<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Birkmannsweiler</id>
	<title>Birkmannsweiler - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Birkmannsweiler"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Birkmannsweiler&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T08:34:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Birkmannsweiler&amp;diff=234918&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cyber Herbert: /* Persönlichkeiten */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Birkmannsweiler&amp;diff=234918&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-22T19:07:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Birkmannsweiler&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Winnenden&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Winnenden-birkmannsweiler-wappen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.8635&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.4314&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =  &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2732&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 71364&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07195&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Bild                    = Birkmannsweiler, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 334.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Luftbild von Birkmannsweiler (1983)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Birkmannsweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] und seit 1974 ein [[Ortsteil|Stadtteil]] der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Winnenden]] im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Rems-Murr-Kreis]]. Der Ort liegt in der [[Metropolregion Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Birkmannsweiler liegt im Tal des [[Buchenbach (Murr)|Buchenbachs]] südöstlich der Kernstadt Winnenden. Am südwestlichen Ortsrand verläuft die [[Landesstraße]] L 1140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umliegende Ortschaften sind [[Baach (Winnenden)|Baach]] im Norden, [[Bürg (Winnenden)|Bürg]] und [[Rettersburg]] im Nordosten, Oppelsbohm im Osten, [[Bretzenacker]] und Lehnenberg im Südosten, [[Breuningsweiler]] im Südwesten, Winnenden im Westen sowie [[Höfen (Winnenden)|Höfen]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Birkmannsweiler wurde 1304 als &amp;#039;&amp;#039;Berkamswiler&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt. Wahrscheinlich geht der Ortsname auf den germanischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Bergan&amp;#039;&amp;#039; zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Reichardt: Ortsnamenbuch des Rems-Murr-Kreises. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 1993, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich gehörte das Dorf zur Herrschaft Winnenden. Der Ort kam vermutlich 1325 an Württemberg (Amt Winnenden), doch hatte der [[Deutschorden]] auch hier Besitz. Im Jahr 1545 umfasste der Ort bereits 42&amp;amp;nbsp;Haushalte. 1665 veräußerte der finanziell angeschlagene Orden unter [[Johann Caspar von Ampringen]] seinen Besitz in der Region an Herzog [[Eberhard III. (Württemberg, Herzog)|Eberhard III.]] von Württemberg. Im 17. Jahrhundert lebte der [[Amtmann]] [[Hans Jacob Breuning von Buchenbach|Hans Jacob Breuning]] in Birkmannsweiler. 1612 veröffentlichte Breuning erstmals seine Reiseberichte aus dem Orient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- hier fehlt einiges --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg|Gebietsreform]] wurde Birkmannsweiler am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1974 als letzte Nachbargemeinde zur Stadt Winnenden eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1808: 504 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Württembergisches Staatshandbuch. Verlag J.F. Steinkopf, Stuttgart 1808, S. 703.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1824: 576&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Königlich Württembergisches Hof- und Staats-Handbuch. J. F. Steinkopf, Stuttgart 1824, S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: 564&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Württembergisches Hof- und Staats-Handbuch. J.F. Steinkopf, Stuttgart 1828, S. 202.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1850: 710 (alle evangelischer Konfession)&amp;lt;ref&amp;gt;Beschreibung des Oberamts Waiblingen, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1873: 457&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Statistisch-topographisches Bureau (Hrsg.): Hof- und Staats-Handbuch des Königreichs Württemberg. Carl Grüninger, Stuttgart 1873, S. 414.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894: 524 (506 evangelisch, 1 katholisch, 17 mit anderem Bekenntnis)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Königlich Württembergisches Hof- und Staats-Handbuch. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 1894, S. 398.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 1.033&lt;br /&gt;
* 1970: 1.610&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Bereits im Mittelalter existierte in Birkmannsweiler eine nach dem Heiligen [[Ulrich von Augsburg]] benannte [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]]. Seit der Einführung der [[Reformation]] 1535 durch Herzog [[Ulrich (Württemberg)|Ulrich]] ist Birkmannsweiler wie ganz [[Altwürttemberg]] evangelisch geprägt. Eine eigene Pfarrei Birkmannsweiler wurde 1840 errichtet. Römisch-katholische Christen zogen erst nach dem Zweiten Weltkrieg in nennenswerter Zahl zu; sie besuchen die Messe in Winnenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/1673/Birkmannsweiler+-+Altgemeinde~Teilort |titel=Birkmannsweiler - Altgemeinde~Teilort - Detailseite - LEO-BW |abruf=2025-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schultheißen und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Die [[Schultheiß]]en waren zumeist wohlhabende und angesehene [[Landwirt]]e, die man umgangssprachlich auch &amp;#039;&amp;#039;Bauraschultes&amp;#039;&amp;#039; (Bauernschultheiß) nannte. Erst 1930 wurde in [[Württemberg]] die Amtsbezeichnung Schultheiß durch [[Bürgermeister]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste der Schultheißen und Bürgermeister (unvollständig, Amtszeiten teilweise unklar):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1809: Johannes Bühlmaier&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Königlich Württembergisches Hof- und Staats-Handbuch auf die Jahre 1809 und 1810.&amp;#039;&amp;#039; Verlag J. F. Steinkopf, Stuttgart 1810, S. 239.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1824: Klöpfer&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894: Bihlmaier&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Johannes Mögel&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Statistisches Landesamt (Hrsg.): Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 1913, S. 319.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Winnenden-birkmannsweiler-wappen.png|links|mini|146x146px|Ehemaliges Wappen von Birkmannsweiler]]&lt;br /&gt;
Die Altgemeinde Birkmannsweiler führte ein Wappen und eine Fahne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Blasonierung]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Redendes Wappen|redenden Wappens]] lautet: In silbernem (weißem) Wappenschild auf grünem Boden eine natürliche [[Birken|Birke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenbegründung: Die Birke war schon auf den frühesten [[Dienstsiegel]]n der Gemeinde dargestellt. Im Jahr 1930 erschien die Birke erstmals in einem Wappenschild auf Stempeln der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben der Gemeinde waren Weiß-Grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Gemeinde Birkmannsweiler ist das Wappen 1974 erloschen. Es kann jedoch von lokalen Vereinen und Privatpersonen zur Traditionspflege verwendet werden, etwa als Abzeichen, Autoaufkleber oder als Wimpel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Winnenden]] sind für Birkmannsweiler zwei [[Kulturdenkmal]]e aufgeführt:&lt;br /&gt;
* die evangelische [[Pfarrkirche]] St. Ulrich (Kirchweg 16). Die nach dem Heiligen Ulrich von Augsburg benannte Kirche wurde mehrmals (1697, 1851) umgebaut. Der Turm wurde 1870 angebaut. Das Altarkreuz von 1697 wurde wahrscheinlich von Johann Leßle geschaffen. &lt;br /&gt;
* [[Datei:Birkmannsweiler, Winnenden, Andreas Kieser.png|mini|Birkmannsweiler im 17. Jahrhundert]]das [[Herrenhaus Buchenbachhof]] (heute [[Forsthaus]]) in der Flur Baurenwiesen ist der Siedlungsrest eines 1442 erwähnten ritterschaftlichen Hofguts das als Buchenbachhof mit Schloss und Kapelle, Wirtschaftsgebäuden, Umwehrung und Stausee in den Kieserschen Forstlagerbüchern aufgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{AlleBurgen|ID=12082|Name=Herrenhaus Buchenbachhof|Abruf=2021-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kirche Birkmannsweiler 5442.jpg|Evangelische Pfarrkirche (2018)&lt;br /&gt;
Forsthaus Buchenbachhof 2162.jpg| Herrenhaus Buchenbachhof, jetzt Forsthaus (2017)&lt;br /&gt;
Buchenbachhof, Birkmannsweiler, Winnenden, Andreas Kieser.png|Buchenbachhof um 1685 (Forstlagerbücher von Andreas Kieser)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenkstätten ===&lt;br /&gt;
In Birkmannsweiler wurden zwei [[Stolpersteine]] durch den Künstler [[Gunter Demnig]] verlegt. Die im Oktober 2016 verlegte Gedenktafel vor dem Haus Hauptstraße&amp;amp;nbsp;103 erinnert an Hermann Grünspan, der 1941 als Jude im [[Gut Jungfernhof (Lager)|KZ Jungfernhof]] bei [[Riga]] ermordet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.winnenden.de/,Lde/start/intern/Hermann+Gruenspan+_+verschwunden+von+einem+Tag+auf+den+anderen.html |autor= |titel=Hermann Grünspan – verschwunden von einem Tag auf den anderen |hrsg=Stadt Winnenden |datum=2016-10-31 |sprache=de |abruf=2018-07-25 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190812085549/https://www.winnenden.de/,Lde/start/intern/Hermann+Gruenspan+_+verschwunden+von+einem+Tag+auf+den+anderen.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den blinden Karl Christoph Kögel, der im Giebelweg&amp;amp;nbsp;5 seinen letzten frei gewählten Wohnsitz hatte, wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2019 ein Stolperstein verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stolperstein-in-birkmannsweiler-erinnerung-an-s-philippa-karl.3800ab59-f6e5-4c5d-ae66-786dae94861b.html |autor=Thomas Schwarz |titel=Stolperstein in Birkmannsweiler: Als „unnützer Esser“ ermordet |werk=Stuttgarter-Zeitung.de |datum=2019-07-01 |sprache=de |abruf=2019-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde im Februar 1943 in die [[Münsterklinik Zwiefalten|Staatliche Heil- und Pflegeanstalt Zwiefalten]] eingewiesen und dort ein Opfer der [[Krankenmorde in der Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Krankenmorde]].&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Stolpersteine in Winnenden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsleben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* [https://www.vfr-bmw.de/ VfR Birkmannsweiler e. V. 1938]&amp;lt;!-- Fußball, Tischtennis, etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Tennisverein Birkmannsweiler e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Obst und Gartenbau ===&lt;br /&gt;
* [[Obst- und Gartenbauverein]] Birkmannsweiler e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsneckname ==&lt;br /&gt;
In früheren Zeiten wurden die Einwohner von Birkmannsweiler scherzhaft &amp;#039;&amp;#039;Hirschkühe&amp;#039;&amp;#039; genannt. Der Grund für die Bezeichnung ist nicht mehr bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kennzeichen WN, S. 223.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Birkmannsweiler verbundene Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Melchior Jäger von Gärtringen]] (1544–1611), [[Jurist]] und Geheimrat unter Herzog [[Ludwig (Württemberg)|Ludwig]] von Württemberg, Eigentümer des Buchenbachhofs&lt;br /&gt;
* [[Hans Jacob Breuning von Buchenbach]] (1552–1617), Amtmann, Orientreisender und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Carl Alexander (Württemberg)|Carl Alexander von Württemberg]] (1684–1737), elfter regierende Herzog von Württemberg, von 1728 bis 1737 Eigentümer des Buchenbachhofs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolph Friedrich von Moser: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Oberamts Waiblingen&amp;#039;&amp;#039;. J. G. Cotta, Stuttgart und Tübingen, S. 118 f.&lt;br /&gt;
* Waldemar Lutz, Erich Scheible (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kennzeichen WN. Heimatkunde für den Rems-Murr-Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Waldemar Lutz Lörrach und Ernst Klett Schulbuchverlag, Stuttgart 1990. ISBN 3-12-258290-2, S. 222.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=700 Jahre Birkmannsweiler |Reihe=Winnender&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; Veröffentlichungen |BandReihe=2 |Hrsg=Stadt Winnenden, Kultur- und Heimatvereinigung Birkmannsweiler e.&amp;amp;nbsp;V. |Verlag=[[Verlag Regionalkultur]] |Ort=Ubstadt-Weiher |Datum=2004 |ISBN=978-3-89735-275-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Winnenden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4500211-3|VIAF=245826610}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rems-Murr-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Winnenden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rems-Murr-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1304]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cyber Herbert</name></author>
	</entry>
</feed>