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	<title>Bisel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bisel&amp;diff=1164203&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Skipper69: /* Geografie */ +Fluss</title>
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		<updated>2026-03-11T16:52:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografie: &lt;/span&gt; +Fluss&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Bisel&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason de la ville de Bisel (68).svg&lt;br /&gt;
|région= [[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Altkirch|Altkirch]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Altkirch|Altkirch]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté de communes Sundgau|Sundgau]]&lt;br /&gt;
|insee= 68039&lt;br /&gt;
|cp= 68580&lt;br /&gt;
|longitude= 07/13/07/O&lt;br /&gt;
|latitude= 47/32/08/N&lt;br /&gt;
|alt moy= 406&lt;br /&gt;
|alt mini= 386&lt;br /&gt;
|alt maxi= 431&lt;br /&gt;
|km²= 8.10&lt;br /&gt;
|siteweb= [http://bisel.e-monsite.com/ bisel.e-monsite.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bisel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68039}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68039}}) im [[Département]] [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]]. Sie ist Mitglied des [[Communauté de communes|Gemeindeverbandes]] &amp;#039;&amp;#039;[[Communauté de communes Sundgau|Sundgau]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Einwohner werden Biselois(es) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Bisel liegt im [[Sundgau]] im südlichen [[Elsass]], 14 Kilometer südlich von [[Altkirch]] und 30 Kilometer westlich von [[Basel]]. In Bisel und den Nachbargemeinden liegen einige kleine Seen. Durch das Gemeindegebiet fließt der &amp;#039;&amp;#039;[[Largitzenbach]]&amp;#039;&amp;#039; auf seinem Weg zur [[Largue (Ill)|Largue]]. An der südwestlichen Gemeindegrenze verläuft der [[Grumbach (Largue)|Grumbach]] ebenfalls zur Largue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Bisel sind [[Heimersdorf (Haut-Rhin)|Heimersdorf]] im Norden, [[Ruederbach]] im Nordosten, [[Feldbach (Haut-Rhin)|Feldbach]] im Osten, [[Mœrnach]] im Südosten, [[Mooslargue]] im Süden, [[Seppois-le-Haut]] im Westen sowie [[Largitzen]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Bisel liegt im [[löss]](-lehm)bedeckten Sundgauer [[Tertiär]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;hügelland im Bereich der unter der Lössdecke lagernden [[Sundgauschotter]]. Diese sind die Hinterlassenschaft einer einst (im Pliozän und Altpleistozän) zum Doubs und über Saône und Rhône zum Mittelmeer hin entwässernden Ur-Aare. Die Schotter sind auf der Gemarkung von Bisel besonders mächtig. Mit ihnen hängt das Phänomen der &amp;#039;&amp;#039;Puits soufflants&amp;#039;&amp;#039; zusammen. Bei atmosphärischer Luftdruckänderung entweicht aus alten Brunnenschächten hörbar Luft, die sich im porösen Schotterkörper befindet. (&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;iehe dazu auch die &amp;#039;&amp;#039;Site de la commune de Bisel&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1302 wurde Bisol als &amp;#039;&amp;#039;Bizol&amp;#039;&amp;#039; zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Der Ortsname ist vom [[Mittelhochdeutsch|mittelhochdeutschen Wort]] &amp;#039;&amp;#039;Bies&amp;#039;&amp;#039; ([[Binsen]])&amp;lt;!--laut Mittelhochdeutsches Taschenwörterbuch von [[Matthias Lexer]], S. 21, 34. Auflage, Hirzel, Stuttgart 1974, ISBN= 3-7776-0269-8--&amp;gt; abgeleitet. Das Dorf wurde im Mittelalter durch die Grenzsetzung an der Largue zweigeteilt. Eine Hälfte gehörte bis 1324 zur [[Grafschaft Pfirt]] (ab 1324 zu [[Habsburg]]), die andere Hälfte war ein [[Lehnswesen|Lehen]] der Familie Montjoie von Hirsingue. Im Westfälischen Frieden 1648 kam das Dorf mit dem gesamten elsässischen Besitz der Habsburger an die französische Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1871 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] gehörte Bisel als Teil des [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandes Elsaß-Lothringen]] zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] und war dem [[Kreis Altkirch]] im [[Bezirk Oberelsaß]] zugeordnet. Im Ersten Weltkrieg erlitt die Gemeinde schwere Kriegsschäden. Bisel war bis ins frühe 20. Jahrhundert das Dorf der Holzschuhmacher. Noch 1914 gab es am Ort 40 solcher Werkstätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Jahr !! 1910 !! 1962 !! 1968 !! 1975 !! 1982 !! 1990 !! 1999 !! 2006 !! 2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 568&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/altkirch.htm |titel=Kreis Altkirch |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230120184703if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/altkirch.htm |archiv-datum=2023-01-20 |abruf=2026-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 467 || 487 || 518 || 545 || 534 || 601 || 568 || 542&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Sankt Kolumban:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die schlichte spätklassizistische Kirche von 1835 wurde nach der Zerstörung im Ersten Weltkrieg 1925 in den alten Formen wieder aufgebaut. Klassizistisches Westportal mit konsolengestütztem Dreiecksgiebel. Eine ursprüngliche dem Heiligen [[Columban von Luxeuil|Columban]] geweihte Kirche an der gleichen Stelle ist seit 1302 belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schulhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (École-Mairie), ein einfacher Walmdachbau der Louis-Philippe-Zeit (1841). Die Fassadenmitte mit den beiden Eingängen über einer doppelläufigen Freitreppe durch einen breiten Dreiecksgiebel betont. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fachwerkbauten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die meisten aus dem 19. Jahrhundert. Das Haus &amp;#039;&amp;#039;Rue Principale  Nr. 6&amp;#039;&amp;#039; noch in der altertümlichen [[Ständerbauweise]] mit traufwandhohen Eckständern und unregelmäßigem Fachwerk. Wohl aus dem frühen 18. Jahrhundert oder älter. (Dach neu.) -  Dagegen das &amp;#039;&amp;#039;Haus Nr. 6 an der Rue de Seppois&amp;#039;&amp;#039; in [[Stockwerkbau (Fachwerk)|Stockwerkbauweise]] mit dem regelmäßigen, symmetrischen Fachwerk des 19. Jahrhunderts, einer Inschrift an der giebelseitigen Schwelle und mit Schnitzwerk verzierten Eckständern. Keller-/Erdgeschoss gemauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Bisel, Eglise Saint-Colomban.jpg|mini|hochkant=1|Kirche Saint-Colomban]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Bisel, Mairie-école.jpg|mini|hochkant=1.2|Rathaus- und Schulgebäude]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Vor 1914 gab es 40 [[Holzschuhmacher]] in Bisel. Heute ist die Gemeinde von Äckern, Weiden, Wald und Fischteichen umgeben. Haupterwerbszweige sind Ackerbau und die Zucht von Hausrindern. Es gibt außerdem eine [[Molkerei]] vor Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://bisel.e-monsite.com/pages/les-entreprises-de-bisel.html |wayback=20150402111337 |text=Vie économique. |archiv-bot=2023-06-16 18:22:13 InternetArchiveBot }} bisel.e-monsite.com (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Départementsstraße D463 verbindet Bisel mit [[Delle]] im Westen und [[Folgensbourg]] im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Flohic Editions, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 553.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cartesfrance.fr/carte-france-ville/68039_Bisel.html Bisel.] cartesfrance.fr (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Altkirch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Ort in Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1280]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Skipper69</name></author>
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