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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bisimulation</id>
	<title>Bisimulation - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T23:26:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bisimulation&amp;diff=555867&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DCB: fix</title>
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		<updated>2023-10-21T12:03:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege}}&lt;br /&gt;
Die [[Theoretische Informatik]] definiert &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bisimulation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als [[Relation (Philosophie)|Relation]] zwischen den Zuständen eines [[Transitionssystem]]s, die solche Zustände miteinander in Beziehung setzt, die sich &amp;#039;&amp;#039;gleich verhalten&amp;#039;&amp;#039;. Das bedeutet, dass der eine Zustand die Übergänge des anderen simulieren kann und umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschaulich gesprochen sind zwei Zustände bisimilar, wenn ihre möglichen Züge übereinstimmen. In diesem Sinne können sie von einem außenstehenden Beobachter nicht voneinander unterschieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formale Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben sei ein kantenbeschriftetes Transitionssystem (S, Λ, →). Eine Bisimulation ist eine binäre Relation R über S (d.&amp;amp;nbsp;h. R ⊆ S × S) mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jedes Paar von Zuständen p, q ∈ S gilt: Ist (p,q) ∈ R, so gilt für alle α ∈ Λ: Gibt es ein p&amp;#039; ∈ S mit&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;p \longrightarrow^\alpha p&amp;#039;,&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so gibt es ein q&amp;#039; ∈ S mit&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;q \longrightarrow^\alpha q&amp;#039;&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und (p&amp;#039;,q&amp;#039;) ∈ R. Analog gibt es für jedes q&amp;#039; ∈ S mit&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;q \longrightarrow^\alpha q&amp;#039;&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein p&amp;#039; ∈ S mit&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;p \longrightarrow^\alpha p&amp;#039;&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und (p&amp;#039;,q&amp;#039;) ∈ R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äquivalent dazu ist: Sowohl R als auch R&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt; sind Simulations-[[Quasiordnung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben zwei Zustände p und q in S, so ist p bisimilar zu q, geschrieben p ~ q, wenn es eine Bisimulation R mit (p,q) ∈ R gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bisimilaritätsrelation ~ ist eine Äquivalenzrelation. Ferner ist sie die größte Bisimulation über einem gegebenen Transitionssystem.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Note that it is not always the case that if p simulates q and q simulates p then they are bisimilar. For p and q to be bisimilar, the simulation between p and q must be the inverse of the simulation between q and p. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten von Bisimulationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In speziellen Situationen wird der Begriff der Bisimulation manchmal verfeinert, indem weitere Bedingungen hinzugefügt werden. Enthält das Transitionssystem z.&amp;amp;nbsp;B. einen &amp;#039;&amp;#039;stillen Übergang&amp;#039;&amp;#039;, oft gekennzeichnet durch τ, also einen Übergang, der für einen außenstehenden Beobachter nicht sichtbar ist, dann kann die Bisimulation zu einer &amp;#039;&amp;#039;schwachen Bisimulation&amp;#039;&amp;#039; abgeschwächt werden, die stille Übergänge ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4619739-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automatentheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DCB</name></author>
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