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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bitterer_Saftling</id>
	<title>Bitterer Saftling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:45:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bitterer_Saftling&amp;diff=1924505&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ak ccm: /* Taxobox */ Bild ausgetauscht</title>
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		<updated>2024-10-17T19:42:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Taxobox: &lt;/span&gt; Bild ausgetauscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Bitterer Saftling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Hygrocybe mucronella&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1838--&amp;gt;) [[Petter Adolf Karsten|P. Karst.]]&amp;lt;!--1879--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Saftlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Hygrocybe&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schnecklingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Hygrophoraceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Champignonartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Agaricales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Hygrocybe mucronella 240764189.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Bitterer Saftling&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bittere Saftling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Hygrocybe mucronella&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|syn.]] &amp;#039;&amp;#039;Hygrocybe reae&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Pilze|Pilzart]] aus der Familie der [[Schnecklingsverwandte]]n. Er ist ungenießbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Hut ist dünnfleischig, scharlach-, zinnober- bis orangerot gefärbt und weist oft gelbliche Töne auf. Vor allem zum Rand hin ist er goldgelb getönt. Sein Durchmesser beträgt 0,5 bis 3,5&amp;amp;nbsp;cm. Die Oberfläche ist jung schmierig, bald jedoch kahl und zum Rand hin durchscheinend gestreift. Die Oberhaut lässt sich nicht abziehen. Sie ist matt und fein haarig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Lamelle (Mykologie)|Lamelle]]n sind zunächst weißlich, später gelblich oder orangerötlich gefärbt, ihre Schneide ist gelb. Sie sind schwach bis breit angewachsen oder laufen mit einem Zahn am Stiel herab. Der röhrige Stiel ist glatt, glänzend und schmierig. Er ist orangerötlich gefärbt, basal auch weißlich. Er ist 3 bis 6&amp;amp;nbsp;cm lang und 2 bis 5&amp;amp;nbsp;mm dick. Manchmal ist er zusammengedrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fleisch ([[Trama]]) ist orangegelblich getönt, recht zäh und ohne Geruch. Der Geschmack ist charakteristisch bitter. Das [[Sporenabdruck|Sporenpulver]] ist weiß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Daehncke2012&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Spore]]n sind ellipsoid und messen 7–10&amp;amp;nbsp;× 4–5&amp;amp;nbsp;Mikrometer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2005&amp;quot;/&amp;gt; Sie sind stark eingeschnürt oder zur Basis hin verbreitert. Die [[Basidie]]n sind 2- oder 4-sporig. [[Cystide]]n sind nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche weitere Arten sind durch die roten Farben äußerlich ähnlich, wie z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Gelbrandiger Saftling|Gelbrandige Saftling]] (&amp;#039;&amp;#039;Hygrocybe insipida&amp;#039;&amp;#039;) oder der [[Mennigroter Saftling|Mennigrote Saftling]] (&amp;#039;&amp;#039;Hygrocybe miniata&amp;#039;&amp;#039;). Diesen fehlt jedoch der bittere Geschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings existiert mit &amp;#039;&amp;#039;Hygrocybe mucronella&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;mitis&amp;#039;&amp;#039; auch eine milde Variante des Bitteren Saftlings. Eine Abgrenzung ist in solchen Fällen durch die eingeschnürten oder basal verbreiterten Sporen möglich. Durch dieses Merkmal ist der Pilz gegenüber allen anderen Saftlingen abgegrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Phänologie ==&lt;br /&gt;
Der Bittere Saftling wächst in Silikat-Mager- und Kalk-Halbtrockenrasen, moosreiche Berg- und Waldwiesen sowie extensiv genutzte Weiden und Wegränder, die jeweils nicht oder wenig gedüngt sind. Dabei besiedelt er flachgründige, mäßig trockene bis deutlich frische Böden. Diese sind meist basisch, seltener neutral oder schwach sauer. Sie sind gut mit Basen versorgt, aber nährstoffarm (v.&amp;amp;nbsp;a. [[Stickstoff]]). Es handelt sich um verlehmte [[Braunerde|Braun-]] und [[Parabraunerde]]n über [[Kalkgestein|Kalk]], [[Kalksandstein|Kalksand]], [[Mergel]], kalkhaltigem [[Löss]] und basenreicheren [[Silikatgestein|Silikaten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Fruchtkörper]] erscheinen von September bis November und treten in Gruppen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Bittere Saftling ist in der [[Holarktis]] verbreitet. So ist er in Nordamerika (USA, Grönland), Europa und Ostasien (Japan) anzutreffen. In Europa reicht das Gebiet von Großbritannien, den [[Benelux]]ländern und Frankreich im Westen bis Litauen und die Ukraine im Osten sowie südwärts bis Italien und Rumänien und nordwärts bis zu den [[Hebriden]], [[Shetland]], den [[Färöer]]n und dem südlichen [[Fennoskandinavien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist der Pilz von [[Schleswig]] bis Südbayern lückenhaft verstreut. Besonders selten ist er im nördlichen Flachland und im unteren Hügelland. Die Art fehlt in [[Brandenburg]] und [[Mecklenburg-Vorpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze. Blätterpilze I.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3536-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Daehncke2012&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783828931121|Seiten=156}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2005&amp;quot;&amp;gt;[[Werner Rothmaler]]: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora von Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: Rudolf Schubert, Horst Herbert Handke, Helmut Pankow (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Niedere Pflanzen.&amp;#039;&amp;#039; 3., durchgesehene Auflage, unveränderter Nachdruck. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg u. a. 2005, ISBN 3-8274-0655-2.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Archivio Micologico |url=https://www.funghiitaliani.it/topic/16763-hygrocybe-mucronella-fr-p-karst-1879/ |titel=Hygrocybe mucronella (Fr.) P. Karst. 1879 - Funghi Non Commestibili o Sospetti - AMINT - Funghi in Italia - Fiori in Italia - Forum Micologia e Botanica |werk=funghiitaliani.it |sprache=it |kommentar=Fotos von Fruchtkörpern und Sporen |datum=2016-04-06 |abruf=2024-10-17}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.nahuby.sk/atlas-hub/Hygrocybe-mucronella/lucnica-horka/voskovka-horka/ID852 |titel=Atlas húb - Hygrocybe mucronella - lúčnica horká - voskovka hořká |werk=nahuby.sk |sprache=sk |kommentar=Beschreibung und Fotos von Fruchtkörpern |datum= |abruf=2024-10-17}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hygrocybe mucronella|Bitterer Saftling (&amp;#039;&amp;#039;Hygrocybe mucronella&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Champignonartige]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ak ccm</name></author>
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