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	<title>Bistum Chiemsee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Literatur */ Leerzeichen eingefügt</title>
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		<updated>2026-03-29T20:08:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Leerzeichen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wappen Bistum Chiemsee.png|mini|Wappen des Bistums Chiemsee]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bistum Chiemsee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein 1215/16 gegründetes, dem [[Liste der Erzbischöfe von Salzburg|(Fürst-)Erzbischof von Salzburg]] unterstehendes [[Eigenbistum]] der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]]. Als Kathedrale diente die [[Klosterkirche]] des [[Kloster Herrenchiemsee|Stifts Herrenchiemsee]] auf der [[Herreninsel]] im [[Chiemsee]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge der [[Säkularisation in Bayern]] trat 1808 der letzte Bischof des Bistums zurück. Das Bistumsgebiet ging mit dem [[Bayerisches Konkordat (1817)|Bayerischen Konkordat]] 1817/18 in den Erzbistümern [[Erzbistum München und Freising|München-Freising]] und [[Erzdiözese Salzburg|Salzburg]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde Chiemsee als [[Titularbistum]] der römisch-katholischen Kirche wiedererrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Geschichte}} Bistum Chiemsee (1216–1808) ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Das Bistum Chiemsee wurde 1216 durch den Salzburger [[Erzbischof]] [[Eberhard von Regensberg]] begründet. Er folgte hierbei dem Vorbild seines Vorgängers, der bereits das [[Diözese Gurk|Bistum Gurk]] als [[Eigenbistum]] errichtet hatte. Zur Bistumsgründung erteilte Kaiser [[Friedrich II. (HRR)|Friedrich II.]] 1213 zunächst die Erlaubnis für [[Frauenchiemsee]] und 1215 für [[Herrenchiemsee]]. Im darauf folgenden Jahr stimmte auch Papst [[Innozenz III.]] dem Vorhaben des Erzbischofs zu. Zur Kathedrale wurde die Kirche des [[Kloster Herrenchiemsee|Klosters Herrenchiemsee]] bestimmt. Die Augustinerchorherren des Klosters Herrenchiemsee bildeten das [[Domkapitel]]. An seiner Spitze stand ein Dompropst, der zugleich [[Archidiakonat|Archidiakon]] der Diözese war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründet wurde die Schaffung eines weiteren Eigenbistums mit der geographischen Ausdehnung des Erzbistums Salzburg, welches einen eigenen Bischof vor Ort wünschte und zudem gleichzeitig die Errichtung weiterer Landesbistümer zu verhindern suchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellung im Erzbistum Salzburg ===&lt;br /&gt;
Der Bischof von Chiemsee galt als Lehnsmann des Salzburger Erzbischofs, der von diesem nominiert, konfirmiert, konsekriert und investiert wurde. Er fungierte damit als persönlicher [[Weihbischof]] des Erzbischofs, der ihm auch weitere Aufgaben übertragen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg Chiemseehof.jpg|mini|Der Chiemseehof in Salzburg, seit dem 14. Jahrhundert Sitz der Bischöfe von Chiemsee]]&lt;br /&gt;
Da der Bischof von Chiemsee Weihbischof von Salzburg war, residierte der Bischof von Chiemsee meist in Salzburg, wo er seit Anfang des 14. Jahrhunderts den [[Chiemseehof]] bewohnte. Als [[Vasall]] des Erzbischofs von Salzburg hatte der Bischof von Chiemsee zwar Sitz und Stimme auf den Salzburger Landtagen, nicht aber im [[Reichsfürstenrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Bischöfe von Chiemsee im 14. Jahrhundert auch ihre Kompetenzen ausbauen konnten, blieben sie als Eigenbischöfe im Vergleich zu anderen Bischöfen stets unter der Hoheit des [[Metropolit]]en. In seiner Kathedrale, die im Besitz der Augustiner-Chorherren von Herrenchiemsee stand, besaß der Bischof von Chiemsee nur den Bischofsthron, hatte aber sonst keine Rechte. Aus diesem Grund wurde die Pfarre [[St. Johann in Tirol]] 1446 unter Bischof [[Silvester Pflieger]] der bischöflichen Mensa inkorporiert und somit zur bischöflichen Pastoralresidenz. Dadurch hatte der Bischof von Chiemsee einen Ort innerhalb seiner Diözese, in dem er seine Amtsgeschäfte ungestört ausüben und Synoden abhalten konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Fischer: Das Bistum Chiemsee wurde vor 200 Jahren aufgelöst; in: Zwischen Kaiser, Kalkstein und Horn, Heimatkundliche Beiträge des Museums- und Kulturvereins St. Johann in Tirol, Nr. 12, 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung und Organisation ===&lt;br /&gt;
==== Gebiet des Bistums ====&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Bistums Chiemsee war gänzlich vom Erzbistum Salzburg umschlossen. Die Bistumsgrenzen verliefen vom [[Chiemsee]] über das [[Achental (Bayern)|Achental]] und das [[Leukental]] bis zum [[Pass Thurn]] in [[Tirol]] und über den östlichen Teil des [[Brixental]]es und des [[Sölllandl|Söllandls]] zum Chiemsee zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Kloster und Domstift Herrenchiemsee. Festschrift der Freunde von Herrenchiemsee 1982, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Kloster Frauenchiemsee]] war nicht Teil des Bistums, sondern gehörte dem Erzbistum Salzburg an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seiner Gründung bestand das Bistum aus zehn [[Pfarrei]]en: [[Herrenchiemsee]], [[Prien am&amp;amp;nbsp;Chiemsee]], [[Eggstätt]], [[Söllhuben]], [[Grassau]], [[Söll (Tirol)|Söll]], [[Kirchdorf in Tirol|Kirchdorf]], [[St. Johann in Tirol|St.&amp;amp;nbsp;Johann im&amp;amp;nbsp;Leukental]], [[Brixen im&amp;amp;nbsp;Thale]] und [[St.&amp;amp;nbsp;Ulrich am&amp;amp;nbsp;Pillersee]]. Ab 1312 gehörte die Pfarre Brixen politisch zum [[Erzstift Salzburg]] und ab 1505 die Pfarren Kirchdorf, St. Johann, Söll und St. Ulrich zu [[Tirol]], sodass sich das Bistum schließlich über die Einflussbereiche von drei Landesfürsten erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich kamen im Laufe der Zeit zahlreiche weitere zerstreute Güter in den Besitz der Bischöfe von Chiemsee, etwa die [[Hofmark]]en [[Bischofshofen]] im Pongau (Schenkung 1215) oder [[Koppl]] östlich von Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1804 bestand das Bistum Chiemsee aus 16&amp;amp;nbsp;[[Quasipfarrei|Vikariaten]], 10&amp;amp;nbsp;[[Quasipfarrei|Kuratien]], 10&amp;amp;nbsp;[[Kooperatur]]en, 11&amp;amp;nbsp;[[Lokalkaplanei|Kaplaneien]] und [[Benefiziat|Benefizien]], einem [[Priesterhaus]], einem [[Kanoniker|Chorherren]]stift und einem [[Kapuzinerkloster]]. In den damals elf Pfarreien lebten 38.818 Katholiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kathedrale ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Merian chiemsee.jpg|mini|hochkant=1.3|Kupferstich des [[Kloster Herrenchiemsee|Stifts Herrenchiemsee]] auf der [[Herreninsel]] im [[Chiemsee]] aus der &amp;#039;&amp;#039;Topographia Germaniae des Matthaeus Merian&amp;#039;&amp;#039; um 1644]]&lt;br /&gt;
Bischofskirche des Bistums Chiemsee war die [[Klosterkirche]] des [[Kloster Herrenchiemsee|Stifts Herrenchiemsee]] auf der [[Herreninsel]] im [[Chiemsee]] in [[Bayern]], die deshalb auch „[[Inseldom]]“ genannt wurde. Die [[Augustiner-Chorherren]] dieses Stifts bildeten das [[Domkapitel]], der [[Propst#Römisch-katholische Kirche|Propst]] dieses Stifts war zugleich [[Archidiakonat|Archidiakon]] des Bistums. 1676 bis 1678 wurde ein neuer Inseldom durch den Graubündner Baumeister [[Lorenzo Sciascia]] im prachtvollen Barock errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Archidiakonat ====&lt;br /&gt;
Bereits bei der Bistumsgründung wurde festgelegt, dass die Rechte des Archidiakons von Chiemsee, der zugleich Propst des Augustinerchorherrenstifts war, nicht geschmälert werden sollten. Die [[Vogt]]eirechte über das Kloster übte das [[Herzogtum Bayern]] aus, auf dessen Gebiet das Archidiakonat lag. Bischof und Archidiakon standen stets in einem Kompetenzstreit, wobei Bayern die Position des Archidiakons unterstützte. 1446 erlangte Propst Ulrich Häupl das Recht, die [[Pontifikalien]] zu tragen. Nach 1498 erlangte Propst Rupert Puetinger den Titel eines [[Hofpfalzgraf#Päpstliche Hofpfalzgrafen|Pfalzgrafen des Lateran]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst durch die Stärkung der bischöflichen Rechte durch das [[Konzil von Trient]] verfügte der Bischof über die volle Ordinariatsgewalt. Klare Rechtsverhältnisse wurden erst 1613 durch die Teilung des Archidiakonates in einen erzbischöflich-salzburgischen und einen bischöflich-chiemseeischen Teil geschaffen. Durch die Errichtung eines [[Dekanat]]es in St. Johann wurde der Einfluss des [[Dompropst]]es 1621 wiederum verringert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bischöfe ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bischöfe von Chiemsee}}&lt;br /&gt;
Die Liste der Bischöfe von Chiemsee beginnt 1216 mit [[Rüdiger von Bergheim|Rüdiger von Bergheim-Radeck]] und endet 1808 mit [[Sigmund Christoph von Waldburg zu Zeil und Trauchburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergang und Auflösung ===&lt;br /&gt;
Das Stift Herrenchiemsee wurde 1803 im Zuge der [[Säkularisation in Bayern]] aufgelöst. Es kam in staatlichen Besitz und wurde im selben Jahr an den Mannheimer Kaufmann Carl von Lüneschloß verkauft. 1807 wurde die als Kathedrale des Bistums Chiemsee dienende Stiftskirche [[Profanierung|profaniert]], 1808 verzichtete der letzte Bischof von Chiemsee, [[Sigmund Christoph von Zeil und Trauchburg]], auf sein Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der oberbayerische Teil des Bistumsgebiets ging mit dem [[Bayerisches Konkordat (1817)|Bayerischen Konkordat]] 1817/18 im neuen [[Erzbistum München und Freising]] und der Tiroler Teil im seines weltlichen Herrschaftsgebiets beraubten [[Fürsterzbistum Salzburg]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1818 und 1820 ließ der Münchner Großkaufmann Alois von Fleckinger die Türme und den Chor der ehemaligen Stiftskirche von Herrenchiemsee abbrechen und richtete im ehemaligen [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] eine Brauerei ein. Der Hochaltar kam nach [[St. Nikolaus (Rimsting)|Rimsting]], die [[Johann Christoph Egedacher|Johann-Christoph-Egedacher]]-Orgel nach [[St. Laurentius (Tittmoning)|Tittmoning]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Titularbistum Chiemsee}} Titularbistum Chiemsee (seit 2009) ==&lt;br /&gt;
Im Januar 2009 wurde das ehemalige Bistum von Papst [[Benedikt XVI.]] als [[Titularbistum]] wiedererrichtet. Der Titularsitz ist derzeit [[Vakanz|vakant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bistumswappen ==&lt;br /&gt;
Das [[Wappen]] des Bistums Chiemsee ist ein [[Spaltung (Heraldik)|gespaltener Schild]]. Im [[Heraldisch rechts|rechten]] goldenen Feld ein schwarzer, rot bezungter [[Adler (Wappentier)|Adler]] und in dem linken roten Felde ein silbernes gotisches [[Bischofsstab|Pastorale]]. Der schwarze Adler auf gold ist ein [[Reichsadler]], der von der Gründungserlaubnis für [[Frauenchiemsee|Frauen-]] und [[Herrenchiemsee]] durch Kaiser Friedrich&amp;amp;nbsp;II. 1213/15 herrührt &amp;#039;&amp;#039;(Chiemseeadler)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen des Bistums überlebte in einigen Wappen des ehemaligen Bistumsgebiets. Der Adler erhielt sich im Wappen des [[Landkreis Traunstein|Landkreises Traunstein]] und der Gemeinde [[Reit im Winkl]], der Bischofsstab ist ein Teil des Wappens der Marktgemeinde St.&amp;amp;nbsp;Johann in&amp;amp;nbsp;Tirol, wo auch im [[Museum St. Johann in Tirol|Museum]] der Gemeinde an das ehemalige Bistum erinnert wird. Adler und Bischofsstab finden sich im Wappen von [[Bischofshofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 AT Bischofshofen COA.svg|Adler und Bischofsstab im Wappen von [[Bischofshofen]]&lt;br /&gt;
 DEU Landkreis Traunstein COA.svg|Wappen des [[Landkreis Traunstein|Landkreises Traunstein]]: Der Chiemseeadler rechts oben&lt;br /&gt;
 DEU Reit im Winkl COA.svg|Wappen der Gemeinde [[Reit im&amp;amp;nbsp;Winkl]]&lt;br /&gt;
 Wappen St. Johann in Tirol.svg|Der Bischofsstab im Wappen von [[St.&amp;amp;nbsp;Johann in&amp;amp;nbsp;Tirol]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Max Fürst (Maler)|Max Fürst]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Chiemsee und seine Bischöfe.&amp;#039;&amp;#039; 1927.&lt;br /&gt;
* Engelbert Wallner: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Chiemsee im Mittelalter (1215–1508).&amp;#039;&amp;#039; 1967.&lt;br /&gt;
* Johannes Graf von Moy: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Chiemsee.&amp;#039;&amp;#039; 1982.&lt;br /&gt;
* Erwin Naimer: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Chiemsee in der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; 1990.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Heim]]: &amp;#039;&amp;#039;Bischof und Archidiakon, geistliche Kompetenzen im Bistum Chiemsee (1215–1817)&amp;#039;&amp;#039;, 1992.&lt;br /&gt;
* Manfred Heim: &amp;#039;&amp;#039;Chiemsee, Bistum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Bayerns.&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_45200 historisches-lexikon-bayerns.de]).&lt;br /&gt;
* [[Erwin Gatz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe des Heiligen Römischen Reiches.&amp;#039;&amp;#039; Band I, ISBN 3-428-10303-3, S. 127.&lt;br /&gt;
* Johannes Lang: &amp;#039;&amp;#039;„Der da ist ein halber Papst, weil er Bischöfe macht!“ Der Salzburger Erzbischof und seine Eigenbistümer – ein historischer Überblick&amp;#039;&amp;#039;, in: Oliver Auge, Andreas Bihrer, Nina Gallion (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Kleine Bischöfe“ im Alten Reich. Strukturelle Zwänge, Handlungsspielräume und soziale Praktiken im Wandel (1200–1600)&amp;#039;&amp;#039;. (= Zeitschrift für Historische Forschung. Beihefte; Bd. 58). 2021, S. 271–290 ([https://elibrary.duncker-humblot.com/book/55482/kleine-bischofe-im-alten-reich Volltext])&lt;br /&gt;
* Christian Petrzik: &amp;#039;&amp;#039;Das älteste Salbuch und das Obleibuch des Augustiner-Chorherrenstifts Herenchiemsee&amp;#039;&amp;#039; (= Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte). Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 2023, ISBN 978-3-406-10419-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bishopric of Chiemsee|Bistum Chiemsee}}&lt;br /&gt;
* {{HistLexBay|45200|link|Manfred Heim|Chiemsee, Bistum}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=diocese|ID=dc541|Artikel=Diocese of Chiemsee}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=diocese|ID=d4c70|Artikel=Chiemsee (Titular See)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=http://www.museum1.at/fileadmin/journal/Ausgabe_Fruehjahr_2008.pdf |titel= „Vor 200 Jahren wurde das Bistum Chiemsee aufgelöst“ |titelerg= |werk= |hrsg= |datum= |seiten=4 |format=PDF |sprache=de |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140108104048/https://www.museum1.at/fileadmin/journal/Ausgabe_Fruehjahr_2008.pdf |archiv-datum= |abruf=2025-09-15 |abruf-verborgen=ja |kommentar= |zitat= |CH=}}&lt;br /&gt;
* {{GCatholic|Ehemalige Diözese|t2072}}&lt;br /&gt;
* „Augustinerchorherrenstift Herrenchiemsee (ab 1215 zugleich Domstift Chiemsee)“ (GSN: 60130), in: [[Germania Sacra]] [http://klosterdatenbank.germania-sacra.de/gsn/60130 online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ehemalige Erzbistümer und Bistümer in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1204680876|VIAF=7248158188273520260008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bistum Chiemsee| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges römisch-katholisches Bistum (Deutschland)|Chiemsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titularbistum in Europa|Chiemsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzstift Salzburg|Chiemsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bistumsgründung 1216]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentumsgeschichte (Bayern)]]&lt;/div&gt;</summary>
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