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	<title>Bitterschokolade - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T03:52:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bitterschokolade&amp;diff=263472&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: Änderungen von Fischreier (Diskussion) auf die letzte Version von Horst Gräbner zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-11-24T11:21:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Fischreier&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Fischreier&quot;&gt;Fischreier&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Fischreier&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Fischreier (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Horst_Gr%C3%A4bner&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Horst Gräbner (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Horst Gräbner&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Siehe auch: [[Bitterschokolade (Buch)]] bzw. [[Tatort: Zartbitterschokolade]], Krimi.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schokolade-schwarz.jpg|mini|300px|Verschiedene Sorten schwarzer Schokolade]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bitterschokolade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist [[Schokolade]] mit hohem [[Kakao]]anteil. Andere Bezeichnungen sind &amp;#039;&amp;#039;Feinherb, Edelbitter, Herrenschokolade, Zartbitter&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;dunkle&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;schwarze Schokolade&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schokoladensorte schmeckt leicht [[bitter]] und ist dunkler und zumeist weniger süß als [[Milchschokolade]]. Sie wird im Unterschied zu Milchschokolade ohne Milch (selten mit geringem Milchanteil) hergestellt. Der Kakaoanteil ist deutlich höher als bei anderen Sorten und somit in der Regel auch der Fettanteil. Allerdings ist der Mindestanteil an Kakao nicht in der [[Kakaoverordnung]] geregelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lglbayern&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christine Hupfer |url=https://www.lgl.bayern.de/lebensmittel/warengruppen/wc_44_schokoladen/index.htm |titel=Schokolade und Schokoladenerzeugnisse |hrsg=Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit |datum=2020-12-08 |abruf=2021-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Im [[Lebensmittelrecht]] ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Bitterschokolade&amp;#039;&amp;#039; nicht festgelegt; Schokolade muss jedoch mindestens 35 % Gesamtkakaotrockenmasse, davon mindestens 18 % Kakaobutter und mindestens 14 % fettfreie Kakaotrockenmasse, enthalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{§§|kakaov_2003|juris|text=Text der Kakaoverordnung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Handel sind Schokoladen mit einem Kakaoanteil von 100 % erhältlich, das heißt, sie enthalten außer Kakaomasse und eventuell Kakaobutter keine weiteren Zutaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Mindestkakaoanteil von Bitterschokolade ebenso wie der von Zartbitter oder Halbbitterschokolade nicht geregelt ist, gelten nur handelsübliche Werte entsprechend der Verkehrsauffassung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lglbayern&amp;quot; /&amp;gt; Üblicherweise hat Bitterschokolade demnach einen Kakaoanteil von 60 %, Zartbitter-/Halbbitterschokolade von 50 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lglbayern&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;roempp&amp;quot;&amp;gt;{{RömppOnline|Name=Schokoladenerzeugnisse|Abruf=2013-11-26|ID=RD-19-01168}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des fehlenden oder geringen Milchgehaltes sind die meisten Bitterschokoladen ganz oder nahezu [[Lactose|laktosefrei]] und daher für [[Laktoseintoleranz|laktoseintolerante]] Menschen besser verträglich als Milchschokolade.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.laktonaut.de/laktosefrei/bitter-schoko/1.html Bitterschokolade] bei Laktonaut.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Untersuchungen des [[Universitätsklinikum Schleswig-Holstein|Universitätsklinikums Schleswig-Holstein]] in Kiel fanden sich in allen untersuchten Proben von dunklen Schokoladen Spuren des Schimmelpilzgiftes [[Ochratoxin]] A.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Kreutzfeldt, H. Gersmann: [https://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/gift-in-der-schokolade/ &amp;#039;&amp;#039;Beispiele belasteter Lebensmittel – Gift in der Schokolade&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|taz]].&amp;#039;&amp;#039; 19. Oktober 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dunkle Schokolade bzw. Rohkakao enthält durchschnittlich mehr als das Dreifache an [[Magnesium]] wie Vollmilchschokolade.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Luciano Cinquanta et al. |Titel=Mineral essential elements for nutrition in different chocolate products |Sammelwerk=International Journal of Food Sciences and Nutrition |Band=67 |Nummer=7 |Datum=2016-11 |DOI=10.1080/09637486.2016.1199664 |PMID=27346251 |Seiten=773–778}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fdc.nal.usda.gov/fdc-app.html#/food-details/167587/nutrients |titel=FoodData Central |hrsg=USDA - Agricultural Research Service |datum=April 1, 2019 |abruf=2024-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschlechtsspezifische Vermarktung ==&lt;br /&gt;
Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Herrenschokolade&amp;#039;&amp;#039; für Bitterschokolade ist ein [[Marketing]]begriff. Schokolade wird seit dem 19. Jahrhundert vor allem als Produkt für Kinder und Frauen wahrgenommen, weshalb die herbere dunkle Variante auch als &amp;#039;&amp;#039;Herrenschokolade&amp;#039;&amp;#039; vermarktet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Monika Setzwein |Titel=Ernährung – Körper – Geschlecht: zur sozialen Konstruktion von Geschlecht im kulinarischen Kontext |Verlag=VS, Verlag für Sozialwiss. |Ort=Wiesbaden |Datum=2004 |ISBN=3-8100-4122-X |Seiten=183 |Kommentar=Zugl.: Kiel, Univ., Diss., 2003}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 19. Jahrhundert war Schokolade als Getränk in Europa ein [[Genussmittel]] für Erwachsene. Sie galt als nahrhaft und kräftigend, teilweise auch als [[Aphrodisiakum]]. Bereits um 1800 experimentierten jedoch schon Konditoren mit Schokolade als Nascherei in fester Form und stellten mit Kakao versetzte Dragees oder Bonbons her. Einen ungewöhnlich frühen Beleg für den Verzehr von Essschokolade findet sich im Briefwechsel der [[Brüder Grimm]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.uni-kassel.de/uni/aktuelles/meldung/2024/12/4/beleg-in-grimm-briefen-schokolade-wurde-in-deutschland-frueher-als-bisher-bekannt-gegessen?cHash=c44420823bfb73e42f7a6dd6e0e5d27b&amp;lt;/ref&amp;gt;: So ist für das Jahr 1812 belegt, dass die Grimms Schokoladenkugeln aßen, die ihnen ihre Tante aus [[Gotha]] schickte&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Linnebach (Hg.): Briefwechsel der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm mit ihren älteren Verwandten. Jacob und Wilhelm Grimm, Briefwechsel, Kritische Ausgabe, Bd. 9. S. Hirzel Verlag, Stuttgart 2023, ISBN 978-3-7776-2698-7, S. 570, 574, 596.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Hersteller war vermutlich der dortige Hofkonditor Johann Christian Eupel, der in seinem Buch „Der vollkommene Conditor“ (zahlreiche Auflagen, Erstauflage 1819) Rezepte festgehalten hat, die mit ziemlicher Sicherheit die von den Grimms verzehrten Schokoladenkugeln beschreiben. Unter dem Stichwort „Chocoladedragées“ oder „Pralins von Chokolade“ notierte er die Vermengung von Zuckerpaste ([[Fondant]]), Staubzucker, [[Vanille (Gewürz)|Vanille]] und fein geriebenem Kakao. Diese Masse forme man dann zu Kugeln und lasse sie für den Verkauf erkalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Linnebach-Wegner: Grimmkugeln. Eine märchenhafte Nascherei aus der Grimmheimat Hessen. Kassel 2024, o.p.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Verlauf des 19. Jahrhunderts erfolgte Imagewandel der Schokolade zur [[Süßware]] führte zu einer Vermarktungsoffensive der Hersteller. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Herrenschokolade&amp;#039;&amp;#039; wurde Ende des 19. Jahrhunderts eingeführt, vermutlich zuerst von [[Stollwerck]]. Bereits in den 1870er-Jahren produzierte die Firma [[Chocolat Suchard]] in der Schweiz jedoch ein Kakaopulver als [[Trinkschokolade]] für die Armee unter der Bezeichnung „Militärchocolade“. Um 1900 war Schokolade Bestandteil der [[Notration]] verschiedener europäischer Armeen und noch im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war bittere Schokolade mit Koffeinzusatz als &amp;#039;&amp;#039;[[Scho-Ka-Kola|Fliegerschokolade]]&amp;#039;&amp;#039; Bestandteil der Luftwaffenverpflegung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roman Rossfeld |Titel=Vom Frauengetränk zur militärischen Notration. Der Konsum von Schokolade aus geschlechtergeschichtlicher Perspektive |Sammelwerk=Berner Zeitschrift für Geschichte und Heimatkunde |Band=63 |Nummer=1 |Datum=2001 |Seiten=55-68 |Online=[https://www.bezg.ch/img/publikation/01_1/rossfeld.pdf bezg.ch] |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Roman Sandgruber]] |Titel=Damenschokolade |Sammelwerk=[[Oberösterreichische Nachrichten]] |Datum=2007-10-13 |Seiten=38 |Online={{OoeGeschichte/URL|1=index.php?id=1248}} |Abruf=2022-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheitliche Auswirkungen ==&lt;br /&gt;
Einige Studien kommen zu dem Ergebnis, dass der Verzehr von Bitterschokolade aufgrund ihres hohen Gehalts von [[Flavonoide]]n wie [[Epicatechin]] das [[Herz-Kreislauf-System]] schütze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;engler&amp;quot;&amp;gt;M. B. Engler et al.: &amp;#039;&amp;#039;Flavonoid-rich dark chocolate improves endothelial function and increases plasma epicatechin concentrations in healthy adults.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[:en:American_Nutrition_Association|J Am Coll Nutr.]]&amp;#039;&amp;#039; 23(3), Jun 2004, S. 197–204. PMID 15190043&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus senkt der Konsum von dunkler Schokolade den [[Blutdruck]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Davide Grassi et al. |Titel=Short-term administration of dark chocolate is followed by a significant increase in insulin sensitivity and a decrease in blood pressure in healthy persons |Sammelwerk=American Journal of Clinical Nutrition |Band=81 |Nummer=3 |Datum=2005 |Seiten=611-614 |Online=http://www.ajcn.org/cgi/content/abstract/81/3/611}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer amerikanischen Studie, die von 1996 bis 2000 an 2291 Schwangeren durchgeführt wurde, kann der Genuss von Bitterschokolade das Risiko von [[Präeklampsie]] bei Schwangeren senken. Die Anzahl der Frauen mit entsprechenden Symptomen war dabei direkt negativ abhängig vom Spiegel des in der Schokolade enthaltenen Alkaloids [[Theobromin]] im Serum.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationskreis Mundhygiene und Ernährungsverhalten, Pressedienst Nr. 06, Juni 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;epidom&amp;quot;&amp;gt;E. W. Triche et al.: [http://journals.lww.com/epidem/pages/articleviewer.aspx?year=2008&amp;amp;issue=05000&amp;amp;article=00019&amp;amp;type=abstract &amp;#039;&amp;#039;Chocolate Consumption in Pregnancy and Reduced Likelihood of Preeclampsia&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Epidemiology.&amp;#039;&amp;#039; Band 19, Nr. 3, Mai 2008, S.&amp;amp;nbsp;459–464. [[doi:10.1097/EDE.0b013e31816a1d17]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Untersuchung der Zeitschrift [[Ökotest]] können bestimmte Bitterschokoladen einen erhöhten [[Cadmium]]gehalt haben, was zu einer Schädigung der Knochen oder des [[Nervensystem]]s und möglicherweise zu Krebserkrankungen führen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=62944;bernr=04;co= |titel=Schokolade, Bitterschokolade: Bitte(r) schön! |werk=[[Öko-Test]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110104134726/http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=62944;bernr=04;co= |archiv-datum=2011-01-04 |abruf=2012-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind hauptsächlich Bitterschokoladen aus [[Südamerika|südamerikanischen]] Kakaosorten, die in der Regel aufgrund der dortigen vulkanischen Böden höhere Cadmium-Gehalte aufweisen als solche aus [[Afrika|afrikanischem]] Kakao.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=1&amp;amp;ID=530 |titel=Bitterschokolade: Cadmium - ein Thema? |hrsg=Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Stuttgart |datum=09.05.2006 |abruf=2024-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu weiteren physiologischen Aspekten siehe auch: [[Schokolade#Schokolade_und_Gesundheit|&amp;#039;&amp;#039;Schokolade und Gesundheit&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Sabine Schütze: [https://www.swrfernsehen.de/marktcheck/sabine-isst/gesunde-dunkle-schokolade-kakao-100.html &amp;#039;&amp;#039;Dunkle Schokolade macht glücklich und gesund&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[SWR Fernsehen]].&amp;#039;&amp;#039; 11. November 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schokolade]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuckerware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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