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	<title>Bispingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-17T22:43:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Bispingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/04/58/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9/59/54/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Bispingen in HK.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Heidekreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 90&lt;br /&gt;
|PLZ               = 29646&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05194&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03358002&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 9 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Borsteler Straße 4–6&amp;lt;br /&amp;gt;29646 Bispingen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://gemeinde.bispingen.de/ gemeinde.bispingen.de/]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jens Bülthuis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Valentin Ruths Wilsede.jpg|mini|Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Wilseder Höhe&amp;#039;&amp;#039; von [[Valentin Ruths]] (1825–1905)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dat ole Hus 003.jpg|mini|Heimatmuseum [[Dat ole Huus]] in Wilsede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bispingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ndsS|Bissen}}) ist eine Gemeinde in der Mitte der [[Lüneburger Heide]] rund 15&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Soltau]] in der Nähe der Ausfahrt 43 der [[Bundesautobahn 7]]. Sie liegt im [[Landkreis Heidekreis]] in [[Niedersachsen]] (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Bispingen liegt im Norden des Heidekreises, im oberen Luhetal, genau auf dem 10. Meridian östlicher Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erreicht es über die Bundesautobahn 7, Abfahrt Bispingen, über die [[Bundesstraße 209]] und über die Kreisstraße K&amp;amp;nbsp;4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Bispingen ist eine [[Einheitsgemeinde]] und gliedert sich in den Kernort Bispingen und die weiteren Ortsteile [[Behringen (Bispingen)|Behringen]], [[Borstel in der Kuhle]], [[Haverbeck (Bispingen)|Haverbeck]] (Nieder- und Oberhaverbeck), [[Hörpel]], [[Hützel]], [[Steinbeck an der Luhe|Steinbeck/Luhe]], [[Volkwardingen]], [[Wilsede]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Schneverdingen]], [[Undeloh]], [[Egestorf]], [[Soderstorf]], [[Rehlingen]], [[Munster]], und [[Soltau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarstädte sind:&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDOST = [[Lüneburg]], [[Geesthacht]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;39&amp;amp;nbsp;km, 59&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | NORDWEST = [[Tostedt]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;31&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | NORD = [[Buchholz (Nordheide)]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;37&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | OST = [[Bad Bevensen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;55&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | WEST = [[Schneverdingen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;17&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | SUED = [[Wietzendorf]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;19&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST = [[Soltau]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;16&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | SUEDOST = [[Munster]], [[Uelzen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;15&amp;amp;nbsp;km, 53&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vor- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Zahlreiche Hügelgräber, Urnenfelder und prähistorische Funde beweisen, dass sich in diesem Raum bereits in vor- und frühgeschichtlicher Zeit Menschen ansiedelten. Die älteste bekannte Urkunde stammt aus dem Jahr 1193 und bezeugt den Verkauf des „Dorfes mit Zubehör“ an den Bischof Lüder von Verden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Bispingen entwickelte sich aus „von Biscopinge“ („dem Bischof gehörig“); die Endung „ingen“ deutet auf [[Langobarden|langobardischen]] Ursprung hin und ist häufig in diesem Teil Niedersachsens, dem alten [[Bardengau]], zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die [[Ole Kerk]] ist das ältestes Gebäude Bispingens. Sie wurde 1353 am Rand der Luheniederung aus Feldsteinen erbaut und diente dem „Kirchspiel Bispingen“ bis zum Bau der neuen Kirche im Jahre 1908 als Gotteshaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neun Dörfer Bispingen, Behringen, Borstel, Haverbeck (mit Ehrhorn), Hörpel, Hützel, Steinbeck, Volkwardingen und Wilsede nutzen von je her gemeinsam eine Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neueste Zeit ===&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 wurde die Gemeinde [[Borstel in der Kuhle]] eingegliedert. Am 16. März 1974 kamen Behringen (mit den am 1. März 1974 aufgenommenen Orten [[Hörpel]], [[Volkwardingen]] und [[Wilsede]] sowie einem Teil der aufgelösten Gemeinde [[Ehrhorn]]), Hützel und [[Steinbeck an der Luhe|Steinbeck (Luhe)]] hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 235 und 236}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel [[Luftkurort]], den Bispingen trug, wurde 2011 nicht mehr amtlich anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Rat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|TITEL        = Ratswahl 2021&lt;br /&gt;
|TITEL2       = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 62 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2021&lt;br /&gt;
|GUV          = nein&lt;br /&gt;
|PARTEI1      = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1    = 38.87&lt;br /&gt;
|PARTEI2      = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2    = 28.05&lt;br /&gt;
|PARTEI3      = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3    = 11.32&lt;br /&gt;
|PARTEI4      = BL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4    = 21.76&lt;br /&gt;
|FARBE4=8A2BE2|ANMERKUNG4=Bispinger Bürgerliste}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rat der Gemeinde Bispingen setzt sich aktuell aus 18 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen. Dies ist die gemäß § 46 NKomVG festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 6.001 und 7.000. Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Stimmberechtigt im Rat ist außerdem der hauptamtliche Gemeindebürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen-heidekreis.de/KW2021/20210912/03358002/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=222&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_470 |titel=Ergebnis Ratswahl Bispingen 2021 |abruf=2021-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = Rat 2021&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| float = left&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Land = DE&lt;br /&gt;
|SPD|GRÜNE|BL|CDU&lt;br /&gt;
| CDU = 7&lt;br /&gt;
| SPD = 5&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 2&lt;br /&gt;
|BL=4|BL Farbe=8A2BE2}}&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeisterin war seit 1. Dezember 2010 Sabine Schlüter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nwzonline.de/wilhelmshaven/sabine-schlueter-wird-buergermeisterin_a_1,0,741514204.html |titel=Sabine Schlüter wird Bürgermeisterin |werk=nwzonline.de |datum=2010-10-13 |abruf=2024-02-26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Dezember 2018 ist Jens Bülthuis Bürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.boehme-zeitung.de/lokales/news/artikel/bispingen-hat-einen-neuen-buergermeister.html&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der Namensgleichheit des Ortsteils Behringen mit Orten gleichen Namens begannen vor über 60 Jahre Jahren die ersten Kontakte zwischen den fünf Beringen in Belgien, in Deutschland, in Luxemburg, in den Niederlanden und in der Schweiz. Regelmäßig fanden gegenseitige Besuche von Vereinsdelegationen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1969 wurde die Vereinigung „5 x Beringen International“ gegründet. Ziel dieser Vereinigung ist die Pflege von Freundschaft und Partnerschaft der fünf Gemeinden mit den Ortsbezeichnungen oder Ortsteilen namens Beringen, Behringen und Beringe. Anfang der 1990er Jahre erweiterte sich die Gemeinschaft durch die Aufnahme der beiden Behringen aus Thüringen auf sieben Mitglieder. 2014 wurde dann in Bispingen ein Partnerschaftsvertrag zwischen den politischen Gemeinden unterzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gemeinde.bispingen.de/bispingen-im-portrait/rathaus-und-verwaltung/partnerschaften Website Gemeinde Bispingen – Partnergemeinden], abgerufen am 4. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sechs Gemeinden oder Ortsteile gleichen Namens sind:&lt;br /&gt;
[[Datei:Beringen wapen2.svg|20px|links]] [[Beringen (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Beringen.png|20px|links]] [[Beringen SH]] (Schweiz)&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Hoerselberg-Hainich.svg|20px|links]] [[Hörselberg-Hainich]] (mit dem Ortsteil [[Behringen (Hörselberg-Hainich)|Behringen]]), Thüringen&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Stadtilm.jpg|20px|links]] [[Stadtilm]] (mit dem Ortsteil [[Behringen (Stadtilm)| Behringen]]), Thüringen&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms mersch luxbrg.png|20px|links]] [[Mersch]] (mit der Ortschaft Beringen), Luxemburg&lt;br /&gt;
[[Datei:Peel en Maas wapen.svg|20px|links]] [[Peel en Maas]] (mit dem Ort Beringe im Ortsteil [[Helden (Limburg)|Helden]]), Niederlande&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Siehe auch: [[Liste der Baudenkmale in Bispingen]]&lt;br /&gt;
* Siehe auch: [[Liste der Bodendenkmale in Bispingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Bispingen war ein typisches Heidebauerndorf. Darauf verweist eine kleine Bronzeskulptur eines Heideschäfers in Ortsmitte.&lt;br /&gt;
* Durch Bispingen verläuft der 10. Meridian östlicher Länge. Im Ort steht in der Hützeler Straße ein Granitfindling aus der Eiszeit. Er verkörpert durch eine umlaufende bandähnliche und farblich sichtbare Verkieselung auf natürliche Weise den Längengrad, mit  Daten auf einer Bronzeplatte &lt;br /&gt;
* Gräberfeld in Volkwardingen mit [[bronzezeit]]lichen [[Hügelgrab|Hügelgräbern]].&lt;br /&gt;
* [[Ole Kerk]] („Alte Kirche“) von 1353 aus Feldsteinen; heute für Trauungen, Konzerte und Andachten genutzt&lt;br /&gt;
* [[Pfarrhofstelle Kirchweg 5]] von 1760, heute Evangelisches Gemeindehaus St. Antonius&lt;br /&gt;
* [[St.-Antonius-Kirche (Bispingen)|St.-Antonius-Kirche]] von 1908 im neugotischen Stil mit Kanzel von 1648 und Bronzetaufe von 1406&lt;br /&gt;
* [[Küsterhaus Kirchweg 4]] in Fachwerk mit Krüppelwalm&lt;br /&gt;
* [[Treppenspeicher]] von 1600 und 1702 (i) in [[Volkwardingen]], einer der ältesten der Artin der Lüneburger Heide&lt;br /&gt;
* [[Dat ole Huus]] von 1742 in [[Wilsede]], mit Heimatmuseens von 1907&lt;br /&gt;
* [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Bergstraße 5]] von 1740 in Fachwerk mit Krüppelwalm&lt;br /&gt;
* [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Hützeler Straße 12]] vom 19. Jh. in Fachwerk mit [[Niedersachsengiebel]]&lt;br /&gt;
* Landsitz der Familie Noelle von um 1900 östlich des Dorfes, später Kinderheim, dann Jagdschloss mit einem Landschaftspark; den Namen „[[Iserhatsche]]“ (&amp;#039;&amp;#039;eisernes Herzchen&amp;#039;&amp;#039;, westfälisch Platt) gab die Familie dem Anwesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grünflächen und Naherholung ===&lt;br /&gt;
* Der [[Wilseder Berg]] liegt im Naturschutzgebiet und ist mit 169,2&amp;amp;nbsp;m ü. NN die höchste Erhebung in der Lüneburger Heide.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:St.Antonius-Kirche in Bispingen IMG 0421.jpg|St.-Antonius-Kirche&lt;br /&gt;
File:Pfarrhaus der St.Antonius-Gemeinde in Bispingen IMG 0433.jpg|[[Pfarrhofstelle Kirchweg 5|Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
File:Ortsblick in Bispingen IMG 0451.jpg|Ortsblick&lt;br /&gt;
File:Ole Kerk von 1353 in Bispingen IMG 0444.jpg|Ole Kerk&lt;br /&gt;
File:Bispingen verrücktes Haus auf dem Kopf.jpg|Das verrückte Haus, auf dem Kopf stehend mit vollständiger Möblierung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dörfliche Leben wird von einer Vielzahl aktiver Vereine gestaltet. Es gibt die [[Freiwillige Feuerwehr]] Bispingen mit ihrem Musikzug, einen über 100 Jahre alten Schützenverein, dem Sportverein SF Bispingen mit seinem Spielmannszug, die Kirchengemeinde Bispingen, den Heimat- und Kulturverein, sowie viele andere Vereinsangebote für die Bürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Touristisch ist die Heideregion um Bispingen vor allem als Naherholungs- und Naturschutzgebiet bekannt. Das Dorf lebt von einer Mischung aus mittelständischen Betrieben, die zum Teil weltweit agieren, verschiedensten Gewerben und Tourismus. Es pendeln mehr Menschen zur Arbeit nach Bispingen ein als aus.&lt;br /&gt;
[[Datei:Snowdome Bispingen Dezember 2009 021.JPG|mini|[[Snow Dome Bispingen]]]]&lt;br /&gt;
Seit den 1920er Jahren gibt es im Ort [[Deutsches Jugendherbergswerk|eine Jugendherberge]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/bispingen/ www.jugendherberge.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hotels, Pensionen, Gasthäuser und Restaurants prägen das Ortsbild. Einige Unternehmen sind mit ihren Unterhaltungsangeboten weit über die Region hinaus bekannt geworden:&lt;br /&gt;
* „Center Parcs Bispinger Heide“ Anfang der 1990er Jahre wurde Bispingen Standort für eine Freizeitanlage der Firma „[[Center Parcs]]“. Die Anlage „Bispinger Heide“ beherbergt in der Saison mehr als 2000 Gäste am Tag.&lt;br /&gt;
* Das „Schumachers Kart and Bowl“ erbaute Mitte der 1990er Jahre der bekannte Formel-1-Rennfahrer [[Ralf Schumacher]] zusammen mit einem örtlichen Bauunternehmer an der Autobahnabfahrt Bispingen als Indoor- und Outdoor-[[Kartbahn]].&lt;br /&gt;
* Der [[Snow Dome Bispingen|Snow Dome]] ist eine Skihalle, die im Herbst 2006 eröffnet und 2013 renoviert wurde.&lt;br /&gt;
* Die Modellbauwelten Bispingen als Modellbahn-Anlage auf rund 12.000 m² unter der Skihalle Snow Dome wurden 2020 eröffnet. Anlage seit Mitte 2024 geschlossen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Modellbauwelten-in-Bispingen-oeffnen-Anfang-Juli,modellbauwelten100.html &amp;#039;&amp;#039;Modellbauwelten in Bispingen öffnen Anfang Juli&amp;#039;&amp;#039;] bei ndr.de vom 25. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „[[Auf dem Kopf stehendes Haus|Das verrückte Haus]]“ ist ein 2011 eröffnetes, umgedrehtes Haus. Es ist das erste Haus weltweit, das korrekt errichtet und dann mit Hilfe von zwei Kränen gedreht wurde. Auch die Einrichtung befindet sich über Kopf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dasverruecktehaus-bispingen.de/ Das Verrückte Haus]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Bispingen ist Standort der Grund- und Oberschule der Gemeinde und hat zwei Kindergärten im Kernort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Bispingen liegt an der [[Bahnstrecke Lüneburg–Soltau]] der [[Schieneninfrastruktur Ost-Niedersachsen]] GmbH, auf der kein regelmäßiger Personenverkehr mehr stattfindet. Die Strecke wird im Güterverkehr genutzt, saisonal werden außerdem Sonderfahrten des „[[Heide-Express]]“ mit historischen Fahrzeugen angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächstgelegene Bahnhöfe mit Personenverkehr sind [[Bahnhof Soltau (Han)|Soltau]], [[Schneverdingen]] und [[Munster]]. Der regionale Busverkehr wird u.&amp;amp;nbsp;a. von [[KVG Stade]] (KVG) und Verkehrsbetriebe Osthannover GmbH (VOG) durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der A7 gibt es die Ausfahrt / Anschlussstelle Bispingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bispingen - Mitfahrerbank.jpg|mini|[[Mitfahrbank]] in Bispingen]]&lt;br /&gt;
In Bispingen wurden zur Verbesserung der Mobilität von Personen ohne Auto (wie Ältere, Jugendliche) einige [[Mitfahrbank|Mitfahrbänke]] aufgestellt. Insbesondere sollen hierdurch zusätzliche, kostenlose Verbindungen nach Schneverdingen und nach Behringen ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Pastor [[Wilhelm Bode (Pastor)|Wilhelm Bode]] (1860–1927) gilt als einer der Gründerväter des Naturschutzgebietes. Er sorgte 1905 dafür, dass der Totengrund nicht als Bauland verkauft und bebaut, sondern unter Naturschutz gestellt wurde.&lt;br /&gt;
* Der Naturschützer [[Ernst Preising]] (1911–2007) verbrachte seine letzten Lebensjahre hier.&lt;br /&gt;
* [[Waldemar Grube]] (1915–2001), Gründer der Grube KG Forstgerätestelle&lt;br /&gt;
* In Hützel wird 1944 der Liedtexter und Komponist [[Wolfgang Mürmann]] geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4267381-1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bispingen.de/ Website der Gemeinde Bispingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Heidekreis&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Bispingen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4267381-1|LCCN=n2023023696|VIAF=235594841}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bispingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Heidekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Lüneburger Heide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heidmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Bispingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1193]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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