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	<title>Bireneichen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T15:39:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bireneichen&amp;diff=1707333&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Kommasetzung</title>
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		<updated>2024-04-07T09:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kommasetzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wuppertal&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/15/31.28/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/10/38.99/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 175&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    =&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Wuppertal&lt;br /&gt;
| Bild                   =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      =&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bireneichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortslage]] in der [[Bergisches Land|bergischen]] Großstadt [[Wuppertal]]. Die Ortslage ist aus einem der mittelalterlichen Ursprungshöfe [[Barmen]]s namens &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eckbrock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hervorgegangen, der sich im 19. Jahrhundert in Bireneichen und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unter den Eichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; teilte. Heute ist die Ortslage nur als Bireneichen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Bireneichen liegt im Westen des Wohnquartiers [[Kothen (Wuppertal)|Kothen]] im Wuppertaler [[Stadtbezirk]] [[Barmen (Stadtbezirk)|Barmen]]. Die ursprünglichen Höfe befanden sich unmittelbar am [[Auer Bach (Wupper)|Auer Bach]], heute wird aber eher die dichte Wohnbebauung an der gleichnamigen Straße westlich des ursprünglichen Siedlungsplatzes als Bireneichen bezeichnet. Darüber hinaus schließt sich westlich das Gelände der Kothener Schulen ([[Berufsschule]], [[Waldorfschule]] und das [[Gymnasium Am Kothen]]) an die Ortslage an. Im Osten liegt jenseits der &amp;#039;&amp;#039;Oberbergischen Straße&amp;#039;&amp;#039; der [[Unterbarmer Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich des Hofs befindet sich unterhalb des Sportplatzes &amp;#039;&amp;#039;Oberbergische Straße&amp;#039;&amp;#039; das heute einzeln gelegene Haus am Böckmannsbusch, das als eines der ältesten Steinhäuser Wuppertals gilt. Laut Denkmaleintrag der Stadt Wuppertal stammt das zweigeschossige, langgestreckte Bruchsteingebäude aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DLWuppertal|1142}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es steht auf einem hohen Kellergeschoss und besitzt [[Schiefer|verschieferte]] [[Giebel]]dreiecke und ein [[Satteldach]]. Die erste Erwähnung eines Hauses an dieser Stelle stammt aus dem Jahr 1620. Es wurde zu dieser Zeit als &amp;#039;&amp;#039;Nonnenklösterle&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolfgang Stock&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Stock: &amp;#039;&amp;#039;Wuppertaler Straßennamen. Ihre Herkunft und Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; Thales Verlag, Essen-Werden 2002, ISBN 3-88908-481-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PloeniesBarmen1715.jpg|mini|Karte der Hofschaften im Gebiet des heutigen Barmen von [[Erich Philipp Ploennies]] (1715)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen mittelalterlichen Urkunden wird der Hof &amp;#039;&amp;#039;Eckbrock, Eeckbroock, Eckbroick&amp;#039;&amp;#039; „Eichenbruch, [[Eichen]]-[[Sumpf]]“ und schließlich auch &amp;#039;&amp;#039;Unter den Eichen&amp;#039;&amp;#039; (1591) genannt. Die früheste mit Datum gesicherte Erwähnung Eckbrocks stammt aus der Beyenburger Amtsrechnung (Abrechnung des [[Rentamt|Rentmeisters]] an die [[Herzogtum Berg|Bergisch-herzogliche]] [[Kameralistik|Kameralverwaltung]]) des Jahres 1466. Aus dieser geht hervor, dass der Wohnplatz Eckbrock zu dieser Zeit ein [[Kotten (Haus)|Kotten]], also ein kleinerer Hof, war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Beginn des 18. Jahrhunderts teilte sich der Hof in zwei Einzelhöfe, die in unmittelbarer Nachbarschaft auf gegenüber liegenden Seiten des Auer Bachs lagen. Bereits 1715 ist Eckbrock laut der [[Topographia Ducatus Montani]] des [[Erich Philipp Ploennies]] in zwei unmittelbar benachbarte Einzelhöfe aufgeteilt. Der westliche Hof erhielt nach seinem Besitzer &amp;#039;&amp;#039;Biren&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Bieren&amp;#039;&amp;#039; den Namen &amp;#039;&amp;#039;Bireneichen&amp;#039;&amp;#039; und ist seit Beginn des 18. Jahrhunderts nachgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolfgang Stock&amp;quot; /&amp;gt; Als Ortsname ist heute nur noch der Bireneichen präsent. Der östliche Hof hieß zu dieser Zeit schlicht &amp;#039;&amp;#039;Eichen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;a.d.Eich&amp;#039;&amp;#039; (An den Eichen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hof Bireneichen lag dabei an der heutigen &amp;#039;&amp;#039;Margaretenstraße&amp;#039;&amp;#039; Ecke &amp;#039;&amp;#039;Fuchsstraße&amp;#039;&amp;#039;, An der Eichen an der heutigen &amp;#039;&amp;#039;Fuchsstraße&amp;#039;&amp;#039; Ecke &amp;#039;&amp;#039;Schloßstraße&amp;#039;&amp;#039; gegenüber der [[Villa Dahl]]. Welcher der beiden Höfe der Ursprungshof Eckbrock war, muss unbestimmt bleiben, da nicht geklärt ist, welcher der [[Abspliss|abgesplissene]] Hof und welcher der Ursprungshof war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der ungenügenden Quellenlage ist es nicht belegt, aber möglich, dass Eckbrock zu den bereits im Jahr 1244 genannten „Gütern in Barmen“ &amp;#039;&amp;#039;(Bona de Barme)&amp;#039;&amp;#039; im [[kurköln]]ischen Gebiet gehörte, die von dem Grafen [[Ludwig (Ravensberg)|Ludwig von Ravensberg]] als [[Allod]] in den Besitz der Grafen von Berg unter Graf [[Heinrich IV. (Limburg)|Heinrich IV.]] übergingen. Territorial lag das Gebiet um Eckbrock/Bireneichen als Teil von [[Unterbarmen]] ab dem späten 14. Jahrhundert im [[Herzogtum Berg|bergischen]] [[Amt Beyenburg]]. Kirchlich gehörte es bis zur Einrichtung einer eigenen Barmer Pfarrei dem [[Kirchspiel]] [[Elberfeld]] an. Mit den übrigen Höfen in der [[Bauerschaft Barmen]] waren Eckbrock/Bireneichen bis 1806 Teil des bergischen Amtes Beyenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hofeshaus Unter den Eichen}} Das 1649 erbaute Hofeshaus &amp;#039;&amp;#039;Unter den Eichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Schloßstraße 4-6 --&amp;gt; wurde im Mai 1968 niedergelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Metschies: &amp;#039;&amp;#039;Gefährdet – gerettet – verloren, Schicksale Wuppertaler Bauten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Denkmal- und Stadtbildpflege des Wuppertals.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3). Mit Fotos von [[Rolf Löckmann]]. Born, Wuppertal 1982, ISBN 3-87093-031-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es galt als eines der ältesten und schönsten bergischen Bleicherhäuser und war Stammhaus der bedeutenden Barmer Familie [[Carnap (Adelsgeschlecht)|Carnap]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolfgang Stock&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Dietz: &amp;#039;&amp;#039;Barmen vor 500 Jahren. Eine Untersuchung der Beyenburger Amtsrechnung von 1466 und anderer Quellen zur frühen Entwicklung des Ortes Barmen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde des Wuppertals.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12, {{ISSN|0522-6678}}). Born-Verlag, Wuppertal 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Höfe der Bauerschaft Barmen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wuppertal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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