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	<title>Bitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bitz&amp;diff=191428&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: Revert auf Version von :Benutzer:Lómelinde (07:48:10, 21. Feb. 2025). Es gibt einen Artikel zum Flugplatz (Flugplatz Albstadt-Degerfeld), bei Bedarf bitte dort einfügen und belegen.</title>
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		<updated>2025-05-03T18:43:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert auf Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:L%C3%B3melinde&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Lómelinde (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Benutzer:Lómelinde&lt;/a&gt; (07:48:10, 21. Feb. 2025). Es gibt einen Artikel zum Flugplatz (&lt;a href=&quot;/index.php/Flugplatz_Albstadt-Degerfeld&quot; title=&quot;Flugplatz Albstadt-Degerfeld&quot;&gt;Flugplatz Albstadt-Degerfeld&lt;/a&gt;), bei Bedarf bitte dort einfügen und belegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = Wappen Bitz.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/14/38/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/05/27/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Bitz in BL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis = Zollernalbkreis&lt;br /&gt;
|Höhe = 884&lt;br /&gt;
|PLZ = 72475&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07431&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08417010&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE BQZ&lt;br /&gt;
|Straße = Hindenburgplatz 7&lt;br /&gt;
|Website = [https://www.bitz.de/ bitz.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Raphaela Gonser&lt;br /&gt;
|Partei = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bitz.jpg|mini|hochkant=1.5|Bitz von Südwesten gesehen (2015)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Zollernalbkreis]] im [[Regierungsbezirk Tübingen]] in [[Baden-Württemberg]] ([[Deutschland]]). Zur Gemeinde Bitz gehören keine weiteren Ortschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt auf der Hochfläche der südwestlichen [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] zwischen {{Höhe|774.4|DE-NHN|link=1}} im Harthauser Tal und {{Höhe|928.6|DE-NHN|link=1}} beim Wasser-Hochbehälter.&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST=&lt;br /&gt;
| NORD= [[Burladingen]]&lt;br /&gt;
| NORDOST= [[Gauselfingen]]&lt;br /&gt;
| WEST= [[Albstadt]]&lt;br /&gt;
| OST= [[Neufra]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST=&lt;br /&gt;
| SUED= [[Straßberg (Zollernalbkreis)|Straßberg]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST= [[Winterlingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Die Geologie von Bitz setzt sich im Wesentlichen aus Gestein aus dem [[Oberjura]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
Die Gemarkung von Bitz umfasst 882 [[Hektar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Folgende [[Stadt|Städte]] und [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinden]] grenzen an die Gemeinde Bitz, sie werden im [[Uhrzeigersinn]] beginnend im Norden genannt: [[Burladingen]], [[Neufra]] ([[Landkreis Sigmaringen]]), [[Winterlingen]], [[Albstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Das Klima ist typisch für eine Ortschaft auf der Schwäbischen Alb. Am 1.&amp;amp;nbsp;März 2005 wurde an der Wetterstation auf dem unmittelbar benachbarten [[Flugplatz Albstadt-Degerfeld]] die kälteste jemals in Baden-Württemberg gemessene Temperatur von −36,1&amp;amp;nbsp;°C verzeichnet. Mit durchschnittlich 1887 Sonnenstunden pro Jahr ist Bitz einer der sonnenreichsten Orte in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Bitz}}&lt;br /&gt;
Bitz liegt im Landschaftsschutzgebiet [[Albstadt-Bitz]], das den Ort im Westen, Süden und Osten umschließt. Weitere Schutzgebiete nach Naturschutzrecht sind auf der Gemarkung nicht ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/m12yy Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Bereits in der [[Steinzeit]], [[Jungsteinzeit]] und [[Bronzezeit]] war das Gebiet um das heutige Bitz Jagd- und Weideland. Aus der [[Hallstattzeit]] stammen erste Siedlungsstellen, zum Beispiel im Gewann &amp;#039;&amp;#039;Kritter&amp;#039;&amp;#039; mit Keramikfunden und Grabanlagen. Sie stehen im Zusammenhang mit einer zeitgleichen Nekropole auf dem &amp;#039;&amp;#039;Degerfeld&amp;#039;&amp;#039; rund 1,5 Kilometer nordwestlich des Gewanns &amp;#039;&amp;#039;Kritter&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Hald, Erich Leib: &amp;#039;&amp;#039;Zum Abschluß der Untersuchungen eines hallstattzeitlichen Fundplatzes in Flur »Kritter« bei Bitz, Zollernalbkreis&amp;#039;&amp;#039;. S. 68ff. In: Dieter Planck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 1988&amp;#039;&amp;#039;. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1989. ISBN 3-8062-0583-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Antike führte, von [[Laiz]] an der [[Donau]] über [[Winterlingen]] kommend und weiter über [[Hermannsdorf (Burladingen)|Hermannsdorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Theodor Zingeler]]: &amp;#039;&amp;#039;Fundberichte aus Hohenzollern. B.&amp;amp;nbsp;Hügelgräber. 3.&amp;amp;nbsp;Hügelgräber bei Hermannsdorf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Alterstumkunde in Hohenzollern. 26.&amp;amp;nbsp;Jahrgang 1892/93&amp;#039;&amp;#039;. Liehnersche Hofdruckerei. Sigmaringen 1893. S.&amp;amp;nbsp;62–75, hier S.&amp;amp;nbsp;69.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine [[Römerstraße]] zum [[Kastell Burladingen]] an den so genannten [[Alblimes]]. Funde [[Römisches Reich|römischer]] Goldmünzen an der &amp;#039;&amp;#039;Dorfhülbe&amp;#039;&amp;#039; beim Hindenburgplatz sind Zeugnisse dieser Zeit. Die Römer nutzten eine Wasserstelle neben der Straße. Scheu geht in seiner Ortschronik davon aus, dass aus der lateinischen Bezeichnung für Zisterne &amp;#039;&amp;#039;pucio&amp;#039;&amp;#039; (ital.: pozzo) sich nicht nur das Wort &amp;#039;&amp;#039;Pfütze&amp;#039;&amp;#039;, sondern auch der heutige Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Bitz&amp;#039;&amp;#039; ableitet. Da das germanische „p“ sich aber gemäß der zweiten germanischen Lautverschiebung zu einem „pf“ wandelte, wovon die lateinischen Lehnwörter ebenfalls betroffen waren, ist diese Hypothese widerlegt. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Bitz&amp;#039;&amp;#039; dürfte denselben Ursprung haben, wie gleich- und ähnlichlautende Gewannnamen in der Region, wie z.&amp;amp;nbsp;B.  &amp;#039;&amp;#039;Bitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Berta Fritsch |Hrsg=Arbeitskreis Kasten |Titel=Die Flurnamen von Onstmettingen |Sammelwerk=So war es in Onstmettingen |Band=Heft 11 |Verlag=Druck: Richard Conzelmann |Datum=1993 |Seiten=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Onstmettingen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschronik&amp;quot;&amp;gt;Scheu: &amp;#039;&amp;#039;Ortschronik von Bitz. Oberamt Balingen&amp;#039;&amp;#039;. 1910.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;In der Mundart hört man für diese Flur auch Beim Zaun, was auf den Dorfetter am Ortsende schließen lässt&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;.  Bitz wäre demzufolge die Bezeichnung für ein Gebiet oder ein Gehöft an der Grenze. Es darf vermutet werden, dass es sich  hierbei um die Grenze der Stadt Ebingen handeln könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 260&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. kamen die [[Alamannen]] in die Gegend und siedelten im Bereich der heutigen Staigle- und Zeppelinstraße. Über den Namen der damaligen Siedlung ist nichts überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im [[Frühmittelalter]] gehörten die Ländereien rund um Bitz zur [[Ruine Lichtenstein (Neufra)|Lichtensteiner Herrschaft]]. Sie nannten ihr Dorf &amp;#039;&amp;#039;Bütze&amp;#039;&amp;#039;. Die Bewohner von Bitz wurden erstmals 1337 auf einer Urkunde des [[Erzabtei Beuron|Klosters Beuron]] als &amp;#039;&amp;#039;Bützer&amp;#039;&amp;#039; erwähnt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://openscience.ub.uni-mainz.de/bitstream/20.500.12030/3461/1/907.pdf |titel=1 Die Alamannen im Zollernalbkreis S. 95 |werk=openscience.ub.uni-mainz.de |hrsg=Georg Schmitt |format=PDF |sprache=de |abruf=2021-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 5.&amp;amp;nbsp;November 1386 verkaufte Schweickhardt von Lichtenstein Bitz für 210 Pfund Heller (eine Silbermünze, die damals nicht gezählt, sondern gewogen wurde) an die Stadt [[Ebingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Bitz total verwüstet, die wenigen Überlebenden zogen 1641 nach [[Ebingen]]. 1648 begannen 65 Personen mit dem Wiederaufbau des Dorfes.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bitz Friedhof 5.jpg|mini|hochkant|Kriegerdenkmal und Kirche]]&lt;br /&gt;
Um 1750 entstand das erste Privatgewerbe. Viele Strumpfweber arbeiteten für Ebinger Meister. Um 1779 war Bitz immer wieder von Krankheiten betroffen, etwa neun bis elf Personen starben jährlich an den [[Pocken]]. Im Jahre 1786 starben 31 Menschen am „hitzigen Fieber“ ([[Picardisches Schweißfieber|Schweißfieber]]), die Chronik vermerkt: „Die dem Tode entgangenen blieben oft in schrecklicher Weise entstellt, blind, taub oder des Gebrauchs ihrer Glieder beraubt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806, im Jahr der Erhebung [[Königreich Württemberg|Württembergs zum Königreich]], kam Bitz zusammen mit Ebingen zum [[Oberamt Balingen]]. Am 26. September 1832 kaufte sich Bitz für 23.000 Gulden von Ebingen frei. Die Bauern verschuldeten sich hoch, lebten jetzt aber in einer eigenständigen [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]]. 1878 wurde ein Nadelwerk (später [[Groz-Beckert]]) in Bitz gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsreform von 1938 führte zur Zugehörigkeit zum [[Landkreis Balingen]]. 1945 wurde Bitz Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Hohenzollern]], das 1952 im Land Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wuchs während des 20. Jahrhunderts. Im Jahre 1971 fanden 802 Leute Arbeit in der Nadelfabrik. Durch die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg]] gelangte die Gemeinde 1973 zum Zollernalbkreis. 1975 konnte sich Bitz erfolgreich gegen eine Eingemeindung nach Ebingen wehren. 1994 schloss die Nadelfabrik in Bitz. Viele Arbeiter wurden in Ebingen weiterbeschäftigt. In die Fabrikgebäude zog ein Hersteller von [[Ergometrie|Ergometern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Bitz.jpg|mini|Rathaus von Bitz (2009)]]&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Bitz besteht aus 14 Personen. Er besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und der Bürgermeisterin als Vorsitzenden. Die Bürgermeisterin ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgender Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08417010/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=5975&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-18070_id_28283 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Wahlbeteiligung lag bei 60,97 % (2019: 59,2 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitzer Bürger – 58,92 %, 8 Sitze  (- 1)&lt;br /&gt;
* Freie Wähler Bitz – 41,07 %, 6 Sitze (+ 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* vor 1584: Ottmar Blücklin&lt;br /&gt;
* 1584: Jacob Blicklin&lt;br /&gt;
* 1602: Martin Blicklin&lt;br /&gt;
* 1605: Michel Luikhard&lt;br /&gt;
* 1622: Simon Schöller&lt;br /&gt;
* 1633: Hans Blicklin&lt;br /&gt;
* 1677: Martin Matthes&lt;br /&gt;
* 1688: Jakob Schweitzer&lt;br /&gt;
* 1690: Johannes Blicklin&lt;br /&gt;
* 1692: Johannes Schick&lt;br /&gt;
* 1702: Martin Schweizer&lt;br /&gt;
* 1710: Michel Lebherz&lt;br /&gt;
* 1724: Adam Blicklin&lt;br /&gt;
* 1741: Martin Matthes&lt;br /&gt;
* 1759: Johannes Faigle&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;padding-left:1em;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 1769: Christian Schaudt&lt;br /&gt;
* 1780: Johannes Blickle&lt;br /&gt;
* 1799: Jacob Stoll&lt;br /&gt;
* 1806: Johann Martin Schick&lt;br /&gt;
* 1825: Johann Jakob Schick&lt;br /&gt;
* 1840: Martin Schick&lt;br /&gt;
* 1848: Johann Jakob Schick&lt;br /&gt;
* 1850: Martin Schick&lt;br /&gt;
* 1853: Adolf Beck&lt;br /&gt;
* 1856: Jakob Friedrich Blickle&lt;br /&gt;
* 1882–1907: Conrad Schick&lt;br /&gt;
* 1948–1978: Theodor Ambacher&lt;br /&gt;
* k.&amp;amp;nbsp;A. Schiefer&lt;br /&gt;
* k.&amp;amp;nbsp;A. Hans Baiker&lt;br /&gt;
* 2000–2024: Hubert Schiele&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;padding-left:1em;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* seit 2024: Raphaela Gonser&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Janine Lehleiter |url=https://www.zak.de/Nachrichten/Buergermeisterwahl-in-Bitz-Raphaela-Gonser-mit-93-Prozent-der-Stimmen-gewaehlt-160411.html#google_vignette |titel=Bitz hat künftig eine Bürgermeisterin: Raphaela Gonser mit rund 93 Prozent der Stimmen gewählt |werk=zak.de |datum=2024-02-25 |abruf=2024-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Bitz.svg|rechts|100px]]&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Wappens zeigt unter goldenem [[Schildhaupt]] eine liegende schwarze Hirschstange, einen silbernen Schwanenflügel auf blauem Grund. Den weißen Schwanenflügel auf blauem Grund führten die Lichtensteiner in ihrem Schild. Er wurde 1958 ins Gemeindewappen integriert.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Bardua: &amp;#039;&amp;#039;Kreis- und Gemeindewappen in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;. Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Die Kreis- und Gemeindewappen im Regierungsbezirk Tübingen&amp;#039;&amp;#039;. Landesarchivdirektion Baden-Württemberg (Hrsg.). Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1987, ISBN 3-8062-0804-2, 126 S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Bitz.jpg|mini|Ev. Kirche von Bitz (2009)]]&lt;br /&gt;
* Evangelische Nikolauskirche&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche St. Michael&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Bitzer Heimatkundemuseum im Dachgeschoss des Alten Schulhauses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hohler Fels&amp;#039;&amp;#039; (7720/02), auch Hohlefels, Hohlenfels, Hohlenfelsen, Hohlerfelsen, Höhle bei Freudenweiler oder Marmorhöhle genannt, ist ein Natur- und Bodendenkmal.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Scheff: &amp;#039;&amp;#039;Höhlenarchäologische Forschungen auf der Südwest-Alb: 7.&amp;amp;nbsp;Doppelgrotte, 8.&amp;amp;nbsp;Hohler Fels, 9.&amp;amp;nbsp;Sommerkirchhöhle&amp;#039;&amp;#039;. In: {{Webarchiv |url=http://www.heimatkundliche-vereinigung.de/download/HKB-pdf/Heimatkundliche%20Blaetter%2044_1997%20S%201057%20-%201104.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliche Blätter Balingen&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 44, 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 1997, Nr.&amp;amp;nbsp;l0 |wayback=20160304035931}} (PDF), S.&amp;amp;nbsp;1095 f., hier S.&amp;amp;nbsp;1095.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Luther-Eiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
In Bitz befinden sich Sport- und Tennisanlagen, eine zweizügige Sporthalle, eine Festhalle, ein Skihang, eine Skater- bzw. Eislauffläche sowie eine weitläufige Langlaufloipe und ausgeschilderte Wander- und Radfahrwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Hobbykünstlerausstellung&lt;br /&gt;
* 1. Mai: Fest mit Maibaumtradition&lt;br /&gt;
* Alle vier Jahre das Schnoga-Fest (zuletzt im Juli 2023), Stadtfest&lt;br /&gt;
* Frühjahrs- und Winterkonzert der Musikkapelle Bitz e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bitz mit Flugplatz Albstadt-Degerfeld.jpg|mini|Bitz mit dem [[Flugplatz Albstadt-Degerfeld]] im Vordergrund]]&lt;br /&gt;
Die Landesstraßen 448 und 449 verbindet die Gemeinde mit [[Albstadt]] und den umliegenden Gemeinden und Städten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nordwestlich des Gemeindegebietes in zwei Kilometer Entfernung vom Kernort befindet sich der [[Flugplatz Albstadt-Degerfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[ÖPNV|Öffentliche Nahverkehr]] wird durch den [[Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau]] (NALDO) gewährleistet. Die Gemeinde befindet sich auf der Wabengrenze 336/337.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Es gibt Unternehmen für medizinische Geräte, elektrotechnische Produkte, Kunststoff- und Metallverarbeitung, sowie Onlineversandhändler und Textilunternehmer. Eines der größten ansässigen Unternehmen ist die [[Mey (Unternehmen)|Mey GmbH &amp;amp; Co. KG]], die in Bitz ihren Logistikstandort unterhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bekannte [[Westernreiten|Westernreiter]] [[Grischa Ludwig]] unterhält auf dem &amp;#039;&amp;#039;Schwantelhof&amp;#039;&amp;#039; ein [[Gestüt]] mit rund 150 Pferden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung und sonstige Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde gibt es eine öffentliche Schule. Diese trägt seit 2003 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Lichtensteinschule Bitz&amp;#039;&amp;#039; und ist eine reine [[Werkrealschule|Grundschule]]. Im Sommer 2005 erhielt sie die Auszeichnung „Grundschule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt“, welche 2007 mit der Aktion „Roadwalker“ bestätigt wurde. Auch die Tatsache, dass die Schule sowohl eine moderne Sporthalle als auch ein eigenes Hallenbad hat, zeigt das sportliche Engagement. Am 7. Juni 2008 wurde zusätzlich eine Bewegungslandschaft eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befindet sich in Bitz eine Außenstelle der [[Volkshochschule]] Albstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitz unterhält eine Kindertagesstätte und zwei weitere Kindergärten sowie eine Gemeindebücherei. Neben einem Pflegeheim für ältere Menschen, betreibt [[Mariaberg e. V.]] seit 2021 eine Einrichtung für Menschen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier geboren sind; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Conrad Schick]] (1822–1901), Architekt, Altertumswissenschaftler, Archäologe, Kartograph und evangelischer Missionar in Jerusalem&lt;br /&gt;
* [[Robert Farle]] (* 1950), Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Balingen |Titel=Bitz |Wikisource=Kapitel B 2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bitz.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Zollernalbkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4006987-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Zollernalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bitz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1337]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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