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	<title>Bizzarrini - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bizzarrini&amp;diff=408757&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Xqbot: Bot-unterstützte Begriffsklärung: Fiat - Link(s) ersetzt durch Fiat S.p.A.; kosmetische Änderungen</title>
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		<updated>2026-04-11T13:51:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot-unterstützte Begriffsklärung: Fiat - Link(s) ersetzt durch &lt;a href=&quot;/index.php/Fiat_S.p.A.&quot; title=&quot;Fiat S.p.A.&quot;&gt;Fiat S.p.A.&lt;/a&gt;; kosmetische Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Automobili Bizzarrini&lt;br /&gt;
| Logo             = Bizzarrini Logo Badge Cut out logo No shadow CMYK Flat.jpg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Italien)|Società Per Azioni]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1962&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 1969&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = Insolvenz&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Livorno]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = [[Giotto Bizzarrini]]&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = [[Automobilindustrie]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Automobili Bizzarrini [[Aktiengesellschaft (Italien)|S.p.A.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Hersteller von Hochleistungssportwagen aus [[Livorno]], [[Italien]], der Ende 1962 von [[Giotto Bizzarrini]] gegründet wurde. Bis zur Auflösung des Unternehmens im Frühjahr 1969 konstruierte Bizzarrini eine Reihe von leistungsstarken, aber anfälligen Straßen- und Rennsportfahrzeugen, die jeweils in nur wenigen Exemplaren realisiert wurden und heute zu den exklusiven Klassikern zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die berufliche Laufbahn Giotto Bizzarrinis hatte 1954 in der Entwicklungsabteilung von [[Alfa Romeo]] begonnen. 1957 wurde er von [[Ferrari]] eingestellt. Dort war er unter anderem an der Entwicklung des [[Ferrari 250 GTO|250 GTO]] beteiligt. Nach heftigem Streit mit [[Enzo Ferrari]] beteiligte er sich Ende 1961 zusammen mit [[Carlo Chiti]] und einigen anderen ehemaligen Ferrari-Mitarbeitern an dem Projekt [[Automobili Turismo e Sport]] (ATS), dessen erklärtes Ziel es war, im Rennsport wie im Bereich von Straßenfahrzeugen eine Konkurrenz zu Ferrari aufzubauen. Bei ATS hatte Bizzarrini einen gewissen Einfluss auf die Entwicklung des Sportwagens [[Automobili Turismo e Sport#A.T.S. 2500 GT|ATS 2500 GT]]. Parallel dazu entwickelte er für [[Giovanni Volpi]] den Rennsportwagen [[Ferrari 250 GT SWB Breadvan]]. Nach weniger als einem Jahr trennten sich Bizzarrini und Chiti wieder von ATS, das sich vor allem aus finanziellen Gründen in Auflösung befand. Während Chiti in der Folgezeit begann, in Mailand das Unternehmen [[Autodelta]] aufzubauen, gründete Bizzarrini in Livorno einen Betrieb namens &amp;#039;&amp;#039;Autostar&amp;#039;&amp;#039;, der 1964 in Società &amp;#039;&amp;#039;Prototipi Bizzarrini&amp;#039;&amp;#039; und ein Jahr später schließlich in &amp;#039;&amp;#039;Automobili Bizzarrini SpA&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Schrader, Amtmann: Italienische Sportwagen, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier entwickelte Bizzarrini zunächst Motoren – unter anderem das 3,5 Liter große Zwölfzylindertriebwerk des [[Lamborghini 350 GT]] –, später dann auch andere Fahrzeugkomponenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1962 stand Giotto Bizzarrini in engem Kontakt zu Renzo Rivolta. Für dessen junges Mailänder Unternehmen [[Iso Rivolta]] entwickelte Bizzarrini zunächst das Stahlchassis, das die Grundlage des [[Iso Rivolta 300]] bildete. Wenig später konstruierte er auch das Chassis für den [[Iso Grifo|Iso Grifo A3/L]], ein zweisitziges Coupé, mit dem Renzo Rivolta dem als [[Gran Turismo]] konzipierten 300 ein betont sportlich ausgerichtetes Modell zur Seite stellen wollte. Bizzarrini entwickelte aus dem A3/L (L für „Lusso“) eine wettbewerbstaugliche Version mit der Bezeichnung A3/C (C für „Corsa“), die einige Male bei Langstreckenrennen eingesetzt wurde. Der A3/C wurde in Bizzarrinis Betrieb in Livorno aufgebaut; der Vertrieb erfolgte allerdings anfänglich unter dem Markennamen Iso. Nach einem Streit, in dem es u.&amp;amp;nbsp;a. um Nutzungsrechte an Markennamen ging,&amp;lt;ref&amp;gt;Blaube: Blaue Mauritius, Oldtimer Markt 5/2006, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt; trennten sich Bizzarrini und Rivolta. Iso beschränkte sich daraufhin auf die Herstellung und den Vertrieb des Grifo A3/L, während Bizzarrini den A3/C unter der Bezeichnung [[Bizzarrini GT 5300]] vertrieb. Die Wagen waren ausgesprochen leistungsstark und hatten vor allem auf dem [[Vereinigte Staaten von Amerika|US-amerikanischen]] Markt einen guten Ruf. Gleichwohl liefen die Geschäfte nicht zufriedenstellend. Nach dem GT 5300 entstanden der Bizzarrini 1900 GT Europa sowie einzelne Exemplare des Rennsportwagens [[Bizzarrini P 538]], der beim [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1966]] eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Ende 1967 befand sich Bizzarrini in wirtschaftlicher Schieflage. Angesichts der sich abzeichnenden Insolvenz seines Unternehmens entfernte Giotto Bizzarrini ab Sommer 1968 zahlreiche Komponenten aus dem Betrieb, um sie dem Zugriff des Insolvenzverwalters zu entziehen. Dazu gehörten auch einzelne Chassis und Chassisteile. Die Einzelheiten hierzu sind nicht geklärt. Im Oktober 1968 war Bizzarrini zahlungsunfähig. Nachdem die Produktion von Automobilen eingestellt worden war, ließ der Insolvenzverwalter das vorhandene Material verkaufen, um die Verbindlichkeiten zu tilgen. Salvatore Diomante, Bizzarrinis bisheriger Werksleiter, übernahm im Insolvenzverfahren die meisten Werkzeuge, Ersatzteile und Formen und übertrug sie auf sein neu gegründetes Unternehmen [[Autocostruzioni S.D.]], das sich unter anderem mit der Restauration, aber auch mit dem Nachbau von Bizzarrini-Modellen beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Philippe Olczyk: &amp;#039;&amp;#039;Bizzarrini &amp;amp; Diomante. The Official History&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage 2017, ISBN 978-84-697-6659-0, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt; Giotto Bizzarrini war in den frühen 1970er-Jahren als Berater für S.D. tätig und entwickelte zusammen mit Salvatore Diomante einige Prototypen, die als Bizzarrini präsentiert, aber nicht in Serie gefertigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Giotto Bizzarrinis Sohn Giuseppe ist ebenfalls im Automobilbereich tätig. Er betreibt unter anderem das Unternehmen Carplast, das Karosserieteile für den [[Alfa Romeo ES 30|Alfa Romeo SZ und RZ]] herstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Heseltine: &amp;#039;&amp;#039;One Vision. Classic and Sports Car&amp;#039;&amp;#039;, Heft 9/2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Modelle der Bizzarrini SpA ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bizzarrini GT 5300 (2008-06-28).jpg|mini|Rennversion des Bizzarrini 5300 GT beim [[DAMC 05]] [[Oldtimer Festival]] [[Nürburgring]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SC06 1967 Bizzarrini P538.jpg|mini|Bizzarrini P538 von 1967]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bizzarrini 1900 GT Europa seitlich.JPG|mini|Bizzarrini 1900 GT Europa]]&lt;br /&gt;
Das Unternehmen Automobili Bizzarrini stellte während seiner bis 1969 dauernden Existenz drei verschiedene Fahrzeugtypen her, die jeweils nur in geringen Stückzahlen realisiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bizzarrini GT 5300 ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bizzarrini GT 5300}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Serienfahrzeug, das von Bizzarrini unter eigenem Namen hergestellt und vermarktet wurde, war der auf dem [[Iso Grifo|Iso Grifo A3/C Corsa]] basierende Bizzarrini GT 5300. Der Wagen verwendete Achtzylindermotoren von [[Chevrolet]] in unterschiedlichen Tuningstufen. Er wurde als straßentaugliche &amp;#039;&amp;#039;Strada&amp;#039;&amp;#039;-Version sowie als Rennvariante mit der Zusatzbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Corsa&amp;#039;&amp;#039; angeboten. Daneben entstanden drei als Spyder bezeichnete Fahrzeuge mit offenem Aufbau.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Spyder vgl. Oldtimer Markt Heft 5/2006, S. 172 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der GT 5300 wurde von 1966 bis 1968 gebaut. Der Produktionsumfang ist nicht eindeutig geklärt. In der Literatur reichen die Angaben von 78 Exemplaren bis hin zu 149 Fahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bizzarrini P 538 ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bizzarrini P 538}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bizzarrini P 538 war als Nachfolger des GT 5300 konzipiert. Es handelte sich um einen offenen Zweisitzer, der ausschließlich für Wettbewerbszwecke gedacht und vornehmlich auf Langstreckenrennen zugeschnitten war. Daneben gab es ein als &amp;#039;&amp;#039;Duca D´Aosta&amp;#039;&amp;#039; bezeichnetes Einzelexemplar mit geschlossenem Aufbau. Als Antrieb wurde alternativ ein Achtzylindermotor von Chevrolet oder ein Zwölfzylindermotor von [[Lamborghini]] verwendet. Zwischen 1965 und 1967 entstanden vier, nach anderen Quellen fünf Originalfahrzeuge; in den folgenden 30 Jahren stellte Autocostruzione SD in [[Turin]] darüber hinaus etwa ein Dutzend Nachbauten her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bizzarrini 1900 GT Europa ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bizzarrini 1900 GT Europa war ein kompakter Sportwagen, der [[Opel]]-Technik verwendete. Konzeptionell war er ein Vorläufer des [[Opel GT]]. In erster Linie wurden Motoren von Opel verwendet, einzelne Exemplare erhielten auch Triebwerke von [[Alfa Romeo]] oder [[Fiat S.p.A.|Fiat]], die teilweise getunt waren. Anfänglich war an eine Fertigung in größerer Serie gedacht worden; sie ließ sich allerdings nicht verwirklichen. Bis 1969 entstanden lediglich etwa 20 Exemplare. Der 1900 GT Europa war Auslöser für die Entwicklung des ähnlich konzipierten, aber auf Ford-Technik basierenden [[Siva Automobili|Siva Sirio]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spätere Fahrzeuge mit dem Markennamen Bizzarrini ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bizzarrini Manta Front.jpg|mini|Bizzarrini Manta: Einzelstück mit Karosserie von [[Giorgetto Giugiaro|Giugiaro]]. Im Hintergrund: Ein [[AMC AMX/3]], der die Basis für den Bizzarrini Manta bildete.]]&lt;br /&gt;
=== Bizzarrini Manta ===&lt;br /&gt;
Der Bizzarrini Manta war ein Einzelstück, das [[Giorgetto Giugiaro]] 1968 auf dem Chassis eines P 538 gestaltete. Es war das erste Auto, das Giugiaro für sein eigenes Unternehmen [[Italdesign Giugiaro|Italdesign]] entwarf. [[Toyota]] kopierte Guigiaros Ideen erkennbar für das 1971 vorgestellte Showcar Toyota EX 7.&amp;lt;ref&amp;gt;auto katalog Nr. 14 (1971/72), S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bizzarrini Sciabola ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|AMC AMX/3}}&lt;br /&gt;
Der Bizzarrini Sciabola war ein zweisitziger Mittelmotorsportwagen, der auf dem Turiner Automobilsalon 1976 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Er basierte auf dem [[AMC AMX/3]], einem Sportwagen des amerikanischen Automobilherstellers [[American Motors Corporation|American Motors]] (AMC), dessen Fahrwerk Giotto Bizzarrini 1969 konstruiert hatte. AMC hatte anfänglich eine Serienproduktion von etwa 1000 Exemplaren jährlich geplant, stellte das Projekt allerdings noch vor dem Produktionsbeginn im Sommer 1970 ein. Bizzarrini übernahm die Konstruktion und auch das in den USA entstandene Karosseriedesign weitgehend unverändert und hoffte, eine Produktion von etwa 20 Fahrzeugen verwirklichen zu können. AMC verweigerte allerdings die Lieferung von technischen Komponenten. Bizzarrini und Salvatore Diomante belebten das Konzept 1976 erneut. Sie stellten das äußerlich unveränderte Auto als Bizzarrini Sciabola aus. Eine Serienfertigung kam aber mangels Investoren wiederum nicht zustande.&amp;lt;ref&amp;gt;Oldtimer Markt 4/2011, S. 42 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Picchio Barchetta ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Giotto Bizzarrini at work.jpg|mini|Erster Prototyp des Picchio Barchetta mit Giotto Bizzarrini (links)]]&lt;br /&gt;
Der Piccio Barchetta war ein 1990 entstandenes Wettbewerbsfahrzeug, das Bizzarrini für den italienischen Rennwagenhersteller Picchio Racing Racing Cars entwarf. Als Antrieb diente ein Motor von [[BMW]]. Die Barchettas wurden bei italienischen Bergrennen eingesetzt und waren recht erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bizzarrini BZ-2001 ===&lt;br /&gt;
Der BZ-2001 war ein [[Mittelmotor]]-[[Sportwagen]], der zu Beginn der 1990er Jahre entstand. Es handelte sich um ein Projekt des amerikanischen Bauunternehmers Barry Watkins, zu dem Giotto Bizzarrini in erster Linie seinen Namen beisteuerte. Weder das Chassis noch das Fahrwerk wurden von Giotto Bizzarrini entwickelt. Watkins verwendete stattdessen technische Komponenten von [[Ferrari]], die mit einer neuen, Aufsehen erregenden Karosserie eingekleidet wurden. Der BZ-2001 war ein breiter, offener Zweisitzer mit einer Kunststoffkarosserie. Angeblich sollte er den [[Bizzarrini GT 5300#Bizzarrini 5300 Spyder S.I.|5300 Spyder SI]] nachempfinden. 1993 entstand ein Prototyp, der auf dem Chassis eines [[Ferrari Testarossa]] beruhte. Rahmen und Aufhängung waren nur geringfügig überarbeitet worden; auch der Zwölfzylindermotor des Ferrari wurde anfänglich übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Auto Katalog 1994/95 (Nr. 38), S. 255.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Karosserie war dagegen eigenständig. Sie wies allerdings wie der Ferrari auffällige seitliche Lufteinlässe auf. Watkins Racing plante, ab 1995 jährlich 150 Exemplare des Cabriolets in [[Kalifornien]] herzustellen. Eine Serienproduktion kam allerdings nicht zustande; es entstand nur ein Prototyp des BZ-2001, der in den 1990er Jahren auf diversen amerikanischen Automobilausstellungen gezeigt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Lintelmann: 1000 Sportwagen. Köln 2005 (Naumann &amp;amp; Göbel Verlagsgesellschaft), ISBN 978-3-625-11353-9, dort S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Laufe der 1990er Jahre unterschiedliche Triebwerke erhielt. 1996 etwa war von der Verwendung eines (kostengünstigeren) Achtzylindermotors mit 6 Litern Hubraum und angeblich 500&amp;amp;nbsp;PS die Rede.&amp;lt;ref&amp;gt;Auto Katalog 1996/97 (Nr. 40), S. 257.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bizzarrini Kjara ===&lt;br /&gt;
Der Bizzarrini Kjara war ein 1998 vorgestellter Prototyp eines offenen Sportwagens mit Hybridantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Blaube]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Fisch namens Manta&amp;#039;&amp;#039;. Vorstellung des Bizzarrini Manta und Kurzbeschreibung der Geschichte des Bizzarrini P 538 in: Oldtimer Markt, Heft 10/2008, S. 44 ff.&lt;br /&gt;
* Alessandra Scalvini, Federico Gavazzi: &amp;#039;&amp;#039;Bizzarrini e le corse&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Il genio e la macchina: Bizzarrini e Lampredi: due storie dell&amp;#039;auto italiana&amp;#039;&amp;#039;. Bandecchi &amp;amp; Vivaldi - Editore, 2010.&lt;br /&gt;
* [[Philippe Olczyk]]: &amp;#039;&amp;#039;Bizzarrini &amp;amp; Diomante. The Official History&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage 2017, ISBN 978-84-697-6659-0&lt;br /&gt;
* [[Halwart Schrader]], Georg Amtmann: &amp;#039;&amp;#039;Italienische Sportwagen&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1999, ISBN 3-613-01988-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bizzarrini vehicles|Bizzarrini}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.qv500.com/indexbizzarrini.php | wayback=20100107022135 | text=Marken- und Modellgeschichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Italienische Automobilmarken ab 1945&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Automodelle von Bizzarrini}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Pkw-Hersteller (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Toskana)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Livorno]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xqbot</name></author>
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