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	<title>Bitter Automobile - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T11:38:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bitter_Automobile&amp;diff=351898&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KnightMove: vorbei</title>
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		<updated>2026-01-08T10:49:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;vorbei&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Bitter Automotive GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = Bitter Automobile logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = [[1971]]&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Ennepetal]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = [[Erich Bitter]], Markus Bitter&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Automobilhersteller]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.bitter-cars.de/ www.bitter-cars.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bitter Automotive GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Bitter Automobile GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bitter GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) mit Sitz in [[Ennepetal]] war ein von [[Erich Bitter]] im Jahr 1971 gegründeter deutscher [[Automobilhersteller]] von Sondermodellen. Basis der Fahrzeuge waren Serienmodelle von [[General Motors]], insbesondere von [[Opel]]. Nach dem Tod des Gründers im Jahr 2023 wurde das Unternehmen im Jahr 2024 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bitter automobiles Retro Classics 2024 IMG 9213.jpg|mini|Sonderschau der Marke Bitter auf den [[Retro Classics]] 2024]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Bitter GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; wurde 1971 von [[Erich Bitter]] in [[Schwelm]] gegründet. Zuvor war Erich Bitter ab 1964 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Rallye Bitter&amp;#039;&amp;#039; als Generalimporteur von Fahrzeugen der Marke [[Abarth]] sowie als Importeur von Rennfahrerschutzbekleidung tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 stellte Erich Bitter die Sportwagenproduktion ein und baute fortan Prototypen im Auftrag von [[Volkswagen]] und anderen Herstellern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 starb Erich Bitter, 2024 wurde das Unternehmen gelöscht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.northdata.de/Bitter%20Automotive%20GmbH,%20Ennepetal/Amtsgericht%20Hagen%20HRB%208497 |titel=Bitter Automotive GmbH, Ennepetal |sprache=de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20250919233420/https://www.northdata.de/Bitter%20Automotive%20GmbH,%20Ennepetal/Amtsgericht%20Hagen%20HRB%208497 |archiv-datum=2025-09-19 |abruf=2025-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Serienmodelle von Bitter ==&lt;br /&gt;
=== Bitter CD ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bitter CD}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bitter CD (1977) Classic-Gala 2022 1X7A0152.jpg|mini|Bitter CD]]&lt;br /&gt;
Die ersten Fahrzeuge waren [[Coupé|Fließheckcoupés]] auf der technischen Basis des [[Opel Kapitän/Admiral/Diplomat B|Opel Diplomat B]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der CD hatte den Achtzylinder-[[V-Motor]] von Chevrolet aus dem Opel Diplomat B mit 5354&amp;amp;nbsp;cm³ Hubraum und einer Leistung von 169&amp;amp;nbsp;kW (230 PS). Das Design seiner Karosserie geht auf eine Opel-Studie von 1969 und einen darauf aufbauenden Entwurf von [[Pietro Frua]] zurück. Die Form orientierte sich an den italienischen Sportwagen der damaligen Zeit; gestalterisches Vorbild war der [[Maserati Ghibli]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der CD war auf dem europäischen Markt recht erfolgreich. Sein Vorteil war, dass er eine aufsehenerregende, italienisch anmutende Karosserie mit zuverlässiger europäischer Großserientechnik verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Bitter CD (für „Coupé Diplomat“) wurden von Herbst 1973 bis Ende 1979 insgesamt 395 Exemplare hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bitter SC ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bitter SC Cabriolet.jpg|mini|Bitter SC Cabrio]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bitter SC}}&lt;br /&gt;
Nachfolger des CD war der im Frühjahr 1980 präsentierte Bitter SC, der auf der Basis des [[Opel Senator]] A entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1983 folgte eine [[Cabrio]]variante und im Sommer 1985 wurde die Modellpalette durch die viertürige Stufenhecklimousine mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;SC Sedan&amp;#039;&amp;#039; erweitert, von der nur fünf Stück (einschließlich eines Prototyps) hergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang 1981 bis Herbst 1989 wurden 488 Bitter SC gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bitter Vero (2008) ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bitter Vero}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bitter Vero Dra.jpg|mini|Bitter Vero]]&lt;br /&gt;
Der Bitter Vero ist ein optisch und technisch leicht veränderter [[Holden Statesman]] (Baureihe WM) aus Australien mit Linkslenkung und gehobener Ausstattung: Vom Ausgangsmodell unterscheidet er sich unter anderem durch die Motorhaube und den Kühlergrill in der Frontschürze, eine sportlichere Auspuffanlage und ein Sportfahrwerk. Angetrieben wird der Viertürer von einem Sechsliter-Chevrolet-V8 mit 278&amp;amp;nbsp;kW (378 PS), der seine Kraft über eine Sechsgangautomatik an die Hinterräder überträgt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Auto, Motor und Sport]]: {{Webarchiv | url=http://www.auto-motor-und-sport.de/news/auto_-_produkte/hxcms_article_507682_13987.hbs | wayback=20071019010311 | text=„Bitter Vero: Kräftige Rückmeldung“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Fahrzeuge wurden hergestellt, neun existieren noch&amp;lt;ref name=&amp;quot;Autobild Klassik 2010&amp;quot;&amp;gt;Autobild Klassik, Heft 2/2010, S. 47&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 entstand der Bitter Vero Sport, der auf dem Genfer Auto-Salon 2009 präsentiert wurde. Er ist eine Limousine auf der Basis des (kürzeren) [[Holden Commodore#Commodore/Calais/Berlina VE/VF (2006–2017)|Holden Commodore]] mit 6,2 Liter großem Achtzylindermotor und 320&amp;amp;nbsp;kW (435 PS). Das Fahrzeug blieb ein Einzelstück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Autobild Klassik 2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bitter Insignia (2010) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Erich Bitter.jpg|mini|hochkant|Erich Bitter und der Bitter Insignia]]&lt;br /&gt;
Im Sommer 2010 präsentierte Bitter eine luxuriöse Ausgabe des [[Opel Insignia]] mit unter anderem neu gestalteter Frontpartie und aufgewertetem Innenraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorisiert ist er mit dem aus dem Opel Insignia bekannten 2,8-l-Turbo mit 191&amp;amp;nbsp;kW (260 PS).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web| title = Bitter Insignia 2.8 Turbo 4x4: Der Kohlenpott-Maserati| work = Autobild.de| accessdate = 2012-07-28| date = 2010-07-02| url = http://www.autobild.de/artikel/opel-insignia-von-bitter-fahrbericht-1202542.html?bild=12&amp;amp;now=54#mmg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden nur achtzehn „Insignia by Bitter“ gebaut, darunter die „Schwarze Witwe II“, ein Insignia OPC 5-Türer in Schwarzmetallic, sowie der „Bitter Nürburgring Edition“, ein roter Insignia-Turbo-4-Türer, beide sind Einzelstücke.&lt;br /&gt;
Unter den 16 anderen „Insignia by Bitter“ beträgt der Kombianteil circa 50 %, die andere Hälfte sind 5-Türer und ein 4-Türer in Schwarzmetallic mit 160-PS-Dieselmotor und Allradantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opel Adam, Opel Mokka und Opel „Cascada by Bitter“ (2014/2016/2018) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bitter Cascada 1Y7A6239.jpg|mini|Bitter Cascada]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bitter Astra L 1X7A7183.jpg|mini|Bitter Astra]]&lt;br /&gt;
Ab April 2014 wurde der [[Opel Adam]], ab April 2016 der [[Opel Mokka]] und ab 2018 der [[Opel Cascada]] jeweils mit optischen Modifikationen an Außen- und Innenausstattung mit dem Namenszusatz „by Bitter“ angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web| url=http://www.auto-news.de/auto/news/anzeige_Opel-Mokka-by-Bitter-mit-edlem-Innenraum_id_38223 | title=Auto News: Opel Mokka by Bitter}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web| url=https://www.carpassion.com/magazin/opel-adam-by-bitter-der-luxus-anders-zu-sein-2844 | title=Carpassion: Opel Adam by Bitter|language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Opel Grandland X]], [[Opel Insignia B]], [[Opel Corsa F]] und [[Opel Astra L]] folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prototypen und Konzepte ==&lt;br /&gt;
Neben den Serienmodellen stellte Bitter weiterhin Studien vor, die teilweise sogar Serienreife erlangten. Trotz wiederholter, teilweise vielversprechender Versuche gelang es ihm aber in keinem Fall, noch einmal eine Serienproduktion zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bitter Blazer (1976) ===&lt;br /&gt;
Der Bitter Blazer war eine Abwandlung des [[Chevrolet Blazer]] mit neuer, europäisierter Frontpartie mit waagerechten Stäben im Kühlergrill und Leuchteinheiten vom [[Opel Kapitän/Admiral/Diplomat B|Opel Admiral B]]. Hinzu kam eine verfeinerte Innenausstattung. Er folgte dem Entwurf des [[Monteverdi Safari]]. Das Fahrzeug blieb ein Einzelstück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.johnnyburrito.com/images/der_bitter_tour/blazer.gif |titel=Foto |abruf=2024-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bitter Rallye GT (1984) ===&lt;br /&gt;
Der Rallye GT war ein kompakter zweisitziger Sportwagen auf der Basis des [[Opel Manta]]. Er war von Bitter und [[Isdera]] entwickelt worden und hatte unter anderem ein herausnehmbares zentrales Dachteil im Targa-Stil. Erich Bitter prognostizierte einen Verkaufspreis von 40.000 DM. Allerdings nahm er von einer Serienproduktion Abstand, weil die Versorgung mit Ersatzteilen nicht langfristig gesichert war.&amp;lt;ref&amp;gt;Autobild Klassik 4/2010, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bitter Type 3 (1987) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bitter Type 3 1Y7A6129.jpg|mini|Bitter Type 3 auf den [[Retro Classics]] 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bitter Typ 3 war ein 2+2-sitziges [[Cabriolet]], das 1988 als Nachfolger des SC vorgestellt wurde und vor allem für den Verkauf in den [[USA]] vorgesehen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Basis war der [[Opel Omega]] A, dessen Bodengruppe um 35 Millimeter verkürzt wurde. Die Karosserie hatte Bitter selbst entworfen; sie verfügte über Klappscheinwerfer und die runden Rückleuchten des [[Chevrolet Corvette]] C4. Als Antrieb war ein 3,0 Liter großer Sechszylinder von Opel vorgesehen, dessen Leistung in einem Verkaufsprospekt mit 177 PS angegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden fünf Prototypen hergestellt; die Karosserien wurden jeweils in Italien bei CECOMP aufgebaut. Der erste Prototyp war mit dem 3,9 Liter großen Sechszylinder aus dem Bitter SC ausgestattet, die späteren Modelle mit dem 3,0-Liter-Motor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfänglich war geplant, den Verkauf in den USA über das Händlernetz von [[Isuzu]] zu organisieren. Es soll auch darüber nachgedacht worden sein, den Wagen als Isuzu zu vermarkten. Die [[General Motors|GM]]-Planungen gingen dabei von 10.000 verkauften Einheiten pro Jahr aus. Ende 1988 wurden die ersten amerikanischen Verkaufsprospekte gedruckt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lov2xlr8.no/brochures/others4/88bit/88bit.html |titel=Hot cars |abruf=2024-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; doch bevor die Produktion des Autos anlaufen konnte, zog GM seine Pläne zurück. Aus dem Type 3 wurde nichts; es blieb bei den fünf Prototypen, von denen noch zwei existieren. Die drei anderen wurden bei [[Crashtest]]s zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bitter Type 3 Sedan (1987) ===&lt;br /&gt;
Ebenfalls auf der Basis des [[Opel Omega A]] entwickelte Bitter eine viertürige Limousine, deren Linien denen des Type-3-Cabriolets im Wesentlichen entsprachen. Von dem Sedan entstand lediglich ein Holzmodell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bitter Tasco (1991) ===&lt;br /&gt;
Der Tasco war ein zweisitziger Mittelmotorsportwagen mit Antriebstechnik von [[Chrysler]], den Bitter mit japanischer Finanzierung entwickelte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.traumautoarchiv.de/html/3403.html |titel=Bitter Tasco 1991 |abruf=2024-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Karosserie war von Tom Tjaarda gestaltet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tom-tjaarda.net/cars.htm |titel=Tom Tjaarda – Cars |abruf=2024-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Serienproduktion kam nicht zustande; vom Tasco wurden lediglich zwei Exemplare hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Autobild Klassik 4/2010, S. 45&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bitter Berlina (1994) ===&lt;br /&gt;
Der Bitter Berlina war eine viertürige Sportlimousine auf der Basis des [[Opel Omega]] MV6, der in den Grundzügen dem Type 3 Sedan ähnelte. Auffallend war eine abfallende Frontpartie mit Klappscheinwerfern. An der Heckpartie wurden die Rückleuchten des [[Opel Calibra]] verwendet. Es gab nur einen Prototyp, der auf dem [[Genfer Auto-Salon]] 1994 vorgestellt wurde. Die Aufnahme der Serienproduktion scheiterte an der nicht gesicherten Finanzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bitter CD 2 (2003) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bitter CD 2.jpg|mini|Bitter CD 2]]&lt;br /&gt;
Der CD2 war ein zweitüriges Fließheck-Coupé auf der Basis des australischen [[Holden Monaro]] bzw. des baugleichen [[Pontiac GTO (2003)|Pontiac GTO]]. Das Fahrzeug wurde 2004 auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt. Es entstanden zwei Prototypen. Mit dem Modell Vero verfolgte Bitter den Plan weiter, stark motorisierte australische GM-Fahrzeuge für den europäischen Markt zu modifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erich währt am Längsten&amp;#039;&amp;#039;: Porträt Erich Bitter in: Autobild Klassik Heft 2/2010, S. 40 ff.&lt;br /&gt;
* Verkaufsprospekt Bitter Vero, Ausgabe Januar 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bitter Automotive|Bitter}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bitter-cars.de/ bitter-cars.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.bittercars.com/ bittercars.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.bitter-club.de/ bitter-club.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.7-forum.com/news/Bitter-Vero-Praesentation-Fotos-von-der-1888.html Präsentation des Bitter Vero in Schwelm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bitter-Modelle&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Deutsche Automobilmarken ab 1945&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pkw-Hersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Ennepe-Ruhr-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Ennepetal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bitter (Automarke)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KnightMove</name></author>
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