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	<title>Bischofsmais - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:56:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bischofsmais&amp;diff=328648&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gomera-b: Beleg zu Erholungsort und entsprechende Einschränkung der bisherigen (unbelegten) Aussage eingebaut</title>
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		<updated>2026-04-04T15:40:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beleg zu Erholungsort und entsprechende Einschränkung der bisherigen (unbelegten) Aussage eingebaut&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Bischofsmais COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/55//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/05//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Bischofsmais in REG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Niederbayern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Regen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 682&lt;br /&gt;
|PLZ               = 94253&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09920&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09276116&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE BQS&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 36 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstraße 34&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.bischofsmais.de www.bischofsmais.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Walter Nirschl&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Wählergruppe|Unabhängige Wählergruppe]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bischofsmais.de/ |titel=Grußwort des 1. Bürgermeisters |hrsg=Gemeinde Bischofsmais |zugriff=2020-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bischofsmais&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Niederbayern|niederbayerischen]] [[Landkreis Regen]]. Der Ort Bischofsmais und weitere 14 Gemeindeteile sind staatlich anerkannte [[Erholungsort]]e.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurorte&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Titel=Amtliches Verzeichnis der anerkannten Kurorte, Luftkurorte und Erholungsortein Bayern |Hrsg=Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration |Online=[https://www.stmi.bayern.de/media/a-z/kommunen/kurorte-luftkurorte-erholungsorte/verzeichnis-kur-erholungsorte-stand-28_08_2025-mit-fu%C3%9Fnoten.pdf PDF]|Datum=2025-08-28|Seiten=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in der Region Donau-Wald inmitten des [[Bayerischer Wald|Bayerischen Waldes]] in einem kleinen, von bewaldeten Hügeln umgebenen Talkessel am Fuß der Berge [[Geißkopf]], [[Einödriegel (Bayerischer Wald)|Einödriegel]], [[Breitenauriegel]] und [[Teufelstisch (Bayerischer Wald)|Teufelstisch]]. Die Ortschaft befindet sich etwa neun Kilometer südlich der Kreisstadt [[Regen (Stadt)|Regen]], 17&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Deggendorf]] sowie 19&amp;amp;nbsp;km von [[Zwiesel]] entfernt. Die nächstgelegene Bahnstation liegt acht Kilometer entfernt in &amp;#039;&amp;#039;Triefenried&amp;#039;&amp;#039;, dort hält die [[Waldbahn (Marke)|Waldbahn]] und bietet Verbindungen mit [[Plattling]] und [[Bayerisch Eisenstein]] im zuverlässigen Stundentakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Zusammenfluss von Hermannsbach und Entenaubach entsteht in Bischofsmais die [[Schlossauer Ohe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Orte im Landkreis Regen#Bischofsmais|titel1=Systematische Gliederung der Gemeindeteile von Bischofsmais}}&lt;br /&gt;
Es gibt 36 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Bischofsmais|zugriff=2018-08-20|val=772}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=08442052516 |objekt=Gemeinde Bischofsmais |abruf=2021-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|anzahl=4|gesamtbreite=63em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Birkenthal (Bischofsmais)|Birkenthal]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* Bischofsmais ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Burggrafenried]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Burgstall (Bischofsmais)|Burgstall]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Dietrichsmais]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Doppelmühle (Bischofsmais)|Doppelmühle]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Dürrwies]] (Feriendorf)&lt;br /&gt;
* [[Einöde (Bischofsmais)|Einöde]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Fahrnbach (Bischofsmais)|Fahrnbach]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Fichtenbach (Bischofsmais)|Fichtenbach]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Füllersäge]] (Elektrizitätswerk)&lt;br /&gt;
* [[Ginselsried]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Großbärnbach]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Habischried]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Hartwachsried]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Hermannsried (Bischofsmais)|Hermannsried]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Hochbruck (Bischofsmais)|Hochbruck]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Hochdorf (Bischofsmais)|Hochdorf]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Jägerwies]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Kaltenbrunn (Bischofsmais)|Kaltenbrunn]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Käsermühl]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Kleinbärnbach (Bischofsmais)|Kleinbärnbach]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Langbruck (Bischofsmais)|Langbruck]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Oberbreitenau]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Oberried (Bischofsmais)|Oberried]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Oed (Bischofsmais)|Oed]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Ritzmais]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Ritzmaisersäg]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Sankt Hermann]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Scheibe (Bischofsmais)|Scheibe]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Seiboldsried vorm Wald]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Stegwiese]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Teufelstisch (Bischofsmais)|Teufelstisch]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Unterbreitenau (Bischofsmais)|Unterbreitenau]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Wastlsäg]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Wolfersbach (Nischofsmais)|Wolfersbach]] (Weiler)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die [[Gemarkung]]en Bischofsmais, Habischried und Hochdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Auftrag des Bischofs von Passau rodeten Mönche aus dem Kloster Niederalteich vor Jahrhunderten den unwegsamen „Nortwald“, um ihn urbar zu machen. Die damalige Form des Rodens nannte man „maizzen“. Aus diesem Zusammenhang entstand dann im Laufe der Zeit der Name „Bischofsmais“. Der Ort tauchte erstmals im Jahre 1136 unter Perthold von Piscolfesmaez in einer Urkunde auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort lag an einem Säumerpfad, dem [[Böhmweg]], und wandernde Kaufleute und Händler, die sogenannten „Säumer“, nutzten ihn, um Felle, Getreide und vor allem Salz zwischen Bayern und Böhmen austauschen zu können. Der Böhmweg führte von [[Deggendorf]] über deren heutigen Ortsteil Greising, Bischofsmais und [[Zwiesel]] bis nach [[Prag]] und gilt heute als einer der schönsten Wanderwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1322 erbaute der Heidelberger Mönch Hermann nahe bei Bischofsmais eine Klause, um ein strenges Leben der Entsagung, Buße und Betrachtung zu führen. Nach dessen Tod pilgerten im 18. Jahrhundert Tausende nach [[Sankt Hermann]], was wiederum die Entwicklung des Ortes Bischofsmais förderte. Neben dem Bau einer Schule und einem Gasthof wurde auch die damalige Kirche im frühen Rokokostil erneuert, ehe am 9. August 1864 eine Feuersbrunst das Dorf mitsamt der Kirche zerstörte. Es blieben nur der Pfarrhof und zwei Häuser übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. und 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Prominentester Bürger von Bischofsmais war Professor [[Joseph Freundorfer]], der 1949 zum Bischof von Augsburg ernannt wurde. Sein Geburtshaus, nahe der Kirche, war auch lange Jahre Wohnsitz des Heimatschriftstellers [[Max Peinkofer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1956 eröffnete der Berliner Fabrikant Otto Müller mit seiner Gattin Lina geb. Trauner an der Stelle eines ehemaligen Sägewerkes das Hotel Wastlsäge mit 100 Betten. Damit wurde erstmals im Bayerischen Wald das touristische Angebot um die gehobene Kategorie erweitert. 1973 brachte den Umbau zu einem 120-Betten-Hotel, später erfolgte der Ausbau auf 180 Betten. 1973 wurde ein Ferienpark auf einem 120.000 m² großen Gelände mit 354 Appartements und 1018 Betten eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Bischofsmais ein familienfreundlicher Erholungsort, der nicht nur gute Luft und Sehenswürdigkeiten, sondern auch eine Vielzahl an Freizeit- und Sportmöglichkeiten bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde am 1. Januar 1972 die Gemeinde Habischried&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=553}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 1. Mai 1978 die Gemeinde Hochdorf eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 623}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 3033 auf 3144 um 111 Einwohner bzw. um 3,7 %.&lt;br /&gt;
* 1961: 2580 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1970: 2693 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1987: 3009 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1991: 3249 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1995: 3269 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2000: 3247 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2005: 3281 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2010: 3193 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: 3172 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahlen von 2020&amp;lt;ref name=&amp;quot;wahl2020&amp;quot; /&amp;gt; und frühere ergaben folgende Sitzverteilungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;7&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Wählergruppe|UWG]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[SPD Bayern|SPD]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ökologisch-Demokratische Partei|ödp]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2020&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 7&amp;lt;br /&amp;gt;(40,28 %) || 5&amp;lt;br&amp;gt;(32,85 %) || 3&amp;lt;br /&amp;gt;(17,65 %) || 1&amp;lt;br /&amp;gt;(9,23 %) || 16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2014&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 4 || 7 || 3 || 2 || 16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Erster Bürgermeister ist Walter Nirschl (Unabhängige Wählergruppe), der zum Nachfolger von Edgar Stecher (ebenfalls Unabhängige Wählergruppe) gewählt wurde, nachdem dieser sich nicht mehr zur Wahl gestellt hatte. Nirschl setzte sich in der Stichwahl vom 16. März 2008 mit 53 % der abgegebenen Stimmen gegen den Cousin seines Vorgängers, Ludwig Stecher (Bischofsmaiser Bürgerliste), durch. Bei seiner Wiederwahl 2014 erreichte Nirschl 97,01 % der Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.wahl.info/kandidaten/ort/gemeinde-bischofsmais_61.html |wayback=20140320105934 |text=Kommunalwahl 2014 in Bischofsmais}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Kommunalwahlen 2020 erreichte Nirschl ohne Gegenkandidat 96,12 % der Stimmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wahl2020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahl.info/kandidaten/ort/gemeinde-bischofsmais_61.html |titel=Gemeinderatswahl &amp;amp; Bürgermeisterwahl in Bischofsmais 2020 - Kandidaten &amp;amp; Ergebnisse |werk=wahl.info |datum=2020-03-15 |zugriff=2020-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinde ===&lt;br /&gt;
Bischofsmais unterhält eine Gemeindepartnerschaft mit dem [[Istrien|istrischen]] [[Marčana]] ([[Kroatien]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pnp.de/lokales/landkreis_regen/regen/3293647_Waidler-zu-Gast-in-der-istrischen-Partnergemeinde.html |titel=Waidler zu Gast in der istrischen Partnergemeinde |hrsg=[[Passauer Neue Presse|pnp.de]] |datum=2019-04-15 |zugriff=2019-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Bischofsmais&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Geteilter Schild|Geteilt]] von Rot und Gold; oben schwebend eine silberne Mitra mit abhängenden Bändern, unten ein grüner [[Dreiberg]].&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Bischofsmütze ist redendes Bild für den Ortsnamen und stellt zusammen mit der Tingierung des oberen Feldes in Silber und Rot eine Verbindung her zu den Bischöfen von Passau. Von Passau ging die Besiedlung des Bayerischen Waldes aus. Im Zuge der Rodung seit dem ausgehenden 11. Jahrhundert entstand auch die Siedlung Bischofsmais durch hochstift-passauische Kolonisten. Der grüne Dreiberg ist das Wappenbild der Benediktinerabtei Niederalteich, die als Grundherrschaft und durch die im 14. Jahrhundert entstandene Wallfahrt zum heiligen Hermann mit der Geschichte des Gemeindegebiets verbunden war.&lt;br /&gt;
 |Zusatz        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Bischofsmais}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Bischofsmais}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Statistik ===&lt;br /&gt;
Es gab im Jahr 2020 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe keine und im Bereich Handel und Verkehr 132 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 106 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1400. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betrieb, im Bauhauptgewerbe neun Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 2016 34 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 848 Hektar, davon waren 126 Hektar Ackerfläche und 723 Hektar Dauergrünfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1979 bis 2012 hatte die [[Laschinger Seafood]] (gegründet als Forellenzucht Birkenthal von Rudolf Laschinger) ihren Sitz in Bischofsmais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt die [[Ruselbergstrecke]], die Regen mit Deggendorf verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächstgelegene Bahnhöfe sind in Triefenried und Regen an der [[Bahnstrecke Plattling–Bayerisch Eisenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
==== Bildung ====&lt;br /&gt;
Es gibt  folgende Einrichtungen (Stand: 1999):&lt;br /&gt;
* ein Kindergarten mit 100 Kindergartenplätzen und 68 Kindern&lt;br /&gt;
*  eine Volksschule mit 20 Lehrern und 282 Schülern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Freizeiteinrichtungen ====&lt;br /&gt;
* verbundene [[Skilift]]e auf dem [[Geißkopf]] und [[Einödriegel (Bayerischer Wald)|Einödriegel]]&lt;br /&gt;
* [[Bikepark]] auf dem Geißkopf&lt;br /&gt;
* [[Sommerrodelbahn]] auf dem Geißkopf&lt;br /&gt;
* [[Hallenbad]] im Resort &amp;#039;&amp;#039;Bayerischer Wald&amp;#039;&amp;#039; in [[Habischried]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Freundorfer]] (1894–1963), [[Liste der Bischöfe von Augsburg|Bischof]] von [[Augsburg]] (1949–1963)&lt;br /&gt;
* [[Andreas Trum]] (1920–1947), SS-Oberscharführer und Blockführer im KZ Mauthausen.&lt;br /&gt;
* [[Johann Baptist Schöllhorn]] (1922–2009), Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft, Präsident der Landeszentralbank in Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
* [[Thomas Pledl]] (* 1994), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Tobias Zellner]] (* 1977), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Marco Pledl]] (* 2000), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bischofsmais2.jpg|Kirche&lt;br /&gt;
Bischofsmais3.jpg|Ortsmitte&lt;br /&gt;
Bischofsmais5.jpg|Blick auf den Ort&lt;br /&gt;
Bischofsmais6.jpg|Wallfahrtskapelle St. Hermann&lt;br /&gt;
Bischofsmais7.jpg|Wallfahrtskapelle St. Hermann&lt;br /&gt;
Teufelstisch3.jpg|Teufelstisch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bischofsmais.de Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09276116}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Regen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4439937-6|VIAF=249381880}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Regen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1136]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischofsmais| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gomera-b</name></author>
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