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	<title>Birecik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Birecik&amp;diff=263089&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kiwi4all: Welterbe Kategorie ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-30T08:13:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Welterbe Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Türkei&lt;br /&gt;
| Wappen             = Birecik Logo.jpg&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 37/01/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 37/58/37/E&lt;br /&gt;
| Provinz            = Şanlıurfa&lt;br /&gt;
| Höhe               = 450&lt;br /&gt;
| FlächeLk           = 790&lt;br /&gt;
| Gliederung         = 83 [[Mahalla (Stadtviertel)|Mahalle]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 63 400&lt;br /&gt;
| EinwohnerOrt       = &lt;br /&gt;
| EinwohnerOrtStand  = &lt;br /&gt;
| EinwohnerOrtQuelle = &lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Mahmut Mirkelam&lt;br /&gt;
| BürgermeisterStand = 2021&lt;br /&gt;
| Partei             = [[Adalet ve Kalkınma Partisi|AKP]]&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Merkez Mahallesi&amp;lt;br /&amp;gt; Adnan Menderes Bulvarı &lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 63400 Birecik&lt;br /&gt;
| Website            = www.birecik.bel.tr&lt;br /&gt;
| Kaymakam           = Kadir Duman&lt;br /&gt;
| WebsiteKaymakam    = www.birecik.gov.tr/kaymakam-kadir-duman&lt;br /&gt;
| EinwohnerLk        = 95683&lt;br /&gt;
| EinwohnerLkQuelle  = [https://www.nufusune.com/birecik-ilce-nufusu-sanliurfa Şanliurfa Birecik Nüfusu], abgerufen am 15. März 2021&lt;br /&gt;
| EinwohnerLkStand   = 2020&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Birecik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, das alte &amp;#039;&amp;#039;Birtha&amp;#039;&amp;#039; ([[Syrische Sprache|syrisch-aramäisch]] für Palast), ist eine Stadtgemeinde in der südosttürkischen Provinz Şanlıurfa, deren Gebiet sich mit dem des gleichnamigen [[İlçe]] (Landkreis) deckt. Die Gemeinde gehört zur &amp;#039;&amp;#039;Şanlıurfa Büyükşehir Belediyesi&amp;#039;&amp;#039; (Großstadtgemeinde/Metropolprovinz) und bildet eine von deren Stadtteilsgemeinden. Der [[Kurdische Sprache|kurdische]] Name ist &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ku-Latn|Bêrecûg}}&amp;#039;&amp;#039;, der arabische &amp;#039;&amp;#039;al-Bīrā&amp;#039;&amp;#039; {{ar|البيرا&amp;amp;lrm;}} und der französische aus der Zeit der [[Kreuzzug|Kreuzzüge]] &amp;#039;&amp;#039;Bile&amp;#039;&amp;#039;. In der [[Antike]] hieß die Stadt &amp;#039;&amp;#039;Makedonopolis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Birecik liegt nahe der [[Syrien|syrischen]] Grenze am [[Euphrat]], über den hier die [[Schnellstraße D400]] auf der 1956 erbauten zweitlängsten Flussbrücke der Türkei führt, sowie an der [[Otoyol 52]], etwa auf halber Strecke zwischen [[Gaziantep]] und [[Şanlıurfa]] (Edessa).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung und Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Seit der Gebietsreform von 2013 ist die Stadt Şanlıurfa eine &amp;#039;&amp;#039;Büyükşehir [[Belediye]]si&amp;#039;&amp;#039;, die flächen- und einwohnerbezogen identisch mit der Provinz &amp;#039;&amp;#039;([[İl]])&amp;#039;&amp;#039; ist. Als eine solche Großstadtkommune stellt sie die kommunale Verwaltungsebene der Provinzdistrikte dar. Im Zuge einer Verwaltungsreform der Provinz wurde 2013 der zentrale Landkreis &amp;#039;&amp;#039;([[Merkez]])&amp;#039;&amp;#039; in drei neue Kreise aufgeteilt, so dass die Anzahl der Landkreise der Provinz auf 13 stieg. Sie stellen gleichzeitig Stadtbezirke dar, deren kommunale Verwaltung direkt dem &amp;#039;&amp;#039;Büyükşehir Belediye Başkanı&amp;#039;&amp;#039; (Oberbürgermeister) von Şanlıurfa unterstellt ist. Repräsentant der staatlichen Verwaltung ist weiterhin der Provinzgouverneur &amp;#039;&amp;#039;([[Wali (Gouverneur)|Vali]])&amp;#039;&amp;#039;, dem der &amp;#039;&amp;#039;[[Kaymakam]]&amp;#039;&amp;#039; der İlçe berichtet. Der Verwaltungsbereich der İlçes entspricht territorial den ehemaligen Kommunen &amp;#039;&amp;#039;(Belediye)&amp;#039;&amp;#039;, deren Bürgermeister vom &amp;#039;&amp;#039;[[Başkan]]&amp;#039;&amp;#039; auf den Rang eines &amp;#039;&amp;#039;[[Muhtar]]s&amp;#039;&amp;#039; heruntergestuft wurden. &amp;lt;!-- Als Distrikt sind der ehemaligen Kreisstadt Birecik drei Gemeindestädte, 70 Dörfer und 84 Siedlungen angegliedert.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2012 bestand der Kreis neben der Kreisstadt (48.706 Einw.) aus zwei weiteren Gemeinden (&amp;#039;&amp;#039;Ayran&amp;#039;&amp;#039; 2.400, &amp;#039;&amp;#039;Mezra&amp;#039;&amp;#039; 6332 Einw.) sowie 70 Dörfern ([[Köy]], insgesamt 34.176 Einw.). Im Rahmen der Verwaltungsreform 2013 wurden die Dörfer und die beiden Gemeinden (deren fünf Mahalles wurden aufgelöst) in Stadtviertel (Mahalle) umgewandelt. So stieg deren Zahl von 9 auf 81, gegenwärtig 83 Mahalles mit einer Durchschnittsbevölkerung von 1.153 Einwohnern, der &amp;#039;&amp;#039;Meydan&amp;#039;&amp;#039; Mah. ist mit 22.919 das größte Stadtviertel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrheit der Bevölkerung ist [[muslim]]isch. Bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] waren etwa 20 % der Bevölkerung [[Christen]], davon etwa ein Drittel [[Armenier]]. 1895 fand auch hier ein Pogrom gegen diese Volksgruppe statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Britannica 1911 |Lemma=Birejik |Band=3 |Seite=979|wikisource=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Titularbistum Birtha|Birtha]] war Birecik bis 1977 [[Titularbistum]] der römisch-katholischen Kirche. In Birecik lebte bis zur Emigrationswelle in den 1980er Jahren eine der größeren [[Jesiden|jesidischen]] Gemeinschaften der Türkei.&amp;lt;ref&amp;gt;Gernot Wießner: &amp;#039;&amp;#039;„… in das tötende Licht einer fremden Welt gewandert“&amp;#039;&amp;#039;. In: Robin Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die kurdischen Yezidi. Ein Volk auf dem Weg in den Untergang&amp;#039;&amp;#039;. Pogrom 110. Gesellschaft für Bedrohte Völker, Göttingen 1984. ISBN 3-922197-14-0; S. 31–46 {{Webarchiv |url=http://yeziden-colloquium.de/inhalt/religion/Wiessner_Yeziden.pdf |text=yeziden-colloquium.de |wayback=20070927212731 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Crusader Castle on the banks of the Euprates.jpg|mini|Festung von Birecik am Ufer des Euphrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wer die &amp;#039;&amp;#039;Weiße Festung&amp;#039;&amp;#039; von Birecik (arab.: &amp;#039;&amp;#039;Qal’at ul-Baydha&amp;#039;&amp;#039;, türk.: &amp;#039;&amp;#039;Beyaz Kale&amp;#039;&amp;#039;) auf einem Kalkfelsen am Ostufer des Euphrats an einer [[Furt]] errichtete, ist nicht bekannt. Sie wurde unter den [[Römisches Reich|Römern]] (30 v. Chr. bis 395 n. Chr.), den Kreuzfahrern der [[Grafschaft Edessa]] (hier auch &amp;#039;&amp;#039;Franken&amp;#039;&amp;#039; genannt, 1099 n. Chr. bis 1145 n. Chr.)&amp;lt;ref&amp;gt;Maxime Goepp: [http://www.orient-latin.com/fortresses/36 &amp;#039;&amp;#039;Bile&amp;#039;&amp;#039;] bei Forteresses d&amp;#039;Orient&amp;lt;/ref&amp;gt; und den [[Mamluken]] (1277 n. Chr. bis 1484 n. Chr.) insgesamt drei Mal erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.urfakultur.gov.tr/de/page6.php |wayback=20130323220230 |text=Festung von BİRECİK.}} Sanliurfa Kultur und Tourismus&amp;lt;/ref&amp;gt; Die als uneinnehmbar geltende Festung wurde durch mehrere Erdbeben stark beschädigt. Laut einer historischen Inschrift soll sie Anfang des 13. Jahrhunderts von &amp;#039;&amp;#039;[[az-Zahir Ghazi]]&amp;#039;&amp;#039;, dem Herrscher von [[Aleppo]], erstmals renoviert worden sein. Als &amp;#039;&amp;#039;al-Bira&amp;#039;&amp;#039; war Birecik einer der drei Bezirke der Euphrat-Region im syrischen Grenzschutzsystem &amp;#039;&amp;#039;[[al-ʿAwāsim|al-thughūr wa-l-&amp;#039;awāṣim]]&amp;#039;&amp;#039; gegen die türkischen Reiche. 1405 wurde Birecik von den Truppen des [[Qara Yoluq Osman Bey]] geplündert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Stadtsiegel abgebildete Jahreszahl 1923 dürfte auf das Jahr der Erhebung zur Gemeinde ([[Belediye]]/[[Belde]]) hinweisen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hacinebi1.jpg|mini|Grabungsschnitt in Hacınebi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archäologie ==&lt;br /&gt;
9&amp;amp;nbsp;km von Birecik entfernt liegt als Teil des [[Südostanatolien-Projekt]]es der [[Euphrat-Staustufe Birecik|Birecik-Stausee]]. An dessen Ostufer wurde die [[antike]] Stadt &amp;#039;&amp;#039;[[Apameia am Euphrat]]&amp;#039;&amp;#039; geflutet, gegenüber am Westufer die römisch-antike Stadt &amp;#039;&amp;#039;[[Zeugma (Stadt)|Zeugma]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |text=Dartmouth Flood Observatory: Birecik Dam |url=http://www.dartmouth.edu/~floods/Samples/Birecik.html |wayback=20210316103418 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige gerettete Exponate aus Zeugma sind heute in Birecik ausgestellt, die bekannten Mosaike, darunter das des Flussgottes [[Acheloos (Mythologie)|Acheloos]], sind im [[Zeugma-Mosaik-Museum]] in [[Gaziantep]] zu besichtigen. Im 4&amp;amp;nbsp;km nördlich gelegenen Hügel [[Hacınebi]] (&amp;#039;&amp;#039;Hacınebi Höyüğü&amp;#039;&amp;#039;), in historischer Zeit ein Kreuzungspunkt zweier großer Handelsrouten, werden bei Ausgrabungen seit 1992 Zeugnisse in Siedlungsschichten gefunden, die bis zur [[Kupfersteinzeit]] zurückreichen. Die Arbeiten werden vom [[Archäologisches Museum Şanlıurfa|Archäologischen Museum Şanlıurfa]] und der [[Northwestern University]], [[Vereinigte Staaten|USA]] durchgeführt. Am 3&amp;amp;nbsp;km südlich gelegenen Siedlungshügel [[Fıstıklı Höyük]] werden seit 1989 Ausgrabungen durchgeführt. Ebenfalls Siedlungsspuren bis zum &amp;#039;&amp;#039; Chalkolithikum &amp;#039;&amp;#039; wurden im 4&amp;amp;nbsp;km südlich gelegenen [[Mezraa-Teleilat]] gefunden. Mit seinem reichen baulichen Erbe ist Birecik Mitglied der 1999 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;European Association of Historic Towns and Regions (EAHTR)&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.historic-towns.org/ historic-towns.org]&amp;lt;/ref&amp;gt; die ihren Sitz in [[Norwich]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waldrapp-Population ==&lt;br /&gt;
In Birecik lebte lange Zeit die letzte bekannte freie [[Population (Biologie)|Population]] des [[Waldrapp]] (&amp;#039;&amp;#039;Geronticus eremita&amp;#039;&amp;#039;, türkisch: &amp;#039;&amp;#039;Kelaynak&amp;#039;&amp;#039;, regional auch &amp;#039;&amp;#039;Keçelaynak&amp;#039;&amp;#039;) im Ost-[[Mittelmeer]]-Raum, bis im Jahre 2002 eine weitere kleine Population in Syrien entdeckt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Waldrapp-Kolonie am oberen Euphrat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Ornithology.&amp;#039;&amp;#039; 2005 ([https://link.springer.com/article/10.1007%2FBF01676601 springerlink.com] PDF; 873 kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute wird für die unter Artenschutz gestellten [[Ibisse|Ibis]]-Vögel eine Aufzucht- und Schutzstation betrieben. Das Waldrapp-Schutzgebiet stand 1984–1996 auf der [[Welterbe in der Türkei#Ehemalige Welterbekandidaten|Tentativliste]] als Welterbekandidat. Der Waldrapp taucht in der biblischen Geschichte der [[Arche Noah]] auf, in der er [[Noach|Noah]] nach dem Ende der [[Sintflut]] vom Berg [[Ararat]] talwärts zum oberen Euphrat führte, wo Noah mit seiner Familie sesshaft wurde. Aus diesem Grund wurde der Waldrapp in der Gegend von Birecik als heiliges Tier geschützt und mit jährlichen Festen verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   BİRECİK(GENEL GÖRÜNÜM) - panoramio.jpg|Blick über Stadt und Euphrat-Brücke&lt;br /&gt;
   BirecikEuphratbrücke.jpg|Brücke über den Euphrat&lt;br /&gt;
   Waldrapp 01.jpg|Waldrapp, Zeichnung Naumann&lt;br /&gt;
   Ibismap 2003.png|Migrationskarte des Waldrapp&lt;br /&gt;
   Birecikcolonynests.JPG|Vom Menschen geschaffene Nistplätze einer Waldrapp-Kolonie&lt;br /&gt;
   Waldrapp Geronticus eremita.jpg|Waldrapp&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mehmet Akan]] (1939–2006), Schauspieler, Regisseur, Choreograf, Folklorist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Ahmed Ateş]] (1911–1966), Orientalist und Erforscher der persischen Literatur&lt;br /&gt;
* [[Feridun Ayalp]] (1916–1979), Politiker ([[Demokrat Parti (1946)|Demokrat Parti]])&lt;br /&gt;
* [[Ferhat Çulcuoğlu]] (* 1987), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Ahmet Eşref Fakıbaba]] (* 1951), Politiker ([[Adalet ve Kalkınma Partisi]])&lt;br /&gt;
* [[Ferhat Göçer]] (* 1970), Chirurg sowie Pop- und Opernsänger&lt;br /&gt;
* [[Necdet Karababa]] (* 1935), Politiker ([[Demokratik Sol Parti]])&lt;br /&gt;
* [[Murat Karayılan]] (1956–2023), kurdischer Guerilla-Anführer, Oberkommandeur der Hêzên Parastina Gel (Volksverteidigungskräfte)&lt;br /&gt;
* [[Cemal Orhan Mirkelam]] (1924–2009), Bürokrat&lt;br /&gt;
* [[Necip Mirkelamoğlu]] (1922–2010), Bürokrat, Politiker und Komponist ([[Cumhuriyet Halk Partisi]])&lt;br /&gt;
* [[Zühal Topçu]] (* 1960), Politikerin ([[Milliyetçi Hareket Partisi]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Burgen und Festungen in der Türkei]]&lt;br /&gt;
* [[Euphrat-Staustufe Birecik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/BirecikBelediyesi Facebook: Birecik]&lt;br /&gt;
* [https://twitter.com/birecikbel Twitter: Birecik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreise der Provinz Şanlıurfa}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4520935-2|LCCN=n2004113424|NDL=|VIAF=146787354}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Welterbekandidat in der Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Welterbekandidat in Asien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kiwi4all</name></author>
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