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	<title>Blütezeit des Islam - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-24922-8 am 6. April 2026 um 18:30 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-06T18:30:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:John the Grammarian as ambassador before Theophilos and Mamun.jpg|mini|Der abbasidische Kalif [[al-Ma&amp;#039;mūn]] (links) und der byzantinische Kaiser [[Theophilos (Byzanz)|Theophilos]] (rechts) in der byzantinischen Botschaft vom [[Johannes VII. Grammatikos|Patriarch Johannes VII. Grammatikos]] in 829; Detail aus der [[Madrider Bilderhandschrift des Skylitzes]]]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blütezeit des Islam&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Goldenes Zeitalter des Islam&amp;#039;&amp;#039; genannt) wird in der populärwissenschaftlichen Literatur die unter den [[Abbasiden]] (750 n.&amp;amp;nbsp;Chr. – 1258 n.&amp;amp;nbsp;Chr.) entwickelte [[Zivilisation]] in den [[Islam|islamisch]] beherrschten Gebieten bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lombard, Maurice. |Titel=Blütezeit des Islam : eine Wirtschafts- und kulturgeschichte 8.-11. Jahrhundert |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Fischer Taschenbuch Verlag |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1992 |ISBN=3-596-10773-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zentrum für Kunst, Kultur, Wissenschaft und Forschung entstand in wenigen Jahrzehnten in der im Jahr 762 gegründeten Stadt [[Bagdad]]. Es beerbte die wenige Kilometer entfernte von den Arabern zu Beginn der [[Islamische Expansion|islamischen Expansion]] eroberte Metropole [[Seleukia-Ktesiphon]], die Hauptresidenz des [[spätantike]]n [[Sassanidenreich]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls zu einem Zentrum des Wissens und der Literatur entwickelte sich die Region [[Chorasan]] in [[Zentralasien]]. Sie bildete später den Kern der &amp;#039;&amp;#039;iranischen Renaissance&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Monika_Gronke]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Irans: Von der Islamisierung bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. C. H. Beck 2003, ISBN 3-406-48021-7, [http://books.google.de/books?id=PZmhuRFtPS0C&amp;amp;pg=PA30 S. 30–31]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das von den [[Mauren]] beherrschte [[Al-Andalus]], insbesondere das [[Emirat von Córdoba]]/[[Kalifat von Córdoba]] und das spätere [[Emirat von Granada]] im Süden der [[Iberische Halbinsel|Iberischen Halbinsel]] erreichten im Mittelalter eine Blüte an Kultur und Wissenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Klütsch]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zdf.de/Terra-X/Von-der-Blütezeit-des-Islam-5254220.html Von der Blütezeit des Islam. Autor und Regisseur Friedrich Klütsch über andalusische Funde]&amp;#039;&amp;#039;, ZDF online, 17. Mai 2009, abgerufen am 5. November 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die führende Stellung in den Wissenschaften ist noch heute an der [[Arabische Sprache|arabischen]] Vorsilbe &amp;#039;&amp;#039;al-&amp;#039;&amp;#039; bei grundlegenden Fachbegriffen wie [[Algebra]], [[Alchemie]], [[Ethanol|Alkohol]] und [[Alkalien]] erkennbar. Die bekanntesten Wissenschaftler waren in folgenden Gebieten tätig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizin ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cheshm manuscript.jpg|mini|Darstellung des menschlichen Auges nach [[Hunayn ibn Ishaq]], aus einem Manuskript um 1200.]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Medizin in der mittelalterlichen islamischen Welt}}&lt;br /&gt;
* [[Hunayn ibn Ishaq]], latinisiert &amp;#039;&amp;#039;Johannitius&amp;#039;&amp;#039; (809–874), christlich-arabischer Mediziner, Geschichtsschreiber, mit Übersetzungen des [[Aristoteles]], [[Hippokrates von Kos|Hippokrates]] und [[Galenos]] sowie durch bedeutende Bücher über die Einführung in die Medizin und Augenheilkunde bekannt geworden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abu Bakr Mohammad Ibn Zakariya al-Razi&amp;#039;&amp;#039;, latinisiert [[Rhazes]] (865–925), persischer Universalgelehrter, erkannte als einer der ersten den Unterschied zwischen [[Pocken]] und [[Masern]] und probte bereits mit Gipsverbänden zur Heilung von Knochenbrüchen. Sein medizinisches Werk blieb bis zum 17. Jahrhundert unangefochten bestehen.&lt;br /&gt;
* [[Avicenna|Ibn Sina]], latinisiert &amp;#039;&amp;#039;Avicenna&amp;#039;&amp;#039; (980–1037), der bekannteste Mediziner des Islam und Perser. Er übersetzte die Schriften des [[Aristoteles]], [[Hippokrates von Kos|Hippokrates]] und [[Galenos]]. Außerdem verfasste er den &amp;#039;&amp;#039;[[Kanon der Medizin]]&amp;#039;&amp;#039;, welcher bis zum 17. Jahrhundert das wichtigste Buch über die Heilkunde darstellte.&lt;br /&gt;
* [[Ibn an-Nafis]] (gestorben um 1288) entdeckte durch theoretische Überlegungen den [[Lungenkreislauf|kleinen Blutkreislauf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste von traditionellen Krankenhäusern arabischer Medizin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mathematik ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mathematik in der Blütezeit des Islam}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Girih tiles2.svg|mini|Mit [[Girih-Kacheln]] bestehend aus fünf verschiedenen Fliesenformen, die gemeinsam aperiodisch wiederholte Muster formen, waren islamische Architekten der westlichen Welt um mehr als fünfhundert Jahre voraus: Die Ornamente einiger orientalischer Bauten weisen eine so genannte [[Quasikristall|quasikristalline]] Geometrie auf.]]&lt;br /&gt;
* Durch die Verwendung der [[Indische Zahlschrift|indischen Zahlschrift]] löste der persische Mathematiker [[al-Chwarizmi]] zu Beginn des 9. Jahrhunderts eine Revolution der Rechenmethoden aus. Des Weiteren ist das Wort &amp;#039;&amp;#039;[[Algorithmus]]&amp;#039;&amp;#039; auf ihn zurückzuführen und in seinem Werk [[Hisab al-dschabr wa-l-muqabala]] erklärt er (wie am Titel zu erkennen) den für die damalige Mathematik erneuerten Rechenzweig [[Algebra]].&lt;br /&gt;
* Bedeutende Entdeckungen im Bereich der [[Trigonometrie]] ([[Sinussatz]], Tangentenregel) machte der persische Gelehrte [[Abu l-Wafa]] (940–998). Er übersetzte zudem [[Claudius Ptolemäus|Ptomemaios’]] Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;[[Almagest]]&amp;#039;&amp;#039; ins Arabische.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[al-Bīrūnī]]&amp;#039;&amp;#039; (973–1048) war einer der großen Universalgelehrten des Mittelalters.&lt;br /&gt;
* Der persische Mathematiker, Astronom, Philosoph und Dichter [[Omar Chayyām]] (1048–1131) erfand unter anderem das [[Pascalsches Dreieck|Dreieck der Binomialkoeffizienten]] und beschrieb die Lösung [[Kubische Gleichung|kubischer Gleichungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Astronomie ==&lt;br /&gt;
* Der bedeutendste Astronom war [[Muhammad Ibn Dschubair al-Battani]], latinisiert &amp;#039;&amp;#039;Albategnius&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Albatanius&amp;#039;&amp;#039; (858–929). Er überlieferte die Astronomie von [[Ptolemäus]] und bestimmte unter anderem die Schiefe der [[Ekliptik]] und die [[Tagundnachtgleiche]].&lt;br /&gt;
* [[Abd ar-Rahman as-Sufi]] (903–986) schrieb ein Buch über die bekannten Sternbilder mit Sternnamen und Helligkeiten.&lt;br /&gt;
* [[Ibn Yunus]] (950–1009), der Hofastronom am Kalifenhof, stellte die „Hakimitischen Planetentafeln“ auf.&lt;br /&gt;
* [[Alhazen|Abu Ali al-Hasan ibn al-Haitham]], latinisiert &amp;#039;&amp;#039;Alhazen&amp;#039;&amp;#039; (965–1040), Astronom und Physiker, steuerte Werke über Optik und Planetenbewegungen bei, die bis [[Johannes Kepler|Kepler]] maßgeblich waren. Er erkannte die Grundlagen des Sehvorganges, die Bedeutung der Linsenkrümmung und beschrieb das Prinzip der „[[Camera Obscura]]“.&lt;br /&gt;
* [[Ali ibn Abi r-Ridschal]], latinisiert &amp;#039;&amp;#039;Abenragel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{GW|HALIABE|a|Hali filius Abenragel (Albohazen)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (um 1040), verfasste das umfangreichste Lehrbuch des Mittelalters über Astrologie. [[Alfons X.]] ließ es ins [[Kastilische Sprache|Kastilische]] übersetzen.&lt;br /&gt;
* Der Experimentalphysiker des Mittelalters war Abu l-Fath Abd ar-Rahman ([[al-Chazini]]) im 12. Jahrhundert. Er konstruierte unter anderem Wasseruhren, Quadranten, Zirkel und erstellte die „Sandjarische Tafeln“ zur Planetenbestimmung.&lt;br /&gt;
* Muhammad Taragay ([[Ulugh Beg]]) (1394–1449), schuf als Herrscher in [[Samarkand]], das größte Observatorium der damaligen Zeit. Sein Handbuch über die Astronomie wurde in der Genauigkeit erst von [[Tycho Brahe|Brahe]] übertroffen.&lt;br /&gt;
*[[Mariam al-Asturlabi]] war eine Astronomin aus Aleppo und ist als einzige Frau für die aufwendige Herstellung von [[Astrolabium|Astrolabia]] bekannt. &lt;br /&gt;
Sternnamen wie [[Aldebaran]], [[Algol (Stern)|Algol]], [[Altair]], [[Rigel]] und andere sowie die Bezeichnung [[Zenit (Richtungsangabe)|Zenit]] und [[Nadir (Richtungsangabe)|Nadir]] kommen aus dem Arabischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemie ==&lt;br /&gt;
* [[Dschābir ibn Hayyān]], latinisiert &amp;#039;&amp;#039;Geber&amp;#039;&amp;#039;, der vermutlich  in der 2. Hälfte des 8. Jahrhunderts wirkende arabische Gelehrte, führte physikalisch-chemische Experimente durch und trug in seinen naturphilosophischen Schriften &amp;#039;&amp;#039;(Geber-Schriften)&amp;#039;&amp;#039; eine große Sammlung [[Alchemie|alchemistischen]] Wissens zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
* Zu den bedeutendsten islamischen Geographen des Mittelalters zählten der in Diensten des normannischen Königs [[Roger II. (Sizilien)|Roger II.]] von Sizilien stehende Muhammad asch-Scharif [[al-Idrisi]], latinisiert &amp;#039;&amp;#039;Dreses&amp;#039;&amp;#039; (1099–1166), der Karten der zu seiner Zeit bekannten Erdteile anfertigte, und der in [[Córdoba (Spanien)|Córdoba]] lebende [[Abū ʿUbaid al-Bakrī]] (1014–1094).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ibn Battūta]] (1304–1377) schildert ausgedehnte Reisen in Asien, Afrika und an der Schwarzmeerküste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Arabische Literatur}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Persische Literatur}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im literarischen Bereich denkt man zuerst an die bekannten „[[Tausendundeine Nacht|Märchen aus Tausend und einer Nacht]]“ (&amp;#039;&amp;#039;alf laila wa-laila&amp;#039;&amp;#039;), die in verschiedenen Regionen des Orients bereits ab dem 8. Jahrhundert entstanden und durch die Übersetzung von [[Gustav Weil]] im deutschsprachigen Raum populär geworden sind.&lt;br /&gt;
* Maßgebend für die persische Literatur ist das Werk von [[Abū l-Qāsem-e Ferdousī]], latinisiert &amp;#039;&amp;#039;Firdausi&amp;#039;&amp;#039;, (940–1020), &amp;#039;&amp;#039;[[Schāhnāme]]&amp;#039;&amp;#039; oder „Königsbuch“, um 1010 entstanden. Geschichten, bei denen urreligiöse Motive und Heldensagen in 50.000 Versen aufgezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
* Auch [[Hafis]], (um 1320–ca. 1390) mit seinem Werk „Diwan“ sowie seinen Liebesgedichten bereichert noch bis heute die Kultur unserer Zeit.&lt;br /&gt;
* Der Dichter [[Abu l-&amp;#039;Ala al-Ma&amp;#039;arri|al-Ma&amp;#039;arri]] (973–1057) hat in seinem Werk „Sendschreiben über die Vergebung“ (&amp;#039;&amp;#039;risalat al-ghufran&amp;#039;&amp;#039;) das Paradies und die Hölle verarbeitet.&lt;br /&gt;
* Der Dichter [[Dschalal ad-Din ar-Rumi]] (1207–1273) mit seinem 25.700 Verszeilen umfassenden Gedicht [[Mathnawi]].&lt;br /&gt;
* Der Dichter und Mystiker [[Dschami (Dichter)|Dschami]] (1414–1492) mit seinem Meisterwerk [[Madschnūn Lailā|Lailā und Madschnūn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sughrat.jpg|200px|mini|Ein arabisches Manuskript aus dem 13. Jahrhundert: [[Sokrates]] (Soqrāt) in Diskussion mit seinen Schülern]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Islamische Philosophie#9.–11. Jahrhundert|titel1=Islamische Philosophie im 9. bis 11. Jahrhundert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Averroes|Ibn Ruschd]], latinisiert &amp;#039;&amp;#039;Averroes&amp;#039;&amp;#039;, zählt neben [[al-Bīrūnī]] zu den größten Universalgelehrten des Islam. Er verfasste eine medizinische Enzyklopädie und fast zu jedem Werk des Aristoteles einen Kommentar. In der christlichen [[Scholastik]] des Mittelalters, auf die er großen Einfluss ausübte, wurde er deshalb schlicht als „der Kommentator“ bezeichnet, so wie Aristoteles nur „der Philosoph“ genannt wurde.&lt;br /&gt;
* [[al-Kindī]], latinisiert &amp;#039;&amp;#039;Alkindus&amp;#039;&amp;#039;, ließ zahlreiche Werke von [[Aristoteles]] und anderen griechischen Philosophen durch Mitarbeiter, die zum Teil griechisch-christlicher Herkunft waren, übersetzen. Er gilt als erster großer Philosoph des Islam und war einer der Begründer einer mathematischen Denkweise in der Philosophie → [[Logik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Klassische arabische Musik#Erneuerung der altarabischen Musiktradition (820–1250)|titel1=Klassische arabische Musik – Erneuerung der altarabischen Musiktradition (820–1250)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Bauer (Arabist)|Thomas Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Warum es kein islamisches Mittelalter gab. Das Erbe der Antike und der Orient.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-72730-6.&lt;br /&gt;
* [[Gudrun Krämer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Islam&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 2005, ISBN 978-3-406-53516-1, S. 69–102&lt;br /&gt;
* Maurice Lombard: &amp;#039;&amp;#039;Blütezeit des Islam. Eine Wirtschafts- und Kulturgeschichte 8.–11. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Fischer, Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-596-10773-3&lt;br /&gt;
* [[Tamara Sonn]]: &amp;#039;&amp;#039;Islam: A Brief History&amp;#039;&amp;#039;. Wiley, Chichester 2010, ISBN 978-1-4051-8094-8, S. 39–79 ({{Google Buch|BuchID=cSK6g_9jclQC|Seite=39|Linktext=Auszug (Google)|KeinText=ja}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Islamic Golden Age|Blütezeit des Islam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blutezeit Des Islam}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Zeitraum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Islam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blütezeit des Islam| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-24922-8</name></author>
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