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	<title>Biotar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T22:25:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Biotar&amp;diff=2299602&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KaiMartin: Aussage über die Erforderlichkeit von Lichtstärke jenseits von 1.5 für Filmaufnahmen ist derart eingeschränkt, dass man sie auch &quot;falsch&quot; nennen kann. Vage und zudem unbelegten Verweise auf sowjetische, beziehungsweise russische Varianten entfernt. Kann mit zuverlässiger Quellenangabe und spezifischeren Details gerne wiederkommen.</title>
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		<updated>2024-10-31T15:28:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aussage über die Erforderlichkeit von Lichtstärke jenseits von 1.5 für Filmaufnahmen ist derart eingeschränkt, dass man sie auch &amp;quot;falsch&amp;quot; nennen kann. Vage und zudem unbelegten Verweise auf sowjetische, beziehungsweise russische Varianten entfernt. Kann mit zuverlässiger Quellenangabe und spezifischeren Details gerne wiederkommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Zeiss Biotar 58mmf2 75mmf15.jpg|thumb|[[Carl Zeiss (Unternehmen)|Carl Zeiss]] Jena Biotar 5,8 cm 1:2 und Biotar 7,5 cm 1:1,5 mit [[M42 (Objektivanschluss)|M42-Gewinde]]]]&lt;br /&gt;
[[File:Zeiss Biotar 75mm f15 at Contax D.jpg|thumb|Carl Zeiss Jena Biotar 7,5 cm 1:1,5 an einer mit [[Zubehörschuh]] modifizierten [[Contax]] D]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Biotar-F2-58mmByAlfSigaro.jpg|thumb|Biotar 1:2/58 mm für [[Kleinbildkamera]]s]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Pentaka_8B_mit_Biotar_2-12,5_front_diag.JPG|thumb|Biotar 1:2/12,5 mm an einer [[Pentacon|Pentaka]]-8-mm-Kamera]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biotar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein sechslinsiges Objektiv für Film- und Fotokameras. Seine Grundkonstruktion folgt dem [[Gaußsches Doppelobjektiv|Gaussschen Doppelobjektiv]]. Biotar-Konstruktionen erreichten schon in den 1920er Jahren eine hohe [[Lichtstärke (Fotografie)|Lichtstärke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Biotar errechnete der [[Carl Zeiss (Unternehmen)|Zeiss]]-Konstrukteur [[Willi Merté]] 1927, Einsatzzweck war der Kinofilm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;art&amp;quot;/&amp;gt; Genau wie beim [[Planar (Objektiv)|Planar]] werden beim Biotar die vier Linsen des [[Gaußsches Doppelobjektiv|gaußschen Doppelobjektivs]] auf jeder Seite um eine weitere äußere Linse erweitert. Die inneren zwei Linsenpaare sind wie beim Planar verkittet. Dem 1925 von [[Albrecht Wilhelm Tronnier]] für [[Schneider-Kreuznach]] entwickelten [[Xenon (Objektiv)|Xenon]]-Objektiv folgte Merté dabei in der Einführung einer wichtigen Asymmetrie: Die feldseitige (vordere) dreiteilige Linsengruppe wurde insgesamt größer ausgeführt als die Gruppe hinter der Blende. Die ersten Schritte in dieser Richtung war [[Horace Williams Lee]] der [[Taylor-Hobson]] Company gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren rechnete Merté weitere Biotar-Optiken, darunter für Kleinbild das 1:2/40 mm, das populäre 1:2/58 mm und das 1:1,5/75 mm sowie für [[Mittelformat]] das 1:2/80 mm und das 1:2/100. Vermutlich für militärische Zwecke wurde das extrem lichtstarke 1.4/140 mm sowie ein 1:2/250 mm entwickelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;art&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Biotar wurde von Zeiss jahrzehntelang angeboten, oft mit einer beachtlichen Anfangslichtstärke von 1:2 bei einer Brennweite von 58 mm. Die Berechnung für Kleinbild-Spiegelreflexkameras stammte von 1936 und wurde später in millionenfacher Ausführung als &amp;quot;[[Helios 44]] 2,0/58&amp;quot; in der Sowjetunion nachgebaut. Gelegentlich wurden Varianten mit höheren Lichtstärken hergestellt. Beispiele sind das Biotar 1:1,5/75 mm von 1938, das  Biotar 1:1,4/25 mm für 16-mm-Filmkameras und um 1930 ein Biotar 1:1,4/50 mm für 35-mm-Filmkameras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden auch Konstruktionen als Biotar bezeichnet, die nicht dem hier beschriebenen Grundaufbau folgen. [[Willi Merté]] entwarf etwa ein extrem lichtstarkes R-Biotar 1:0,85 für [[Röntgenkamera]]s. Solche Spezialobjektive wurden zur fotografischen Fixierung des nur schwach [[Fluoreszenz|fluoreszierenden]] [[Bildschirm]]-Bildes der damaligen [[Röntgengerät]]e benutzt. Das R-Biotar folgt im Aufbau einem [[Petzvalobjektiv]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klassik-cameras.de/Biotar.html: Mechelhoff, Frank: &amp;quot;Frühe lichtstarke Objektive&amp;quot;], abgerufen am 14. Mai 2011.&lt;br /&gt;
*Kingslake, Rudolf (1989) The History of the Photographic Lens. Academic Publishers Inc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;art&amp;quot;&amp;gt;artaphot.ch: &amp;#039;&amp;#039;[http://artaphot.ch/images/Technik/Zeiss/Planar-Biotar/FS143_History_ZeissPlanarBiotar_150dpi.pdf Zeiss Planar und Biotar - FS143_History_ZeissPlanarBiotar_150dpi.pdf]&amp;#039;&amp;#039;, Zugriff am 11. Februar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Objektivtyp (Fotografie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeiss-Objektiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Biotar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KaiMartin</name></author>
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