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	<title>Bippen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bippen&amp;diff=181864&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-12T02:15:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Weiterleitungshinweis|Vechtel|Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Vechtel (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Bippen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/35//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/44//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Bippen in OS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Osnabrück&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Fürstenau&lt;br /&gt;
|Höhe              = 56&lt;br /&gt;
|PLZ               = 49626&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05435&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03459011&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE BIP&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 8 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstraße&amp;amp;nbsp;4&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.fuerstenau.de/Seiten/Bippen-staatlich-anerkannter-Erholungsort-mit-herrlichem-Waldgebiet.html www.fuerstenau.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Helmut Tolsdorf&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsteile Bippen.png|mini|Ortsteile Bippen (Grenzen von Haneberg-Br. und Restrup nicht klar definiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lonnerbecke Sültemühle.JPG|mini|Sültemühle in Lonnerbecke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bippen, Sankt Georges kirche foto2 2008-07-16 15.29.JPG|mini|[[St. Georg (Bippen)|Sankt-Georgs-Kirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bippen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland) #Mitgliedsgemeinde|Mitgliedsgemeinde]] der [[Samtgemeinde Fürstenau]] im nordwestlichen [[Landkreis Osnabrück]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Bippen liegt im Norden der [[Ankumer Höhe]] und grenzt im Nordosten an das [[Artland (Landschaft)|Artland]] sowie im Westen an den [[Landkreis Emsland]]. Der Hauptort liegt etwa 40&amp;amp;nbsp;km nordnordwestlich von [[Osnabrück]]. Die Stadt [[Lingen (Ems)]] befindet sich in rund 30&amp;amp;nbsp;km westsüdwestlicher Entfernung von Bippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Gemeindeteile:&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=10em |anzahl=2 |gesamtbreite=40em |liste=&lt;br /&gt;
* Bippen&lt;br /&gt;
* Dalum (mit Rumke)&lt;br /&gt;
* Haneberg-Brockhausen&lt;br /&gt;
* Hartlage-Lulle&lt;br /&gt;
* Klein Bokern (mit Harpke)&lt;br /&gt;
* Lonnerbecke&lt;br /&gt;
* Ohrte (mit Bokel)&lt;br /&gt;
* Ohrtermersch (mit Talge)&lt;br /&gt;
* Restrup&lt;br /&gt;
* Vechtel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbargemeinden ==&lt;br /&gt;
Bippen grenzt im Norden an [[Berge (Niedersachsen)|Berge]], im Osten an [[Eggermühlen]], im Süden an [[Fürstenau]] sowie im Westen an den [[Landkreis Emsland]] mit den Gemeinden [[Andervenne]], [[Handrup]] und [[Wettrup]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Gemäßigtes Seeklima beeinflusst durch feuchte Nordwestwinde von der Nordsee. Im langjährigen Mittel erreicht die Lufttemperatur in Bippen 8,5–9,0 °C und es fallen ca. 700&amp;amp;nbsp;mm Niederschlag. Zwischen Mai und August kann mit durchschnittlich 20–25 Sommertagen (klimatologische Bezeichnung für Tage, an denen die Maximaltemperatur 25 °C übersteigt) gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bis 1400 gehörte Bippen zur [[Grafschaft Tecklenburg]]. Mit der Niederlage der Grafen von Tecklenburg gegen die Bischöfe vom Bistum Münster und [[Bistum Osnabrück]] wurde Bippen ein Teil des [[Hochstift Osnabrück|Hochstifts Osnabrück]]. Bippen gehörte seitdem bis 1802 zum Bistum Osnabrück. Nach der französischen Besetzung bis 1814 kam Bippen infolge des [[Wiener Kongress]] an das [[Königreich Hannover]]. Am Nachmittag des 15. September 1852 wurde der Ortsteil Ohrte sowie die Menslager Ortsteile Schandorf und Herbergen von einer Windhose heimgesucht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tornadoliste.de/read:2270 |titel= Ohrte (NI), Schandorf (NI), Herbergen (NI) |werk=tornadoliste.de |abruf=2022-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Niederlage des Königreichs Hannover von 1866 wurde Bippen Teil von [[Preußen]].&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Dalum wurde im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ein [[Hortfund]] der [[Schnurkeramik]]er bzw. der [[Einzelgrabkultur]] gemacht. Es handelte sich um einen Ösenhalsring und eine sehr seltene Kupferaxt. Hier liegt auch das [[Großsteingrab Dalum]]. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gab es in Vechtel zunächst einen [[Scheinflugplatz]]. 1944 wurde er in den [[Flugplatz Vechtel|Feldflugplatz Vechtel]] umgewandelt und eine Staffel des [[Jagdgeschwader 26 „Schlageter“|Jagdgeschwaders 26]] dort stationiert. 1993 wurde die 900-Jahr-Feier begangen (Erwähnung in einer Urkunde aus dem Kloster Corvey als „bipehem“). Bippen ist Station der [[Straße der Megalithkultur]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.strassedermegalithkultur.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Alte Bezeichnungen des Ortes sind: Bipeheim, Biphem, Bippehem, Bippehen, Byppehem, Bippen, Byphem, Bipham, Bypham, Byppen, Bipphe.&lt;br /&gt;
Bippen ist ein bis heute nicht erklärter Name. Im zweiten Teil steht niederdeutsch „hem“ für „Heim, Siedlung, Dorf“. Vielleicht gehört der erste Teil zu „beben (Erdbeben), bibbern“. Die Namengebung könnte sich auf nachgebenden, beim Betreten schwingenden, zitternden Boden beziehen; dieses Motiv ist keineswegs selten zu beobachten, es gibt etliche Orte, die aufgrund dieser Bodeneigenschaften so benannt worden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Jürgen Udolph]] (Recherche) |url=https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/ortsnamenforscher103_page-3.html |titel=Der „Ortsnamenforscher“ |werk=Internetseite [[NDR 1 Niedersachsen]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140817193940/https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/ortsnamenforscher103_page-3.html |archiv-datum=2014-08-17 |abruf=2019-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte Bippens ist eng verbunden mit der [[St. Georg (Bippen)|St.-Georgs-Kirche]]. Sie ist die älteste Kirche des Osnabrücker Nordlandes. Bereits 855 stand sie unter dem Patronat des Klosters [[Corvey]] und war schon vor der Zeit um das Jahr 1000 der Taufort für die Bewohner eines Gebietes, das der heutigen [[Samtgemeinde Fürstenau]] entspricht. Ein Bezug zum Wasser könnte im Ortsnamen enthalten sein. Eine Theorie leitet den Ortsnamen ab von „bipehem“ = „an bewegten Quellen gelegen“. Der [[romanische]] Vorgängerbau ist noch heute von außen gut zu erkennen durch zugemauerte Rundbogenfenster und die Schwagstorfer Pforte. Der Kirchturm wurde 1245 errichtet. Die Kirche wurde um 1490 nach Osten hin erweitert und erhielt ihre [[Gotik|gotische]] Gestalt in drei Langhausjochen und polygonalem 5/8-Chor. Der Anbau einer Sakristei erfolgte um 1700.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum evangelischen Kirchspiel Bippen gehören die Ortschaften Hekese, Döthen und Bockraden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Die heutige Einheitsgemeinde Bippen wurde anlässlich der Gebietsreform am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1972 aus den ehemals selbständigen Gemeinden Bippen, Dalum, Hartlage, Klein Bokern, Lonnerbecke, Ohrte, Ohrtermersch und Vechtel gebildet. Bis zum 30. Juni 1972 gehörten alle Ortsteile dem [[Landkreis Bersenbrück]] an.&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;gt;{{BibISBN |3170032631 |Seite=254}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bippen - population development.svg|mini|300px|Bevölkerungsentwicklung in Bippen seit 1987]]&lt;br /&gt;
Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen von Bippen im jeweiligen Gebietsstand und jeweils am 31. Dezember.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Zahlen handelt es sich um Fortschreibungen des [[Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen|Landesbetriebs für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;LSKN&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www1.nls.niedersachsen.de/statistik/html/parametereingabe.asp?DT=K1000014&amp;amp;CM=Bev%F6lkerungsfortschreibung |wayback=20160206072230 |text=Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Bevölkerungsfortschreibung |archiv-bot=2022-10-11 17:56:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf Basis der [[Volkszählung in der Bundesrepublik Deutschland 1987|Volkszählung vom 25. Mai 1987]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Angaben aus den Jahren 1961 (6. Juni) und 1970 (27. Mai) handelt es sich um die Volkszählungsergebnisse einschließlich der Orte, die am 1. Juli 1972 eingegliedert wurden.&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2728&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2679&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2591&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2965&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3065&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3033&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3030&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2980&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2949&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] hat gegenwärtig 13 Mitglieder. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Mitgliedsgemeinde einer Samtgemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 2.001 und 3.000 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://voris.wolterskluwer-online.de/browse/document/a1d880a6-599d-35f7-bd9f-147e0b642079 |titel=§ 46 NKomVG, Zahl der Abgeordneten |sprache=de |abruf=2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle zeigt die Kommunalwahlergebnisse seit 1996.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;90%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;18&amp;quot; | Rat der Gemeinde Bippen: Wahlergebnisse und Gemeinderäte&lt;br /&gt;
|-align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=100|&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Alternative für Deutschland|AfD]]&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Parteiloser|Einzel-&amp;lt;br /&amp;gt;bewerber]]&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; width=60| Gesamt&lt;br /&gt;
!width=100| Wahl-&amp;lt;br /&amp;gt;beteiligung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlperiode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
! % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]|| % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:Gnome-system-users.svg|rahmenlos|20px|Mandate]]&lt;br /&gt;
! % || [[Datei:WLM logo-2.svg|rahmenlos|20px|Gesamtanzahl der Sitze im Rat]]&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|2021–2026]]&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--SPD--&amp;gt;48,8&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--CDU--&amp;gt;41,0&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Grüne--&amp;gt;6,0&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--AfD--&amp;gt;4,2&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Gesamt--&amp;gt;100&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Sitze--&amp;gt;13&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Wahlbeteiligung--&amp;gt;66,4&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2016|2016–2021]]&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--SPD--&amp;gt;46,6 || 6&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--CDU--&amp;gt;48,4 || 6&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Grüne--&amp;gt;5,0 || 1&lt;br /&gt;
| –||–&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--FDP--&amp;gt;– || –&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Einzelbewerber--&amp;gt;– || –&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Gesamt--&amp;gt;100&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Sitze--&amp;gt;13 &lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Wahlbeteiligung--&amp;gt;61,4&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2011|2011–2016]]&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--SPD--&amp;gt;55,6 || 7&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--CDU--&amp;gt;38,3 || 5&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Grüne--&amp;gt;6,1 || 1&lt;br /&gt;
| –||–&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--FDP--&amp;gt;– || –&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Einzelbewerber--&amp;gt;– || –&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Gesamt--&amp;gt;100&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Sitze--&amp;gt;13 &lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Wahlbeteiligung--&amp;gt;61,1&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2006|2006–2011]]&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--SPD--&amp;gt;57,0 || 9&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--CDU--&amp;gt;37,5 || 6&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Grüne--&amp;gt;3,1 || 0&lt;br /&gt;
| –||–&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--FDP--&amp;gt;2,3 || 0&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Einzelbewerber--&amp;gt;– || –&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Gesamt--&amp;gt;100&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Sitze--&amp;gt;15&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Wahlbeteiligung--&amp;gt;65,5&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2001|2001–2006]]&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--SPD--&amp;gt;47,2 || 7&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--CDU--&amp;gt;44,4 || 6&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Grüne--&amp;gt;2,4 || 0&lt;br /&gt;
| –||–&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--FDP--&amp;gt;4,1 || 0&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Einzelbewerber--&amp;gt;2,0 || 0&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Gesamt--&amp;gt;100&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Sitze--&amp;gt;13&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Wahlbeteiligung--&amp;gt;70,3&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1996–2001&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--SPD--&amp;gt;37,7 || 5&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--CDU--&amp;gt;55,7 || 8&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--Grüne--&amp;gt;4,3 || 0&lt;br /&gt;
| –||–&lt;br /&gt;
|&amp;lt;!--FDP--&amp;gt;2,4 || 0&lt;br /&gt;
|– || –&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Gesamt--&amp;gt;100&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Sitze--&amp;gt;13&lt;br /&gt;
!&amp;lt;!--Wahlbeteiligung--&amp;gt;71,8&lt;br /&gt;
|-align=&amp;quot;left&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;16&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|&amp;lt;small&amp;gt;Prozentanteile gerundet.&amp;lt;br/&amp;gt;Quellen: Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www1.nls.niedersachsen.de/statistik/ Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Tabelle 5000311]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Landkreis Osnabrück&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.landkreis-osnabrueck.de/pics/medien/1_1109319921/2001.pdf | wayback=20050525020723 | text=Landkreis Osnabrück, Amtliche Endergebnisse der Kreiswahl am 9. September 2001}} (PDF; 528&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.landkreis-osnabrueck.de/sites/default/files/downloads/wahl-2011-1.pdf|hrsg=Landkreis Osnabrück|titel=Die Kommunalwahl Landkreis Osnabrück vom 11. September 2011 (enthält auch Ergebnisse 2006)|zugriff=2016-03-06|format=PDF, 8,0&amp;amp;nbsp;MB, S.&amp;amp;nbsp;23|kommentar=Spalte &amp;quot;Gemeindewahlen&amp;quot;|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160306110740/https://www.landkreis-osnabrueck.de/sites/default/files/downloads/wahl-2011-1.pdf|archiv-datum=2016-03-06|offline=ja|archiv-bot=2022-10-11 17:56:16 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.landkreis-osnabrueck.de/sites/default/files/2020-02/wahldokumentation_kw_2016_amtliches_endergebnis.pdf|titel=Die Kommunalwahl Landkreis Osnabrück vom 11. September 2016|zugriff=2021-02-25|format=PDF, S.&amp;amp;nbsp;21 |kommentar=Spalte &amp;quot;Gemeindewahlen&amp;quot;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;br/&amp;gt;Bei unterschiedlichen Angaben in den genannten Quellen wurden die Daten des Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie verwendet,&amp;lt;br/&amp;gt;da diese eine insgesamt höhere Plausibilität aufweisen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde Bippen ist Helmut Tolsdorf (SPD).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fuerstenau.de/Rathaus-Politik/Ansprechpartner.htm/Mitarbeiter?record_id=9688 |titel=Samtgemeinde Fürstenau: H. Tolsdorf |abruf=2022-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge Bippen.svg|mini|150px|Hissflagge der Gemeinde Bippen]]&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen der Gemeinde Bippen&lt;br /&gt;
|Blasonierung = Von Blau und Grün durch einen silbernen (weißen) Balken geteilt, oben zwei silberne (weiße) Eichenblätter sturzsparrenweise, unten ein silbernes (weißes) Hünengrab.&lt;br /&gt;
|Quelle = [https://www.landkreis-osnabrueck.de/sites/default/files/2024-12/broschuere_wappen_a4_dez24.pdf Was wir im Schilde führen, S. 31]&lt;br /&gt;
|Begründung = Das von Hans Heinrich Reclam entworfene Wappen wurde 1976 vom [[Regierungsbezirk Osnabrück#Regierungspräsidenten|Regierungspräsidenten in Osnabrück]] verliehen. Es lehnt sich an jenes der Brüder Bernhard und Dietrich von Bippen an, das diesen von [[Rudolf II. (HRR)|Kaiser Rudolf II.]] 1608 verliehen wurde und einen silbernen Balken auf blauem Grund zeigte. Die Eichenblätter waren Bestandteil der Helmzier dieses Wappens. Neben dem Grün der unteren Schildhälfte sind diese auch ein Hinweis auf die waldreiche Umgebung des Ortes. Das Hünengrab symbolisiert das in seiner Art und Größe einmalige Großsteingrab Hiddekessen in der Nähe der Gemeinde Bippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
: „Die Flagge ist zweimal geteilt von Blau, Weiß und Grün im Verhältnis 1:3:1 mit dem aufgelegten Wappen in der Mitte des Tuches.“&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* Gemeinde [[Paistu]] ([[Estland]]), seit 2005&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.fuerstenau.de/Dienstleistungen-A-Z.htm/Seiten?record_id=83366|titel=Es geht doch nichts über gute Freunde|hrsg=Samtgemeinde Fürstenau|abruf=2021-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Bippen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Restrup Näpfchenstein.JPG|miniatur|„Näpfchenstein“ in Restrup]]&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 402]] durchquert die südwestlichen Gemeindeteile Lonnerbecke und Vechtel. Bippen liegt an der [[Straße der Megalithkultur]], die, von [[Eggermühlen]] her kommend, nach [[Fürstenau]] führt. Etwa 100 Meter neben der Straße befindet sich in Restrup auf einem Privatgrundstück der „Näpfchenstein“, auch „Deuvels Stein“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Stonepages: {{Webarchiv|url=http://www.stonepages.de/db/stone.php?rcrd=90&amp;amp;menu=Osnabr%C3%BCck |wayback=20160405195824 |text=&amp;#039;&amp;#039;Restruper Näpfchenstein&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;SAGEN.at: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sagen.at/doku/tanja/schalenstein.html Schalensteine, Näpfchensteine]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem ist Bippen in die [[Artland-Route]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit 1996 nördlich von [[Spelle]] stillgelegte [[Bahnstrecke Duisburg–Quakenbrück|Bahnstrecke Rheine–Quakenbrück]] führt von Südwesten nach Nordosten durch das Gemeindegebiet. Ein Teil dieser Strecke und der Bahnhof im Gemeindeteil Bippen werden für touristische Ausflugsfahrten mit pedalbetriebenen [[Eisenbahn-Draisine|Fahrraddraisinen]] genutzt. Die [[Kleinbahn Lingen–Berge–Quakenbrück]] verkehrte von 1904 bis 1952 auch durch das heutige Gemeindegebiet mit Bahnhöfen in Ohrte, Ohrtermersch und Vechtel. Der Bahnhof in Vechtel war Einsatzstelle und Übernachtungsstation für die Züge der Kleinbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Taktverkehr fahren Busse der [[Verkehrsgemeinschaft Osnabrück]] nach Quakenbrück und Fürstenau.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hermann Joachim (Kinotechniker)|Hermann Joachim]] (1881–1945), Kinotechniker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Ostendorff]] (1905–1984), Geologe und Mineraloge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Ostendorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Bippen. Werdegang und Geschichte einer altgermanischen Siedlung und Kultstätte.&amp;#039;&amp;#039; (Heft 1–6), 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;900&amp;amp;nbsp;Jahre Bippen. Das Jubiläumsjahr 1993.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Gemeinde Bippen, 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirchenführer.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fuerstenau.de/Seiten/Bippen-staatlich-anerkannter-Erholungsort-mit-herrlichem-Waldgebiet.html Gemeinde Bippen bei der Samtgemeinde Fürstenau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Osnabrück}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4330694-9|LCCN=n93066299|VIAF=131498425}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Osnabrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bippen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Niedersachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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