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	<title>Birkungen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:56:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Birkungen&amp;diff=1917818&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gliwi: (GR)  File:Wappen Birkungen.png → File:DEU Birkungen (Leinefelde-Worbis) COA.svg PNG → SVG</title>
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		<updated>2025-09-06T02:39:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Wappen_Birkungen.png&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Wappen Birkungen.png (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Wappen Birkungen.png&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:DEU_Birkungen_(Leinefelde-Worbis)_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:DEU Birkungen (Leinefelde-Worbis) COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:DEU Birkungen (Leinefelde-Worbis) COA.svg&lt;/a&gt; PNG → SVG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Leinefelde-Worbis&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Birkungen (Leinefelde-Worbis) COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/22/02/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/20/14/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 332 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 330&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 335&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1318&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leinefelde-worbis.de/de/downloads-datein/buergerservice/amtsblatt/2024/amtsblatt-6-2024-2.pdf?cid=67p |titel=Amtsblatt für die Stadt Leinefelde-Worbis / Jahrgang 2024 - Nr. 6 |seiten=2 |format=PDF; 897 KB |abruf=2024-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1995-09-23&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Leinefelde]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37327&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03605&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = LW Birk.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Birkungen Waldkapelle (4).jpg|mini|alt=Die Waldkapelle in Birkungen|Waldkapelle in Birkungen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Birkungen 1988-07-01 13.jpg|mini|Birkungen im Jahr 1988]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Birkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Leinefelde-Worbis]] im [[Landkreis Eichsfeld]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort Birkungen befindet sich etwa zwei Kilometer südöstlich der Altstadt von Leinefelde am Nordrand des [[Dün]]. Am östlichen Ortsrand befindet sich die [[Talsperre Birkungen]], in ihr werden die Linke und die [[Ohne (Wipper)|Ohne]], Zuflüsse der [[Wipper (Unstrut)|Wipper]] aufgestaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Birkungen als &amp;#039;&amp;#039;Berkungen&amp;#039;&amp;#039; auch &amp;#039;&amp;#039;Berchungen&amp;#039;&amp;#039; fällt ins Jahr 1191.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mainzer UB II-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Peter Acht]] (Bearb.) |Hrsg=Historischer Verein für Hessen |Titel=Die Urkunden seit d. Tode Erzbischof Adalberts I. (1137) bis z. Tode Erzbischof Konrads (1200) |Sammelwerk=Mainzer Urkundenbuch |Band=Bd. II-2  (1176 –1200 ) |Ort=Darmstadt |Datum=1971}} (547)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ungefähr einen Kilometer südlich des Ortes, auf dem nördlichen Teil des Wingert genannten Höhenzuges, befindet sich die 1256 erstmals urkundlich erwähnte [[Burgruine Birkenstein (Eichsfeld)|Burg Birkenstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler: Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze, 2. erw. und überarb. Aufl., Jena 2003. S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bau einer Kirche fand um 1516 statt. Zwischen Leinefelde und Birkungen befand sich das Dorf Kirrode, heute eine [[Wüstung]], es wurde um 1430 aufgegeben. Dicht bei der Ortslage befand sich auch das &amp;#039;&amp;#039;Kloster Rippenstein&amp;#039;&amp;#039; – belegt durch den Flurnamen &amp;#039;&amp;#039;Burg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wüstungen-Knorr&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Levin Freiherr von Wintzingeroda-Knorr |Hrsg=Historische Commission für die Provinz Sachsen und das Herzogtum Anhalt |Titel=Die Wüstungen des Eichsfeldes. Verzeichnis der Wüstungen, vorgeschichtlichen Wallburgen, Bergwerke, Gerichtsstätten und Warten innerhalb der landräthlichen Kreise Duderstadt (Provinz Hannover), Heiligenstadt, Mühlhausen (Land und Stadt) und Worbis (Provinz Sachsen) |Ort=Halle/Saale |Datum=1903 |Seiten=1081}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachbarort [[Leinefelde]] war von 1772 bis 1867 eine Filiale der Pfarrei von Birkungen. Ihr Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;Phillipp Meysing&amp;#039;&amp;#039; wirkte 1815 bis 1864 in Leinefelde. Der erste eigene Leinefelder Pfarrer wurde 1868 der dortigen Gemeinde vorgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrer&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Godehard |Hrsg=Kulturbund Worbis |Titel=Kirmesbrauchtum auf dem Eichsfeld. Aus den Jugenderinnerungen von Konrad Hentrich IV aus Leinefelde |Sammelwerk=Eichsfelder Heimathefte |Band=Heft 3 |Ort=Heiligenstadt |Datum=1988 |Seiten=267–272}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem sogenannten [[Kalvarienberg]] befindet sich eine Kapelle. Birkungen gehörte bis zur Säkularisation 1802 zu [[Kurmainz]]. 1802 bis 1807 wurde der Ort preußisch und kam dann zum [[Königreich Westphalen]]. Ab 1815 war er Teil der preußischen [[Provinz Sachsen]]  (Kreis Worbis).&lt;br /&gt;
Das Dorf Birkungen zählte um 1840 laut einer statistischen Untersuchung 966 katholische und 3 evangelische Einwohner. Man notierte 176 Wohnhäuser, 235 Stallungen und Scheunen, sechs Gemeindehäuser, zwei Krüge und drei Schenken. Die Schule besuchten schulpflichtige 85 Knaben und 91 Mädchen.&lt;br /&gt;
Im Ort betrieb man zu dieser Zeit nur die handwerkliche Leinenweberei und Textilfertigung. Man zählte 6 Leinwebstühle, 25 Kattunwebstühle, 3 Wolltuchwebstühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sonstige Gewerbe- und Handwerksbetriebe nennt die Übersicht:&lt;br /&gt;
zwei Schlächter, ein Bäcker, vier Schuhmacher, drei Schneider, vier Tischler, drei Stellmacher, zwei Böttcher, zwei Ziegeldecker, ein Töpfer, zwei Grobschmiede, zwei Kalkbrenner. Im Ort lebten ferner 19 Knechte und 20 Mägde. Es gab zwei Ziegeleien und zwei Mahlmühlen. Fünf Lebensmittelhändler (Victualienhändler) und drei Schankwirte versorgten den Ort mit Lebensmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Viehbestand umfasste 85 Pferde, 5 Esel, 216 Rinder, 3027 Schafe, 25 Ziegen und 137 Schweine. Die Dorfflur von Birkungen umfasste 6210 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] Fläche, die landwirtschaftliche Nutzfläche umfasste davon 3721 Morgen Ackerland, 38 Morgen Gartenland, 379 Morgen Wiesen und 107 Morgen Weiden. Ferner wurden 447 Morgen Gemeindewald und 1109 Morgen Staatswald. 400 Morgen werden als Brachland genannt.&lt;br /&gt;
Der Ertrag aus Geflügelhaltung und Bienenzucht war ebenso bedeutsam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stat&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carl August Nobrack |Titel=Ausführliche geographisch-statistisch-topographische Beschreibung des Regierungsbezirks Erfurt |Ort=Erfurt |Datum=1841 |Seiten=191–192}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1924 war im Ort eine ausschließlich elektrisch angetriebene Mahlmühle im Betrieb, sie ersetzte zwei mittelalterliche Mahlmühlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mühle&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Volker Große, Klaus Herzberg |Hrsg=Maik Pinkert |Titel=«Dorfmühle» Birkungen |Sammelwerk=Mühlen im Obereichsfeld. Ein Kompendium |Verlag=Eichsfeld-Verlag |Ort=Heiligenstadt |Datum=2008 |Seiten=45}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. September 1995 wurde der Ort Birkungen im Rahmen einer Gebietsreform in die Stadt Leinefelde eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1995.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2016 besteht eine [[Gemeindepartnerschaft]] zu [[Nowe (Stadt)|Nowe]] in Polen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leinefelde-worbis.de/buergerstadt/unsere-stadt/staedtepartnerschaften/nowe/ Nowe auf Leinefelde-Worbis.de] Abgerufen am 5. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Ort hat einen Haltepunkt an der [[Bahnstrecke Gotha–Leinefelde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Birkungen St. Johannes der Täufer 01.jpg|mini|Römisch-katholische Kirche St. Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
* Der Ort ist durch die nahe gelegene [[Talsperre Birkungen]] bekannt.&lt;br /&gt;
* Römisch-katholische Filialkirche [[St. Johannes der Täufer (Birkungen)|St. Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Hunold]] (1817–1913), Maler&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Doelle]] (1875–1935), [[Franziskaner (OFM)|franziskanischer]] Ordenshistoriker&lt;br /&gt;
* [[Herman Joseph Meysing]] (1886–1963), [[Erzbischof]] von [[Erzbistum Bloemfontein|Bloemfontein]] in [[Südafrika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Kellner: &amp;#039;&amp;#039;Birkungen – Ein Eichsfelddorf im Spiegel der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Mecke Duderstadt 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Leinefelde-Worbis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4496720-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Leinefelde-Worbis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Eichsfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gliwi</name></author>
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