gottlieb Duttweiler Institut]]s (GDI) den Schweizer Detailhandel 100 Millionen Franken gekostet. Der geschätzte Zusatzumsatz betrug 196 Millionen Franken, der Wertverlust durch Rabatte jedoch 291 Millionen Franken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/wirtschaft/schwarzer-tag-fuer-verkauf-black-friday-kostet-schweizer-detailhaendler-100-millionen-franken |titel=Schwarzer Tag für Verkauf - Black Friday kostet Schweizer Detailhändler 100 Millionen Franken |werk=srf.ch |datum=2025-12-22 |abruf=2025-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klimastreikdemo, Bern, 29. November 2019 05.jpg|mini|Kritik am Black Friday an einer Kundgebung von [[Fridays for future]]]]&lt;br /&gt;
[[Verbraucherschutz|Verbraucherschützer]] kritisierten, dass die Rabatte bei Verkaufsaktionen wie dem Black Friday, Cyber Monday oder Amazons „Cyber-Monday-Woche“ 2015 oft „künstlich“ aufgeblasen seien. Oft würde der Rabatt nicht ausgehend vom tatsächlichen Marktpreis, sondern von der weit über den handelsüblichen Preisen angesetzten [[Unverbindliche Preisempfehlung|unverbindlichen Preisempfehlung]] oder [[Mondpreis]]en berechnet. Bei Vergleichen mit anderen Anbietern relativierten sich die Rabatte. So seien oft nur noch echte Preisnachlässe von 10 bis 25 Prozent realistisch&amp;amp;nbsp;– anstelle der angegebenen 50 oder 60 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Wüpper |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.internethandel-mit-scheinrabatten-auf-kundenfang.e39945df-e363-4dce-9b19-4340ecd7ebe0.html |titel=Internethandel: Mit Scheinrabatten auf Kundenfang |werk=[[Stuttgarter Zeitung]] |datum=2015-11-27 |sprache=de |abruf=2020-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu einem ähnlichen Urteil gelangte auch das Portal [[Mydealz]], das für die Black Fridays 2013 bis 2015 nach eigenen Angaben 1.400 Angebote analysierte. Der Auswertung zufolge konnten Konsumenten bei den Black-Friday-Aktionen in den Jahren 2012, 2013 und 2014 bei Smartphones eine durchschnittliche Ersparnis von 26 Prozent, bei Spielekonsolen von 20 Prozent, bei Fernsehern von 11 Prozent und bei Mode von 50 Prozent erzielen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jörg Marksteiner |url=http://www1.wdr.de/verbraucher/geld/blackfriday-100.html |titel=Black Friday – Rabatte nicht überschätzen |hrsg=[[Westdeutscher Rundfunk Köln]] |datum=2015-11-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160307143317/http://www1.wdr.de/verbraucher/geld/blackfriday-100.html |archiv-datum=2016-03-07 |offline=1 |abruf=2017-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Untersuchung des europäischen [[Verbraucherschutz]]-Netzwerks CPC im Jahr 2025 wurden 314 [[Online Shop|Online-Shops]] und [[Apps]] aus 23 EU-Mitgliedsstaaten, Island und Norwegen geprüft und 30 % hielten sich nicht an die gesetzlichen Vorgaben, den niedrigsten Preis der letzten 30 Tage als Referenzwert anzugeben. Bei 40 % der Angebote war die Angabe dagegen korrekt. Auch zusätzliche Artikel wurden bei manchen Händlern in den Einkaufskorb gelegt, ohne explizite individuelle Zustimmung des Kunden. Zeitdruck und erst am Ende aufgeführte Extrakosten für Versand oder Service veränderten den Preis zusätzlich. Die ermittelten Anbieter wurden den nationalen Behörden gemeldet, um derartige Rechtsverstöße in Zukunft zu unterbinden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.heise.de/news/Rabatt-Falle-Black-Friday-Jeder-dritte-Online-Haendler-trickst-bei-Preisen-11226353.html |titel=EU-weite Untersuchung: Jeder dritte Online-Händler trickst beim Black Friday |hrsg=heise online |datum=2026-03-26 |sprache=de |abruf=2026-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1992 wird dem Aktionstag die [[Konsumverweigerung]] durch Ausrufung eines [[Kauf-nix-Tag]]s (englisch &amp;#039;&amp;#039;Buy Nothing Day&amp;#039;&amp;#039;) entgegengesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Black Friday (shopping)|Black Friday}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenk-, Feier- oder Aktionstag in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenk-, Feier- oder Aktionstag im November]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freitag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Vereinigte Staaten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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