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	<title>Bitttage - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T02:32:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bitttage&amp;diff=318126&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2025-11-13T06:47:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:The Ancient Custom of Blessing the Fields on Rogation Sunday at Hever, Kent - geograph.org.uk - 556094.jpg|mini|Bittprozession in Hever in der Grafschaft Kent]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bitttage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder veraltet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bittage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|&amp;#039;&amp;#039;rogationes&amp;#039;&amp;#039;}} oder {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;litaniae minores&amp;#039;&amp;#039;}} ‚kleine [[Litanei]]en‘) sind [[Gebet]]s- und [[Prozession]]stage vor dem Fest [[Christi Himmelfahrt]]. Die Woche, in der die Bitttage liegen, wird auch als &amp;#039;&amp;#039;Gangwoche, Betwoche, Bittwoche&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreuzwoche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: &amp;#039;&amp;#039;Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039;), S. 411 (&amp;#039;&amp;#039;creutzwoche&amp;#039;&amp;#039;: „Bettage vom 5. Sonntag nach Ostern ([[Sonntage der Osterzeit#Bittsonntag|Vocem jucunditatis]]) bis Mittwoch, selten Sonnabend danach“).&amp;lt;/ref&amp;gt; – weil den Prozessionen an diesen Tagen das [[Vortragekreuz|Kreuz]] vorangetragen wurde – bezeichnet. Den Namen &amp;#039;&amp;#039;litaniae&amp;#039;&amp;#039; erhielten die Bitttage, weil die Prozessionen mit dem Gesang der [[Allerheiligenlitanei]] begannen und von inständigem Bittgebet begleitet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Liber Usualis]]&amp;#039;&amp;#039;, Parisii, Tornaci, Romae 1954, S. 835ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Evangelische Kirche|evangelischen]] Gottesdienstordnung wird der [[Sonntage der Osterzeit#Bittsonntag|5. Sonntag nach Ostern]], &amp;#039;&amp;#039;Vocem jucunditatis&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Rogate&amp;#039;&amp;#039; (lat. {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;rogate&amp;#039;&amp;#039;}} „betet/bittet“) oder &amp;#039;&amp;#039;Bittsonntag&amp;#039;&amp;#039; genannt, in Anklang an die vorreformatorische Tradition der Bitttage.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Evangelisches Gottesdienstbuch. Agende für die EKU und die VELKD.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsgemeinschaft Evangelisches Gottesdienstbuch, Berlin 1999, Taschenausgabe, ISBN 3-7461-0141-7, S. 703.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flurumgänge ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bittprozession}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bitttage in der Phase des Wachstums der Feldfrüchte zwischen Aussaat und Ernte haben ursprünglich eine agrarische Ausrichtung. Unheil, auch durch Unwetter, wurde als Folge menschlicher Schuld begriffen. Bitttage haben daher einen [[Buße (Religion)|Bußcharakter]], die liturgische Farbe ist violett.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Heinz (Theologe)|Andreas Heinz]]: &amp;#039;&amp;#039;Bittprozession.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon für Theologie und Kirche]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Freibugg 1993–2001, Band 2, Sp. 512.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch stehen die Bitttage in einer gewissen Spannung zum freudigen Charakter der Osterzeit, die liturgisch erst mit dem Pfingstfest endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Bitttagen werden Bittprozessionen gehalten, regional auch &amp;#039;&amp;#039;Bittgang&amp;#039;&amp;#039; genannt, bei denen um eine gute Ernte gebetet wird. Die Prozessionen können als spätantike Umformung der römischen Flurumgänge, der [[Ambarvalia]], verstanden werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Heinz: &amp;#039;&amp;#039;Bittprozessionen.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Meurer (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Volk Gottes auf dem Weg. Bewegungselemente im Gottesdienst.&amp;#039;&amp;#039; Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 1989, ISBN 3-7867-1433-9, S. 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglicherweise sind sie auch in Verbindung zu bringen zu germanischen Rechtsbräuchen, wonach jeder Grundeigentümer einmal im Jahr seinen Besitz umschreiten musste, um den Besitzanspruch aufrechtzuerhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Becker-Huberti]]: &amp;#039;&amp;#039;Feiern, Feste, Jahreszeiten. Lebendige Bräuche im ganzen Jahr&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg-Basel-Wien 1998, ISBN 3-451-27702-6, 300, 373&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Thelen-wallfahrt.ogv|mini|Geschichte eines Bittgangs zur [[Wasserliesch#Der Kultur- und Orchideenweg|Löschemer Kapelle]] in [[moselfränkisch]]er Mundart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flurprozessionen an den Bitttagen lassen sich auf eine Anordnung des Bischofs von [[Erzbistum Vienne|Vienne]], [[Mamertus]] im Jahr 469/470 zurückführen, wegen [[Erdbeben]] und [[Missernte]]n an den drei Tagen vor Christi Himmelfahrt mit [[Fasten]] verbundene Bußprozessionen zu halten; das Konzil von Orléans machte sie 511 für alle Kirchen Galliens verpflichtend. Um 800 wurden die drei Bitttage von [[Leo III. (Papst)|Papst Leo III.]] auch in Rom und den gesamten Bereich der römischen Liturgie eingeführt, allerdings ohne vorgeschriebenes Fasten.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Heinz: &amp;#039;&amp;#039;Bittprozessionen.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Meurer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Volk Gottes auf dem Weg. Bewegungselemente im Gottesdienst.&amp;#039;&amp;#039;[[ Matthias-Grünewald-Verlag]], Mainz 1989, ISBN 3-7867-1433-9, S. 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mancherorts fanden sie an allen drei Tagen vor Christi Himmelfahrt statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch am Fest Christi Himmelfahrt selbst und in den folgenden Tagen bis zum Sonntag gab es Flurprozessionen. In Schwaben findet bis heute an Christi Himmelfahrt vielerorts die &amp;#039;&amp;#039;Öschprozession&amp;#039;&amp;#039; statt, eine große Flurprozession durch die Felder der Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Manz: &amp;#039;&amp;#039;Die fromme Stadt. Die Bischofsstadt Rottenburg a.N. im Spiegel ihrer Kirchen- und Frömmigkeitsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg im Allgäu 2009, ISBN 978-3-89870-596-7, S. 211.&amp;lt;/ref&amp;gt; Besondere [[Hagelprozession]]en gab es an einzelnen Orten an verschiedenen Tagen in der Bitt- oder Kreuzwoche: am Dienstag, am Freitag, dem „Hagelfreytag“ oder „Schauerfreitag“ oder auch am Samstag oder Sonntag. &amp;#039;&amp;#039;(Siehe dazu: [[Liste von Hagel- und Brandprozessionen]].)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erntebitttage ==&lt;br /&gt;
Prozessionen werden im [[Protestantismus]] abgelehnt und wurden – etwa im Braunschweigischen – auch landesherrlich verboten. Dennoch wurden bis ins 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in [[Evangelische Kirche| evangelischen]] Gemeinden vereinzelt noch Flurumgänge gehalten. In der Kirchenordnung von Braunschweig von 1709 ordnete Herzog [[Anton Ulrich (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Anton Ulrich]] eine „Hagelfeier“ als Bettag (ohne Prozession) für den „Montag post Vocem jucunditatis“ (5. Sonntag nach Ostern) an; 1825 wurde das [[Frühlingsfest]] der Hagelfeier auf den zweiten oder dritten Montag im Juni verlegt. 1968 erneuerte die Synode der Braunschweigischen Landeskirche die Praxis des Hagelfeiertags, der mit Schul- und Abendgottesdiensten begangen wurde, als &amp;#039;&amp;#039;[[Erntegebet|Erntebittag]]&amp;#039;&amp;#039; und bestimmte als Termin den ersten Sonntag nach [[Trinitatis]] oder an einem Tag in der Woche danach&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Ehlert: &amp;#039;&amp;#039;Der Hagelfeiertag im Lande Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; In: Braunschweigische Heimat Band 60 (1974) Heft 1, S. 16–18 – hier heißt es allerdings „Vocum Jucunditatis“.&amp;lt;/ref&amp;gt;:{{Zitat|In einer Welt, in der Millionen von Menschen vom Hungertod bedroht sind, wird sich die Kirche immer daran erinnern müssen, daß ihr auch die Sorge um das leibliche Wohl der Menschen durch ihr Tun, aber auch in ihrem Gebet aufgetragen ist.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Württembergs König [[Wilhelm I. (Württemberg)|Wilhelm I.]] hatte in den Hungerjahren 1815 bis 1817 einen Feiertag mit Erntebittgottesdiensten angeregt, der in der gesamten Evangelischen Landeskirche in Württemberg wahrgenommen wurde („mit Hungersuppe, Bratwürsten und einem kühlen Trunk“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.baden-wuerttemberg.de/de/Meldungen/101143.html?referer=85748 | archive-is=20120721081719 | text=Landesportal Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) und heute örtlich als Gemeindefest weiterbesteht, etwa in [[Frankenhardt|Honhardt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Praxis ==&lt;br /&gt;
Der Brauch der Bittgänge ist in der katholischen Kirche häufig in ländlichen Regionen erhalten geblieben und teilweise sogar wieder neu belebt worden. In den Städten werden neue Formen erprobt – nicht selten auch in den Abendstunden, dem heutigen Arbeits- und Lebensrhythmus angepasst. Im [[Messbuch]] der katholischen Kirche heißt es zu den Bittprozessionen: „An den Bitt- und [[Quatember]]tagen betet die Kirche für mannigfache menschliche Anliegen, besonders für die Früchte der Erde und für das menschliche Schaffen.“ Neben „Bewahrung der Schöpfung“ können auch Arbeit für alle, Frieden, Brot für die Welt und Ehrfurcht vor dem menschlichen Leben Motive sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Heinz: &amp;#039;&amp;#039;Bittprozessionen.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Meurer (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Volk Gottes auf dem Weg. Bewegungselemente im Gottesdienst.&amp;#039;&amp;#039; Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 1989, ISBN 3-7867-1433-9, S. 130.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gestaltungselemente sind traditionell die [[Allerheiligenlitanei]], andere Litaneien, [[Psalm]]en und Wechselgebete sowie das [[Rosenkranzgebet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Gottesdienstbuch&amp;#039;&amp;#039;, die [[Agende]] für die [[Evangelische Kirche der Union]] (EKU) und die [[Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands]] (VELKD), enthält mehrere [[Proprium (Liturgie)|Propriums]]-Texte für Gottesdienste an Bitt-Tagen, insbesondere auch z.&amp;amp;nbsp;B. als &amp;#039;&amp;#039;Bitte um gesegnete Arbeit&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bitte um das tägliche Brot&amp;#039;&amp;#039;, um &amp;#039;&amp;#039;verantwortlichen Umgang mit Natur und Technik&amp;#039;&amp;#039;, zur &amp;#039;&amp;#039;Überwindung sozialer Spannungen&amp;#039;&amp;#039;, um &amp;#039;&amp;#039;Frieden und Schutz des Lebens&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Evangelisches Gottesdienstbuch. Agende für die EKU und die VELKD.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsgemeinschaft Evangelisches Gottesdienstbuch, Berlin 1999, Taschenausgabe, ISBN 3-7461-0141-7; S. 452–475.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Dänemark]] war ein Bitttag bis 2023 ein [[Feiertage in Dänemark|nationaler Feiertag]] (früher auch in [[Norwegen]] und [[Island]]). Dieser Feiertag, &amp;#039;&amp;#039;Store Bededag&amp;#039;&amp;#039;, war der vierte Freitag nach Ostern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Adam (Theologe)|Adolf Adam]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kirchenjahr mitfeiern&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg im Breisgau 1979, Neuauflage 1995 (= Herderbücherei Bd. 8839), ISBN 978-3-451-08839-1, S. 159–161.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Heinz (Theologe)|Andreas Heinz]]: &amp;#039;&amp;#039;Bittprozessionen.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Meurer (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Volk Gottes auf dem Weg. Bewegungselemente im Gottesdienst.&amp;#039;&amp;#039; Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 1989, ISBN 3-7867-1433-9, S. 127–131.&lt;br /&gt;
* [[Karl Schlemmer (Theologe)|Karl Schlemmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Bitt-Tage feiern. Neue Formen und Modelle&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg im Br. 1985, ISBN 3-451-20388-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rogation days|Bittage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.festjahr.de/ Das Kirchenjahr]&lt;br /&gt;
* [http://www.sbg.ac.at/pth/links-tipps/past_ein/bittage/text.htm Pastorale Einführung: Die Feier der Bitttage]&lt;br /&gt;
* [http://www.credobox.de/bittgnge.htm Bittgänge in Schröck (Hessen)]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4112777-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtum (Ostern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feste und Brauchtum (Katholizismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenjahr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prozessionswesen (Katholizismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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