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	<title>Birgit Berg-Block - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-23T20:24:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Birgit_Berg-Block&amp;diff=2752483&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2024-10-21T10:16:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:9. Schneewittchen 1996.tif|mini|rechts|„Schneewittchen“ 1996]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rotes Handschuhobjekt 1998.tif|mini|rechts|O.T. 1998]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Birgit Berg-Block&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1942]] in [[Wiesbaden]]) ist eine deutsche Künstlerin, die sich mit ihren Arbeiten in der Tradition von [[Dada]], [[Surrealismus]] und [[Arte Povera]] bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Von 1961 bis 1964 studierte Berg-Block an der [[Hochschule RheinMain|Werkkunstschule Wiesbaden]], Abteilung Graphik, dann von 1962 bis 1964 [[Lithographie]] und Malerei bei [[Edgar Ehses]]. In diese Jahre fällt auch ihre Beschäftigung mit fernöstlicher Kunst. Beeinflusst durch die Miniaturen Edgar Ehses entstanden kleinformatige informelle Bilder, [[Gouache]]n und [[Collage]]n. 1964 bis 1966 folgte dann ein Studium der freien Malerei an der [[Staatliche Hochschule für Bildende Künste – Städelschule|Städelschule]] in [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er und 1990er Jahren entstanden ihre ersten Objekte und Objektkästen. Die Arbeit mit unterschiedlichsten Materialien und in andere Zusammenhänge gestellte Gegenstände bezieht gesteuerte Zufälle und [[Objet trouvé]] in den Gestaltungsprozess ein.&lt;br /&gt;
Irritation und atmosphärische Verdichtung von Gefühlen münden in märchenhaften und mythischen Geschichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Katalog „Krankheit und Tod“ Künstler arbeiten in den Krankenzimmern der ehemaligen Nerotal-Klinik&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalog: Birgit Berg-Block &amp;quot;Objekte&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Auseinandersetzung mit Leben, Krankheit und Tod, die Infragestellung gesellschaftlicher Normen und Gesetze, sowie das Abtauchen in surrealistische und absurde Welten sind bis heute ihr Spielfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;Eröffnungsrede von Juliane von Fircks anlässlich der Ausstellung im Kunsthaus Wiesbaden 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; Beeinflusst durch den Tod ihrer Großmutter entstand 2003 die Installation „Übergänge“ in der Christuskirche in Mainz – eine Auseinandersetzung mit Tod, Vergänglichkeit und neuem Leben.&lt;br /&gt;
Birgit Berg-Block lebt und arbeitet in Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1974: Galerie B. Voigt, Nürnberg&lt;br /&gt;
* 1975: Bilder und Gouachen, Max-Planck-Institut, Göttingen, Nikolausberg am Fassberg&lt;br /&gt;
* 1979: [[Villa Clementine]], Wiesbaden&lt;br /&gt;
* 1986: Werkkunstschule, Wiesbaden&lt;br /&gt;
* 1988: IFAGE Filmhaus, Wiesbaden&lt;br /&gt;
* 1994: Galerie im Draier-Verlag, Frankfurt/Main&lt;br /&gt;
* 1996: [[Zeche Zollverein]], Essen&lt;br /&gt;
* 1999: One Woman Show-Förderkoje der Kunst Zürich 99&lt;br /&gt;
* 2002: [[Kunsthaus Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
* 2003: Installation „Übergänge“ in der [[Christuskirche (Mainz)|Christuskirche Mainz]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Kunstverein Kunsthaus Potsdam|Kunsthaus Potsdam]]&lt;br /&gt;
* 2008: Sammlung Rother, Berlin, Rahmenprogramm „Art Forum“ Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Traumpaar 2010.JPG|miniatur|„Traumpaar“ 2010 -Objektkasten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Übergänge 2003.tiff|miniatur|Installation „Übergänge“ Christuskirche Mainz 2003]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1974: Hessischer Rundfunk Frankfurt/Main, Marielies-Hess-Stiftung&lt;br /&gt;
* 1974/75: [[Haus der Kunst]], München&lt;br /&gt;
* 1979: Darmstädter Sezession, Darmstadt&lt;br /&gt;
* 1980: Wiesbadener Künstler aus 3 Generationen, Klagenfurt, Initiative des BKK&lt;br /&gt;
* 1982: [[Nassauischer Kunstverein]], Wiesbaden&lt;br /&gt;
* 1986: „Krankheit und Tod“, ehemalige Nerotalklinik, Wiesbaden&lt;br /&gt;
* 1988: Kommunale Galerie San Sebastian, Initiative des BKK&lt;br /&gt;
* 2009: Kunstsammlung Rosteck, Hochheim&lt;br /&gt;
* 2009: „Kunst-Buch-Raum“, Potsdam&lt;br /&gt;
* 2009: [[Kunstsammlung Rosteck]], Hochheim&lt;br /&gt;
* 2011: „Fläche-Raum“ [[Galerie Kunstraum]] Frankfurt/Main&lt;br /&gt;
* 2011: „Fläche-Raum“ Galerie Trinkkur, Bad Nauheim&lt;br /&gt;
* 2011: „Geld“ Galerie Trinkkur, Bad Nauheim&lt;br /&gt;
* 2011: 25 Jahre [[Kunstverein Bellevue-Saal]], Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Kataloge ===&lt;br /&gt;
* Katalog: Krankheit und Tod – Künstler arbeiten in den Krankenzimmern der ehemaligen Nerotal-Klinik, 24. Mai – 15. Juni 1986, BBK&lt;br /&gt;
* Katalog: Birgit Berg-Block  Objekte  25. Juli – 18. August 1994, Galerie Berndt Kunsthandel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medienberichte ===&lt;br /&gt;
* „Räumliche Ordnungen“ [[Wiesbadener Kurier]] 22. Juni 1979&lt;br /&gt;
* „Raum- elementar und metaphysisch“ Wiesbadener Tagblatt 27. Juni 1979&lt;br /&gt;
* Werk-Prozess-Position im Nassauischen Kunstverein 15.–29. August 1982&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Menschen und Mumien zwischen Vernichtung und Zerfall – Workshop „Krankheit und Tod in der ehemaligen Nerotal-Klinik“ Wiesbadener Kurier 28./29. Mai 1986&lt;br /&gt;
* „Visionen vom Dasein im Grenzbereich“ Feuilleton des Wiesbadener Tagblatt 31. Mai/1. Juni 1986&lt;br /&gt;
* „Schock und Phantasie“ Wiesbadener Kurier 10. Oktober 1986&lt;br /&gt;
* „Tote Köpfe-Kopfgeburten“ Birgit Berg-Block/Eberhard Riedel, Wiesbadener Kurier 30. März 1988&lt;br /&gt;
* „Symbolik mit Variationen“ Ausstellung bei Ifage, Wiesbadener Tagblatt 19./20. März 1988&lt;br /&gt;
* „Kunst in der Ifage“ Wiesbaden International 4/88&lt;br /&gt;
* „Würdeformeln und Kinderchiffren“ Köln-Sommerausstellung in den Galerien, Handelsblatt Düsseldorf Nr. 150, 5./6. August 1994&lt;br /&gt;
* „Gummi und Plüsch“ Kölnische Rundschau 3. August 1994&lt;br /&gt;
* Kölner Stadtanzeiger 5. August 1994&lt;br /&gt;
* Der Tagesspiegel, Stadtspiegel 7, Seite 142 9/94&lt;br /&gt;
* „Auf dem Dachboden der Erinnerung“ Rhein-Main-Presse, Wiesbadener Tagblatt 30. Juni 1999&lt;br /&gt;
* „Gegenwärtig ist Zürich Kunstmekka“, [[SonntagsBlick]] 21. November 1999, Interview mit Birgit Berg-Block – Hintergrund liegt im Unterbewussten&lt;br /&gt;
* „Zürich im Kunstrausch“ Special Kunstmark Handelszeitung Nr. 47, Seite 73, 24. November 1999&lt;br /&gt;
* „Lachen, Grauen, Fragen“ Birgit Berg-Blocks bizarre Objekte im Kunsthaus Wiesbaden, Wiesbadener Kurier, 21. September 2002&lt;br /&gt;
* „Bilder vom Kommen und Gehen“ – Evangelische Kirchenzeitung Nr. 45, 9. November 2003, Seite 19&lt;br /&gt;
* Bericht von Stefanie Adam anlässlich der Installation „Übergänge“ in der Christuskirche, MRZ, 13. November 2003&lt;br /&gt;
* „Aus gefundenen Stücken“ Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN) vom 2. August 2006&lt;br /&gt;
* „Es begann in der Klinik“ Frankfurter Rundschau 5. August 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://birgit-berg-block.de Persönliche Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1084162970|VIAF=117145663029605070552}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Bergblock, Birgit}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wiesbaden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Berg-Block, Birgit&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Künstlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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