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	<title>Bitsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bitsch&amp;diff=30346&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dubbe928: fix Verlinkung von Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord und Nordvogesen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bitsch&amp;diff=30346&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-16T00:49:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix Verlinkung von &lt;a href=&quot;/index.php/Biosph%C3%A4renreservat_Pf%C3%A4lzerwald-Vosges_du_Nord&quot; title=&quot;Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord&quot;&gt;Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;/index.php?title=Nordvogesen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Nordvogesen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Nordvogesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
| nomcommune = Bitche&lt;br /&gt;
| nomlocale = Bitsch&lt;br /&gt;
| armoiries = Blason Bitche 57.png&lt;br /&gt;
| région = [[Grand Est]]&lt;br /&gt;
| département = [[Département Moselle|Moselle]]&lt;br /&gt;
| arrondissement = [[Arrondissement Sarreguemines|Sarreguemines]]&lt;br /&gt;
| canton = [[Kanton Bitche|Bitche]]&lt;br /&gt;
| intercomm = [[Communauté de communes du Pays de Bitche|Pays de Bitche]]&lt;br /&gt;
| insee = 57089&lt;br /&gt;
| cp = 57230&lt;br /&gt;
| longitude = 07/25/31/O&lt;br /&gt;
| latitude = 49/03/07/N&lt;br /&gt;
| alt mini = 249&lt;br /&gt;
| alt maxi = 432&lt;br /&gt;
| devise = Wahlspruch: « Je mords derrière comme devant » &amp;lt;small&amp;gt;(„Ich beiße hinten wie vorne“)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| siteweb = [https://www.ville-bitche.fr/ www.ville-bitche.fr]&lt;br /&gt;
| image = Bitche Blick von der Zitadelle 5.jpg&lt;br /&gt;
| image-desc = Stadtmitte von der [[Zitadelle von Bitsch|Zitadelle]] aus gesehen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bitsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutsche Sprache|deutsch]] und [[Lothringisch (fränkisch)|lothringisch]]; amtlich [[Französische Sprache|französisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bitche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Stadt]] mit {{EWZ|FR|57089}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|57089}}) im [[Département Moselle]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Lothringen]]). Sie gehört zum [[Arrondissement Sarreguemines]], zum [[Kanton Bitche]] und ist Sitz des [[Communauté de communes du Pays de Bitche|Gemeindeverbandes Pays de Bitche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner nennen sich auf Französisch &amp;#039;&amp;#039;Bitchois&amp;#039;&amp;#039; und auf Deutsch &amp;#039;&amp;#039;Bitscher&amp;#039;&amp;#039;. [[Ortsneckname|Spitzname]]: „Rampartritscher“.&amp;lt;ref&amp;gt;Cercle „Die Furbacher“, &amp;#039;&amp;#039;Histoire locale de Forbach&amp;#039;&amp;#039;, n°62, 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
===  Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Bitsch liegt in den [[Nordvogesen]], unweit der Grenze zu [[Rheinland-Pfalz]] (20&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich von [[Hornbach]], 30&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich von [[Zweibrücken]] und [[Pirmasens]]) und zum [[Saarland]] (30&amp;amp;nbsp;Kilometer südöstlich von [[Blieskastel]] und 50&amp;amp;nbsp;Kilometer von [[Saarbrücken]]). Die umliegende waldreiche Region, das [[Pays de Bitche|Bitscher Land]], ist nach ihr benannt. Der Ort wird von einem [[Sandstein]]plateau überragt, auf und in dem die [[Zitadelle von Bitsch]] errichtet wurde. Die Zitadelle wurde 1979 als [[Monument historique]] eingestuft und ist heute ein [[Freilichtmuseum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Bitsch sind [[Hanviller]] im Norden, [[Haspelschiedt]] im Nordosten, [[Sturzelbronn]] im Osten, [[Éguelshardt]] im Südosten, [[Mouterhouse]] im Süden, [[Lemberg (Moselle)|Lemberg]] und [[Reyersviller]] im Südwesten sowie [[Hottviller]] und [[Schorbach]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Zu Bitsch gehören die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] [[Truppenübungsplatz Bitsch|Bitsch-Lager]] (frz. &amp;#039;&amp;#039;Bitche-Camp&amp;#039;&amp;#039;), Freundenbergerhof, Ochsenmühle, Ramsteiner Mühle, Pfaffenberg, Stockbronn, Wolfsgarten und das alte Forsthaus Biesenberg sowie das Forsthaus Wolfsbronn. Ehemalige Wohnplätze sind die Kaltküche, der Rochathof und die Ziegelscheuer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ign&amp;quot;&amp;gt;[https://www.geoportail.gouv.fr/donnees/carte-ign IGN-Karte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort entstand aus der Burg &amp;#039;&amp;#039;Bithis&amp;#039;&amp;#039; und den zu ihren Füßen liegenden Dörfern Rohr und Kaltenhausen. Die Burg war schon 1172 vorhanden und befand sich im Besitz einer Familie, die im 12. und 13. Jahrhundert die Abteien [[Kloster Neubourg|Neuburg]], [[Stürzelbronn]]&lt;br /&gt;
und St. Diey beschenkte.&amp;lt;ref name=Huhn &amp;gt;[[Eugen Hugo Theodor Huhn|Eugen H. Th. Huhn]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Lothringen. Landes-, Volks- und Ortskunde&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1875, S. 413–414 ([https://books.google.de/books?id=lFthAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA413 books.google.de]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;  Ältere Ortsnamen lauteten: &amp;#039;&amp;#039;Bitsch&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Bitsche&amp;#039;&amp;#039; (1297), &amp;#039;&amp;#039;Bitchen&amp;#039;&amp;#039; (1321), &amp;#039;&amp;#039;Pitsch&amp;#039;&amp;#039; (1479), &amp;#039;&amp;#039;Bisch&amp;#039;&amp;#039; (1488), &amp;#039;&amp;#039;Bischt&amp;#039;&amp;#039; (1494), &amp;#039;&amp;#039;Bittsch&amp;#039;&amp;#039; (1592). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 12. und 13. Jahrhundert gehörte Bitsch zum [[Herzogtum Lothringen]]. 1297 vertauschte Lothringen die Herrschaft an die Grafen von [[Zweibrücken-Bitsch]], und Bitsch wurde somit Hauptort einer [[Herrschaft Bitsch|eigenständigen Herrschaft]], bis die Linie 1570 ausstarb. Bitsch fiel nun im Erbgang an die lutherische [[Grafschaft Hanau-Lichtenberg]]. Jedoch wollte der Herzog von Lothringen als [[Lehnswesen|Lehnsherr]] über Bitsch das Lehen einziehen. Darüber kam es ab 1572 zu einem lange währenden Streit, der erst 1606 mit einem Vergleich beendet wurde. Bitsch fiel an Lothringen zurück und wurde in der Folge rekatholisiert. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurden der Flecken und das Umland völlig verwüstet. 1680 besetzte Frankreich das Land. Der nun folgende Umbau und die Neugestaltung der mittelalterlichen Burg zu einer neuzeitlichen Festung durch [[Sébastien Le Prestre de Vauban|Vauban]] und die dauernde Präsenz französischer Truppenteile beeinflussten die Entwicklung des Ortes nachhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. und 18. Jahrhundert wurde Bitsch durch Kriege immer wieder schwer in Mitleidenschaft gezogen und wechselte mehrfach die Landeszugehörigkeit zwischen Lothringen und Frankreich, bis es nach dem Tod [[Stanislaus I. Leszczyński|Stanislaus Leszczynskis]], des letzten Herzogs von Lothringen, 1766 mit Lothringen an Frankreich fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] 1870/71 verteidigte Kommandant Louis-Casimir Teyssier die [[Zitadelle von Bitsch|Zitadelle]], die seit dem 8. August 1870 von [[Bayerische Armee|bayerischen Truppen]] belagert wurde. Teyssier kapitulierte erst rund einen Monat nach dem [[Vorfrieden von Versailles]] am 25. März 1871. Die deutsche Armee erlaubte den ehrenhaften Abzug der französischen Soldaten unter Waffen. Der deutsche Oberbefehlshaber [[Helmuth von Moltke (Generalfeldmarschall)|Helmuth von Moltke]] kommentierte Bitsch in seiner Geschichte des Deutsch-Französischen Krieges wenig schmeichelhaft: „Bitsch, welches ernstlich anzugreifen nicht der Mühe werth gewesen war...“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Graf Helmuth von Moltke |Titel=Geschichte des Deutsch-Französischen Krieges von 1870-71 |Verlag=Ernst Siegfried Mittler und Sohn |Ort=Berlin |Datum=1895 |Seiten=272}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Reise durch Frankreich 1871 besuchte [[Theodor Fontane]] im Mai Bitsch, um Gottfried Heller, Sohn eines Bitscher Weißgerbermeisters, wieder zu sehen, den er während seiner Kriegsgefangenschaft in Lyon kennengelernt hatte.&lt;br /&gt;
Fontane nutzte diese Episode, um die Schrecken des Krieges für die Zivilbevölkerung zu schildern. Nach den Kämpfen lag die Stadt in Trümmern. Die Menschen hausten in Ruinen, das tägliche Leben kam nur langsam und unter Schwierigkeiten in Gang, obwohl seit den Kämpfen mehr als 6 Monate vergangen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Fontane:  Aus den Tagen der Okkupation - Eine Osterreise durch Nordfrankreich und Elsass-Lothringen 1871. IV. Abteilung Bitsch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Frankfurter Friede]]n vom 10. Mai 1871 kam die Region an das deutsche [[Reichsland Elsaß-Lothringen]], und das Dorf wurde dem [[Kreis Saargemünd]] im [[Bezirk Lothringen]] zugeordnet. Die Stadt hatte ein Steueramt, eine Eisenbahnstation und ein Kollegium, an dem zehn [[Augustinerorden|Augustiner]] lehrten.&amp;lt;ref name=Huhn /&amp;gt; Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fiel die Region aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s 1919 an Frankreich und wurde Teil des [[Département Moselle|Départements Moselle]]. Die Zitadelle wurde als Stützpunkt in die [[Maginot-Linie]] integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war die Region von der deutschen [[Wehrmacht]] besetzt und stand unter deutscher Verwaltung. Die Zitadelle bot den Einwohnern von Bitsch Schutz, insbesondere vor Luftangriffen. Im Dezember 1944 versuchten amerikanische Truppen vergeblich, Bitsch einzunehmen. Sie mussten die südliche Umgebung der Stadt und das gesamte Gebiet ostwärtig davon zwischen Lauter und Moder bei einem taktischen Rückzug im Zuge der deutschen [[Unternehmen Nordwind|Silvesteroffensiven]] wieder räumen. Am 15. März 1945, dem ersten Tag der [[Operation Undertone]], rückten US-Truppen nach Bitsch vor und nahmen die Stadt bald darauf ein. Dabei half ihnen ihre absolute [[Luftüberlegenheit]]. Bitche war wieder Teil Frankreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Deutsch-französische Beziehungen#Deutsch-französische Freundschaft|Sommer 1962]] besuchte eine Delegation deutscher Gebirgsjäger aus Reichenhall und Berchtesgaden die Garnison &amp;#039;&amp;#039;Camp de Bitche&amp;#039;&amp;#039; und die Stadt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;br_retro&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Gemeinde ===&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung von Juden in Bitsch sind zwei Familien im Jahr 1690, die sich hier niedergelassen hatten. Spätestens 1697 waren sie wieder verschwunden. 1760 wurden in Nancy 14 Juden aus Bitsch wegen Diebstahls hingerichtet. Erst mit der deutschen Annexion 1871 kamen mehr Juden in die Stadt, sie waren aus dem benachbarten Deutschland und dem Elsass eingewandert. Sie handelten mit Kleidern, Stoffen, Schuhen und Vieh. Sie richteten zunächst eine Synagoge in einem gemieteten Haus ein und erwarben 1884 ein Haus, welches sie zu einer [[Synagoge (Bitche)|Synagoge]] umbauten. 1900 lebten 68 Juden, 1939 25 Familien in Bitsch. Nach 1939 wurde die Bevölkerung von Bitsch nach Westfrankreich evakuiert, auch die meisten Juden. Während der deutschen Besetzung ab 1940 wurden drei Familien deportiert und ermordet. Als einziger Jude in Bitsch überlebte Constant Hirsch den Zweiten Weltkrieg. Nach dem Krieg kamen jüdische Familien zurück, die Zahl nahm aber immer weiter ab, 1976 gab es noch 6 Familien. Seit 1970 wurde das Quorum von 10 männlichen Gläubigen (das [[Minjan]]) nicht mehr erreicht, die Synagoge wurde geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bitscherland.fr/Canton-de-Bitche/Bitche/synagogue-bitche.html |titel=Synagogue de Bitche et communauté juive du pays de Bitche |werk=Bitscherland.fr |hrsg=Pays de Bitche |datum=2025 |sprache=fr |abruf=2025-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &amp;lt;gallery heights=&amp;quot;100&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bitche OSM 02.png|Karte&lt;br /&gt;
HJB10 – Bitsch.jpg|Bitsch um 1903&lt;br /&gt;
HJB10 – Kaiserbesuch.jpg|Bitsch – Geschichte: Kaiserbesuch im Jahr 1903&lt;br /&gt;
Bitche 2014-6 4 Zentrum.JPG|Innenstadt&lt;br /&gt;
Bitche.jpg|[[Zitadelle von Bitsch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;9&amp;quot; style=&amp;quot;background:#E1FFE1;&amp;quot;| Anzahl Einwohner seit Ende des Zweiten Weltkriegs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2007&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 4277 || 5004 || 5055 || 5648 || 5517 || 5752 || 5555 || 4951&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hôtel de Ville de Bitche-9659.jpg|mini|Rathaus ([[Hôtel de ville]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Seit 1979 besteht eine Partnerschaft zwischen Bitsch und der [[Deutschland|deutschen]] Stadt [[Lebach]] im Saarland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In Silber eine durchbrochene schwarze Raute, aus der sich oben nach rechts und unten nach links je eine schwarze Schlange herauswindet&lt;br /&gt;
|Zusatz       = Nach Lapaix, auf einer offiziellen Abbildung auf der Wiener Weltausstellung, waren die Schlangen &amp;#039;&amp;#039;roth&amp;#039;&amp;#039; und gekrönt und die Raute blau.&lt;br /&gt;
|Quelle       = {{Literatur |Titel=Johann Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch |Verlag=Bauer und Raspe |Ort=Nürnberg |Datum=1885 |Seiten=270 |Sprache=de |Online=http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/siebmacher1_4_2/0160 |Umfang=378}}&lt;br /&gt;
|Begründung   = In der &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Illustrirten Zeitung&amp;#039;&amp;#039; wurde vermutet, dass das Wappen ein [[Redendes Wappen|redendes]] sei: die Schlange kaltblütige Geschöpfe, die Raute Grundriss eines Hauses = Kaltenhausen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bitche-Porte de Strasbourg (1).jpg|mini|St.-Katharina-Kirche, Straßburger Tor]]&lt;br /&gt;
Bitsch liegt innerhalb des [[Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord|Biosphärenreservats Pfälzerwald-Vosges du Nord]] und verfügt über eine namhafte Gastronomie. Touristischer Hauptanziehungspunkt ist die ab 1680 von [[Sébastien Le Prestre de Vauban|Vauban]] an Stelle einer mittelalterlichen Burg errichtete Zitadelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zitadelle kann besichtigt werden. Mittels einer Video- und Audioführung (französisch, deutsch oder englisch) kommt man durch die im Inneren des Bauwerks gelegenen Gänge und Räume. Es ist den Machern der Ausstellung gelungen, eine wertungsfreie Darstellung des Deutsch-Französischen Krieges zu erstellen, die insbesondere den Schrecken des Krieges hervorhebt. Die kleine Kirche sowie die anderen Gebäude auf der Zitadelle – welche die Kriege überstanden hatten – wurden restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Fort Saint-Sebastien&amp;#039;&amp;#039; wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut als Bastion im Befestigungsgürtel um die Zitadelle. Es liegt ca. 1 km nördlich der Zitadelle auf einem kleinen Hügel. 1880 wurde die militärische Nutzung aufgegeben. Das Gelände ist frei zugänglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bitscherland.fr/Canton-de-Bitche/Bitche/fort-st-sebastien.html |titel=Fort Saint-Sébastien de Bitche |hrsg=Bitscherland.fr |datum=2026 |sprache=fr |abruf=2026-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ville-bitche.fr/Tourisme/Fort-Saint-Sebastien.html |titel=Fort Saint Sébastien |werk=Ville Bitche |hrsg=Stadt Bitche |datum=2026 |sprache=fr |abruf=2026-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bitsch,_Fort_Sebastian,_2.jpeg|mini|Fort Sebastian]]&lt;br /&gt;
Vier Kilometer westlich der Stadt liegt das [[Ouvrage Simserhof|Fort Simserhof]], eines der fünf wichtigsten Hauptwerke der Maginot-Linie. Die unterirdische Festungsanlage kann besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Garten für den Frieden in Bitsch am Fuss der Zitadelle.jpg|mini|Garten für den Frieden in Bitsch am Fuß der Zitadelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitsch beteiligt sich an dem internationalen Projekt &amp;#039;&amp;#039;[[Gärten ohne Grenzen]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem &amp;#039;&amp;#039;Garten des Friedens,&amp;#039;&amp;#039; der als Verbindung zwischen Stadt und Festung angelegt ist. Die Besichtigung des Gartens ist im Eintrittspreis für die Zitadelle enthalten. Seit 2004 gibt es auch den &amp;#039;&amp;#039;Meteorischen Garten,&amp;#039;&amp;#039; der vom Internationalen Zentrum für Glaskunst in [[Meisenthal]] realisiert wurde. 2006 kam der &amp;#039;&amp;#039;Water Glass Garden&amp;#039;&amp;#039; hinzu, der englische Gartentradition mit modernem Design verbinden soll. Dieser Garten wurde von Künstlern des &amp;#039;&amp;#039;Hadlow College&amp;#039;&amp;#039; in [[University of Greenwich|Greenwich]] geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuße der Zitadelle (Südseite) liegt ein sehenswerter kleiner Bahnhof aus wilhelminischer Zeit, dessen Bausubstanz sich noch im Originalzustand befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Bitsch}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bitche Gare.1.jpg|mini|[[Bahnhof Bitche|Bahnhof Bitsch]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schienenpersonennahverkehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Bitche|Bahnhof Bitsch]] befindet sich am stillgelegten Abschnitt [[Bahnhof Sarreguemines|Saargemünd]]–[[Niederbronn]] der [[Bahnstrecke Haguenau–Falck-Hargarten]]. Auf der Strecke zwischen Bitsch und Niederbronn ruht seit 1996 der Schienenverkehr komplett.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://viguesse.over-blog.com/article-33413767.html |wayback=20090707215708 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher verkehrten in Bitsch (Endbahnhof) ab 1996 Züge von/nach Saargemünd und [[Bahnhof Metz-Ville|Metz]]. Wegen zu geringer Rentabilität und [[Oberbau (Eisenbahn)|Oberbauschäden]] ist der Abschnitt Saargemünd–Bitsch seit Dezember 2011 ebenfalls stillgelegt und wird im [[Schienenersatzverkehr]] durch Busse bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Linienbusverkehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Bitsch aus gibt es [[Linienbus]]verkehr weiter nach Niederbronn, [[Bahnhof Haguenau|Hagenau]] und Saargemünd.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ter-sncf.com/Regions/lorraine/fr/Default.aspx |wayback=20110430094506 |text=Fahrplan der SNCF-Regionalverkehr in Lothringen |archiv-bot=2019-08-27 10:53:08 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Linienverlauf !! Takt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Saargemünd – Wölflingen – Großrederchingen – Rohrbach Bf – Rohrbach Mitte – Kleinrederchingen – Enchenberg – Lemberg – Schwangerbach – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bitsch Stadtweiher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bitsch Bf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 50 min.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Niederbronn Bf – Niederbronn Werk – Philippsburg – Lieschbach – Bannstein – Egelshardt – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bitsch Bf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 30 min.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Straßenverkehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Départementstraße D 662 verläuft durch das Stadtgebiet. Von [[Saargemünd]] und den Ortsteil [[Neunkirch-lès-Sarreguemines|Neunkirchen]] kommend, durchquert sie [[Gros-Réderching]], [[Rohrbach-lès-Bitche]], [[Siersthal]] und [[Reyersviller]], führt nach Bitsch, überquert in der Stadt den [[Hornbach (Schwarzbach)|Hornbach]] und führt weiter durch [[Éguelshardt]] und [[Philippsbourg]] nach [[Niederbronn-les-Bains|Niederbronn]] und [[Haguenau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ign&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige Straßen sind:&lt;br /&gt;
* D 35: von der D 662 in der Siedlung Frohmühle über den [[Ouvrage Simserhof|Simserhof]] und die Innenstadt nach [[Sturzelbronn|Stürzelbronn]] und [[Wissembourg]]&lt;br /&gt;
* D 86: von der D 35 über [[Haspelschiedt]], [[Waldhouse]] und [[Walschbronn]] zur [[Grenze zwischen Deutschland und Frankreich|deutsch-französischen Grenze]] bei [[Kröppen]] nach [[Pirmasens]]&lt;br /&gt;
* D 620: von der D 662 beim Anschluss am [[Hasselfurter Weiher]] nach [[Saargemünd]] (mit Anschluss bei [[Hottviller]] an die D 35A in Richtung [[Hornbach]] und [[Zweibrücken]])&lt;br /&gt;
* D 962: von der D 35 nördlich der [[Zitadelle von Bitsch|Zitadelle]] über [[Breidenbach (Moselle)|Breidenbach]] zur D 35A bei [[Schweyen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Reinhard I. (Hanau-Lichtenberg)|Johann Reinhard I.]] (1569–1625), Regent der Grafschaft Hanau-Lichtenberg von 1599 bis 1625&lt;br /&gt;
* [[Marc Marie Marquis de Bombelles]] (1744–1822), Diplomat, römisch-katholischer Geistlicher, Bischof von [[Bistum Amiens|Amiens]] 1817–1822&lt;br /&gt;
* [[Franz von Pillement]] (1775–1836), königlich bayerischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Auguste Daum]] (1853–1909), Keramiker und Glaskünstler&lt;br /&gt;
* [[Wolf Boysen]] (1889–1971), Offizier der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
* [[Hermann Florstedt]] (1895–nach 1945), SS-Standartenführer und KZ-Kommandant&lt;br /&gt;
* [[Pierre Gabriel]] (1933–2015), Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Edgard Weber]] (* 1943), Historiker und Islamkenner, Professor an den Universitäten Toulouse und Strasbourg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.persee.fr/authority/250780 |titel=Weber, Edgard |werk=Persée |hrsg=ENS de Lyon und CNRS |datum=1987 |sprache=fr |abruf=2025-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Lang: &amp;#039;&amp;#039;Der Regierungs-Bezirk Lothringen. Statistisch-topographisches Handbuch, Verwaltungs-Schematismus und Adressbuch&amp;#039;&amp;#039;, Metz 1874, S. 146 ([https://books.google.de/books?id=Zb1fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA146 books.google.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bitche}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Bitsch}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ville-bitche.fr/ Offizielle Seite]&lt;br /&gt;
* [https://www.urlaubsregion-pirmasens.land/to_start/VG%20Pirmasens-Land/Urlaubsregion_PSLand/Unterwegs/Ausflugstipps/Burgen%20der%20Region/Zitadelle%20Bitche/Geschichtliches/ Zitadelle von Bitsch] auf der Webseite der Urlaubsregion Pirmasens-Land&lt;br /&gt;
* [http://bitscherland.fr/Canton-de-Bitche/Bitche/bitche.html Bitsch] auf der Webseite Bitscherland (französisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/villefortifiee Facebookpräsenz der Stadt] (zeitweise als „obszön“ gesperrt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Tom Rüdell|url=https://www.wort.lu/de/panorama/doppeldeutig-facebook-sperrt-franzoesische-gemeinde-bitche-6075caf0de135b923648641e|titel=Doppeldeutig? Facebook sperrt französische Gemeinde Bitche|titelerg=|werk=[[Luxemburger Wort]]|hrsg=|datum=2021-04-13|seiten=|offline=|abruf=2021-05-02|format=|sprache=de|kommentar=|zitat=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.trouw.nl/buitenland/facebook-zegt-sorry-het-franse-plaatsje-bitche-mag-toch-gewoon-op-facebook-staan~b9381181/|titel=Facebook zegt sorry: het Franse plaatsje Bitche mag toch gewoon op Facebook staan – Trouw|titelerg=|autor=|hrsg=|werk=[[trouw.nl]]|seiten=|datum= |zugriff=2021-04-21|sprache=nl|format=|kommentar=|zitat=|offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;br_retro&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor=&lt;br /&gt;
| url= https://www.br.de/mediathek/video/br-retro-freundschaft-deutsche-gebirgsjaeger-in-frankreich-1962-av:6357f1737b03a30008ae2aed&lt;br /&gt;
| titel= Freundschaft&lt;br /&gt;
| titelerg= Deutsche Gebirgsjäger in Frankreich 1962&lt;br /&gt;
| werk= [[ARD Retro|BR Retro]]&lt;br /&gt;
| hrsg= [[Bayerischer Rundfunk]]&lt;br /&gt;
| datum= 1962 | seiten= | archiv-url= | archiv-datum=&lt;br /&gt;
| abruf= 2022-10-26 | format=&lt;br /&gt;
| sprache= de&lt;br /&gt;
| kommentar= Kurzer Fernsehfilm | zitat= | offline=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Sarreguemines}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4222566-8|LCCN=n89645979|VIAF=125614596}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bitche| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bitscherland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Stadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dubbe928</name></author>
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