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	<title>Bitumendickbeschichtung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T10:04:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bitumendickbeschichtung&amp;diff=974536&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-09-25T04:34:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bitumendickbeschichtung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine bautechnische Bezeichnung für mehrlagig aufgebrachte Schichten aus polymermodifizierten Bitumen (PMB) – bis 2017 in Deutschland als kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtungen (KMB) und heute als &amp;#039;&amp;#039;polymermodifizierte Bitumendickbeschichtungen (PMBC)&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – wie z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Polymerbitumen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elastomerbitumen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Diese wurden als Ergänzung zu den weithin bekannten und bereits seit langem verwendeten Abdichtsystemen der [[Bauwerksabdichtung]] aus Folien oder [[Schweissbahn|Bitumenbahnen]] entwickelt („[[Schwarze Wanne]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schichtdicken und gegebenenfalls erforderliche Verstärkungseinlagen aus Gewebe sind in Abhängigkeit der [[Wassereinwirkungsklasse]] nach [[DIN]] 18533 auszuführen und zu dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Polymerbitumen ==&lt;br /&gt;
Polymerbitumen&amp;amp;nbsp;(PmB) sind industriell hergestellte Mischungen von [[Bitumen]] mit [[Polymer]]en (Kunststoffen), welche die „[[Plastische Verformung|Plastizität]]s&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;spanne“ vergrößern und die Beständigkeit gegen chemische Einflüsse verbessern sollen. Gegenüber dem herkömmlichen (Straßen-)Bitumen sind Polymerbitumen weniger [[Sprödigkeit|spröde]] bei tiefen Temperaturen, unempfindlicher gegenüber [[Verformung]] und zeigen eine bessere elastische Rückverformung nach physikalischen Belastungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet werden oft [[Thermoplaste]]n wie [[Polyethylen|PE]], [[Polypropylen|PP]] oder [[Polyvinylchlorid|PVC]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polymerbitumen (PmB) wird ebenfalls angewendet bei offenporigen und [[Gebrochene Mineralstoffe|splittreichen]] Asphaltdeckschichten, wie sie zur Reduzierung von [[Aquaplaning]]gefahren und für sogenannten [[Flüsterasphalt]] eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elastomerbitumen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elastomerbitumen]] tolerieren durch die zugesetzten [[elastomere]]n Kunststoffe (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Polyurethan]]) auch nachträglich auftretende Risse im Untergrund.&lt;br /&gt;
Der Einsatz erfolgt als Dickbeschichtung im Kellerbereich und zur Fertigung von Dach- und [[Dichtungsbahn]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dickbeschichtungen werden zum Schutz vor eindringender Feuchtigkeit gemäß der vorliegenden Wassereinwirkungsklasse als senkrechte oder waagerechter Mauerabdichtung auf die im Erdreich liegenden Kelleraußenwände gespachtelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzformen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Beschichtungen kommen in verschiedenen [[Bauteil (Technik)|Komponenten]] und Verarbeitungsformen zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ein- oder zweikomponentige Bitumen-Kunststoff-[[Emulsion]]en&lt;br /&gt;
* Einkomponenten-Dickschichtmassen auf der Basis der Bitumen-Kunststoff-Emulsionen&lt;br /&gt;
* Zweikomponenten-Dickschichtmassen aus kunststoffanteiligen (modifiziert) Bitumenemulsionen und Reaktionskomponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wassereinwirkungsklasse nach DIN 18533 ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wassereinwirkungsklasse}}&lt;br /&gt;
Bis 2017 wurde in der [[DIN 18195]] der Begriff ‚Lastfall‘ verwendet. Mit Neufassung der Abdichtungsnormung erfolgte die Umstellung auf &amp;#039;&amp;#039;[[Wassereinwirkungsklasse]]n&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* W 1-E – &amp;#039;&amp;#039;[[Bodenfeuchte]] und [[nichtdrückendes Wasser]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet im Erdboden immer vorhandenes, kapillargebundenes und durch Kapillarkräfte auch entgegen der Schwerkraft fortleitbares Wasser (z.&amp;amp;nbsp;B. natürliche Bodenfeuchte, Saugwasser, Haftwasser, Kapillarwasser) bzw. [[Oberflächenwasser|Oberflächen-]] und [[Sickerwasser]] in tropfbarer flüssiger Form, das auf die Abdichtung keinen oder nur geringen [[Hydrostatischer Druck|hydrostatischen Druck]] ausübt.&lt;br /&gt;
* W 2-E – &amp;#039;&amp;#039;[[drückendes Wasser]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet Wasser, welches von außen auf die Abdichtung einen dauerhaften [[hydrostatischer Druck]] ausübt. Dieser Druck wiederum ist abhängig von der [[Meter Wassersäule|Höhe der Wassersäule]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Grundwasser]], [[Saugwasser]] oder [[Quellwasser]]).&lt;br /&gt;
* W 3-E – &amp;#039;&amp;#039;nichtdrückendes Wasser auf erdüberschütteten Decken&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* W 4-E – &amp;#039;&amp;#039;[[Spritzwasser]] und Bodenfeuchte am [[Wandsockel]] sowie Kapillarwasser in oder unter Wänden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untergrundvoraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Untergründe müssen trocken, fest, tragfähig, staubfrei und vollständig frei von Verunreinigungen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Teer]]anstrichen o.&amp;amp;nbsp;ä.) sein. Das [[Mauerwerk]] muss vollfugige [[Lagerfuge]]n aufweisen und bündig sein. Bei fehlender Vollfugigkeit in den [[Stoßfuge]]n müssen diese nach den Produktherstellerangaben vorbehandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutigen [[Emulsion]]en sind kalt verarbeitbar und daher im Gegensatz zu früher eingesetzten Teer-[[Pech (Stoff)|Pech]]-Abdichtungen ohne Erwärmung gebrauchsfertig. Je nach der [[Viskosität|Materialkonsistenz]] erfolgt die Verarbeitung im Roll-, Streich-, Spritz- oder Spachtelverfahren, bei ein- oder mehrfachem Auftragen. In einigen Fällen können Bitumenvoranstriche oder [[Grundierung]]en notwendig sein und werden vom Hersteller der Emulsion entsprechend empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Aufbringung der Emulsionen ist unbedingt auf Trockenheit des Untergrundes zu achten, da Wasser die [[Adhäsion|Haftfähigkeit]] beeinträchtigt und eine ungewollte [[Trennschicht]] bilden kann, die zur Undichtigkeit der Beschichtung führt. Im Untergrund vorhandene Risse (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Schwindriss]]e bei Sockelputz) können nur bis zu einer Breite von 2&amp;amp;nbsp;mm überbrückt werden können. Größere Risse müssen zuvor bündig verfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aufzubringende Dicke der Trockenschicht beträgt bei Lastfall 1 mindestens 1&amp;amp;nbsp;mm, bei Lastfall 2 mindestens 2&amp;amp;nbsp;mm und bei Lastfall 3 mindestens 4&amp;amp;nbsp;mm Schichtstärke. Nach einer Abtrocknungszeit von 2 bis 3 Tagen wird nach Herstellerangaben eine Schutzschicht (meist eine [[Folie]]) auf die Abdichtungsschicht aufgebracht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die je nach Lastfall aufgebrachten Schutzschichten schützen die Bauwerksabdichtungen dauerhaft vor schädigenden Einflüssen statischer, dynamischer oder thermischer Art.  &amp;lt;&amp;lt;  Was ist mit &amp;quot;Schutzschichten&amp;quot; denn hier genau gemeint ?  Noppenfolie ?  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verfüllung der [[Baugrube]] ist sehr genau darauf zu achten, dass keine Beschädigungen der Schutzschicht oder gar der Abdichtungsschicht eintritt (z.&amp;amp;nbsp;B. durch große Steine oder [[Schutt]]anteile).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualifikation Abdichtungsschein PMBC (bis 2017 KMB-Schein) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2000 wurde der Lehrgang „Herstellen von Abdichtungen aus kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen“ (KMB) des Ausbildungsbeirats Abdichtung&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pmbc-ausbildung.de/ &amp;#039;&amp;#039;Ausbildungsbeirat&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; erstmals in [[Krefeld]] durchgeführt. Wesentliche Grundlage der Ausbildung ist die DIN 18533-3 und die erläuternde PMBC-Richtlinie. Der Lehrgang in Theorie und Praxis schließt mit dem bundeseinheitlichen Qualifikationsnachweis, dem „Abdichtungsschein (PMBC)“ ab. Die Ausbildung wird an verschiedenen Ausbildungszentren des Baugewerbes und der Bauindustrie in ganz Deutschland angeboten. Der Lehrgang schließt mit einer Prüfung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Gesichtspunkte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als neben der älteren Herstellung der Bauwerksabdichtung, in Form einer „schwarzen Wanne“ durch Kunststoffbahnen, eine Änderung der DIN 18195 eingeführt wurde, entstand ein Streit, ob die Bitumendickbeschichtung neben der Verwendung von Kunststoffbahnen den [[Anerkannte Regeln der Technik|anerkannten Regeln der Technik]] entspräche. Die Rechtsprechung der [[Oberlandesgericht]]e kam hierbei zu unterschiedlichen Ergebnissen. Das [[Oberlandesgericht Bamberg]] vertrat die Ansicht, dass die Bitumendickbeschichtung trotz der Aufnahme in die DIN-Norm nicht den anerkannten Regeln der Technik entspräche.&amp;lt;ref&amp;gt;OLG Bamberg BauR 1999, 650 = NJW-RR 1999, 962; IBR 1997, 417; so auch Kamphausen, Jahrbuch Baurecht, 2000, 218 (227f.).&amp;lt;/ref&amp;gt; Demgegenüber vertraten das [[Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht|Oberlandesgericht Schleswig]] und das [[Oberlandesgericht Hamm]] die Ansicht, dass Bitumendickbeschichtungen bei ordnungsgemäßer Ausführung den anerkannten Regeln der Technik entsprechen würden.&amp;lt;ref&amp;gt;OLG Schleswig BauR 1998, 1100 = NJW-RR 1998, 171 = IBR 1998, 149; OLG Hamm BauR 1998, 1119 ([[Leitsatz]]) = IBR 1998, 337; so auch Jagenburg, BauR 2000, 1060; Jagenburg/Pohl, BauR 1998, 1075 (1077 f.).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Bundesgerichtshof]] ließ in einer Entscheidung vom 15. Juni 2000 die Frage, ob Bitumendickbeschichtungen grundsätzlich den Regeln der Technik entsprechen, offen. Es wurde vom Bundesgerichtshof klargestellt, dass eine fehlerhafte Ausführung der Dickbeschichtung einen [[Mangel (Recht)|Mangel]] darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;BGH, Urteil vom 15. Juni 2000, Az. VII ZR 212/99 [http://openjur.de/u/64077.html Volltext bei openjur.de] (abgerufen am 14. August 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Mittlerweile hat auch das OLG Bamberg entschieden, dass aus seiner Sicht nur im Falle einer unsachgemäßen Ausführung dieser Bitumendickbeschichtung ein Verstoß gegen die anerkannten Regeln der Technik vorliege.&amp;lt;ref&amp;gt;OLG Bamberg IBR 2003, 407.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Oberlandesgericht Hamm hat mit Beschluss vom 14. August 2019 (Aktenzeichen 12 U 73/18) die Kombinationsabdichtung bestehend aus WU-Betonbodenplatte und Bitumendickbeschichtung für die Wasserlastfälle „Aufstauendes Sickerwasser“ und „Drückendes Wasser“ als nicht den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechend eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/hamm/j2019/12_U_73_18_Urteil_20190814.html Oberlandesgericht Hamm, 12 U 73/18 vom 14. August 2019] abgerufen am 25. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Urteil hat mit Beschluss des Bundesgerichtshofes vom  13. Mai 2020 (VII ZR 206/19) Rechtskraft erlangt. Das DIN hat am 23. Dezember 2019 zum Urteil des OLG Hamm (12 U 73/18) Stellung genommen:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.din.de/de/mitwirken/normenausschuesse/nabau/stellungnahme-zum-urteil-des-olg-hamm-vom-14-august-2019-698754 DIN-Stellungnahme zum Urteil 12 U 73/18].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Zusammenfassend ist festzustellen, dass die die Regelungen der DIN 18195 zur Abdichtungsbauweise KMB / PMBC im Übergang auf WU-Betonbodenplatten betreffenden Aussagen in der Urteilsbegründung des OLG Hamm aus Sicht von DIN nicht zutreffen. ... dass diese Bauweise eine anerkannte Regel der Technik darstellt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Weiße Wanne]]&lt;br /&gt;
* [[Graue Wanne]]&lt;br /&gt;
* [[K-Wanne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kerstin Hund-Rinke: &amp;#039;&amp;#039;Laborvergleichstest zur Ermittlung der Eignung des Daphnientests zur Untersuchung von Eluaten aus Bauprodukten gemäß „DIBT-Merkblatt zur Bewertung der Auswirkung von Bauprodukten auf Boden und Grundwasser“&amp;#039;&amp;#039;. (Bauforschung, T 3021). Fraunhofer-IRB, Stuttgart 2003, ISBN 3-8167-6525-4.&lt;br /&gt;
* Deutsche Bauchemie e. V. 2018: [http://www.deutsche-bauchemie.de/publikationen/deutsch/richtlinien/ &amp;#039;&amp;#039;Richtlinie für die Planung und Ausführung von Abdichtungen mit polymermodifizierten Bitumendickbeschichtungen (PMBC)&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.pmbc-ausbildung.de Ausbildungsbeirat Abdichtung e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* {{Toter Link | date= 2019-01-24 | url=http://www.bausachreuthe.de/artikel_kellerabdichtung_teil1.html | text=Kellerabdichtung mit kunststoffmodifizierter Bitumendickbeschichtung (KMB)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zieseniss.de/abdichtung/abdichtung.htm Abdichtung am Haus]&lt;br /&gt;
* [http://www.baufachinformation.de/publikationen.jsp?s=Dickbeschichtung&amp;amp;pg=1&amp;amp;wo=bzp Liste der Zulassungen und Prüfbescheide]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stoffgemisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerksabdichtung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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