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	<title>Birte Steven - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Birte_Steven&amp;diff=932353&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Nummer &gt; Band)</title>
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		<updated>2026-04-11T12:01:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Nummer &amp;gt; Band)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schwimmer&lt;br /&gt;
| schwimmername = Birte Steven&lt;br /&gt;
| image = &lt;br /&gt;
| imagesize = &amp;lt;!-- Nur wenn das Bild kleiner 220 pixel groß ist --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| beschreibung = &lt;br /&gt;
| name = Birte Steven&lt;br /&gt;
| spitznamen = &lt;br /&gt;
| nationalitaet = {{DEU}}&lt;br /&gt;
| schwimmstile = Brust&lt;br /&gt;
| verein = AMTV-FTV Hamburg&lt;br /&gt;
| collegeteam = &lt;br /&gt;
| geburtstag = 11. Oktober 1980&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Hannover]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| groesse = 1,73 m&lt;br /&gt;
| gewicht = 62 kg&lt;br /&gt;
| medaillen = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Birte Steven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Oktober]] [[1980]] in [[Hannover]]), seit 2013 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Birte Steven-Vitense&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schwimmsport|Schwimmerin]] und [[Sportpsychologie|Sportpsychologin]]. Sie war 2004, 2006 und 2007 deutsche Meisterin im 200 Meter Brustschwimmen und Teilnehmerin der [[Olympische Spiele 2004|Olympischen Spiele 2004]] in Athen. Der von ihr 2007 aufgestellte deutsche Rekord wurde erst zehn Jahre später eingestellt. Sie ist seit 2019 Leiterin des Themenfelds Gesundheitsmanagement beim [[Deutscher Olympischer Sportbund|Deutschen Olympischen Sportbund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Steven wuchs im Ortsteil [[Ostermunzel]] von [[Barsinghausen]] auf, wo sie im Lehrbecken der Grundschule Adolf-Grimme-Schule 1983 den ersten Schwimmunterricht bekam und später im SC Barsinghausen mit dem Sportschwimmen begann. 1994 wechselte sie an den [[Olympiastützpunkt Niedersachsen]] in Hannover.&amp;lt;ref name=&amp;quot;deister&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolf Kasse, Erk Bratke |url=https://deister-journal.de/sport/noch-immer-haelt-birte-steven-einen-deutschen-rekord/ |titel=Noch immer hält Birte Steven einen Deutschen Rekord |werk=deister-journal.de |hrsg=Deister Journal (Wolf Kasse) |datum=2015-07-27 |sprache=de |abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2000 bis 2004 studierte sie an der [[Oregon State University]] Psychologie auf Bachelor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kurzvita&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-hildesheim.de/fb1/institute/institut-fuer-sportwissenschaft/mitglieder/ehemalige-mitglieder-des-instituts/birte-steven/kurzvita/ |titel=Institut für Sportwissenschaft : Ehemalige Mitglieder des Instituts : Birte Steven-Vitense (OSP Niedersachsen) : Kurzvita |werk=uni-hildesheim.de |hrsg=Stiftung Universität Hildesheim |datum=2009 |sprache=de |abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;osubeavers&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.osubeavers.com/sports/w-swim/spec-rel/082505aca.html |titel=Birte Steven, Jed Pennell Earn Pacific-10 Medals |werk=osubeavers.com |hrsg=[[Oregon State University]] |datum=2004-06-02 |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://archive.today/20130411144905/http://www.osubeavers.com/sports/w-swim/spec-rel/082505aca.html |archiv-datum=2013-04-11 |abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss folgte bis 2006 ein Master-Studium der Neuro- und Verhaltenswissenschaften an der Graduate School of Neural and Behavioral Sciences (Max Planck Research School) der [[Universität Tübingen]]. Danach war sie bis 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin am [[Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf]], in der Abteilung für Neurologie, am Labor für Neurostimulation und bildgebende Verfahren. Anschließend studierte sie bis 2009 Sportpsychologie auf Master an der [[Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport|Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport]]. Ab 2009 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sportwissenschaft der [[Stiftung Universität Hildesheim]] und nahm gleichzeitig eine freiberufliche Tätigkeit als Sportpsychologin auf, die sie bis 2017 fortführte. Sie unterstützte unter anderem den Olympiastützpunkt Niedersachsen bei der Betreuung der Nationalmannschaft Schwimmen im Behindertensport.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kurzvita&amp;quot; /&amp;gt; Zwischen 2010 und 2015 war sie als Mitarbeiterin oder Koordinatorin an mehreren Projekten am Lehrstuhl von Swen Körner an der [[Deutsche Sporthochschule Köln|Deutschen Sporthochschule Köln]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fis.dshs-koeln.de/de/persons/birte-steven-vitense |titel=Birte Steven-Vitense |werk=dshs-koeln.de |hrsg=Deutsche Sporthochschule Köln |datum=2016 |sprache=de |abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 heiratete sie den Schwimmtrainer Hannes Vitense (er war unter anderem als Landestrainer im Saarland&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Regel |url=https://www.saarbruecker-zeitung.de/sport/sz-sport/die-ersten-top-athleten-folgen-vitense_aid-2533760 |titel=Schwimmen: Die ersten Top-Athleten folgen Vitense |werk=saarbruecker-zeitung.de |hrsg=[[Saarbrücker Zeitung]] |datum=2017-08-22 |sprache=de |abruf=2024-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und als [[Bundestrainer Schwimmen]] tätig) und bekam 2015 eine Tochter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;deister&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Juni 2016 nahm sie an einem einjährigen Mentoring-Programm des [[Deutscher Olympischer Sportbund|Deutschen Olympischen Sportbundes]] (DOSB) für ehemaligen Spitzensportlerinnen teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gleichstellung.dosb.de/themen/mentoring-programm/abschlusstreffen-des-mentoring-programms-2017-am-22-06 |titel=Abschlusstreffen des Mentoring-Programms 2016/2017 am 22.06.2017 in Berlin |werk=dosb.de |hrsg=DOSB |datum=2017-06-22 |sprache=de |abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2016 begann sie ein anderthalbjähriges, berufsbegleitendes MBA-Studium am Center for Sports and Management der [[WHU – Otto Beisheim School of Management]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sporthilfe.de/ueber-uns/medien/pressemitteilungen/spitzensportler-startet-mba-studium-an-der-whu |titel=Spitzensportler startet MBA-Studium an der WHU |werk=sporthilfe.de |hrsg=[[Deutsche Sporthilfe]] |datum=2016-09-05 |sprache=de |abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.whu.edu/de/fakultaet-forschung/entrepreneurship-and-innovation-group/center-for-sports-and-management/karriere/ |titel=Alumni, Class of 2018, PT MBA |werk=whu.edu |hrsg=WHU |datum=2018 |sprache=en |abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2017 war sie parallel dazu als Sportpsychologin für den DOSB tätig und übernahm dort 2019 die Leitung des Themenfeldes Gesundheitsmanagement im Geschäftsbereich Leistungssport.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vdipod&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Steinmüller |url=https://www.vdi-nachrichten.com/karriere/management/mentale-staerke-laesst-sich-trainieren/ |titel=Mentale Stärke lässt sich trainieren (Podcast Prototyp) |werk=vdi-nachrichten.com |hrsg=[[VDI nachrichten]] |datum=2024-10-10 |sprache=de |abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gesundheitsmanagement des DOSB gliedert sich in Sporternährung, Sportmedizin, Sportphysiotherapie und Sportpsychologie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dosb.de/leistungssport/gesundheitsmanagement/ |titel=Gesundheitsmanagement |werk=dosb.de |hrsg=DOSB |datum=2024 |sprache=de |abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen ihrer Arbeit betreute sie zusammen mit drei anderen Sportpsychologen während der [[Olympische Sommerspiele 2024|Olympischen Spiele 2024]] in Paris die deutschen Athletinnen und Athleten als „Welfare Officer“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zdf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=T. Schneider und F. Müllers |url=https://www.zdf.de/nachrichten/sport/post-olympia-depression-mentale-gesundheit-athleten-100.html |titel=Post-Olympia-Depression: Was das für Athleten bedeutet ZDFheute |werk=zdf.de |hrsg=ZDF |datum=2024-08-12 |sprache=de |abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Rolle wurde vom Olympischen Komitee neu geschaffen und dient als Anlaufstelle für mentale Gesundheit, aber auch für den Schutz vor Gewalt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vdipod&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportlicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Birte Steven begann ihre schwimmerischen Laufbahn in [[Niedersachsen]] beim SC Barsinghausen (SCB). Bis 1994 schwamm sie beim SCB, dann wechselte sie ins Stützpunkttraining nach Hannover. Sie war dort Mannschaftsmitglied der [[SGS Hannover]], mit Anschluss an die [[SV Wasserfreunde 1898 Hannover]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;deister&amp;quot; /&amp;gt; Ab 2006 schwamm sie für den [[AMTV-FTV Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit an der Oregon State University (OSU) war sie auch Teil des dortigen Schwimmteams &amp;#039;&amp;#039;OSU Beavers&amp;#039;&amp;#039; und nahm am Hochschulsport der [[National Collegiate Athletic Association]] (NCAA) teil. Sie wurde unter anderem Zweite im 200-Meter-Brustschwimmen und Dritte auf 100-Metern bei den NCAA Championships 2004. Für das akademische Jahr 2003/2004 bekam sie die [[Pacific-12 Conference]] Medal der Hochschule, die jeweils an zwei in Studium und Sport besonders erfolgreiche Studierende verliehen wird. Sie wurde außerdem zwei Jahre in Folge Oregon State&amp;#039;s Female Athlete of the Year.&amp;lt;ref name=&amp;quot;osubeavers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 wurde sie deutsche Meisterin und 2006 deutsche Wintermeisterin über 200&amp;amp;nbsp;m [[Brustschwimmen]]. 2004 nahm sie an den [[Olympische Sommerspiele 2004|Olympischen Spielen]] in [[Athen]] teil und erreichte, ebenfalls über 200&amp;amp;nbsp;Meter Brust, den elften Platz. Im November 2006 lag sie in dieser Disziplin auf Platz 12 der Weltrangliste. Bei den [[Schwimmweltmeisterschaften 2007]] in [[Melbourne]] erreichte sie über die 100-Meter-Strecke das Halbfinale, wo sie am Ende in 1:09,46 Minuten Platz&amp;amp;nbsp;14 belegte. Im Finale über 200&amp;amp;nbsp;m Brust belegte sie mit 2:28,13 Minuten den sechsten Platz. Bei den darauf folgenden [[Deutsche Schwimmmeisterschaften 2007|deutschen Meisterschaften]] gewann sie in neuem [[Liste der deutschen Schwimmrekorde|deutschem Rekord]] (2:25,33 Minuten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 beendete sie ihre Laufbahn im Leistungssport.&amp;lt;ref name=&amp;quot;deister&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von ihr 2007 aufgestellte deutsche Rekord im Brustschwimmen über 200 Meter wurde erst zehn Jahre später von [[Jessica Steiger]] um 33 Hundertstelsekunden übertroffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Lelgemann |url=https://schwimmen.vflgladbeck.org/schwimm-wm-schwimmen-jessica-steiger-knackt-rekord-aber-verpasst-wm/ |titel=Jessica Steiger knackt Rekord, aber verpasst WM |werk=vflgladbeck.org |hrsg=[[VfL Gladbeck]] |datum=2017 |sprache=de |abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== 200 m Brust ===&lt;br /&gt;
* 1. Platz US Open (2003)&lt;br /&gt;
* 6. Platz Weltmeisterschaften (2007)&lt;br /&gt;
* 7. Platz [[Universiade]] (2005)&lt;br /&gt;
* 11. Platz Olympische Spiele (2004)&lt;br /&gt;
* 1. Platz Deutsche Meisterschaften (2004)&lt;br /&gt;
* 1. Platz Deutsche Wintermeisterschaften (2006)&lt;br /&gt;
* 3. Platz Deutsche Meisterschaften Kurzbahn (2005)&lt;br /&gt;
* 5. Platz Deutsche Meisterschaften (2006)&lt;br /&gt;
* 1. Platz Deutsche Meisterschaften (2007) (s.&amp;amp;nbsp;o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 100 m Brust ===&lt;br /&gt;
* 2. Platz Deutsche Wintermeisterschaften (2006)&lt;br /&gt;
* 3. Platz US Open (2003)&lt;br /&gt;
* 5. Platz Deutsche Meisterschaften (2006)&lt;br /&gt;
* 6. Platz Deutsche Meisterschaften Kurzbahn (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rekorde ==&lt;br /&gt;
=== Zeichenerklärung ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Liste der deutschen Schwimmrekorde|deutscher Rekord]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönliche Bestzeiten ===&lt;br /&gt;
* 100&amp;amp;nbsp;m Brust – 1:09,15&amp;amp;nbsp;min (10. März 2007 [[Berlin]])&lt;br /&gt;
* 200&amp;amp;nbsp;m Brust – 2:25,33&amp;amp;nbsp;min &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (am 15. April 2007 in [[Berlin]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationale Rekorde ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border-style:solid; border-width:1px; border-color:#808080; background:#808080; width:700px; width:500px;&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EFEFEF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| [[Liste der deutschen Schwimmrekorde|Deutsche Rekorde]] (1)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF; text-align:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 200 m Brust&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;width:6em;&amp;quot; | 02:25,33 min&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center; width:10em;&amp;quot; | 15. April 2007&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Berlin]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;(Stand: 1. August 2008)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=F. C. Hummel, B. Steven, J. Hoppe, K. Heise, G. Thomalla, L. G. Cohen, C. Gerloff |Titel=Deficient intracortical inhibition (SICI) during movement preparation after chronic stroke |Sammelwerk=[[Neurology]] |Band=72 |Nummer=20 |Datum=2009 |ISSN=0028-3878 |Seiten=1766-1772 |DOI=10.1212/WNL.0b013e3181a609c5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Birte Steven-Vitense, David Jaitner |Hrsg=Antje Dresen; Laurenz Form; Ralf Brand |Titel=Doping im Behindertenleistungssport |Sammelwerk=Dopingforschung: Perspektiven und Themen |Reihe=Beiträge zur Lehre und Forschung im Sport |Band=187 |Verlag=Hofmann |Ort=Schorndorf |Datum=2015 |ISBN=978-3-7780-4870-2 |Seiten=167-182}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Steffen Albach, Tobias Arenz, Edgar Dorn, Swen Körner, Stefanie Schardien, Marcel Scharf, Birte Steven-Vitense |Titel=Gendoping - Doping der Zukunft? Unterrichtseinheit Gendoping im Leistungssport |Auflage=2. Auflage |Verlag=Hofmann |Ort=Schorndorf |Datum=2016 |ISBN=978-3-7780-8980-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Swimrankings|4066100}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|103757}}&lt;br /&gt;
* [https://www.osp-niedersachsen.de/athleten-und-trainer/hall-of-fame/birte-steven/ Hall of Fame] des Olympia Stützpunkt Niedersachsen&lt;br /&gt;
* [https://fis.dshs-koeln.de/de/persons/birte-steven-vitense Profil] bei der Deutschen Sporthochschule Köln (Projekte, Veröffentlichungen bis 2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steven, Birte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwimmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Schwimmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Sommer-Universiade 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an den World University Games (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steven, Birte&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schwimmerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Oktober 1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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