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	<title>Bizarros - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T08:12:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;WikiMax312: Bild und Bildunterschrift hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-07-28T14:42:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild und Bildunterschrift hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bizarros-3.jpg|mini|The Bizarros, 2016]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The Bizarros&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine 1976 gegründete [[Punk-Rock]]-Band aus [[Akron]], [[Ohio]]. Akron war einer der Hauptstandorte der amerikanischen Gummi- und Reifenindustrie, die von der Rezession der späten 1970er Jahre ebenso betroffen war, wie dies etwa für die von der Autoproduktion geprägte Motor-City [[Detroit]] galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt ist die Band nach den Gegenspielern von [[Superman]] in den einschlägigen [[DC Comics]]. Die Gründungsmitglieder der Band waren Nick Nicholis (Lead-Gesang), Terry Walker (Bass, Keyboard, Gitarre, Viola), Jerry Parkins (Lead-Gitarre, Gesang), Don Parkins (Bass, Gitarre, Gesang) und Rick Garberson (Schlagzeug). An die Stelle von Rick Garberson trat später Martyn Flunoy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Bizarros waren von Bands wie [[Velvet Underground]], [[Roxy Music]] und auch [[The Doors]] beeinflusst, stehen jedoch in ihrem direkteren Vortragsstil auch der frühen, noch dem 60ies Garagen Sound etwa der [[The Seeds|Seeds]] oder [[The Sonics|Sonics]] verpflichteten Schule des Ohio Punkrock nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Orientierung an dem Mainstream der Zeit eher fernen Bands mag sich auf verschiedene Faktoren zurückführen lassen: Zum einen das Angebot an Non-Mainstream Angeboten infolge der entstehenden College Radios, zum anderen die Existenz eines relativ stabilen &amp;quot;Undergrounds&amp;quot; infolge der jugend- und gegenkulturellen Strömungen der späten 60er auch abseits der Metropolen. Gerade Ohio gilt von seiner Sozialstruktur her als &amp;quot;as American as applepie&amp;quot; und war somit ein bevorzugtes Testgebiet für Marktforschungen. Auch Musikproduktionen wurden vor ihrer landesweiten Markteinführung hier getestet. Somit war hier auch das Radioangebot reichhaltiger und differenzierter als in anderen Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beginn der eher kurzen Karriere der Bizarros fiel in die Ära eines außergewöhnlich starken überregionalen Interesses an Bands aus den Industriestädten Ohios, das als Ohio-Hype in den späten 1970er Jahren durch die US-amerikanische Musikpresse geisterte. Am prägnantesten formulierten den Geist dieser Bands die ebenfalls aus Akron stammenden [[Rubber City Rebels]], die sangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;East Coast / West Coast / you can jump into the sea / we don&amp;#039;t need no ocean / we&amp;#039;ve got industry&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1979 erschienene &amp;#039;&amp;#039;Akron Compilation&amp;#039;&amp;#039;, auf der neben den Bizarros auch z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Tin Huey&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;The Waitresses&amp;#039;&amp;#039; oder die &amp;#039;&amp;#039;Rubber City Rebels&amp;#039;&amp;#039; vertreten waren, dokumentiert den Höhepunkt des überregionalen Interesses an der Akron-Szene. Der weitere Werdegang der Bizarros wurde von diesem Hype aber eher behindert als gefördert. Nach Abflauen des Hypes um diese Bands aus der vermeintlichen &amp;quot;musikalischen Provinz&amp;quot; am Rande des Mittelwestens gelang es kaum einer von ihnen, sich von einem Image zu befreien, das geprägt war von einer Festlegung auf &amp;quot;working-class-style&amp;quot; treibenden Rock und Texten voll beißendem Humor. So verlief sich auch die musikalische Karriere der Bizarros zusammen mit der etlicher ihrer Landsmänner und -frauen in den frühen 80ern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute geben die nach wie vor existierenden Bizarros gelegentlich Konzerte, vorwiegend in Ohio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* 1976: Lady Dubonette/I Bizarro 7&amp;quot; (Gorilla)&lt;br /&gt;
* 1977: From Akron (Clone)&lt;br /&gt;
* 1978: Bizarros 7&amp;quot; (Clone)&lt;br /&gt;
* 1979: Bizarros LP (Mercury)&lt;br /&gt;
* 1979: Akron Compilation (Stiff)&lt;br /&gt;
* 1980: The Cube / Underground 7&amp;quot; (Sordide / Frankreich)&lt;br /&gt;
* 1981: Bowling Balls From Hell Vol. 2 (Clone)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Trouser Press]] Presents the Best of America Underground (ROIR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten dieser Tonträger sind vergriffen, jedoch antiquarisch oder bei Ebay zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Savage, John: England&amp;#039;s Dreaming, St. Martin&amp;#039;s Griffin, Updated Edition 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://thebizarros.com Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punkband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanische Band]]&lt;/div&gt;</summary>
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