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	<title>Birnthon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Birnthon&amp;diff=1908922&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-03T14:41:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Alternativname          = &amp;lt;small&amp;gt;Statistischer Distrikt 970&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nürnberg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/24/44/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/15/44/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 385&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 99&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1997-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;V147&amp;quot;&amp;gt;G. Voit: &amp;#039;&amp;#039;Birnthon&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 90475&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09128&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Birnthon6.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Birnthon (2024)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Birnthon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein als [[Exklave]] im [[Landkreis Nürnberger Land]] im [[Nürnberger Reichswald]] gelegener [[Gemeindeteil]] der [[Kreisfreie Stadt|kreisfreien Stadt]] [[Nürnberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=40553755388 |objekt=Stadt Nürnberg |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Birnthon liegt in der [[Gemarkung]] [[Fischbach bei Nürnberg#Gemarkung|Fischbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/24qQN |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] liegt fünf Kilometer östlich der Nürnberger Stadtgrenze (Gemeindeteil [[Fischbach bei Nürnberg|Fischbach]]), zum größten Teil südlich der [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Nürnberger Land#LAU 13|Kreisstraße LAU&amp;amp;nbsp;13]] Nürnberg–[[Altdorf bei Nürnberg|Altdorf]], die in der Nürnberger Exklave für ca. 400&amp;amp;nbsp;m zur [[Liste der Kreisstraßen in Nürnberg#N 5|N&amp;amp;nbsp;5]] wird. Zusammen mit den beiden nahegelegenen Ortschaften [[Brunn (Nürnberg)|Brunn]] und [[Netzstall (Nürnberg)|Netzstall]] bildet Birnthon als Distrikt 970 den [[Liste der Stadtbezirke und statistischen Bezirke von Nürnberg#Statistischer Stadtteil 9|statistischen Bezirk 97]] des Nürnberger Stadtgebietes.&lt;br /&gt;
Birnthon wird westlich der Ortsbebauung vom [[Ludergraben (Röthenbach)|Ludergraben]] durchflossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/hRvCb |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-11-11|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bayerische Uraufnahme]] zeigt in den 1810er Jahren für Birnthon fünf Gehöfte mit einem gemeinsamen Brunnen sowie die beiden Weiher und einen Feldbrunnen in den nördlichen gelegenen landwirtschaftlichen Flächen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/p7S5Z |titel=Bayerische Uraufnahme |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden Weiher wurden im zwanzigsten Jahrhundert zugeschüttet und teils überbaut. Den ehemaligen Hofraum quert eine Dorfstraße und der Brunnen wurde mit einer Garage überformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
Birnthon ist von [[Bannwald]] und von den [[Landschaftsschutzgebiet]]en &amp;#039;&amp;#039;Birnthon&amp;#039;&amp;#039; ([[Liste der Landschaftsschutzgebiete in der Stadt Nürnberg|LSG-00536.12]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{WDPA|396080|LSG Birnthon|Abruf=2020-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) und &amp;#039;&amp;#039;Brunn–Netzstall&amp;#039;&amp;#039; (LSG-00536.11&amp;lt;ref&amp;gt;{{WDPA|396079|LSG Brunn–Netzstall|Abruf=2020-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) umschlossen, weshalb die Bauleitplanung der Stadt für den bis heute dörflich strukturierten Ortsteil keine bauliche Erweiterung zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mageren Flachland-Mähwiesen &amp;#039;&amp;#039;(Alopecurus pratensis, Sanguisorba officinalis)&amp;#039;&amp;#039; um den Siedlungskörper von Birnthon sind Bestandteil des 43&amp;amp;nbsp;Hektar umfassenden FFH-Gebiets &amp;#039;&amp;#039;Rodungsinseln im Reichswald&amp;#039;&amp;#039;. Der Erhalt des Offenlandcharakters der Rodungsinseln mit den nährstoffarmen bis mäßig nährstoffreichen Standorten und der typischen Vegetation stellt das gebietsbezogene Erhaltungsziel dieses europäischen Schutzgebiets dar.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;FFH-Gebiet 6533-371: Rodungsinseln im Reichswald. Managementplan – Maßnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Natura 2000, Stand November 2013. Herausgeber: Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU). Auf LfU-Bayern.de ([https://www.lfu.bayern.de/natur/natura2000_managementplaene/6020_6946/doc/6533_371/texte/de6533371_t_mt_nfin_ffin.pdf PDF]; 703,2&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 30.&amp;amp;nbsp;November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das artenreiche, größtenteils magere Grünland auf Sandsteinkeuper wurde als überregional bedeutsamer Lebensraum im Arten- und Biotopschutzprogramm (ABSP) von Bayern eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wulf Riess |url=https://www.lfu.bayern.de/download/absp/text_xn.pdf |titel=Arten- und Biotopschutzprogramm Bayern (ABSP) – Stadt Nürnberg |werk= |hrsg=Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen |datum=1996-03 |format=PDF |abruf=2017-08-27 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Birnthon2.jpg|mini|Herrensitz Birnthon (2024)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Birnthon1.jpg|mini|Herrensitz Birnthon (2024)]]&lt;br /&gt;
Birnthon geht auf eine [[Hochmittelalter|hochmittelalterliche]] [[Zeidlerei]] im [[Nürnberger Reichswald]] zurück. Erstmals schriftlich erwähnt wurde es 1309 als Wirtschaftsgut des Nürnberger Bürgers Conrad Wagner, der sich verpflichten musste, es nicht zu einem [[Festes Haus|Festen Haus]] auszubauen. Als Besitzer folgten über viele Jahrhunderte eine Reihe der bekanntesten [[Patriziat (Nürnberg)|Nürnberger Patrizierfamilien]]. 1382 gehörte das Zeidelmuttergut dem Ratsherrn Berthold [[Behaim von Schwarzbach auf Kirchensittenbach|Behaim]], dem vor 1397 Heinrich II. [[Rummel (Adelsgeschlecht)|Rummel]] folgte. Dieser unterhielt enge Beziehungen zum Pfalzgrafen und späteren König [[Ruprecht (HRR)|Ruprecht]] und erwarb 1409 auch die Herrschaft und [[Festung Lichtenau|Burg Lichtenau]], die sein Sohn Franz Rummel im [[Erster Markgrafenkrieg|Ersten Markgrafenkrieg]] 1449 an [[Albrecht Achilles]] übergeben musste und erst 1453 zurückerhielt. Als das Rummelsche Fernhandels- und Montanunternehmen in den 1470er Jahren in Schwierigkeiten geriet, wurde 1472 die Herrschaft Lichtenau an das Nürnberger &amp;#039;&amp;#039;Reiche Almosen&amp;#039;&amp;#039; verkauft und der Zeidelhof in Birthon an Endres Rech.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.herrensitze.com/birnthon.html |titel=Birnthon |werk=herrensitze.com |abruf=2025-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser erbaute 1495 mit Erlaubnis des Rats der Reichsstadt ein „Lusthaus“, das mit einer Mauer eingefriedet war. Es handelte sich um eine Fachwerkkonstruktion auf einem massiven Sockelgeschoss. Ihm folgte 1516 Hieronymus Rech, dessen Witwe Agatha 1522 Martin [[Löffelholz von Kolberg|Löffelholz]] heiratete, den reichsstädtischen Pfleger zu Lichtenau, der 1533 verstarb. Ihr dritter Ehemann, Florentin Örtel, aus einer „[[Patriziat (Nürnberg)#Ehrbare Familien|ehrbaren Familie]]“ des Zweiten Standes stammend, stockte 1541 das Herrenhaus mit einem weiteren Fachwerkgeschoss auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt; Schon 1552 wurde der Örtel’sche Sitz aber im [[Zweiter Markgrafenkrieg|Zweiten Markgrafenkrieg]] niedergebrannt und blieb, mehrfach innerhalb der Familie weitergereicht, über zwei Generationen hinweg bis in die 1610er Jahre hinein größtenteils eine [[Wüstung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1609 und 1619 ließ Eustachius Carl [[Holzschuher von Harrlach|Holzschuher]] den Sitz als  [[Vierseithof]] mit stattlichem Haupthaus wieder aufbauen. Über seine Tochter Maria Salome kam er an die Familie Hüls. Den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] überstand das Anwesen unbeschadet, wurde in den 1680er Jahren teilweise erneuert und um zwei [[Weiher (Gewässer)|Weiher]] erweitert. Aus dieser Zeit stammen auch die ältesten [[Dendrochronologie|dendrochronologisch]] nachweisbaren Bauteile der [[Denkmalschutz|denkmalgeschützten]] Gebäude. 1680 kam es an Sigmund [[Pfinzing von Henfenfeld|Pfintzing]] und von ihm 1688 an Johann Christoph [[Tucher von Simmelsdorf|Tucher]], der das Herrenhaus erneuern oder sehr weitgehend umbauen ließ. 1692 kam es an die [[Nützel von Sündersbühl|Nützel]], 1755 an Maria Jakobina Ebner geb. Nützel, Witwe des Zweiten [[Losunger]]s Hieronymus Wilhelm [[Ebner von Eschenbach]]. 1762 erweiterte sie den Sitz um ein eingeschossiges Sommerhaus. Sie führte das Gut Birnthon 1773 einer Familienstiftung zu, die von ihren Schwiegersöhnen [[Haller von Hallerstein]] und [[Kreß von Kressenstein]] verwaltet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Birnthon aus vier Anwesen (1 Schloss, 1 Zeidelgut, 2 Häuser). Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte die [[Reichsstadt Nürnberg|nürnbergische]] [[Pflegamt Altdorf]] aus, was vom [[Brandenburg-Ansbach|brandenburg-ansbachischen]] [[Oberamt Burgthann]] bestritten wurde. [[Grundherren]] waren [[Haller von Hallerstein|von Haller]] und [[Kreß von Kressenstein|von Kreß]], später [[Ebner von Eschenbach|von Ebner]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;H101&amp;quot;&amp;gt;Hanns Hubert Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gab vier Untertansfamilien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil |SEITE = 51}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1797 bis 1808 unterstand Birnthon dem [[Justiz- und Kammeramt Burgthann]]. 1806 kam der Ort an das [[Königreich Bayern]]. Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde Birnthon dem 1808 gebildeten [[Steuerdistrikt]] [[Fischbach bei Nürnberg|Fischbach]] und der 1818 gebildeten [[Ruralgemeinde]] Fischbach zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hanns Hubert Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 248.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Gleichzeitig wurden die [[Fideikommiss]]güter in Bayern aufgehoben, das Stiftungsgut von den Erben zerschlagen und 1813/14 in zwei Teilen verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1972 wurden Birnthon im Rahmen der [[Gebietsreform in Bayern]] in die Stadt [[Eingemeindungen in die Stadt Nürnberg|Nürnberg eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Nürnberg#Politische_Einteilung |titel=Nürnberg &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1861 || 1871 || 1885 || 1900 || 1925 || 1950 || 1961 || 1970 || 1987 || 1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 41 || 46 || 67 || 60 || 49 || 54 || 55 || 68 || 101 || 102 || 68 || 99&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1885 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 11 || 8 || || || 10 || 10 || 11 || 10 || 13 || || 19 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 1067}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1234}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1168}} &amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1239}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1277}} &amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1105}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 810}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =167}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =323}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;V147&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Birnthon ist seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach [[St. Laurentius (Altdorf bei Nürnberg)]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;H101&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach [[Heilig Geist (Fischbach bei Nürnberg)]] gepfarrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bistum-eichstaett.de/pfarrei-st-johannes-der-taeufer/ |titel=Pfarrei St. Johannes der Täufer, Nürnberg |werk=bistum-eichstaett.de|abruf=2025-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
In Birnthon gibt es drei [[Baudenkmäler]]:&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayLADenkm|564000|Nürnberg}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 1: Ehemaliger Herrensitz&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 2, 3: Doppelhaus in Ecklage&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 7: Wohnhaus&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Nürnberg/Östliche Außenstadt#Birnthon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bighorn Ranch ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Birnthon8.jpg|mini|Big Horn Ranch (2024)]]&lt;br /&gt;
Im Ort befindet sich weiterhin die &amp;#039;&amp;#039;Bighorn Ranch&amp;#039;&amp;#039; des 1. Westernclub Nürnberg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bighorn-ranch.de/ Big Horn Ranch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Gemeindestraßen erschließen Birnthon zu der unmittelbar nördlich verlaufenden Kreisstraße LAU&amp;amp;nbsp;13/N&amp;amp;nbsp;5 hin. Diese verbindet den Ort nach Westen über [[Fischbach bei Nürnberg|Fischbach]] nach Nürnberg und in östlicher Richtung nach [[Altdorf bei Nürnberg|Altdorf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;/&amp;gt; Der [[ÖPNV]] versorgt Birnthon an der LAU&amp;amp;nbsp;13 an zwei Bushaltestellen mit der Stadtbuslinie 59 / [[NightLiner|N59]] nach Nürnberg-[[Langwasser]] hin.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Linien-Fahrplan Bus 59: Birnthon – Fischbach – Altenfurt – Langwasser Süd.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bus- und Bahnverbindungen.&amp;#039;&amp;#039; Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN), 30.&amp;amp;nbsp;November 2025. Auf VGN.de ([https://www.vgn.de/ib/site/tools/PDFTTB.php/VGN-Linien-Fahrplan%202025_1130_224658.pdf PDF]; 686,7&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 30.&amp;amp;nbsp;November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Morgens gibt es zusätzlich eine einzelne Fahrt der Linie 96 zur Nürnberger [[Meistersingerhalle]], die hauptsächlich von Schülern und Studenten genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Herausgeber=Altnürnberger Landschaft e.&amp;amp;nbsp;V.|Titel=Burge und Herrensitze in der Nürnberger Landschaft|Auflage=1.|Verlag=Selbstverlag der Altnürnberger Landschaft e.&amp;amp;nbsp;V.|Ort=Lauf an der Pegnitz|Jahr=2006|ISBN=978-3-00-020677-1}}&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=1 |Sp=395}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3422005501|Seiten= 273}} &amp;lt;!--Fehring--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Gebessler Landkreis Nürnberg|SEITE = 26}}&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Nürnberg-Fürth 1954|SEITE = 101}} {{Hofmann Nürnberg-Fürth 1954 Zusätzliche Quelle|SEITE = 248}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 471}}&lt;br /&gt;
* {{Stadtlexikon Nürnberg|lemma=Birnthon |autor=GV|seite=147 |id=1374}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Birnthon (Nürnberg)}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00000096 |objekt= Birnthon |abruf=2021-11-22}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Birnthon |Gemeinde=Nürnberg Stadt |Landkreis= |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|zugriff=2022-11-23}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Birnthon |val=BIRHON_W8500 |abruf=2024-11-11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Nürnberger Stadtteile}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4659644-6|VIAF=247394121}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1309]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Statistischer Distrikt von Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Nürnberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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