<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bistum_Worms</id>
	<title>Bistum Worms - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bistum_Worms"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bistum_Worms&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T03:30:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bistum_Worms&amp;diff=189185&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hoefler50: clean up mit AWB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bistum_Worms&amp;diff=189185&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-28T18:46:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;clean up mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wappen Bistum Worms.png|mini|Wappen des Bistums Worms]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bistum Worms&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|Episcopatus Wormatiensis}} oder &amp;#039;&amp;#039;Wormatiensis Dioecesis&amp;#039;&amp;#039;) war eine [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] [[Diözese]] mit Sitz in [[Worms]]. Das in der [[Spätantike]] begründete Bistum erreichte in der [[Karolinger]]zeit und im [[Mittelalter|Hochmittelalter]] einen Höhepunkt an Macht und Einfluss. Bischofskirche war der [[Wormser Dom]], einer der drei rheinischen [[Kaiserdom]]e. Das [[Hochstift Worms]] hatte auch die weltliche Gewalt über den [[Lobdengau]], ein kleines Gebiet um [[Ladenburg]], inne. Durch die [[Reformation]] verlor das Bistum einen Großteil seiner Pfarreien und wurde zur Zeit der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] um 1800 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Bistums ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bistum Konstanz.jpg|mini|Grenzen des Bistums im Mittelalter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühzeit ===&lt;br /&gt;
Die Ursprünge des Bistums Worms liegen frühestens in [[Konstantin der Große|konstantinischer]] Zeit. So ist 346 für die umstrittene Kölner [[Konzil|Synode]] zwar ein [[Bischof]] erwähnt, für diese Zeit aber keine [[Kathedrale]] nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst in [[Franken (Volk)|fränkischer]] Zeit setzt die [[Liste der Bischöfe von Worms|Wormser Bischofsliste]] mit dem 614 an der Pariser Synode teilnehmenden Bischof Berthulf ein. Verschiedene auf [[Metz]]er Einflüsse verweisende Indizien machen eine Reorganisation der [[Diözese]] unter der Herrschaft der des dort residierenden austrasischen Königs [[Childebert II.]] (575–596) wahrscheinlich. Nur wenig später finden sich bereits erste Wormser Missionszentren rechts des Rheins. Bis in die Zeit von [[Bonifatius]] befand sich der Sitz des [[Erzbistum]]s in Worms und wurde erst dann nach [[Bistum Mainz|Mainz]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralph Häussler: &amp;#039;&amp;#039;Worms. Eine kleine Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Sutton, Erfurt 2004, ISBN 3-89702-757-7, S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Worms Doom 2005-05-27b.jpg|mini|Denkmal für Bischof [[Burchard von Worms|Burchard]] vor dem Wormser Dom]]&lt;br /&gt;
Unter den Karolingern bildete Worms ein Zentrum der Macht, so dass seine Bischöfe im 8. und 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert dem Königshof nahestanden und ihr Amt oftmals zugleich mit einem außerhalb der Diözese gelegenen Abbatiat verbanden. Das dem Metropolitanverband Mainz angehörende Bistum verfügte im 12. Jahrhundert immer noch über eine beachtliche Wirtschaftskraft und gliederte sich in vier [[Archidiakonat]]e. Deren Inhaber waren&lt;br /&gt;
* der Dompropst für Worms und das [[linksrheinisch]]e Hinterland,&lt;br /&gt;
* der Propst des [[Stift (Kirche)|Stifts]] [[Stift St. Paulus|St. Paulus]] für den linksrheinischen Nordteil des Bistums,&lt;br /&gt;
* der Propst des [[Cyriakusstift (Worms)|Cyriakusstifts]] in [[Worms-Neuhausen|Neuhausen]] für den [[Lobdengau]] und&lt;br /&gt;
* der Propst des Stifts [[Stift Wimpfen|St. Peter in Wimpfen]] für den [[Elsenzgau]] und den [[Gartachgau]] im östlichen, [[Rhein|rechtsrheinischen]] Bereich der Diözese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Domkapitel]] verfügte 1270 über 50 [[Pfründe|Präbenden]], deren Zahl bis 1291 auf 44 fiel und 1475 noch 43 zählte. Die Zahl der [[Kanoniker]] belief sich jedoch nur auf 35, wozu es noch sechs weitere Präbenden gab, deren Inhaber keine Kanoniker waren und welche die Priesterweihe besitzen mussten. Seit 1281 nahm das Kapitel keine Bürgerlichen mehr in seine Reihen auf, so dass seine Mitglieder vor allem dem pfälzischen Adel entstammten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ließen sich die Bischöfe in Pontifikalfunktionen durch [[Weihbischof|Weihbischöfe]] vertreten. Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verloren die Archidiakone an Bedeutung und der Einfluss des [[Generalvikar]]s stieg merklich an. Im ausgehenden Mittelalter bestand das Bistum aus den zehn Dekanaten [[Dirmstein]], [[Guntersblum]], [[Westhofen]], [[Neuleiningen|Leiningen]], [[Freinsheim]], [[Landstuhl]], [[Weinheim]], [[Waibstadt]], [[Schwaigern]] und [[Heidelberg]];&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich von Weech]]: &amp;#039;&amp;#039;Das [[Wormser Synodale]] von 1496&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins]]&amp;#039;&amp;#039; 27 (1875), S. 227–326, 385–454 ([https://archive.org/details/ZeitschriftFrDieGeschichteDesOberrheinsvolume27/ online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; mit etwa 255 Pfarreien und etwas über 400 geistlichen Personen innerhalb der Bischofsstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachreformatorische Zeit ===&lt;br /&gt;
Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert fielen weite Teile des Bistums der Reformation zum Opfer, so dass der [[Päpstlicher Legat|päpstliche Legat]] Commodone auf dem [[Reichstage zu Augsburg|Augsburger Reichstag]] 1566 eine wenigstens vorübergehende Vereinigung mit dem [[Bistum Mainz]] vorschlug, was dann jedoch nicht geschah. Um 1600 zählte das Bistum lediglich noch 15 [[Pfarrei]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Überleben des Bistums zu sichern, achtete das Domkapitel bereits seit dem Ende des 16. Jahrhunderts darauf, dass seine [[Elekt]]en bereits vor ihrer Bischofswahl über Einfluss und Pfründen außerhalb des Bistums verfügten, und nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] verzichtete es dann auch endgültig auf eine Wahl ex gremio und postulierte stattdessen auswärtige geistliche Fürsten. Dies hatte zugleich zur Folge, dass sich das Domkapitel auch einen größeren Einfluss auf die Verwaltung des Bistums verschaffen konnte, da der Bischof gewöhnlich nicht in der Diözese residierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nun beginnende Wiederaufbau des Pfarrsystems geschah in der Regel durch Ordensgemeinschaften, welche zukünftig damit auch zu den Hauptträgern der regulären Pfarrseelsorge wurden. Bis 1732 konnte sich die Zahl der Pfarreien auf etwa 100 erweitern lassen. Seit 1711 besaß das Bistum erneut einen Weihbischof. Da es ohne eigenes Priesterseminar war, konnte [[Bistum Fulda|Fulda]] für die Ausbildung der Weltgeistlichen für das Bistum Worms seinen Einfluss ausdehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der linksrheinische Teil der Diözese wurde ab 1797 dauerhaft von französischen Truppen besetzt und fiel schließlich auch rechtlich an [[Erste Französische Republik|Frankreich]]. Durch das [[Konkordat von 1801]] wurden in Frankreich die Bistumsgrenzen neu festgelegt und entsprachen nun den Grenzen der jeweiligen [[Département]]s. Daher fasste man die linksrheinischen Wormser Bistumsteile mit vielen anderen kirchlichen Teil-Territorien in dem neu formierten, französischen Großbistum Mainz zusammen; es war deckungsgleich mit dem neuen politischen [[Département du Mont-Tonnerre]]. Nach der Rückkehr dieser [[Linkes Rheinufer|linksrheinischen Gebiete]] an Deutschland teilte man 1817 auch das Großbistum Mainz wieder auf. Der südliche Teil, mit einem großen Gebiet des ehemaligen Bistums Worms (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Frankenthal (Pfalz)|Frankenthal]], [[Grünstadt]], [[Kaiserslautern]]) kam an die restaurierte [[Diözese Speyer]] und wurde politisch als [[Pfalz (Bayern)|Rheinkreis]] zu [[Königreich Bayern|Bayern]] geschlagen. Der nördliche (kleinere) Teil des ehemaligen Wormser Diözesangebietes (hauptsächlich Worms und sein Umland) blieb beim Bistum Mainz und kam an das [[Großherzogtum Hessen]] (Hessen-Darmstadt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beträchtliche [[rechtsrheinisch]]e Anteil des Bistums Worms bestand noch bis 1827 als eigenständiges Vikariat [[Lampertheim]] fort. Bei der Neuordnung der rechtsrheinischen Bistumsgrenzen kam der im [[Großherzogtum Baden]] gelegene Teil an das [[Erzbistum Freiburg]] (hauptsächlich [[Mannheim]] und [[Heidelberg]]), der im Großherzogtum Hessen (Hessen-Darmstadt) gelegene und östliche Teil (Lampertheim, [[Bad Wimpfen]]) an das Bistum Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenswert ===&lt;br /&gt;
Diözesanpatron war der frühe Wormser Bischof [[Amandus von Worms|St. Amandus]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedhelm Jürgensmeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Worms von der Römerzeit bis zur Auflösung 1801.&amp;#039;&amp;#039; Echter Verlag, Würzburg, 1997, ISBN 3-429-01876-5, S. 261&amp;lt;/ref&amp;gt; ein weiterer Patron der [[Simon Petrus|Hl. Petrus]], dem die Kathedrale geweiht war und dessen [[Schlüssel (Heraldik)|Schlüssel]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Schlüssel Petri]]&amp;#039;&amp;#039;) auch ins [[Kirchliche Heraldik|Bistumswappen]] einging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt [[Oppenheim]] bestand die Kuriosität, dass die Diözesangrenze zum [[Erzbistum Mainz]] die Stadt teilte: Der nördliche Teil mit der [[Katharinenkirche (Oppenheim)|Katharinenkirche]] gehörte zur Diözese Mainz, der südliche Teil der Stadt zum Bistum Worms. Das beruhte auf der Stadtentwicklung im 11. Jahrhundert: Das ursprüngliche Dorf „Obbenheim“ lag mit seiner Kirche, St. Sebastian, an der Nordgrenze des Diözese Worms. Es hatte sich, nachdem es 1008 [[Stadtrecht]]e erhalten hatte, in nordwestlicher Richtung auf Gebiet ausgedehnt, das ursprünglich zur [[Nierstein]]er Gemarkung und damit zur Diözese Mainz gehörte. Um 1230 begann der Bau von St. Katharinen. Die Kirche lag in dem von Mainz beanspruchten Bereich. Diese Ausgangslage bot Konfliktstoff. Am 8. Juni 1258 wurde festgelegt, dass jede der beiden Kirchen einen eigenen Seelsorger erhalten und damit die unterschiedliche Diözesanzugehörigkeit festgeschrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Brück: &amp;#039;&amp;#039;Die kirchliche Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies hielt sich über Jahrhunderte. Fast ein halbes Jahrtausend später, ab 1749, versuchten die beiden Diözesen, mit einem Gebietstausch Oppenheim komplett in ein Bistum zu integrieren. Da sich die Diözesen aber nicht auf das Tauschäquivalent einigen konnten, blieb der Status bis zum Untergang des Bistums Worms erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Brück: &amp;#039;&amp;#039;Die kirchliche Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hochstift Worms ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Hochstift Worms}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bistum Worms, Bistumspatron mit Bistumswappen am Bischofshof Ladenburg.JPG|mini|Bistumspatron [[Petrus (Apostel)|St. Petrus]] mit Wormser Bistumswappen, am Bischofshof [[Ladenburg]]; heutiges [[Lobdengau-Museum]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Hochstift Worms]] war der weltliche Herrschaftsbereich der Wormser Bischöfe und ein [[Reichsstand]] des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bischöfe von Worms]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Wormser Domprediger]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der ehemaligen katholischen Diözesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Nach Autoren / Herausgebern alphabetisch geordnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hans Ulrich Berendes: &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe von Worms und ihr Hochstift im 12. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Diss., Universität Köln 1984.&lt;br /&gt;
* Burkard Keilmann: &amp;#039;&amp;#039;Papst Innozenz IV. und die Kirche von Worms – Anmerkungen zur päpstlichen Personalpolitik am Beginn des Interregnums&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; 40 (1988), S. 43–66.&lt;br /&gt;
* [[Friedhelm Jürgensmeier]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Worms. Von der Römerzeit bis zur Auflösung 1801&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Mainzer Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). Echter-Verlag, Würzburg 1997, ISBN 3-429-01876-5 ([https://www.dilibri.de/rlb/content/structure/2287160 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Bernhard Löbbert: &amp;#039;&amp;#039;Über den schriftlichen Nachlass des Lorenz Truchsess von Pommersfelden (1473–1543)&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; 60 (2008), S. 111–132.&lt;br /&gt;
* Bernhard Löbbert: &amp;#039;&amp;#039;Johannes Gamans (1605–1684) und die Wormser Memorialliteratur&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde|Archiv für hessische Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039; 69 (2011), S. 265–273.&lt;br /&gt;
* Bernhard Löbbert: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Quellen zur Stadt und zum Bistum Worms. Handschriften aus dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für hessische Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 62 (2004), S. 293–300.&lt;br /&gt;
* Bernhard Löbbert: &amp;#039;&amp;#039;Johannes Bockenrod (1488-ca.1536). Dichter, Historiker Theologe&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Der Wormsgau&amp;#039;&amp;#039; 22 (2003), S. 109–125.&lt;br /&gt;
* [[Meinrad Schaab]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Diözese Worms im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Diözesan-Archiv&amp;#039;&amp;#039; 86 (1966), S. 94–219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bishopric of Worms|Bistum Worms|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119843788X}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Diözese|dw511}}&lt;br /&gt;
* {{GCatholic|Altbistum|worm0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ehemalige Erzbistümer und Bistümer in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=119843788X|VIAF=3272157282926603640003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bistum Worms| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges römisch-katholisches Bistum (Deutschland)|Worms]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentumsgeschichte (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentumsgeschichte (Worms)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bistumsgründung im 9. Jahrhundert|Worms]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst in den 1800er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Worms)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentumsgeschichte (Rheinland-Pfalz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hoefler50</name></author>
	</entry>
</feed>