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	<title>Biozönose - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T04:59:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bioz%C3%B6nose&amp;diff=22289&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Serols: Revert – gelöschte Textabschnitte wiederhergestellt (HG) (3.4.12)</title>
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		<updated>2024-05-06T15:00:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Hilfe:Wiederherstellen&quot; title=&quot;Hilfe:Wiederherstellen&quot;&gt;Revert&lt;/a&gt; – gelöschte Textabschnitte wiederhergestellt (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Huggle&quot; title=&quot;Wikipedia:Huggle&quot;&gt;HG&lt;/a&gt;) (3.4.12)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biozönose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biocoenose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|βίος|bios|de=Leben}} und {{lang|grc|κοινός|[[Koine|koinós]]|de=gemeinsam}}) ist eine Gemeinschaft von [[Organismen]] verschiedener [[Art (Biologie)|Arten]] in einem abgrenzbaren Lebensraum ([[Biotop]]) bzw. [[Standort (Ökologie)|Standort]]. Biozönose und Biotop bilden zusammen das [[Ökosystem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Lebewesen]] einer solchen Lebensgemeinschaft stehen untereinander in zahlreichen Wechselbeziehungen, werden von den [[Abiotische Umweltfaktoren|abiotischen Umweltfaktoren]] beeinflusst und wirken auf diese zurück. Durch diese Wechselbeziehung stehen sie in gegenseitigem Abhängigkeitsverhältnis (&amp;#039;&amp;#039;biozönotischer Konnex&amp;#039;&amp;#039;). Es entsteht ein biologisches bzw. [[ökologisches Gleichgewicht]]. Diese Zusammenhänge werden in der [[Biozönologie]] (oder &amp;#039;&amp;#039;Biozönotik&amp;#039;&amp;#039;) untersucht, einer Unterdisziplin der [[Ökologie]]. Man spricht auch von [[Synökologie]] – im Gegensatz zur [[Ökologie#Autökologie: Ökologie der Arten|Autökologie]], bei der die ökologischen Beziehungen einzelner Arten betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die naturschutzfachlichen Begriffe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arteninventar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artenspektrum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verweisen auf die Zusammensetzung der Biozönosen bestimmter Ökosysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Biocönose&amp;#039;&amp;#039; wurde 1877 von [[Karl August Möbius]] geprägt, der die auf einer [[Austern]]bank lebenden Organismen als eine Lebensgemeinschaft auffasste.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Möbius: &amp;#039;&amp;#039;Die Auster und die Austernwirthschaft&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von Wiegandt, Hemple &amp;amp; Parey, Berlin 1877. Kapitel 10: „Eine Austernbank ist eine Biocönose oder Lebensgemeinde“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakterisierung von Biozönosen ==&lt;br /&gt;
Je nach Schwerpunkt der Typisierung können Biozönosen anhand unterschiedlicher [[Taxon|Taxa]] charakterisiert werden:&lt;br /&gt;
* Eine [[Phytozönose]] (Pflanzengemeinschaft) wird durch die in einem Biotop zusammenlebenden Pflanzen verschiedener Arten gebildet. In der [[Pflanzensoziologie]] werden zur Charakterisierung von Phytozönosen [[Pflanzengesellschaft]]en beschrieben, die jeweils durch [[Charakterart]]en mit ähnlichen oder gleichen Ansprüchen an ihren Standort gekennzeichnet sind. Beispiel: Die Felsschuttgesellschaft des [[Hochgebirge]]s mit dem [[Rundblättriges Hellerkraut|Rundblättrigen Täschelkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Thlaspi rotundifolium&amp;#039;&amp;#039;) wird als die Pflanzengesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Thlaspietea rotundifolii&amp;#039;&amp;#039; definiert.&lt;br /&gt;
* Eine [[Zoozönose]] (Tiergemeinschaft) wird durch die in einem Biotop zusammenlebenden Tiere verschiedener Arten gebildet (Beispiel: die Tiergemeinschaft des [[Ngorongoro]]-Kraters). Obwohl in bestimmten [[Biotoptyp]]en typische Zoozönosen vorkommen, die sich ähnlich wie Pflanzengesellschaften als charakteristische Artenkombinationen beschreiben ließen, ist ein ähnliches formalisiertes System in der Zoologie nicht gebräuchlich.&lt;br /&gt;
* Eine [[Mikrobiozönose]] (Mikrobengesellschaft) stellt die Gesamtheit der in einem [[Mikrohabitat]] vorkommenden Mikroorganismen dar. Die Ansprüche und Stoffwechselwege der einzelnen Arten können sehr unterschiedlich sein, da das [[Stoffwechselprodukt|Stoffwechselendprodukt]] des einen [[Mikroorganismus]] das [[Substrat (Ökologie)|Substrat]] für einen anderen Mikroorganismus darstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zönose&amp;#039;&amp;#039; kann als Oberbegriff für Phytozönose und Zoozönose stehen. Abgegrenzte Teil-Lebensgemeinschaften bestimmter systematischer Ordnung werden allgemein &amp;#039;&amp;#039;Taxozönosen&amp;#039;&amp;#039; genannt (Beispiel: Käfer eines Buchenwalds, Moose in Fließgewässern, Vögel einer Agrarlandschaft). Die Bezeichnung nach der jeweils behandelten Gruppe, zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Avizönose&amp;#039;&amp;#039; für die Vogelwelt, ist möglich, aber wenig gebräuchlich. Fasst man Organismen unterschiedlichen systematischen Rangs in Teil-Lebensräumen zusammen (etwa alle Organismen in zersetzendem Holz, alle [[Koprophagie|Koprophagen]] auf Kot von Huftieren, alle Bewohner der Kronenschicht im [[Tropischer Regenwald|tropischen Regenwald]]) spricht man hingegen eher von &amp;#039;&amp;#039;[[Synusie]]n&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Art (Biologie)|Arten]] einer Biozönose besetzen gemäß der Nischentheorie unterschiedliche [[ökologische Nische]]n. Arten ähnlicher Lebensweise (Beispiel: alle [[Samenfresser]]), die dieselbe Ressource in ähnlicher Art und Weise ausnutzen, werden als &amp;#039;&amp;#039;[[Gilde (Biologie)|Gilden]]&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wechselwirkungen zwischen den Lebewesen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Destruenten im Stoffkreislauf.svg|mini|Auch der [[Stoffkreislauf]] ist eine Wechselbeziehung zwischen verschiedenen Tier- oder Pflanzenarten]]&lt;br /&gt;
Man unterscheidet Wechselwirkungen zwischen den Mitgliedern einer Art ([[Intraspezifische Beziehung|intraspezifische Wechselbeziehungen]]) und Wechselwirkungen zwischen den Mitgliedern verschiedener Arten ([[interspezifische Wechselbeziehungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wechselwirkungen können Einfluss auf die Überlebens- und [[Fortpflanzung]]sfähigkeit des [[Individuum]]s ([[Fitness (Biologie)|Fitness]]) und damit auch auf die Entwicklung der [[Population (Biologie)|Populationsdichte]] einer Art in einem Ökosystem haben (siehe [[Populationsökologie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Beziehungen gehören [[Nahrung]]s-, [[Transport (Biologie)|Transport]]- und Schutzbeziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Auswirkungen der Wechselbeziehungen zwischen zwei Arten auf die Populationsdichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Trivialfall, dass zwei Arten im selben Lebensraum sich nicht gegenseitig beeinflussen, ist auf Grund der Komplexität von Ökosystemen sehr schwer nachzuweisen. Er ist möglicherweise dann gegeben, wenn sich zum Beispiel [[Vogelzug|Zugvögel]] mit unterschiedlichen ökologischen Ansprüchen auf der Wanderung über Nacht auf einem Rastplatz sammeln.&lt;br /&gt;
* Eine Art zieht Nutzen aus der Beziehung, die andere wird nicht beeinflusst. Je nach Grad der Abhängigkeit unterscheidet man &amp;#039;&amp;#039;Pro-, Para- und Metabiosen&amp;#039;&amp;#039;. Beispiele: [[Karpose]], [[Kommensalismus]].&lt;br /&gt;
* [[Symbiose]]: Beide Arten ziehen Nutzen aus der Beziehung (Symbiose im engeren Sinn, siehe [[Mutualismus (Biologie)|Mutualismus]]).&lt;br /&gt;
* [[Antibiose]]:&lt;br /&gt;
** Eine Art wird geschädigt, ohne dass die andere Art einen Vor- oder Nachteil davon hätte. Beispiel: Wenn schwere Huftiere häufig denselben Weg gehen, zerstören sie auf ihrem [[Wildwechsel|Wechsel]] die Vegetation ([[Amensalismus]]).&lt;br /&gt;
** Beide Arten werden durch die Beziehungen benachteiligt ([[Konkurrenz (Ökologie)|Konkurrenz]]).&lt;br /&gt;
** Eine Art zieht Nutzen aus der Beziehung, schädigt aber gleichzeitig die andere Art. Beispiele: [[Prädation]], [[Parasitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stabilität ==&lt;br /&gt;
Biozönosen stellen ein dynamisches System dar, das sich beständig ändert. Dynamik und Struktur der Lebensgemeinschaft wird durch die [[Nahrungskette|trophische]] Struktur bestimmt. Bleiben Individuen- und Artenzahlen über einen längeren Zeitraum konstant, befindet sich das Ökosystem im [[Ökologisches Gleichgewicht|ökologischen Gleichgewicht]] beziehungsweise im [[Fließgleichgewicht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die [[Vegetation]] bezogen handelt es sich dann um eine [[Klimaxgesellschaft]]. Veränderungen der Umweltbedingungen oder der Artenzusammensetzung können aber eine Biozönose rasch verändern. Dabei können einer verbreiteten Hypothese zufolge artenreiche Ökosysteme Veränderungen besser kompensieren als artenarme, sie sind stabiler. Der Zusammenhang zwischen [[Artenreichtum]] und Stabilität ist aber in der ökologischen Forschung umstritten, z.&amp;amp;nbsp;B. weil es Gegenbeispiele gibt – sehr artenarme, dabei aber stabile Lebensgemeinschaften. So ist etwa jede Klimaxvegetation immer artenärmer als die vorhergehenden Biozönosen im Laufe der natürlichen [[Sukzession (Biologie)|Sukzessionsabfolge]]. Die größte Pflanzenvielfalt findet sich nach der Pionierphase der Besiedlung, wenn die [[Art (Biologie)|Arten]] noch um die erfolgreichste Besetzung aller [[Ökologische Nische|ökologischen Nischen]] [[Konkurrenz (Ökologie)|konkurrieren]]. Der [[Vegetation#Optimalgesellschaft|„Erfolg“ einer Biozönose]] kann unter anderem aus einer möglichst hohen [[Biomasse]]-[[Primärproduktion|Produktion]] abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wechselnde Zugehörigkeiten ==&lt;br /&gt;
Eine Art kann – insbesondere wenn sie Wanderungen durchführt – Angehörige verschiedener Biozönosen sein. So gehören junge [[Flussaale]] im Meer als [[Weidenblattlarve]]n zum [[Plankton]], später als [[Glasaal]]e zum [[Nekton]] und schließlich zum Nekton eines Flusses oder Sees. Die Zugehörigkeit zu einer Biozönose kann sich demnach auch im Verlauf der verschiedenen Entwicklungsstadien ändern. Zum Beispiel sind die meisten [[Krebstiere|Krebse]] als [[Nauplius]]- oder [[Zoea]]-Larven Teil des Planktons, leben als erwachsene Tiere aber am oder im Gewässerboden und gehören somit zum [[Benthos]]. Ähnlich verhält es sich bei vielen [[Muscheln]] und [[Borstenwürmer]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biozönotische Grundprinzipien ==&lt;br /&gt;
* Je vielfältiger die [[Ökologische Nische|ökologischen Nischen]] eines Biotops sind, desto artenreicher ist die Biozönose (siehe [[Tropenwald|Tropenwälder]]).&lt;br /&gt;
: Der Zusammenhang gilt auch umgekehrt: Je mehr Arten, desto mehr Nischen. Zum Beispiel entstehen in einer Biozönose mit vielen Pflanzenarten normalerweise viele Nischen für [[Pflanzenfresser|Phytophagen]]. Ökologische Bedingungen für nischenreiche Systeme zu formulieren ist nicht einfach. Wichtig scheint zu sein, dass die interspezifische [[Konkurrenz (Ökologie)|Konkurrenz]] die Lebensgemeinschaft nicht entscheidend dominiert.&lt;br /&gt;
* Je mehr sich die abiotischen Faktoren eines Biotops vom physiologischen Optimum der meisten Arten entfernen, desto artenärmer, aber auch individuenreicher ist die Biozönose, die Organismen dieser Lebensgemeinschaften sind meist hochspezialisiert ([[Salzsee]]n, [[Schwermetallrasen]]).&lt;br /&gt;
* Je langsamer und kontinuierlicher sich die Lebensbedingungen in einem Biotop verändert haben, desto artenreicher ist seine Biozönose ([[Korallenriff]]e).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evolution ==&lt;br /&gt;
Die intensiven Wechselbeziehungen, vor allem die Nahrungsbeziehungen, fördern die [[Evolution]] und damit die Anpassung der Arten an die biotischen und abiotischen Faktoren eines Ökosystems. Von [[Koevolution]] spricht man, wenn  bei zwei Arten eine gegenseitige Anpassung aneinander erfolgt (z.&amp;amp;nbsp;B. System Bestäuber – Blüte). Koevolution fördert die Spezialisierung von Arten und erhöht damit tendenziell den Artenreichtum von Biozönosen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paläontologie ==&lt;br /&gt;
In einer [[Thanatocoenose]] („Grabgemeinschaft“), sind die Überreste von Organismen einer Biozönose eingelagert und [[Fossilisationslehre|fossiliert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bioeffektor]]&lt;br /&gt;
* [[Biostroma]]&lt;br /&gt;
* [[Ökogeografische Regeln]]&lt;br /&gt;
* [[Sukzession (Biologie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Eugene P. Odum]] |Titel=Ökologie |Verlag=Georg Thieme Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1999 |ISBN=3-13-382303-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Carl Beierkuhnlein |Titel=Biogeographie |Verlag=UTB |Ort=Stuttgart |Datum=2007 |ISBN=978-3-8252-8341-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hartmut Leser |Titel=Landschaftsökologie |Verlag=UTB |Ort=Stuttgart |Datum=1997 |ISBN=3-8252-0521-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4069495-1|LCCN=sh85014266}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Biozonose}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theoretische Ökologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökosystemforschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzökologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Serols</name></author>
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