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	<title>Biophilie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T06:48:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-14T19:39:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:1|0|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biophilie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (altgriech. &amp;#039;&amp;#039;bios&amp;#039;&amp;#039; „Leben“ und &amp;#039;&amp;#039;philia&amp;#039;&amp;#039; „Liebe“) wurde terminologisch von [[Erich Fromm]] in &amp;#039;&amp;#039;Die Seele des Menschen&amp;#039;&amp;#039; (1964) im Kontext seiner [[Charakterologie]] und [[Ethik]] eingeführt und bedeutet „Liebe zum Leben“ oder „Liebe zu Lebendigem“. Unabhängig von Fromm entwickelte der Soziobiologe [[Edward O. Wilson]] in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Biophilia&amp;#039;&amp;#039; (1984) die &amp;#039;&amp;#039;Biophilie-Hypothese&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die biophile Charakterorientierung nach Fromm ==&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des Begriffes ===&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;Die Seele des Menschen&amp;#039;&amp;#039; erweiterte Erich Fromm seine in &amp;#039;&amp;#039;[[Psychoanalyse und Ethik]]&amp;#039;&amp;#039; (1947) entwickelte Charakterologie um die Beschreibung des biophil ausgerichteten Wachstumssyndroms und des [[nekrophil]] orientierten Verfallssyndroms. Damit sollte erklärt werden, dass „zu einer biophil-produktiven bzw. nekrophil-nicht-produktiven Orientierung bestimmte Komponenten gehören, die mit zunehmender Stärke der produktiven bzw. nicht-produktiven Ausrichtung konvergieren.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Rainer Funk|Titel=Mut zum Menschen: Erich Fromms Denken und Werk, seine humanistische Religion und Ethik|Ort=Stuttgart|Jahr=1978|Seiten=309}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben fügte Erich Fromm der in &amp;#039;&amp;#039;Psychoanalyse und Ethik&amp;#039;&amp;#039; vorgenommenen Unterscheidung verschiedener nicht-produktiver Charakterorientierungen noch die einer nekrophilen Charakterorientierung hinzu, die er in &amp;#039;&amp;#039;[[Anatomie der menschlichen Destruktivität]]&amp;#039;&amp;#039; (1973) noch weiter ausführte. Seine Kennzeichnung der produktiven Charakterorientierung erweiterte er dahingehend, dass sie „die volle Entfaltung der Biophilie“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fromm, 1964a, GA II, S. 186.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition nach Fromm ===&lt;br /&gt;
Erich Fromm definiert die Biophilie wie folgt:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Biophilie ist die leidenschaftliche Liebe zum Leben und allem Lebendigen; sie ist der Wunsch, das Wachstum zu fördern, ob es sich nun um einen Menschen, eine Pflanze, eine Idee oder eine soziale Gruppe handelt.|Biophilie nach Fromm&amp;lt;ref name=&amp;quot;biophilie&amp;quot;&amp;gt;E. Fromm: Anatomie der menschlichen Destruktivität. Rowohlt-Verlag, Hamburg, 25. Auflage, November 2015. ISBN 978-3-499-17052-2. S. 411ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Sinngemäß auch in: E. Fromm, 1973a, GA VII, S. 331.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Neben weiteren, damit zusammenhängenden Eigenschaften hat der biophile Mensch „Freude am Leben und allen seinen Manifestationen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;biophilie&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Biophile hat einen bestimmten Bezug zur Welt:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Er möchte formen und durch Liebe, Vernunft und Beispiel seinen Einfluß geltend machen – nicht durch Gewalt und dadurch, daß er auf bürokratische Weise die Menschen behandelt, als ob es sich um tote Gegenstände handelte.|Biophilie nach Fromm&amp;lt;ref name=&amp;quot;biophilie&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die biophile Ethik ===&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;Die Seele des Menschen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Anatomie der menschlichen Destruktivität]]&amp;#039;&amp;#039; beschreibt Fromm auch das Prinzip einer &amp;#039;&amp;#039;biophilen Ethik&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Gut ist alles, was dem Leben dient; böse ist alles, was dem Tod dient. Gut ist die Ehrfurcht vor dem Leben,&amp;lt;ref&amp;gt;Hier wird in &amp;#039;&amp;#039;Anatomie der menschlichen Destruktivität&amp;#039;&amp;#039; diese Stelle als &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Hauptthese [[Albert Schweitzer]]s&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt; alles, was dem Leben, dem Wachstum, der Entfaltung förderlich ist. Böse ist alles, was das Leben erstickt, einengt und alles, was es zerstückelt.|Biophile Ethik nach Fromm&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fromm, 1973, Anatomie der menschlichen Destruktivität, S. 411&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fromm, 1973a, GA VII, S. 331 und in anderer Übersetzung E. Fromm, 1964a, GA II, S. 186.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Fromm greift hier eine Formulierung von [[Albert Schweitzer]] auf, der in &amp;#039;&amp;#039;Kultur und Ethik&amp;#039;&amp;#039; (1923) schrieb: „Gut ist, Leben erhalten und Leben fördern; böse ist, Leben vernichten und Leben hemmen“ und dies als das „Grundprinzip des Sittlichen“ auffasste.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Schweitzer: &amp;#039;&amp;#039;Kultur und Ethik.&amp;#039;&amp;#039; Kulturphilosophie, zweiter Teil. S. 378. In: ders.: Gesammelte Werke in fünf Bänden. Band 2. Zürich. S. 95–420.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wenn sich bei Erich Fromm in &amp;#039;&amp;#039;Die Seele des Menschen&amp;#039;&amp;#039; kaum systematische Überlegungen zur Ethik finden lassen und der Bezug der biophilen Ethik zu der in &amp;#039;&amp;#039;Psychoanalyse und Ethik&amp;#039;&amp;#039; entwickelten &amp;#039;&amp;#039;humanistischen Ethik&amp;#039;&amp;#039; ungeklärt bleibt, so wurde doch zwischen beiden Konzeptionen eine Kontinuität angenommen. So schrieb etwa Rainer Funk, der Nachlassverwalter von Erich Fromm, in seiner Dissertation, dass „humanistische Ethik mit ‚biophiler Ethik‘ identisch“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Rainer Funk|Titel=Mut zum Menschen: Erich Fromms Denken und Werk, seine humanistische Religion und Ethik|Ort=Stuttgart|Jahr=1978|Seiten=179}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später hat Funk diese Position jedoch revidiert und mit Verweis auf die Arbeiten von [[Richard F. Runge]] zugestanden, dass Fromms Biophilie-Konzept den für ihn in seinen früheren Schriften so typischen [[Anthropozentrismus]] implizit transzendiere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Rainer Funk|Titel=Erich Fromm: Bringing Psychoanalysis and Sociology Together|Herausgeber=Rainer Funk, Thomas Kühn|Sammelwerk=Putting Society on the Couch|Ort=Stuttgart|Jahr=2019|Seiten=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Runge sieht in der Spannung von humanistischer und biophiler Ethik im Werk von Fromm die Abbildung einer Spannung von selbst- und umweltbezogenen Tugenden im tugendhaften Akteur selbst, die jedoch eine letztlich produktive Dynamik entfalten könne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Richard F. Runge|Titel=Die innere Dynamik von selbst- und umweltbezogenen Tugenden im tugendhaften Akteur|Sammelwerk=Zeitschrift für Ethik und Moralphilosophie|Jahr=2022|Band=5|Nummer=1|Seiten=37–59}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff der biophilen Ethik wurde einige Jahrzehnte nach Fromm auch von [[Rupert Lay]] in &amp;#039;&amp;#039;Ethik für Manager&amp;#039;&amp;#039; (1991) aufgegriffen, wobei er ihn allerdings von seiner Einbettung in Fromms Charakterologie löste und die [[biozentrisch]]e Perspektive bei ihm nicht ausformuliert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Auch wenn Rupert Lay seine ethischen Prinzipien stets nur in einer personalistisch verengten Form darlegt, so finden sich doch auch verstreute Hinweise in seinem Werk, dass für ihn nicht nur menschliches Leben relevant ist. So schreibt er in &amp;#039;&amp;#039;Ethik für Wirtschaft und Politik.&amp;#039;&amp;#039; (1983): „Die Natur (gemeint ist damit immer die Naturwelt) hat eine eigene Würde, die der der von Menschen geschaffenen Kulturwelt, nicht nur in nichts nachsteht, sondern ihr grundsätzlich überlegen ist. Die Würde eines lebendigen Baums ist sicher größer als die eines Autos oder einer Symphonie von Mahler […]. Alles Lebendige hat eine höhere Würde als alles von Menschen Geschaffene.“ (Rupert Lay: &amp;#039;&amp;#039;Ethik für Wirtschaft und Politik.&amp;#039;&amp;#039; München, 1983. S. 204. Vgl. auch S. 211.)&amp;lt;/ref&amp;gt; So lautet sein &amp;#039;&amp;#039;Biophilie-Postulat&amp;#039;&amp;#039;: „Handle stets so, daß du das personale Leben in deiner Person als auch in der Person eines jeden anderen Menschen eher mehrst denn minderst.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Rupert Lay|Titel=Ethik für Manager|Ort=Düsseldorf; Wien; New York|Jahr=1991|Seiten=60}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Orientierungen, Einstellungen, Interessen, Erwartungen, Entscheidungen und Handlungen seien nach Lay „genau dann biophil, wenn sie eigenes und/oder fremdes personales Leben eher mehren denn mindern.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Rupert Lay|Titel=Ethik für Manager|Ort=Düsseldorf; Wien; New York|Jahr=1991|Seiten=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenhang ===&lt;br /&gt;
Das Gegenteil der Biophilie ist nach Fromms Verständnis die [[Nekrophilie]]. „Um Missverständnisse zu vermeiden“, weist Fromm darauf hin, dass „viele Menschen eine Mischung von nekrophilen und biophilen Neigungen“ seien, und „der Konflikt zwischen beiden oft die Quelle einer produktiven Entwicklung“ sei. Es gibt dennoch extreme Ausprägungen; so sei beim &amp;#039;&amp;#039;nekrophilen Charakter&amp;#039;&amp;#039; der dominante Charakterzug die Nekrophilie.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fromm, 1973, Anatomie der menschlichen Destruktivität, S. 371–372 (Fußnote Nr. 4)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Nekrophilie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fromm grenzt das Begriffspaar &amp;#039;&amp;#039;Biophilie&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Nekrophilie&amp;#039;&amp;#039; von den Begriffen &amp;#039;&amp;#039;Lebenstrieb&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Todestrieb&amp;#039;&amp;#039; der [[Sigmund Freud|freudschen]] [[Psychoanalyse]] ab. In der Psychoanalyse Freuds seien Fromm zufolge „beide Tendenzen [...] gleichrangig“.&lt;br /&gt;
Jedoch ist die Nekrophilie nach Fromms Ansicht als „psychopathologisches Phänomen anzusehen“, da sie „notwendigerweise als Folge eines gehemmten Wachstums, einer seelischen Verkrüppelung“ auftritt:&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fromm, 1973, Anatomie der menschlichen Destruktivität, S. 411ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Destruktivität ist der Biophilie nicht parallel, sondern sie ist ihre Alternative. Die Liebe zum Leben oder die Liebe zum Toten ist die fundamentale Alternative, mit der jedes menschliche Wesen konfrontiert ist. Die Nekrophilie wächst in dem Maße, wie die Entwicklung der Biophilie am Wachstum gehemmt wird. Der Mensch ist biologisch mit der Fähigkeit zur Biophilie ausgestattet, psychologisch aber hat er als Alternativlösung das Potenzial zur Nekrophilie.|Beziehung von Biophilie und Nekrophilie&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fromm, 1973, Anatomie der menschlichen Destruktivität, S. 412.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Todestrieb}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biophilie-Hypothese von Wilson ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Biophilie-Hypothese&amp;#039;&amp;#039; ist eine aus [[Evolutionsbiologie|evolutionsbiologischer]] Perspektive formulierte Hypothese von Edward O. Wilson, die er zuerst in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Biophilia&amp;#039;&amp;#039; und später unter anderem mit Stephen Kellert in &amp;#039;&amp;#039;The Biophilia Hypothesis&amp;#039;&amp;#039; (1993) ausführte. Da Wilson Erich Fromm nicht zitiert, ist unklar, ob er seine Theorien gekannt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Literatur|Autor=Peter H. Kahn Jr.|Titel=Technological Natur / Adaption and the Future of Human Life|Ort=Massachusetts|Jahr=2011|Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilson definiert &amp;#039;&amp;#039;Biophilie&amp;#039;&amp;#039; als „the innate tendency to focus on life and lifelike processes“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Edward O. Wilson|Titel=Biophilia|Ort=Cambridge|Jahr=1984|Seiten=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Laufe der [[Evolution]] habe sich „eine Affinität von Menschen zu den vielen Formen des Lebens und zu den Habitaten und Ökosystemen entwickelt […], die Leben ermöglichen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Erhard Olbrich|Titel=Bausteine einer Theorie der Mensch-Tier-Beziehung|Seiten=113|Herausgeber=Carola Otterstedt, Michael Rosenberger|Sammelwerk=Gefährten – Konkurrenten – Verwandte / Die Mensch-Tier-Beziehung im wissenschaftlichen Diskurs|Ort=Göttingen|Jahr=2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde auch versucht, die Biophilie-Hypothese zum Ausgangspunkt [[Umweltethik|umweltethischer]] Überlegungen zu machen. So schreibt Wilson etwa von einer &amp;#039;&amp;#039;Conservation Ethic&amp;#039;&amp;#039;, nach der das Leben und die Artenvielfalt bewahrt und geschützt werden solle.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. das Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Conservation Ethic&amp;#039;&amp;#039; in: {{Literatur|Autor=Edward O. Wilson|Titel=Biophilia|Ort=Cambridge|Jahr=1984|Seiten=119–140}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erich Fromm: &amp;#039;&amp;#039;Die Seele des Menschen: Ihre Fähigkeit zum Guten und zum Bösen.&amp;#039;&amp;#039; 1964a. In: Erich Fromm Gesamtausgabe in 12 Bänden (Hrsg. v. Rainer Funk). Stuttgart, 1999. S. 159–268.&lt;br /&gt;
* Erich Fromm: &amp;#039;&amp;#039;Anatomie der menschlichen Destruktivität&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt-Verlag, Hamburg, 25. Auflage, November 2015. ISBN 978-3-499-17052-2&lt;br /&gt;
* Erich Fromm: &amp;#039;&amp;#039;Anatomie der menschlichen Destruktivität.&amp;#039;&amp;#039; 1973a. In: Erich Fromm Gesamtausgabe in 12 Bänden (Hrsg. v. Rainer Funk). Stuttgart, 1999. XIII-400.&lt;br /&gt;
* Edward O. Wilson: &amp;#039;&amp;#039;Biophilia.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge, 1984.&lt;br /&gt;
* Stephen R. Kellert, Edward O. Wilson (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Biophilia Hypothesis.&amp;#039;&amp;#039; Washington, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Analytische Sozialpsychologie]]&lt;br /&gt;
* [[Charakterstruktur]]&lt;br /&gt;
* [[Naturschutzbiologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.fromm-gesellschaft.eu/images/pdf-Dateien/Becker_M_2009.pdf Martina Becker: Wie zeitgemäß ist Biophilie?, Publikation der Internationalen Erich-Fromm-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://ubm.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2007/1442/ Christian Müller, Ehrfurcht vor dem Willen zum Leben und das Prinzip der Biophilie, in: Christian Müller, Albert Schweitzer: Weltanschauungsphilosophie und Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben (S. 178 ff.)]. (Archiv elektronischer Dokumente der Johannes Gutenberg-Universität, hier: PDF-Link anklicken)&lt;br /&gt;
* [https://link.springer.com/article/10.1007/s42048-021-00114-7 Richard F. Runge: Die innere Dynamik von selbst- und umweltbezogenen Tugenden im tugendhaften Akteur: Systematische Überlegungen im Ausgang von Erich Fromm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpsychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychoanalyse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umwelt und Natur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wiesenweihe</name></author>
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