<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bitzfeld</id>
	<title>Bitzfeld - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bitzfeld"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bitzfeld&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T16:00:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bitzfeld&amp;diff=187997&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RaveDog: /* Weblinks */ wiktionary</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bitzfeld&amp;diff=187997&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-12T19:39:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; wiktionary&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Bitzfeld&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bretzfeld&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Bitzfeld.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/11/24/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/26/42.20/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.56&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1834&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2018-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;Stand: 31. Dezember 2018, {{cite web|url=https://www.bretzfeld.de/fileadmin/Dateien/Webseite/Dateien/2019/jahresbericht_2018.pdf|title=Jahresbericht 2018 der Gemeinde Bretzfeld|publisher=Gemeinde Bretzfeld|accessdate=2019-11-19|format=PDF|archiveurl=https://web.archive.org/web/20191127212928/https://www.bretzfeld.de/fileadmin/Dateien/Webseite/Dateien/2019/jahresbericht_2018.pdf|archivedate=2019-11-27|offline=0|archivebot=2024-07-29 15:23:27 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07946&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Bretzfeld Übersicht - Lage Bitzfeld.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Bitzfeld in der Gemeinde Bretzfeld&lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Bretzfeld Bitzfeld St. Laurentius Kirche 20100807.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Evangelische Pfarrkirche St. Laurentius&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bitzfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Bretzfeld]] im [[Hohenlohekreis]] im nördlichen [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Gliederung ==&lt;br /&gt;
Zur ehemaligen Gemeinde Bitzfeld gehören das Dorf Bitzfeld und der Weiler [[Weißlensburg]] sowie die [[Wüstung|abgegangenen Ortschaften]] Laubach und Hapbach.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchivdirektion Baden-Württemberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1, S. 173–179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die L&amp;amp;nbsp;1036 von [[Öhringen]] im Ostnordosten nach [[Weinsberg]] im Westsüdwesten durchquert das Dorf Bitzfeld, in ihm mündet der zuletzt neben der Straße laufende [[Verrenbach]] von rechts in den kleinen Fluss [[Brettach (Kocher)|Brettach]], der es nordwärts durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Bitzfeld stammt aus dem Jahre 1255. Der Ort wurde damals &amp;#039;&amp;#039;Bettevelth&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bitzefeldt&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die Namensendung auf &amp;#039;&amp;#039;-feld&amp;#039;&amp;#039; legt eine Gründung in grundherrschaftlicher Zeit nahe, wenngleich Reihengräberfunde auch auf älteren Ursprung zur Zeit der [[Fränkische Landnahme|Landnahme]] deuten. Möglicherweise wurde eine aufgegebene ältere Siedlung im hohen Mittelalter wiederbesiedelt. Der Ort zählte zum Reichsgut der [[Herren von Weinsberg]], die den Ort 1450 an die [[Kurpfalz]] veräußerten. Grundbesitz am Ort hatten insbesondere das [[Chorherrenstift Öhringen|Stift Öhringen]] und das [[Lichtenstern|Kloster Lichtenstern]], aber auch das [[Haus Hohenlohe]]. Nach dem [[Landshuter Erbfolgekrieg]] fiel der Ort 1504 an [[Württemberg]] und wurde dort dem Amt Weinsberg (ab 1806: [[Oberamt Weinsberg]]) unterstellt. Durch die Zersplitterung des Grundbesitzes hatte Württemberg jedoch nur geringen Grundbesitz in Bitzfeld, der sich erst 1701 durch einen Güter- und Rechtetausch mit Hohenlohe vergrößerte. 1845 wurde der Weiler [[Weißlensburg]] angeschlossen. Mit Auflösung des Oberamts Weinsberg kam Bitzfeld 1926 zum [[Oberamt Öhringen]] (ab 1938: [[Landkreis Öhringen]]). Am 1. Januar 1973 wechselte es in den neugebildeten [[Hohenlohekreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 erfolgte der Zusammenschluss von [[Adolzfurt]], Bitzfeld, [[Bretzfeld]], [[Dimbach (Bretzfeld)|Dimbach]], [[Geddelsbach]], [[Scheppach (Bretzfeld)|Scheppach]], [[Schwabbach]], [[Siebeneich (Bretzfeld)|Siebeneich]], [[Unterheimbach]] und [[Waldbach (Bretzfeld)|Waldbach]] zur neuen Gemeinde Bretzfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=466}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des ehemaligen Gemeindewappens lautet: In Blau ein sechzehnstrahliger, abwechselnd von Silber und Rot facettierter Stern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrkirche St. Laurentius ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Laurentius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Rosemarie Grieb: &amp;#039;&amp;#039;Die Laurentiuskirche zu Bitzfeld. Kirchenführer zur 750-Jahrfeier von Bitzfeld im Jahr 2010&amp;#039;&amp;#039;; hg. Evangelische Kirchengemeinde Bitzfeld 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirchen im Dekanat Weinsberg – Bilder-Lese-Buch&amp;#039;&amp;#039;; hg. Evangelisches Dekanatamt Weinsberg, 2003, Seite 6 f&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde bereits bei der Ersterwähnung des Ortes 1255 genannt. Das spätromanische Sockelgeschoss des Turms stammt noch aus dem Mittelalter und enthält heute die Sakristei, während der nach Osten ausgerichtete gotische Chorraum mit Kreuzrippengewölbe im 15. Jahrhundert und das im Renaissance-Stil erweiterte Kirchenschiff als [[Querkirche]] mit der Kanzel an der südlichen Längsseite und entsprechender Ausrichtung des Gestühls sowie der Turmaufbau 1624 durch [[Friedrich Vischlin]], den herzoglichen Kirchenbaumeister aus Stuttgart, erbaut wurden. Der Taufstein stammt von 1727. Landbaumeister [[Johann Adam Groß der Ältere]] erhöhte 1747 das Schiff, damit Umlaufemporen, teils doppelstöckig, eingebaut werden konnten. Die kleine Südost-Empore mit dem &amp;quot;Amts- oder Herrenstuhl&amp;quot; für die Kirchenkonventsrichter (später: Kirchengemeinderäte) wurde von der Südostseite her mit einer 1955 entfernten Außentreppe erschlossen. Über dem Chorbogen wurde die Orgelempore erbaut. Im Stil des ländlichen Barock malte Johannes Stiegler aus Prag 1750 den Kirchenraum aus: die Kanzel, die Emporenbrüstungen mit Themenbildern des Alten und Neuen Testaments, die Hohlkehlen und die Deckenmalerei im Stil des französischen Bandwerks. Diese Ausgestaltung wurde 1860 übertüncht und 1956 bei der Totalrenovierung und Restaurierung unter Architekt [[Heinz Klatte (Architekt)|Heinz Klatte]] wieder frei gelegt. Die Spätrenaissance-Kanzel von 1624 wurde bei der Renovierung 1956 von der Südwand-Mitte an die heutige Stelle (direkt südlich an die Ostempore) versetzt, Kanzelfuß und Aufgang dabei entfernt und somit die bisherige Querkirche zu Gunsten einer neuen Längsausrichtung aufgegeben. Architekt Hans-Joachim Wiegand führte 1992 die letzte Renovierung durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weiteren historischen Gebäuden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des Ortes zählen die alte &amp;#039;&amp;#039;Kelter&amp;#039;&amp;#039;, das alte &amp;#039;&amp;#039;Pfarrhaus&amp;#039;&amp;#039;, das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Amtshaus&amp;#039;&amp;#039; von 1824 mit dorischem Säulenportal sowie das einstige &amp;#039;&amp;#039;Rat- und Schulhaus&amp;#039;&amp;#039; von 1846/47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Crailsheim–Heilbronn]] verläuft südöstlich des Ortes. Seit Dezember 2005 verfügt Bitzfeld über einen [[Haltepunkt]], der von der S4 der [[Stadtbahn Heilbronn]] bedient wird. Im 20/30-Minuten-Takt verkehren die Züge nach Öhringen und über Heilbronn und Schwaigern nach Karlsruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesautobahn 6]] verläuft nördlich des Ortes, die nächstgelegene Auffahrt, Nr. 39 Bretzfeld, befindet sich im benachbarten Ortsteil Schwabbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Weinsberg |Titel=Bitzfeld |Seite=181–191 |Wikisource=Kapitel B 4}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Hermann Rauser: &amp;#039;&amp;#039;Brettachtaler Heimatbuch. Aus der Ortsgeschichte der Altgemeinden Adolzfurt, Bitzfeld, Bretzfeld, Dimbach, Geddelsbach/Brettach, Rappach, Scheppach, Schwabbach, Siebeneich, Unterheimbach, Waldbach&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Heimatbücherei Hohenlohekreis.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14). Jahrbuch-Verlag, Weinsberg 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bretzfeld}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7692003-3}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Hohenlohekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hohenlohekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Brettach (Kocher)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bretzfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1255]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RaveDog</name></author>
	</entry>
</feed>