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	<title>Bislich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Trustable: linkfix</title>
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		<updated>2025-09-15T18:41:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Ortsteil                        = Bislich&lt;br /&gt;
|Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
|Gemeindename                    = Wesel&lt;br /&gt;
|Alternativanzeige-Gemeindename  = &lt;br /&gt;
|Breitengrad                     = 51/40/45/N&lt;br /&gt;
|Längengrad                      = 06/29/35/E&lt;br /&gt;
|Bundesland                      = DE-NW&lt;br /&gt;
|Höhe                            = &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Fläche                          = 36.53&lt;br /&gt;
|Einwohner                       = 2593&lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum           = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle               = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wesel.de/politik-verwaltung/stadtverwaltung/statistik/bevoelkerungszahlen |titel=Bevölkerungszahlen {{!}} Hansestadt Wesel am Rhein |abruf=2024-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum             = 1975-01-01&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1                   = 46487&lt;br /&gt;
|Postleitzahl2                   = &lt;br /&gt;
|Vorwahl1                        = 02859&lt;br /&gt;
|Vorwahl2                        = 0281&lt;br /&gt;
|Lagekarte                       = &lt;br /&gt;
|Lagekarte-Beschreibung          = &lt;br /&gt;
|Bild                            = NRW NSG Rheinaue bei Haus Luettingen Blick auf Bislich IMG 0912a.jpg&lt;br /&gt;
|Bild-Beschreibung               = Blick über den Rhein auf den Bislicher Deich und die Kirche [[St. Johannes (Bislich)|St. Johannes]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bislich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Wesel]], der zusammen mit den Ortsteilen [[Bergerfurth]] und [[Diersfordt]] den Stadtteil Bislich bildet. Bislich liegt mitsamt den Naturschutzgebieten [[Rheinaue Bislich-Vahnum]] und [[Droste Woy und Westerheide]] direkt am [[Rhein]] (Kilometer 825) gegenüber von [[Xanten]]. Der gesamte Stadtteil Bislich hat 2.593 Einwohner (Stand 31. Dezember 2023).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Bislich liegt im Nordwesten des Weseler Stadtgebiets. Er ist ländlich geprägt, im Süden und Westen durch das Rheinufer und die Rheinaue, insbesondere in der Umgebung des Dorfes Bislich durch landwirtschaftliche Nutzung und im Osten und Nordosten durch den ausgedehnten Diersfordter Wald. Der rheinnahe Bereich und der Diersfordter Wald sind jeweils in Naturschutzgebiete eingebunden. Zusätzlich befinden sich im Bislicher Gebiet mehrere Baggerseen, darunter der [[Diersfordter Waldsee]]. Unter Wesels fünf Stadtteilen ist Bislich der flächengrößte, hat jedoch die geringste Bevölkerungszahl und mit deutlichem Abstand die geringste Bevölkerungsdichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;a&amp;quot;&amp;gt;[https://www.wesel.de/politik-verwaltung/stadtverwaltung/statistik/bevoelkerungszahlen Bevölkerungszahlen] (wesel.de). Amtliche Bevölkerungszahl mit Haupt- und Nebenwohnsitz.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Stadtteil gehört die ehemals selbstständige Gemeinde Diersfordt, die abgesehen von ihrem kleinen Kernort und dem Diersfordter Waldsee vor allem ein ausgedehntes Waldgebiet umfasst, das sich bis an den Rand des Weseler Stadtteils [[Flüren]] erstreckt. Wie Diersfordt ist auch die kleine Siedlung [[Bergerfurth]] als eigener Ortsteil innerhalb des Stadtteils ausgewiesen, war jedoch früher Teil der Gemeinde Bislich. Neben den genannten Ortschaften liegt in Bislich eine Reihe von [[Bauerschaft]]en, also ländlichen Streusiedlungen, darunter: Bergen, Feldwick, Laak, Jöckern, Loh, Mars, Marwick, Schüttwich, Steinberg, Vahnum und Vissel. Formell erfolgt daher auch eine weitere Untergliederung in Bislich-Ortskern und Bislich-Land.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.wesel.de/de/inhalt-4/bislich/%26nid1%3D19633_55077 |wayback=20161222150212 |text=Bislich |archiv-bot=2023-06-16 18:38:51 InternetArchiveBot }} (wesel.de)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ortsteile im Stadtteil Bislich&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&amp;lt;small&amp;gt;Name&amp;lt;/small&amp;gt;!!&amp;lt;small&amp;gt;Fläche in km²&amp;lt;/small&amp;gt;!!&amp;lt;small&amp;gt;Einwohner 2023&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;!!&amp;lt;small&amp;gt;Einw. je km²&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bislich-Land || 16,09 || 430 || 27&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bergerfurth]] || 2,38 || 117 || 49&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bislich-Ortskern || 10,67 || 1.760 || 165&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Diersfordt]] || 7,39 || 286 || 39&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;sortbottom&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;1&amp;quot;|Gesamt!!36,53!!2.593!!68&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Vom Dorf Bislich beträgt die Entfernung zur Weseler Innenstadt über die Straße rund 12 Kilometer und [[Rees]] ist rund 15 Kilometer entfernt. Die Entfernung zum linksrheinischen [[Xanten]] beträgt in Luftlinie nur rund drei Kilometer, allerdings besteht nur im Sommer eine direkte Fährverbindung, die zudem durch den motorisierten Verkehr nicht genutzt werden kann. Aufgrund der Größe des Stadtteils weichen die Entfernungen zu den nahegelegenen Städten teils deutlich ab. Der Stadtteil Bislich grenzt im Nordwesten an die Stadt Rees mit deren Ortsteilen [[Haffen (Rees)|Haffen]] und [[Mehr (Rees)|Mehr]], im Norden und Nordosten an [[Hamminkeln]] mit [[Mehrhoog]] und Hamminkeln, im Westen an Wesel-[[Flüren]], im Süden entlang des Rheins an Wesel-[[Büderich (Wesel)|Büderich]] und im Westen entlang des Rheins an Xanten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geoportal-wesel.de//kat5/?es=C1 Statistik auf geoportal-wesel.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Besiedlung Bislichs begann im frühen Mittelalter, wovon ein großes Gräberfeld des 6.–9. Jahrhunderts zeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Siegmund: &amp;#039;&amp;#039;Merowingerzeit am Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; Rheinische Ausgrabungen 34. Rheinland-Verlag, Köln 1989, S. 278/279.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem 7. Jahrhundert stammen einige sehr reiche Bestattungen, u.&amp;amp;nbsp;a. das einer Frau mit einem Wagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Janssen: &amp;#039;&amp;#039;Die Sattelbeschläge aus Grab 446 des fränkischen Gräberfeldes von Wesel-Bislich.&amp;#039;&amp;#039; Archäologisches Korrespondenzblatt 11, 1981, S. 149–169; ders., &amp;#039;&amp;#039;Das fränkische Gräberfeld von Wesel-Bislich.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift für Archäologie des Mittelalters 18/19, 1990/91, S. 71–116.&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglicherweise ist die zum Gräberfeld gehörige Siedlung identisch mit dem Ort &amp;#039;&amp;#039;Lippeham&amp;#039;&amp;#039;, den [[Karl der Große]] zwischen 799 und 810 mehrfach besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Runde: &amp;#039;&amp;#039;Ranges, Rivers and Roads. Zur Funktion und Bedeutung topographischer Aspekte bei Grenzkonflikten im früh- und hochmittelalterlichen Xantener Raum. Mit einem Exkurs zu Bezügen zwischen der Xantener Gereonskapelle ‚in den Sümpfen‘ und der ‚Schlacht bei Birten‘ im Jahre 939 n. Chr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Vierteljahrsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 77 (2013), S. 25–58, hier S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit wäre dies auch der Ort, an dem Karls Elefant &amp;#039;&amp;#039;[[Abul Abbas]]&amp;#039;&amp;#039; verstarb. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich ein Dorf von Bauern, Fischern und Schiffsleuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rhein-[[Hochwasser]] von 1688 richtete schwere Schäden unter anderem an der katholischen Kirche [[St. Johannes (Bislich)|St. Johannes]] an, deren Entstehung bis zum Jahr 1180 zurückverfolgt werden kann. Sie wurde wiedererrichtet und zu ihrem Schutz der [[Deich]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bislich.de/content/stjohannes-kirche-bislich Website der St. Johanneskirche Bislich]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1729 wurde eine evangelische Kirche erbaut; 1784 richtete ein [[Hochwasser 1784|weiteres Hochwasser]] schwere Schäden an. Daraufhin ordnete [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich der Große]] eine künstliche Rheinverlagerung an, durch die der Bislicher Graben entstand, welcher ungefähr dem Verlauf des Rheins zum Ende des 20. Jahrhunderts entspricht. Durch diesen Eingriff entstand die [[Bislicher Insel]], die zu den bedeutendsten [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebieten]] des unteren [[Rhein#Niederrhein|Niederrheins]] zählt.&lt;br /&gt;
[[Datei:BislicherInselFähre.png|mini| links| Fähre zur Bislicher Insel]]&lt;br /&gt;
1855 kam es zu einem Deichbruch, bei dem Teile Bislich überflutet wurden und letztmals Hochwassertote zu beklagen waren.&lt;br /&gt;
1912 erreichte die elektrische Versorgung Bislich, zwei Jahre später nahm die [[Kleinbahn Wesel–Rees–Emmerich|Kleinbahn Rees-Bislich-Wesel]] den Betrieb auf. 1991 wurde die bereits im 12. Jahrhundert erwähnte Fährverbindung Bislich – Xanten wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunalpolitisch gehörte Bislich von 1816 bis 1927 zur [[Bürgermeisterei Ringenberg]], dann bis 1974 zum [[Amt Ringenberg|gleichnamigen Amt]] und bildet seit dem 1. Januar 1975 einen Stadtteil von Wesel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=297}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1987 wurde Bislich beim Wettbewerb [[Unser Dorf soll schöner werden|Mein Dorf soll schöner werden]] Golddorf auf Kreisebene und Silberdorf auf Landesebene. 1991 wurde Bislich erneut Golddorf auf Kreisebene und Bronzedorf auf Landesebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== XXXX == Solange nichts weiter unter politik steht (bspw. bürgermeister, wahlen, gemeindevertretungen...) ist keine weitere unterteilung sinnvoll--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Bislich COA.svg|hochkant=0.5|rahmenlos|rechts|Wappen der ehemaligen Gemeinde Bislich]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: Im geteilten Schild oben in blau wachsend in silber (weiß) der hl. Johannes, Evangelist, mit einem Buch und einem Kelch mit Schlange; unten in rot ein halbes silbernes (weißes) Schildchen an der Teilungslinie, überlegt mit einer halben goldenen (gelben) Lilienhaspel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung: Das Wappen ist dem alten Schöffensiegel Bislichs entnommen. Die untere Hälfte des Schildes enthält die Lilienhaspel, auch Glevenkreuz oder Lilienkreuz genannt, des Wappens der Herzöge von Kleve, zum Zeichen der Zugehörigkeit der Gemeinde Bislich zum [[Herzogtum Kleve]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bislich.de/content/bislicher-wappen Wappenbeschreibung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Der befestigte Rheindeich und zahlreiche Fahrradwege werden von Radfahrern und Skatern genutzt. Zwischen Bislich und [[Xanten]]-Beek verkehrt die Personenfähre „Keer Tröch II“ vom 1. April bis zum 1. November mittwochs, freitags, samstags, sonntags und feiertags von 10 Uhr bis 19 Uhr, ab 1. Oktober bis 18 Uhr. Im kulturellen Bereich verfügt Bislich über das [[Museum Bislich]], zu welchem das 1983 eingerichtete Heimatmuseum, das im Mai 2000 eröffnete Rhein-Deich-Museum und das 2006 eingeweihte Ziegelmuseum gehören.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bislich.de/content/museum-bislich Website der drei Bislicher Museen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als touristische Besonderheit sind die [[Myriameterstein]]e erwähnenswert (siehe Bild oben). Im Stadtteil Diersfordt ist das [[Schloss Diersfordt]] eine wichtige Sehenswürdigkeit und Veranstaltungsort.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bislicher Rheinaue.jpg|mini|700px|Blick vom Deich über die Rheinaue nach Xanten]]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.wesel.de/C125747B004BE4D6/html/BA03D5D4C3515C4EC12574E4004756C0?opendocument&amp;amp;nid1=19633_31133 Bislich auf der Website der Stadt Wesel]&lt;br /&gt;
* [http://www.bislich.de/ www.bislich.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.bislich.de/gallery-collections/galerie Einige Bilder aus Bislich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Wesel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4088382-6|VIAF=241452307}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Wesel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wesel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Wesel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Niederrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Verwaltungseinheit (Herzogtum Kleve)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Trustable</name></author>
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