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	<title>Birten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Birten&amp;diff=238487&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DownUnder36: Kategorie ergänzt</title>
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		<updated>2024-10-02T20:19:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Birten&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Xanten&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Birten COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/38/11/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/28/27/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 31 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.75&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1776&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2004-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 46509&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02801&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 02802&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Birten in Xanten.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Birten.JPG|mini|hochkant=1.35|Oberbirten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BirtenKircheFront.JPG|mini|Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Viktor&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BirtenKircheStatue.JPG|mini|hochkant|Statue des heiligen Viktor an der Seite der Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Birten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bis 1969 eine eigenständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] zuletzt im [[Amt Alpen-Veen]] und dem [[Kreis Moers]], ist heute ein Stadtteil und einer der sechs Stadtbezirke der nordrhein-westfälischen Stadt [[Xanten]] im [[Kreis Wesel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.xanten.de/c125723c0047fbab/files/1001_-_hauptsatzung.pdf/$file/1001_-_hauptsatzung.pdf?openelement |titel=Hauptsatzung der Stadt Xanten |werk=xanten.de |hrsg=Stadt Xanten |datum=1994-07-14 |abruf=2023-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Birten liegt wenige Kilometer südöstlich von Xanten und teilt sich in die zwei Ortsteile Oberbirten und Unterbirten, die durch die [[Bundesstraße]] [[Bundesstraße 57|57]] voneinander getrennt werden. Oberbirten liegt am Fuße des [[Fürstenberg (Xanten)|Fürstenberg]]s inmitten von [[Laubwald|Laub-]] und [[Nadelwald]], Unterbirten am [[Altrhein]] in direkter Nähe des Naturschutzgebiets [[Bislicher Insel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste Belege menschlichen Lebens im heutigen Ortsgebiet stellen Beile dar, die aus der [[Jungsteinzeit]] stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antike ===&lt;br /&gt;
Um 15 v. Chr. wurde das [[Römisches Reich|römische]] [[Römische Militärlager#Legionslager|Legionslager]] [[Vetera]] auf dem Fürstenberg nahe dem heutigen Birten gegründet. Zu diesem Zeitpunkt bestand das Umland des Lagers vor allem aus [[Sumpf]]- und [[Moor]]landschaften, was in Verbindung mit der erhöhten Lage des Fürstenbergs einen [[Strategie (Militär)|strategischen]] Vorteil darstellte. Das Lager sollte als Ausgangspunkt für Feldzüge in das rechtsrheinische [[Germania magna|Germanien]] dienen (so waren auch an der [[Varusschlacht]] beteiligte Legionen hier stationiert) und wurde bis zu seiner Vernichtung im Rahmen des [[Bataveraufstand]]s im Jahr 70 n. Chr. dauerhaft durch 8.000 bis 10.000 [[Römische Legion|Legionär]]e besetzt. &lt;br /&gt;
Nach der Vernichtung von Vetera wurde unweit von diesem auf der Bislicher Insel ein neues Legionslager errichtet, das den Namen Vetera fortführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Lager sind heute nicht mehr erhalten. Es existiert nur noch das [[Amphitheater|Erdwalltheater]] von &amp;#039;&amp;#039;Vetera&amp;amp;nbsp;I&amp;#039;&amp;#039;, das heute als [[Freilichtbühne]] für [[Orchester]] oder [[Comedian]]s genutzt wird. Hier soll auch im 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert [[Viktor von Xanten]] als Angehöriger der [[Thebäische Legion|Thebäischen Legion]] das [[Märtyrer|Martyrium]] erlitten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Zu einer Besiedlung des Gebiets des heutigen Birtens kam es erstmals im 5. Jahrhundert nach dem Untergang des [[Weströmisches Reich|weströmischen Reiches]], als sich [[Franken (Volk)|Franken]] abseits der ehemals römischen Niederlassungen ansiedelten. Diese erste Siedlung wurde „Bertunense“, später auch „Beurtina“ oder „Bertuna“ und im 11. Jahrhundert „Birthine“ genannt. Hieraus entwickelte sich der heutige Ortsname Birten. Eine erste urkundliche Erwähnung Birtens stammt vom [[Bischof]] [[Gregor von Tours]]. Dieser berichtet über Bischof [[Everigisil]] von Köln, der um 590 n. Chr. eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] bei &amp;#039;&amp;#039;Bertunense&amp;#039;&amp;#039; zu einer [[Kirchengebäude|Kirche]] erweitern ließ. Da diese Kirche in Birten archäologisch nicht nachweisbar ist, scheint eine Errichtung über dem Friedhof der [[Colonia Ulpia Traiana]] und somit im heutigen Xanten wahrscheinlich, wo eine solche bereits für das 4. Jahrhundert nachgewiesen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 863 überfielen [[Normannen]] das Xantener [[Stift (Kirche)|Kirchenstift]] und plünderten dabei auch Birten, das sich zu diesem Zeitpunkt bereits zu einem Markt weiterentwickelt hatte. [[880]] überfielen abermals Normannen den Ort und brannten ihn vollständig nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. 2. Heft, 1855, S. [127]237.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 939 wurde Birten Schauplatz einer [[Schlacht bei Birten|Schlacht]], die in Verbindung mit der [[Schlacht bei Andernach (939)|Schlacht bei Andernach]] die Zugehörigkeit des [[Rheinland]]es zum Reich [[Otto I. (HRR)|Ottos des Großen]] besiegelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Matthias Becher]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto der Große. Kaiser und Reich. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-63061-3, S.&amp;amp;nbsp;132 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Urkunde von 1161 bestätigte der Gegenpapst [[Viktor IV. (Oktavian)|Viktor IV.]] der [[Abtei Deutz]] ihre Besitzungen. In der Aufstellung wurde „Birtine“ angeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Lacomblet, Theodor Joseph, in: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstiftes Köln, Urkunde Nr. 449&amp;#039;&amp;#039;. Band 4, 1858, S. [804]778. [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:5:1-508 Digitalisierte Ausgabe ULB Bonn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 14. Jahrhunderts wurde nahe dem heutigen Birten der Rittersitz [[Haus Winnenthal|Winnenthal]], heute eine der ältesten erhaltenen Wasserburgen des [[Niederrhein (Region)|Niederrheins]], errichtet. Gegenwärtig dient es als [[Seniorenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1557 sowie abermals zum Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] und 1764 verlagerte sich das [[Flussbett]] des [[Rhein]]s, so dass weite Teile Birtens entweder unterspült oder überflutet und schließlich aufgegeben wurden. Die Bewohner Birtens gründeten darauf neue Siedlungen unweit südwestlich im höher gelegenen Gelände am Fuße des Fürstenbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Nachdem Birten aufgrund der Verlagerung des Rheinbetts von 1557 bis 1764 bereits dreimal aufgegeben worden war, erhielt die nun vierte Siedlung 1788 erstmals einen „Schutz“ vor weiteren Fluten, als für den Rhein durch einen [[Kanal (Wasserbau)|Kanal]] auf der Bislicher Insel ein neues Bett errichtet wurde. Die mittlerweile fünfte Kirche der Ortschaft wurde 1767 fertiggestellt, als [[Schutzpatron]] ersetzte St. Viktor den Heiligen [[Simon Petrus|St. Peter]], dessen Namen die Birtener Kirchen zuvor getragen hatten. Bereits 1905, damals lebten in Birten circa 1.000 Einwohner, wurde jedoch eine neue Kirche eingeweiht, da der bisherige Kirchenbau nicht mehr genug Platz für alle Bewohner Birtens bot. Diese ebenfalls St. Viktor genannte Kirche wurde am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] von den verteidigenden [[Fallschirmjäger (Wehrmacht)|Fallschirmjägern]] der [[Wehrmacht]] vor Übergabe der Ortschaft an [[alliierte]] Truppen in Brand gesteckt und der Kirchturm gesprengt, obwohl sie von [[Fliegerbombe]]n bisher verschont geblieben war. Während des Krieges befand sich in Birten eine [[Munitionsanstalt]]. &lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Luftmunitionsanstalt Xanten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1939 wurde die Gemeinde [[Winnenthal (Xanten)|Winnenthal]] nach Birten eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/7566241 Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf 1938, S. 209]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der kommunalen Neuordnung wurde am 1. Juli 1969 die Gemeinde Birten, die bis dahin Teil des [[Amt Alpen-Veen|Amtes Alpen-Veen]] gewesen war, in die Stadt Xanten eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=103}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen, Siegel und Banner ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Birten führte bis zu ihrer Eingemeindung ein [[Wappen]], ein [[Siegel]] sowie ein [[Banner (Fahne)|Banner]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Habben |Titel=Wappen Siegel und Flaggen im Kreise Moers |Verlag=Verlag Sattler &amp;amp; Koss |Ort=Rheinberg |Datum=1962}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DEU Birten COA.svg|Wappen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Blasonierung: In Rot eine achtstrahlige goldene (gelbe) Lilienhaspel; darüber ein silberner (weißer) Schlüssel mit dem Bart rechts oben. Das Wappen wurde am 11. Dezember 1962 vom Regierungspräsidenten in Düsseldorf genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung: Das Wappen basiert auf einem alten Schöffensiegel Birtens aus dem 15. Jahrhundert. Die [[Lilienzepterstern|Lilienhaspel]] steht für die Zugehörigkeit zum [[Herzogtum Kleve]] und der [[Schlüssel Petri|Schlüssel]] erinnert an den hl. St. Peter, dem Schutzpatron des Ortes.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ngw.nl/heraldrywiki/index.php?title=Birten] Wappenbeschreibung &amp;quot;Heraldry of the World&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siegel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Das Siegel der ehemaligen Gemeinde Birten basiert auf dem Wappen Birtens und ist mit dem Schriftzug „Gemeinde Birten“ umrundet, wobei das Wort &amp;quot;Gemeinde&amp;quot; oben im Siegel steht und das Wort &amp;quot;Birten&amp;quot; unten. Die beiden Wörter werden hierbei durch zwei kleine Kreise getrennt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Banner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Das Banner der ehemaligen Gemeinde Birten gleicht dem Wappen: Es ist eine gelbe Lilienhaspel auf rotem Tuch, welche mit einem aufgerichteten weißem Schlüssel belegt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[St. Viktor (Birten)|Kirche St. Viktor]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Winnenthal|Burg Winnenthal]], die älteste [[Wasserburg]] am Niederrhein&lt;br /&gt;
* Amphitheater Birten, eine Freilichtbühne für Orchester oder Comedians&lt;br /&gt;
* [[Haus Fürstenberg (Xanten)|Haus Fürstenberg]], Herrensitz aus dem 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[Kloster Fürstenberg#Geschichte|Kreuzkapelle]], ehemalige Klosterkapelle auf dem [[Fürstenberg (Xanten)|Fürstenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Birten hatte einen [[Haltepunkt]] an der [[Bahnstrecke Rheinhausen–Kleve]] und einen [[Bahnhof]] an der [[Bahnstrecke Boxtel–Büderich]]. Erstgenannte Strecke wird noch bis Xanten befahren, die Züge passieren Birten jedoch ohne Halt; letztgenannte Strecke hingegen ist [[Streckenstilllegung|stillgelegt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{KuLaDig |KLD-264184 |Römisches Amphitheater in Birten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ingo Runde: &amp;#039;&amp;#039;Bertuna, Beurtina, Biorzuna, Bierzuni, Biertana, Birten.&amp;#039;&amp;#039; Probleme der Identifizierung und Lokalisierung im frühen und hohen Mittelalter, in: Caelius und danach? Geschichte und Zukunft des Fürstenberges und der Bislicher Insel bei Xanten Table Ronde in Xanten vom 18.–19. Juni 2009 (= Materialien zur Bodendenkmalpflege im Rheinland 23), hrsg. von Jürgen Kunow, Treis-Karden 2011, S. 133–144.&lt;br /&gt;
* Ingo Runde: &amp;#039;&amp;#039;Ranges, Rivers and Roads. Zur Funktion und Bedeutung topographischer Aspekte bei Grenzkonflikten im früh- und hochmittelalterlichen Xantener Raum. Mit einem Exkurs zu Bezügen zwischen der Xantener Gereonskapelle „in den Sümpfen“ und der „Schlacht bei Birten“ im Jahre 939 n. Chr.&amp;#039;&amp;#039; In: Rheinische Vierteljahrsblätter 77, 2013, S. 25–58.&lt;br /&gt;
* Arno Knauf, Willi Theußen und Theo Zumkley: Oppidum Bertunense – Beurtina – Biorzuna – Bierzuni – Biertona – Birthine – Birten. Beiträge zur Geschichte des Dorfes, in: Studien zur Geschichte der Stadt Xanten 1228–1978, hrsg. von der Stadt Xanten, 2. Aufl. Köln 1983, S. 265–278.&lt;br /&gt;
* Hans Scheller: Birten auf der Flucht vor dem Rhein, in: Heimatkalender für den Kreis Moers 1963, S. 87–92.&lt;br /&gt;
* Harald von Petrikovits: Birten, in: Niederrheinisches Jahrbuch 3, 1951, S. 37–44.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Xanten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7673768-8|VIAF=244781345}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Wesel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Xanten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Wesel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsname keltischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DownUnder36</name></author>
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