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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bipack-Verfahren</id>
	<title>Bipack-Verfahren - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T08:58:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bipack-Verfahren&amp;diff=444679&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JamesP: fixed typo</title>
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		<updated>2015-02-08T20:22:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fixed typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bipack-Verfahren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde in der [[Geschichte des Farbfilms|frühen Kinotechnik]] verwendet, u.&amp;amp;nbsp;a. um [[Visueller Effekt|Trickaufnahmen]] herzustellen. Frühe [[Farbfotografie|Farbfilmtechniken]] basierten ebenfalls auf Bipack-Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tricktechnik ==&lt;br /&gt;
Für Szenen, bei denen zwei getrennt aufzunehmende Filmstücke kombiniert werden sollen, werden zwei [[Fotografischer Film|Filmstreifen]] in einer Spezialkamera oder in Spezialspulen direkt aufeinander gelegt. Einer der beiden Filmstreifen ist unbelichtet, der andere ist bereits belichtet und entwickelt. Enthält der bereits belichtete Streifen z.&amp;amp;nbsp;B. eine Gewitteraufnahme mit schnell dahinziehenden Wolken, so wird die Szene, die im Bipackverfahren aufgenommen wird (z.&amp;amp;nbsp;B. ein Dialog zwischen Schauspielern im Studio) im fertigen Film vor dem Hintergrund des Gewitters zu sehen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei müssen die Bildbereiche der Streifen komplementär abgedeckt sein. Das erreicht man bei der Aufnahme durch Abdeckmasken vor der Kamera. Im Beispiel wäre bei der Aufnahme des Gewitters eine Maske für den unteren Bereich und für den Studiodialog eine Maske im oberen Bereich des jeweiligen Filmstreifens genutzt worden (Im fertigen Bild ist das Gewitter oben, der Dialog unten zu sehen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei einem [[Optischer Printer|optischen Printer]] werden beim Bipack-Verfahren keine [[Linse (Optik)|Linsen]] oder sonstige optischen Hilfsmittel benutzt; die Filmstreifen liegen plan aufeinander (Kontaktkopie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farbfilm ==&lt;br /&gt;
Das Bipack-Verfahren (&amp;#039;&amp;#039;Two–Strip&amp;#039;&amp;#039;) wurde vor der Entwicklung eines hinreichend ausgereiften [[Mehrschichtfilm|Monopack]]–Verfahrens als Aufnahmetechnik für Kino-Zweifarbenfilm genutzt. Hierbei werden zwei unterschiedlich [[Sensibilisierung (Fotografie)|sensibilisierte]] Filmstreifen von  [[Schwarzweißfilm]], wobei der eine für Blau-Grün, aber nicht für Rot, der andere Streifen hingegen nur für Rot-Orange ([[Orthochromatisch#Orthochromatische Sensibilisierung|orthochromatisch]]) empfindlich ist, gemeinsam belichtet. Nach der [[Entwicklung (Fotografie)|Entwicklung]] werden die unterschiedlichen Farbauszüge auf den so entstandenen Filmstreifen sichtbar. Erst durch die gemeinsame [[Projektor|Projektion]] der beiden übereinandergelegten Filme entsteht der gewünschte Farbeindruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Rainer Rother (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sachlexikon Film&amp;#039;&amp;#039;. roro, Hamburg 1997, ISBN 3-499-16515-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fototechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JamesP</name></author>
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