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	<title>Bitisgabonine - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T00:13:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bitisgabonine&amp;diff=950144&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gib Senf dazu!: tk kl</title>
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		<updated>2022-08-09T09:59:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Vipere gabon 28.JPG|mini|240px|Gabunviper (&amp;#039;&amp;#039;Bitis gabonica&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bitisgabonine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden Bestandteile aus dem [[Schlangengift]] der in großen Teilen der Regenwaldgebiete West- und Südafrikas verbreiteten [[Östliche Gabunviper|Gabunviper]] (&amp;#039;&amp;#039;Bitis gabonica&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet. Bekannt sind bislang Bitisgabonin-1 und Bitisgabonin-2, beide wirken als [[Disintegrin]]e und unterbinden die Funktion der [[Integrin]]e in der [[Blutgerinnung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Wirkung ==&lt;br /&gt;
Bitisgabonine sind [[Heterodimer]]e, die aus einem [[Protein]] ([[Gabonin]]-1 bzw. Gabonin-2) sowie der als Disintegrin wirkenden Domäne der PII-[[Metalloprotease]]-4 aufgebaut sind. Bitisgabonin-1 hat eine Größe von 15,183&amp;amp;nbsp;[[Dalton (Einheit)|kDa]], Bitisgabonin-2 von 15,111&amp;amp;nbsp;kDa, die zu etwa gleichen Teilen auf die jeweiligen Teilkomponenten des Dimers entfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die an der Blutgerinnung beteiligten Integrine besitzen die Bitisgabonine Bindungsstellen für Adhäsionsproteine mit dem „RGD“-Erkennungsmerkmal (Arg-Gly-Asp; [[RGD-Sequenz]]), mit deren Hilfe sie in der Lage sind, dass bei der Gerinnung benötigte [[Fibronektin]] zu binden. Dieses wird damit aus dem Gerinnungsprozess entnommen, wodurch dieser nur unvollständig stattfindet und eine Verklebung nicht möglich ist. Auf diese Weise unterstützen die Bitisgabonine den [[Hämorrhagie|hämorrhagischen]] Effekt des Schlangengiftes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Bitisgabonine wurden als Heterodimer erstmals von Calvete et al. 2007 beschrieben und benannt. Entdeckt wurden sie bei einer Analyse des [[Proteom]]s des Gabunvipergiftes über eine Reihe von verschiedenen Analyseverfahren. Bitisgabonin-1 wurde als Peak 11, Bitigabonin-2 als Peak 14 bei einer [[Hochleistungsflüssigkeitschromatographie|HPLC]]-Analyse dargestellt. Nachfolgend wurden die beiden Fraktionen isoliert und weiter untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Juan J. Calvete, Cezary Marcinkiewicz, Libia Sanz&lt;br /&gt;
   |Titel=Snake venomics of Bitis gabonica gabonica. Protein family composition, subunit organization of venom toxins, and characterization of dimeric disintegrins bitisgabonin-1 and bitisgabonin-2&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Journal of Proteome Research]]&lt;br /&gt;
   |Band=6&lt;br /&gt;
   |Nummer=1&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |Seiten=326–336&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1021/pr060494k&lt;br /&gt;
   |PMID=17203976}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zelladhäsionsprotein| Bitis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Peptidase| Bitis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierisches Gift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gib Senf dazu!</name></author>
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