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	<title>Bistum Halberstadt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wurgl: fix Vorlage</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;fix Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Hochstift Halberstadt&lt;br /&gt;
|4=Bistum Halberstadt&lt;br /&gt;
|2=Juli 2020|1=[[Benutzer:Schibo|Schibo]] ([[Benutzer Diskussion:Schibo|Diskussion]]) 22:08, 27. Jul. 2020 (CEST)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bistum Halberstadt vor der Reformation.png|mini|Bistum Halberstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Bistum Halberstadt.png|mini|hochkant|Das Wappen des Bistums Halberstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hbs dom.jpg|mini|Der [[Dom zu Halberstadt]], Kathedrale der Bischöfe von Halberstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bistum Halberstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vor 902 bis 1648) ist ein untergegangenes [[Liste der ehemaligen katholischen Diözesen|historisches Bistum]]. Es gehörte zur [[Kirchenprovinz Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Territorialbesitz des Bistums, das [[Hochstift Halberstadt]], ging 1648 infolge des [[Westfälischer Friede|Westfälischen Friedens]] als weltliches [[Fürstentum]] in den Besitz des [[Kurfürstentum Brandenburg|Kurfürsten von Brandenburg]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Das Datum der Gründung ist unbekannt. Eine Gründungsurkunde fehlt. Die Urkunde [[Ludwig der Fromme|Ludwigs des Frommen]]&amp;lt;ref&amp;gt;D LdF 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; vom 2.&amp;amp;nbsp;September 814, in der auf eine Gründung durch [[Karl der Große|Karl den Großen]] verwiesen wird, ist eine Fälschung aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theo Kölzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden Ludwigs des Frommen für Halberstadt (BM&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 535) und Visbek (BM&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 702) und ein folgenreiches Mißverständnis.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Diplomatik]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 58 (2012), S.&amp;amp;nbsp;103–124 ([[doi:10.7788/afd.2012.58.jg.103]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theo Kölzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der sächsischen Diözesen in der Karolingerzeit.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Diplomatik]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 61 (2015), S.&amp;amp;nbsp;11–38, hier S.&amp;amp;nbsp;15 ([[doi:10.7788/afd-2015-0105]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der darin als Bischof ausgewiesene [[Hildegrim von Chalons|Hildegrim]] war nicht Bischof von Halberstadt, sondern ausschließlich [[Bistum Châlons|Bischof von Châlons]] und wurde auf Veranlassung des Mainzer Erzbischofs von dort in das Gebiet um das spätere Halberstadt entsandt,&amp;lt;ref&amp;gt;Die [[Braunschweigische Reimchronik]] berichtet Ende des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, der Bischofssitz sei von Seligenstadt (heute [[Osterwieck]]) nach Halberstadt verlegt worden.&amp;lt;/ref&amp;gt; um unter den Sachsen zu missionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Entsendung folgten die fränkischen Herrscher einem Muster, das auch für andere sächsische Missionsgebiete festzustellen ist. Hildegrims Wirkungskreis dürfte zunächst die Entfernung von einer Tagesreise nicht überschritten haben, also etwa 20 bis 30&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;ref&amp;gt;Theo Kölzer: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der sächsischen Diözesen in der Karolingerzeit.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Diplomatik&amp;#039;&amp;#039;, Band 61 (2015), S.&amp;amp;nbsp;11–38, hier S.&amp;amp;nbsp;26.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grenzen seines Wirkungsgebietes oder gar eines Bistums wurden nicht festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals für das Jahr 859 ist mit der Domweihe die Errichtung eines Kirchengebäudes in Halberstadt belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Theo Kölzer: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der sächsischen Diözesen in der Karolingerzeit.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Diplomatik&amp;#039;&amp;#039;, Band 61 (2015), S.&amp;amp;nbsp;11–38, hier S.&amp;amp;nbsp;15 Anmerkung 18 mit Angabe der entsprechenden Quellen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 902 hat das Bistum bereits bestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Theo Kölzer: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der sächsischen Diözesen in der Karolingerzeit.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Diplomatik&amp;#039;&amp;#039;, Band 61 (2015), S.&amp;amp;nbsp;11–38, hier S.&amp;amp;nbsp;31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus diesem Jahr datiert eine Immunitätsurkunde [[Ludwig das Kind|Ludwig des Kindes]].&amp;lt;ref&amp;gt;D LdK 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach reichte die [[Diözese]] im Norden bis an die [[Aller]] und [[Ohre]], im Osten bis an [[Elbe]] und [[Saale]], im Westen bis an die [[Oker]], im Südwesten bis an die Gebiete von [[Unstrut]], [[Helme]] und [[Wipper (Unstrut)|Wipper]] und im Süden bis nach [[Merseburg]] und [[Zeitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungefähr zur gleichen Zeit wird in den Quedlinburger Annalen mit dem in Halberstadt residierenden Bischof [[Sigimund von Halberstadt|Sigimund]] erstmals ein Bischof als &amp;#039;&amp;#039;Bischof von Halberstadt&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Der Missionierung verdankt die Region ihren wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung. Pläne [[Otto I. (HRR)|Ottos I.]], das Bistum nach Magdeburg zu verlegen, scheiterten zunächst am Widerstand des Halberstädter Bischofs [[Bernhard von Hadmersleben]]. Unter seinem Nachfolger verlor Halberstadt dann den östlichen Teil seiner Diözese an das [[Erzbistum Magdeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Heinrich III. (HRR)|Heinrich III.]] erhielt das Halberstädter Bistum zahlreiche Grafenrechte, die im näheren Umkreis zum Aufbau eines eigenen Territoriums genutzt wurden, dem [[Hochstift Halberstadt]]. Von 1036 bis 1059 war [[Burchard I. von Halberstadt|Burchard]], der vormalige Kanzler [[Konrad II. (HRR)|Konrads II.]], Bischof von Halberstadt. Ihm folgte [[Burchard II. von Halberstadt|Burchard II.]], ein Neffe des [[Erzbischof von Köln|Erzbischofs von Köln]], [[Anno II. von Köln|Anno]], der ein Anhänger Hildebrands, des späteren [[Gregor VII.|Papst Gregor VII.]] war und so die Wahl [[Alexander II. (Papst)|Alexander II.]] befürwortete, weshalb er in schwere Konflikte mit Kaiser [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrich IV.]] geriet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1479 wurde [[Ernst II. von Sachsen|Ernst von Magdeburg]] zum [[Administrator (katholische Kirche)|Administrator]] – eine Personalunion, die sich erst 1566 mit dem Regierungsantritt von Bischof [[Heinrich Julius (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Heinrich Julius]] löste. Dieser wurde zum ersten nicht-katholischen Bischof von Halberstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformation ===&lt;br /&gt;
1521 begann im Reichsgebiet die [[Reformation]], was auch für das Bistum Halberstadt nicht folgenlos blieb. Um 1540 erkauften sich die Bürger vom Erzbischof des Erzbistums Magdeburg die Religionsfreiheit. Bis 1549 waren die Städte, Dörfer und die [[Ritterschaft]] des Bistums zum lutherischen Bekenntnis übergetreten. Lediglich das Domkapitel, die Klöster und die Stifte verblieben noch im katholischen Bekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1566 wählte das Domkapitel jedoch erstmals einen offiziell protestantischen Bischof, [[Heinrich Julius (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel]], nachdem bereits sein Vorgänger [[Sigismund von Brandenburg]] die Reformation unterstützt hatte. Gleichwohl erwirkte es die Bikonfessionalität, also die friedliche Koexistenz der katholischen und lutherischen Konfession. Die Wahl wurde nicht vom Papst bestätigt. Um die [[Amtseinführung Heinrich Julius’ von Braunschweig-Wolfenbüttel als Fürstbischof von Halberstadt|Amtseinführung Heinrich Julius’ 1578]] gab es öffentliche Debatten. Die Regentschaft Heinrich Julius und seiner protestantischen Nachfolger war geprägt von der Auseinandersetzung zwischen katholischem Kapitel und dem Bischof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die komplexe Situation verblieb bis 1648 das Bistum in der Bikonfessionalität.&amp;lt;ref&amp;gt;Dörthe Gruttmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Grenzen lutherischer Konfessionalisierung. Das Hochstift Halberstadt unter dem postulierten Bischof Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel (1566–1613)&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 57 (2011), S.&amp;amp;nbsp;1–36 ([[doi:10.1515/9783110236651.1]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Jahr endete der [[Dreissigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] mit einem Friedensschluss, der das Bistum Halberstadt [[Säkularisierung|säkularisierte]] und sein Territorium als [[Hochstift Halberstadt|Fürstentum Halberstadt]] dem Kurfürsten von Brandenburg zusprach. Dadurch wurde es ein Teil [[Brandenburg-Preußen]]s. Die verbleibenden Katholiken gingen 1669 im [[Apostolisches Vikariat des Nordens|Apostolischen Vikariat des Nordens]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 war das Jahr, in dem das Jubiläum „1200 Jahre Bistumsgründung Halberstadt“ mit Aktionen, Veranstaltungen, Ausstellungen, Konzerten und Führungen feierlich begangen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausdehnung und Organisation == &lt;br /&gt;
Das Bistum, in dessen geistlichem Aufsichtsbereich sich ca. 100 Stifte, Klöster und Komtureien befanden, gliederte sich zu Beginn des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in 13&amp;amp;nbsp;[[Archidiakonat]]e, die dann jedoch bis 1400 auf 37 anwuchsen. Diese befanden sich zumeist in den Händen von Domherren, welche sich oftmals durch [[Erzpriester|Archipresbyter]] vertreten ließen. Die [[Offizial]]e besaßen einen Beamtenapparat, der es ihnen in geringem Umfang ermöglichte, neben der kirchlichen Gerichtsbarkeit auch weltliche Gerichtsbarkeit auszuüben. Unterstützt wurde der Offizial hierbei durch in bestimmten Grenzgebieten der Diözese amtierende Sonderoffiziale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bischöfe von Halberstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Weihbischöfe in Halberstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Domkapitel Halberstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Online=https://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00000719/image_3|Hrsg=Martina Giese|Titel=Die Annales Quedlinburgenses|Reihe=Monumenta Germaniae Historica|BandReihe=72|Ort=Hannover|Jahr=2004|Abruf=2024-08-03}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Online=https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11184558?page=88%2C89|Hrsg=Ludwig Weiland|Titel=Gesta episcoporum Halberstadensium|Reihe=Monumenta Germaniae Historica|BandReihe=23|Ort=Hannover|Jahr=1874|Seiten=73|Abruf=2024-08-03}}&lt;br /&gt;
* [[Gustav Schmidt (Historiker, 1829)|Gustav Schmidt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Hochstifts Halberstadt und seiner Bischöfe. Bd. 1: Bis 1236&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1883 ([[iarchive:bub gb 4QIVAAAAQAAJ/|Digitalisat]]).&lt;br /&gt;
* Gustav Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Hochstifts Halberstadt und seiner Bischöfe. Bd. 2: 1236–1303&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1884 ([http://www.archive.org/details/urkundenbuchdes01gergoog Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Gustav Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Hochstifts Halberstadt und seiner Bischöfe. Bd. 3: 1303–1361&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1887 ([http://www.archive.org/details/urkundenbuchdes00gergoog Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Gustav Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Hochstifts Halberstadt und seiner Bischöfe. Bd. 4: 1362–1425&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1889 ([http://www.archive.org/details/urkundenbuchdes00schmgoog Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Gerrit Deutschländer]], [[Ralf Lusiardi]], [[Andreas Ranft]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Hochstifts Halberstadt und seiner Bischöfe. Bd. 5: 1426–1513&amp;#039;&amp;#039;, Köln 2014, ISBN 978-3-412-22282-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Berg]] (Hrsg.), Valentin Arnrich (Mitwirkung): &amp;#039;&amp;#039;Bürger, Bettelmönche und Bischöfe in Halberstadt. Studien zur Geschichte der Stadt, der Mendikanten und des Bistums vom Mittelalter bis zur frühen Neuzeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Saxonia Franciscana&amp;#039;&amp;#039;. Band 9). Dietrich-Coelde-Verlag, Werl 1997, ISBN 978-3-87163-224-2.&lt;br /&gt;
* Christoph Bethmann: &amp;#039;&amp;#039;Episcopi Halberstadenses&amp;#039;&amp;#039;. Conrad Horn, Wolfenbüttel 1563 ([https://diglib.hab.de/drucke/s-98c-4f-helmst/start.htm Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Uwe Grieme: &amp;#039;&amp;#039;Zur Aussagekraft von Bistumschroniken und Bischofskatalogen des Bistums Halberstadt im Hoch- und Spätmittelalter&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Concilium Medii Aevi]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, Edition Ruprecht, Göttingen 2000, S. 185–203 ([https://cma.gbv.de/dr,cma,003,2000,a,07.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* [[Karlotto Bogumil]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Halberstadt im 12. Jahrhundert. Studien zur Reichs- und Reformpolitik des Bischofs Reinhard und zum Wirken der Augustiner-Chorherren&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Forschungen&amp;#039;&amp;#039;. Band 69), Böhlau Verlag, Köln / Wien 1972, ISBN 978-3-412-82972-8.&lt;br /&gt;
* [[Kurt-Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die älteste Halberstädter Bischofschronik. Untersuchungen zu mitteldeutschen Geschichtsquellen des hohen Mittelalters. Band 1&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Forschungen&amp;#039;&amp;#039;. 62/1). Böhlau Verlag, Köln / Wien 1970, ISBN 978-3-412-04870-9.&lt;br /&gt;
* Günter Maseberg, Armin Schulze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Halberstadt. Das erste Bistum Mitteldeutschlands. Zeitzeugnisse von Kaiser Karl dem Großen bis zum Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Städtischen Museums Halberstadt&amp;#039;&amp;#039;. Band 29). Städtisches Museum Halberstadt, Halberstadt 2004, ISBN 978-3-934245-04-4.&lt;br /&gt;
* [[Christof Römer]]: &amp;#039;&amp;#039;Anfang in Halberstadt, nicht in Osterwieck – Zur Erfindung einer Gründungsgeschichte des Bistums&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Harz-Zeitschrift]] 67&amp;#039;&amp;#039;, Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Berlin 2015, S. 13–26 ({{Google Buch | BuchID = QIrZCgAAQBAJ | Seite = 13}}).&lt;br /&gt;
* [[Franz Schrader (Priester)|Franz Schrader]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadt, Kloster und Seelsorge. Beiträge zur Stadt-, Kloster- u. Seelsorgegeschichte im Raum der mittelalterlichen Bistümer Magdeburg und Halberstadt. Gesammelte Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, St.-Benno-Verlag, Leipzig 1988, ISBN 978-3-7462-0137-5.&lt;br /&gt;
* [[Adolf Siebrecht]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Kultur des Bistums Halberstadt 804–1648&amp;#039;&amp;#039;, Halberstädter Dr.-Haus, Halberstadt 2006, ISBN 3-00-017849-X.&lt;br /&gt;
* Klaus Thiele (Hrsg.), Liselotte Thiele (Fotografien): &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Bistum Halberstadt. Frühe Mission und frühprotestantische Bilderwelten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Harz-Forschungen&amp;#039;&amp;#039;. Band 21.) 1. Auflage, Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Berlin 2005, ISBN 978-3-936872-63-7.&lt;br /&gt;
* [[Walter Zöllner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Halberstädter Bischöfe vom Ende des 12. bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Vortrag in Plenarsitzung am 9. Mai 2003. Hirzel, Stuttgart / Leipzig 2004, ISBN 978-3-7776-1312-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bishopric of Halberstadt|Bistum Halberstadt}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|d|dh521}}&lt;br /&gt;
* {{GCatholic|Altbistum|halb0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ehemalige Erzbistümer und Bistümer in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1204681783|VIAF=19163088628394542269|REMARK=Dublette {{GND|112526-6}}.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Halberstadt Bistum}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges römisch-katholisches Bistum (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Halberstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Halberstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bistumsgründung im 9. Jahrhundert|Halberstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentumsgeschichte (Sachsen-Anhalt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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